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	<title>Magdalena Abakanowicz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magdalena_Abakanowicz&amp;diff=85210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haiyul Kindx am 12. Februar 2026 um 13:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abakanowicz IMG 4565.jpg|mini|Magdalena Abakanowicz in ihrem Arbeitsraum (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marta Magdalena Abakanowicz-Kosmowska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|magdaˈlɛna abakaˈnɔvʲiʧ}}] (* [[20. Juni]] [[1930]] in [[Falenty]], [[Polen]]; † [[20. April]] [[2017]] in [[Warschau]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William Grimes |url=https://www.nytimes.com/2017/04/21/arts/design/magdalena-abakanowicz-sculptor-of-brooding-forms-dies-at-86.html |titel=Magdalena Abakanowicz, Sculptor of Brooding Forms, Dies at 86 |werk=[[The New York Times]] |datum=2017-04-21 |sprache=en |abruf=2017-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine polnische [[Bildhauer]]in und Textilkünstlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Magdalena Abakanowicz entstammte einer polnischen [[Szlachta|Adelsfamilie]], ihr Vater war [[Lipka-Tataren|Lipka-Tatar]]. Von 1949 bis 1954 studierte sie an den Kunstakademien in [[Danzig]] und [[Akademie der Bildenden Künste Warschau|Warschau]]. Dabei lag ihr Hauptinteresse auf Malerei, obwohl sie auch Neigung zur plastischen Arbeit verspürte. Diese Entwicklung wurde zweifellos von den Formen und Gestalten beeinflusst, die sie als Kind auf dem mütterlichen Landgut geschaffen hatte. Später, angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Polen, wurde sie dafür bekannt, natürliche und gefundene Materialien in Skulpturen zu verwandeln, die sich durch Monumentalität und Ausdruckskraft auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 begann Magdalena Abakanowicz als unabhängige Künstlerin zu arbeiten und erlangte erste internationale Aufmerksamkeit in den 1960er Jahren, als sie große gewebte Wandtextilien fertigte. Dabei ragt die Folge &amp;#039;&amp;#039;Abakans&amp;#039;&amp;#039; heraus, für die sie 1965 auf der [[Biennale von São Paulo]] den Grand Prix erhielt. Mitte der 1970er Jahre nahm ihr Werk eine dramatische Wendung, als sie begann, die Köpfe, Figuren, Tiere und Vögel aus Sisal, Sackleinwand, Klebstoff und Harz über Modellformen zu erschaffen, die ihr Œuvre von da an charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena Abakanowicz lehrte von 1965 bis 1990 als Professorin an der Kunsthochschule in [[Posen]]. Außerdem war sie 1984 Gastprofessorin an der [[University of California, Los Angeles]] (UCLA) in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena Abakanowicz erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, darunter den Skulpturenpreis des Sculpture Center New York (1993), das Kommandeurskreuz des [[Orden Polonia Restituta|Ordens Polonia Restituta]] (1998), die Ernennung zum Offizier des Ordens der Künste und Wissenschaften in [[Paris]], [[Frankreich]] (1999) und die Ernennung zum Ritter des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Republik Italien]] (2000). Sie ist Ehrendoktorin der Königlichen Kunsthochschule ([[Royal Academy of Arts]]), [[London]] (1974), der [[Rhode Island School of Design]], [[Providence]], [[Rhode Island]] (1992), der Akademie der Schönen Künste [[Łódź]] (1998), des [[Pratt Institute]] [[New York City]] (2000), des [[Massachusetts College of Art]], [[Boston]] (2001), der School of The Art Institute of [[Chicago]] (2002) und der Akademie der Schönen Künste [[Posen]] (2002). Magdalena Abakanowicz ist Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in [[Berlin]] (1994), der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]] in [[Dresden]] (1998) und des Ordens [[Pour le Mérite]] für Wissenschaften und Künste in Berlin (2000). Außerdem war sie auswärtiges Ehrenmitglied der [[American Academy of Arts and Letters]] (1996). 