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	<title>Magdeburger Hütte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:23:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magdeburger_H%C3%BCtte&amp;diff=1732501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaudimax: /* Literatur */ +Karte</title>
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		<updated>2025-09-06T09:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +Karte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Hütte in Südtirol, für die Hütte im Karwendelgebirge siehe [[Neue Magdeburger Hütte]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Magdeburger Hütte (Rückseite).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Magdeburger Hütte über dem Pflerschtal&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = CAI&lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 1300&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Magdeburger-Huette-Cremona-alla-Stua/7204914&lt;br /&gt;
|ID-CAI = 671&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Hütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [https://www.magdeburger.13h.de/ Homepage der Hütte]&lt;br /&gt;
|LAGE = Westlich oberhalb des [[Pflerschtal]]s&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = Innerpflersch&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/58/24/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11/17/5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 2423&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|ERBAUER = [[Sektion Magdeburg des Deutschen Alpenvereins|Sektion Magdeburg]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = Sektion [[Sterzing]] des [[Club Alpino Italiano|CAI]]&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1887&lt;br /&gt;
|BAU-UMBAU = &lt;br /&gt;
|BAU-NEUBAU = &lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = [[Materialseilbahn]]&lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = C&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Anfang Juli bis Ende September&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 35&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 20&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 10&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Schneespitzhütte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alte Magdeburger Hütte&amp;#039;&amp;#039;, {{itS|Rifugio Cremona alla Stua}}) ist eine [[Alpenvereinshütte|Berghütte]] in den [[Stubaier Alpen]] in [[Südtirol]]. Sie liegt am Talende des [[Pflerschtal]]s auf einer Höhe von {{Höhe|2423|IT}} in der Ostflanke der [[Schneespitze (Stubaier Alpen)|Schneespitze]]. Kurz unterhalb der Hütte befindet sich der [[Stubensee]]. Sie wird von der Sektion [[Sterzing]] des [[Club Alpino Italiano]] unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1883 regte Albert Wachtler, der Vorstand der Sektion [[Bozen]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] den Bau dieser ersten [[Schutzhütte]] in den südlichen [[Stubaier Alpen]] an. 1885 erwarb die [[Sektion Magdeburg des Deutschen Alpenvereins|Sektion Magdeburg]] des DuOeAV den Baugrund und begann mit der Errichtung der Hütte, die schließlich am 17. August 1887 eröffnet wurde. Dieser erste, noch unbewirtschaftete Bau bot bereits bis zu 40 Personen Platz, es gab sogar einen eigenen Damenraum. 1898 wurde die Hütte erweitert und ab diesem Zeitpunkt auch bewirtschaftet. 1922 wurde sie enteignet und dem [[Club Alpino Italiano]] übergeben. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie verlassen und erst 1948 wieder betrieben. Von 1965 bis 1970 wurde sie vom italienischen Militär besetzt. Im Jahr darauf erweiterte der Club Alpino Italiano die Hütte, seit 1976 wird sie über eine Materialseilbahn versorgt und von einem eigenen Dieselaggregat mit Strom versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanspaul Menara]] |Titel=Südtiroler Schutzhütten |Auflage=2 |Verlag=Athesia |Ort=Bozen |Datum=1983 |ISBN=88-7014-017-2 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 wurde die Hütte zuletzt umgebaut. Heute wird die Hütte von der Sektion [[Sterzing]] des Club Alpino Italiano unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustieg und Tourenmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Hüttenanstieg erfolgt aus dem [[Pflerschtal]]. Höchstgelegener Ausgangspunkt ist der Parkplatz Stein (1450&amp;amp;nbsp;m). Von dort sind 2½ Stunden Gehzeit nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hütte können folgende Gipfel angegangen werden:&lt;br /&gt;
* [[Weißwandspitze]] (3017 m), 2 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Schneespitze (Stubaier Alpen)|Schneespitze]] (3178 m), 2½ Stunden&lt;br /&gt;
* [[Feuerstein (Stubaier Alpen)|Feuersteine]] (3267 m und 3245 m), 5 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Agglsspitze]] (3194 m), 3½ Stunden&lt;br /&gt;
* Schafkampspitze (3016 m), 2½ Stunden&lt;br /&gt;
Markierte Übergänge zu folgenden Hütten sind möglich:&lt;br /&gt;
* [[Tribulaunhütte (Italien)|Tribulaunhütte]] (2368 m), 3 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Bremer Hütte (Gschnitztal)|Bremer Hütte]] (2411 m), 5 Stunden über die Bremer Scharte&lt;br /&gt;
* [[Teplitzer Hütte]] (2586 m), 5 Stunden über den Feuersteinferner und die [[Magdeburger Scharte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig begangen wird der dreistündige Übergang zur Tribulaunhütte, der auch als Kleiner Pflerscher Höhenweg bezeichnet wird und Teil der fünften Etappe des [[Tiroler Höhenweg]]s ist. Dabei wird die Südflanke der [[Weißwandspitze]] gequert und der [[Hoher Zahn|Hohe Zahn]] (2925&amp;amp;nbsp;m) überschritten. Die Weißwandspitze kann bei einem Zusatzaufwand von ungefähr einer Stunde über den Südgrat bestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magdeburger Hütte 2024.jpg|Vorderansicht mit Eingang und Teil der Sonnenterrasse&lt;br /&gt;
Blick ins Pflerschtal.jpg|Blick zur Hütte, zum Tribulaun und ins Pflerschtal&lt;br /&gt;
Hoher Zahn und Weißwandspitze.jpg|Hoher Zahn (links) und Weißwandspitze (rechts), aufgenommen beim Übergang von der Tribulaunhütte zur Magdeburger Hütte&lt;br /&gt;
Schneespitze (Stubaier Alpen).jpg|Schneespitze, aufgenommen beim Aufstieg von der Magdeburger Hütte&lt;br /&gt;
Feuersteine und Feuersteinferner.jpg|Blick von der Schneespitze auf den Feuersteinferner. Links die Agglsspitze, rechts davon die Magdeburger Scharte, von wo nach rechts der Südgrat zum Westlichen Feuerstein ansteigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 2006, ISBN 3-7633-1271-4.&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco|Tabacco-Karte]] 1:25.000, Blatt Nr. 038, &amp;#039;&amp;#039;Sterzing - Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{AlpenarchivID|74992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magdeburger Hutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brenner (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaudimax</name></author>
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