1968 und 1977 nahm sie an der [[Documenta]] teil und 1980 an der [[Biennale di Venezia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben entstanden in der Kombination von Figur und käfigförmigen Holzkonstruktionen auch [[Environment]]s (z. B. »Käfig«, 1982, [[Chicago]], [[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art]]). Für den [[Skulpturenpark Villa Celle|Skulpturenpark Celle bei Pistoia]] ließ A. 16 überlebensgroße ausgehöhlte Objekte in Bronze gießen (»Katharsis«, 1985). Ihre Themen sind die Verletzbarkeit des Menschen, seine Gefangenheit in Raum und Zeit, seine Unvollkommenheit und allgemein die Vergänglichkeit des Seins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Harenberg |Titel=Harenbergs Personenlexikon 20. Jahrhundert, Daten und Leistungen |Sammelwerk=Lexikon |Band= |Nummer= |Auflage=1. |Verlag=Harenberg Kommunikation Verlags- und Mediengesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dortmund |Datum=1991 |ISBN=3-611-00228-3 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 2010 wurde sie in der deutschen Botschaft in [[Warschau]] vom Botschafter [[Michael H. Gerdts]] „für ihren herausragenden und dauerhaften Beitrag zum kulturellen Dialog zwischen Polen und Deutschland“ mit dem [[Bundesverdienstkreuz|Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 2023 wurde Magdalena Abakanowicz von der Suchmaschine [[Google Suche|Google]] zu ihrem 93. Geburtstag mit einem [[Google Doodle|Doodle]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens |url=https://www.googlewatchblog.de/2023/06/magdalena-abakanowicz-ein-google/ |titel=Magdalena Abakanowicz: Ein sehr schönes Google-Doodle zum 93. Geburtstag der Abakans-Künstlerin |datum=2023-06-20 |sprache=de |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren entstanden Abakanowiczs wichtigste Arbeiten. Sie begann gigantische, dreidimensionale Textilskulpturen zu schaffen, die sie von ihrem Familiennamen abgeleitet &amp;#039;&amp;#039;Abakans&amp;#039;&amp;#039; nannte. Diese sicherten ihr einen Platz in der internationalen Kunstszene und beeinflussten all ihre nachfolgenden Arbeiten. Jeder &amp;#039;&amp;#039;Abakan&amp;#039;&amp;#039; ist aus gewebten Material hergestellt, für das Abakanowicz eine völlig neue Webtechnik entwickelte. Oftmals verwendete sie dabei in Häfen aufgesammelte [[Sisalfaser|Sisaltaue]], die sie in Fäden aufdrehte und einfärbte. &amp;#039;&amp;#039;Abakans&amp;#039;&amp;#039; können bis zu vier Meter groß werden und hängen von der Decke bis meist nur wenige Zentimeter über dem Erdboden herab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;britannica&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.britannica.com/biography/Magdalena-Abakanowicz |titel=Magdalena Abakanowicz {{!}} Fiber sculptures, Tapestries, Textiles {{!}} Britannica |datum=2025-06-16 |sprache=en |abruf=2025-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Abakanowicz anfangs vor allem für ihre Arbeit mit Textilien bekannt war, stellte sie nebenbei auch Gemälde und Zeichnungen aus. Ihre späteren Arbeiten, in der Regel aus harten Oberflächen bestehend – wenn auch einige Fasern, Seile oder Textilien enthalten –, sind durch (häufig kopflose) Figurengruppen gekennzeichnet, die dem [[Menschlicher Körper|menschlichen Körper]], Tieren oder Bäumen nachempfunden sind. Auch wenn sich die Formen vom Aussehen her und in ihrer Körperhaltung zu wiederholen scheinen, trägt jede Figur doch ihre eigenen, individuellen Züge. Arbeiten wie &amp;#039;&amp;#039;Köpfe&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;Rücken&amp;#039;&amp;#039; (1976–82) und &amp;#039;&amp;#039;Embryologie&amp;#039;&amp;#039; (1978–81) wurden aus mehreren Formen zusammengesetzt und vorwiegend aus organischen Materialien wie [[Jute]], Seil und [[Leinwandbindung|Leinwand]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;britannica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der späteren Arbeiten von Abakanowicz ist aus wetterfesten Materialien wie [[Bronze]], Stein, Eisen oder Beton gemacht: &amp;#039;&amp;#039;Katharsis&amp;#039;&amp;#039; (1985; 33 gegossene Bronzeskulpturen); &amp;#039;&amp;#039;Beruhigte Geschöpfe&amp;#039;&amp;#039; (1993; 40 gegossene Bronzefiguren); &amp;#039;&amp;#039;Raum für Steine&amp;#039;&amp;#039; (2003; 22 Granitblöcke); und &amp;#039;&amp;#039;Agora&amp;#039;&amp;#039; (2006; 106 kopf- und armlose gusseiserne Figuren). Viele Werke sind zu großen dauerhaften [[Kunst im öffentlichen Raum|Außeninstallationen]] geworden, die man weltweit an Plätzen in [[Jerusalem]], [[Seoul]], [[Minneapolis]], Kansas City&amp;lt;!-- nicht zu BKS verlinken! --&amp;gt;, [[Dallas]], [[Washington, D.C.]], [[Lissabon]], [[Paris]], [[Chicago]] und [[New York City]] findet. Darüber hinaus wurden ihre Kunstwerke auch in mehr als 100 Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;britannica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsteilnahme ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Blickachsen]] 8, [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]] mit „Ten Seated Figures“ aus Eisenguss jeweils 300 × 160 × 96 cm.&lt;br /&gt;
* 2012: „about blank&amp;amp;nbsp;– der leere Raum oder das Verschwinden der Dinge“, Kunsthalle Darmstadt, 25. November 2012&amp;amp;nbsp;– 3. März 2013.&lt;br /&gt;
* 2012: „Atelier.Industriekultur“ im [[LWL-Industriemuseum]] [[Textilmuseum Bocholt]] zusammen mit [[Laura Ford]] und einer Performance von [[Claudius Reimann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=28020 |titel=Claudius Reimann spielt ¿Sografon¿ im TextilWerk Bocholt - Mitteilung 25.09.12 |abruf=2025-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duisburg SLM Abakanowicz 01.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Neun Figuren Raum&amp;#039;&amp;#039; (1990)&amp;amp;nbsp;– [[Kant-Park]], Duisburg&lt;br /&gt;
Abakany Cytadela Poznan.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Nierozpoznani&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Poznań]]&lt;br /&gt;
Mutant - 2005.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mutant&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– [[Kunstweg MenschenSpuren]]&lt;br /&gt;
Europos parkas 1.jpg|Raum des unbekannten Wachstums (2006)&amp;amp;nbsp;– [[Europos Parkas]], [[Litauen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Aus Sisal, Hanf, Roßhaar und Jute formt die Polin abstrakte Objekte für oft raumfüllende Environments, die den Begriff Textilkunst erweitert haben. Sie akzentuiert ihre Installationen mit Figurengruppen, die das Leiden der Kreatur in den Lagern und Folterkellern dieser Zeit heraufbeschwören.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[art – Das Kunstmagazin|Art]], Mai 1986&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Magdalena Abakanowicz |Sammelwerk=Art |WerkErg=Das Kunstmagazin |Verlag=Gruner + Jahr |Ort=Hamburg |Datum=1986-05 |Kapitel=ART-Lexikon zeitgenössischer Künstler |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Abakanowicz Magdalena&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Allgemeines Künstlerlexikon]]&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |Seiten=30}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bettina Flitner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauen mit Visionen – 48 Europäerinnen. Mit Texten von [[Alice Schwarzer]].&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Knesebeck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89660-211-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=14-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119196484}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abakanowicz.art.pl/ Internetseiten von Magdalena Abakanowicz]&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m03gjk2?categoryId=artist Magdalena Abakanowicz in Google Arts &amp;amp; Culture]&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/Magdal__Abakanowicz/magdal__abakanowicz.html Ausstellung in der Villa Wessel 2008 in Iserlohn]&lt;br /&gt;
* [http://www.herbert-gerisch-stiftung.de/?nav=17 Gerisch-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Schreitende&amp;#039;&amp;#039; (2004) im Skulpturenpark in Neumünster]&lt;br /&gt;
* [http://www.moreeuw.com/histoire-art/biographie-magdalena-abakanowicz.htm Magdalena Abakanowicz]&lt;br /&gt;
* Eva Weickart: [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/magdalena-abakanowicz/ &amp;#039;&amp;#039;Magdalena Abakanowicz&amp;#039;&amp;#039;.] Website „FemBio“ des Instituts für Frauen-Biographieforschung, 3. Februar 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.radiodienst.pl/en_US/herausragendes-in-uebergroesse-2/ Herausragendes in Übergrösse] (ausführlicher Nachruf von Radiodienst Polska)&lt;br /&gt;
* [https://rubinero.blogs.sapo.pt/magdalena-abakanowicz-the-expressive-142144 Magdalena Abakanowicz: the expressive power of art beyond limitations]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119196484|LCCN=n50039862|NDL=00461969|VIAF=96291179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abakanowicz, Magdalena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstuniversität Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Gloria-Artis-Medaille für kulturelle Verdienste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abakanowicz, Magdalena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Bildhauerin und Textilkünstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Falenty]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haiyul Kindx</name></author>
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