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	<title>Magda Schneider - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magda_Schneider&amp;diff=34841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-02T16:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Magda Schneider.jpg|mini|Magda Schneider mit [[Peter Bosse (Schauspieler)|Peter Bosse]], 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdalena Maria „Magda“ Schneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Normdateneintrag für Magda Schneider ({{GND|119054175}}), abgerufen am 29. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[17. Mai]] [[1909]] in [[Augsburg]]; † [[30. Juli]] [[1996]] in [[Schönau am Königssee]]) war eine [[deutsche]] [[Schauspieler]]in und die Mutter der Schauspielerin [[Romy Schneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Magda Schneider war die Tochter des Installateurs Xaverius Schneider (1878–1959) und dessen Ehefrau Maria (1879–1951), geborene Meier-Hörmann. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in den Augsburger Stadtteilen [[Augsburg-Kriegshaber|Kriegshaber]] und [[Augsburg-Firnhaberau|Firnhaberau]]. Nach dem Besuch einer katholischen Mädchenschule und einer Handelsschule arbeitete sie als [[Stenotypist]]in in einer Getreidehandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneider absolvierte eine Gesangsausbildung am [[Leopold-Mozart-Zentrum|Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg]] und lernte auch Ballett am [[Staatstheater Augsburg|Stadttheater der Stadt]]. Erste Auftritte hatte sie als [[Soubrette]] am Augsburger Theater sowie am Münchener [[Staatstheater am Gärtnerplatz]]. [[Ernst Marischka]] berief sie an das [[Theater an der Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Schneider für den Film entdeckt, wo sie „das Beste aus den üblichen Schreibmaschinen- und Telefonmädchen-Rollen machte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Huber 2009&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;6&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen ihrer folgenden Filme sang sie Lieder, die zu [[Evergreen]]s wurden. 1935 bezog sie das „Haus Mariengrund“ in [[Schönau am Königssee|Schönau am Königsee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bayerischer Rundfunk |titel=Spuren in Berchtesgaden: Romy, Tarzan und Görings Gobelin |datum=2017-11-18 |url=https://www.br.de/radio/bayern2/romy-tarzan-und-goerings-gobelin100.html |abruf=2019-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;Kind, ich freu’ mich auf dein Kommen&amp;#039;&amp;#039; (1933) lernte sie ihren ersten Ehemann [[Wolf Albach-Retty]] kennen, den sie 1937 in [[Berlin-Charlottenburg]] heiratete. Aus der Ehe stammen die beiden Kinder Rosemarie, genannt [[Romy Schneider|Romy]] (1938–1982), und Wolf-Dieter (*&amp;amp;nbsp;1941). Das Paar trennte sich 1943 und die Ehe wurde 1945 geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Seydel: &amp;#039;&amp;#039;Ich, Romy – Tagebuch eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Jacobsen: &amp;#039;&amp;#039;Schneider, Romy&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;306–308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schneider, Magda&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 408&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sicherte sich die Schauspielerin mit Gastspielen und „bunten Abenden“ ihren Lebensunterhalt, denn Filmrollen gab es zu dieser Zeit kaum. 1948 kam der bereits 1944 gedrehte Film &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann gehört ins Haus&amp;#039;&amp;#039; in die Kinos. Anfang der 1950er-Jahre erhielt sie wieder verstärkt Filmangebote. Doch ihr Interesse galt nun hauptsächlich der Karriere ihrer Tochter, mit der sie zusammen mehrere Filme drehte, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn der weiße Flieder wieder blüht]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchenjahre einer Königin (1954)|Mädchenjahre einer Königin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Robinson soll nicht sterben]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Deutschmeister]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die drei &amp;#039;&amp;#039;[[Sissi (Film)|Sissi]]&amp;#039;&amp;#039;-Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Magda Schneider.JPG|mini|Magda Schneiders Grabstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 heiratete sie den Kölner Gastronomen [[Hans Herbert Blatzheim]], den Romy Schneider zunächst „Daddy“, später dann „den zweiten Mann meiner Mutter“ nannte. Blatzheim starb 1968. Von 1982 bis zu ihrem Tod war Schneider mit dem Kameramann Horst Fehlhaber (1919–2010) verheiratet. Ende der 1960er-Jahre stand sie zum letzten Mal für die Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;Drei Frauen im Haus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vier Frauen im Haus&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magda Schneider, die 1982 mit dem [[Filmband in Gold]] ausgezeichnet wurde, lebte bis zu ihrem Tod 1996 in [[Schönau am Königssee]] und wurde dort auf dem [[Bergfriedhof (Schönau am Königssee)|Bergfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Magda Schneiders Tod ==&lt;br /&gt;
In der [[Boulevardpresse]] und in anderen Publikationen über ihre Tochter wurde mehrmals eine Nähe Magda Schneiders zu [[Adolf Hitler]] kolportiert, beispielsweise durch [[Michael Jürgs]]’ &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Romy Schneider&amp;#039;&amp;#039; (1991), [[Jürgen Trimborn]]s &amp;#039;&amp;#039;Romy und ihre Familie&amp;#039;&amp;#039; (2008) und zuletzt in [[Olaf Kraemer]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Ende einer Nacht&amp;#039;&amp;#039; (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Darstellungen wurden von Hinterbliebenen teilweise erfolgreich juristisch bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,584150,00.html |titel=Romy-Schneider-Roman. Verlag muss Passagen schwärzen |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2008-10-14 |abruf=2009-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/panorama/gerichtsurteil-romy-roman-bleibt-teilweise-geschwaerzt-1.480138 |titel=Romy-Roman bleibt teilweise geschwärzt |abruf=2022-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] entschied im Oktober 2009 unter Verweis auf die [[Kunstfreiheit]], dass Kraemers Roman weitgehend unverändert und ungeschwärzt erscheinen darf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urheberrecht.org/news/p/1/i/3757/ |titel=„Ende einer Nacht“ – OLG Frankfurt a. M. entscheidet zugunsten der Kunstfreiheit |werk=Urheberrecht.org |datum=2009-10-19 |abruf=2009-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: [[Boykott (1930)|Boykott (Primanerehre)]]&lt;br /&gt;
* 1932: Fräulein – falsch verbunden&lt;br /&gt;
* 1932: Ein bißchen Liebe für dich&lt;br /&gt;
* 1932: [[Zwei in einem Auto (1932)|Zwei in einem Auto]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Das Lied einer Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1932: Tell Me Tonight (englische Version von &amp;#039;&amp;#039;Das Lied einer Nacht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1932: La chanson d&amp;#039;une nuit (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Das Lied einer Nacht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Sehnsucht 202]]&lt;br /&gt;
* 1932: Das Testament des Cornelius Gulden&lt;br /&gt;
* 1932: Marion, das gehört sich nicht&lt;br /&gt;
* 1932: Glück über Nacht&lt;br /&gt;
* 1933: [[Liebelei (1933)|Liebelei]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Kind, ich freu’ mich auf Dein Kommen]] &lt;br /&gt;
* 1933: Glückliche Reise&lt;br /&gt;
* 1933: Ein Mädel wirbelt durch die Welt&lt;br /&gt;
* 1934: Ich kenn’ dich nicht und liebe dich&lt;br /&gt;
* 1934: Fräulein Liselott&lt;br /&gt;
* 1934: G’schichten aus dem Wienerwald&lt;br /&gt;
* 1935: Winternachtstraum&lt;br /&gt;
* 1935: [[Eva (1935)|Eva]]&lt;br /&gt;
* 1935: Vergiß mein nicht&lt;br /&gt;
* 1935: Die lustigen Weiber&lt;br /&gt;
* 1936: Rendezvous in Wien&lt;br /&gt;
* 1936: Die Puppenfee&lt;br /&gt;
* 1936: Das Geheimnis eines alten Hauses&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Weg des Herzens]] &amp;#039;&amp;#039;(Prater)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Frauenliebe – Frauenleid&lt;br /&gt;
* 1937: Musik für dich&lt;br /&gt;
* 1938: Frühlingsluft&lt;br /&gt;
* 1938: Wer küßt Madeleine?&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die Frau am Scheidewege]]&lt;br /&gt;
* 1939: Das Recht auf Liebe&lt;br /&gt;
* 1940: Herzensfreud – Herzensleid&lt;br /&gt;
* 1940: Mädchen im Vorzimmer&lt;br /&gt;
* 1941: [[Am Abend auf der Heide]]&lt;br /&gt;
* 1942: Liebeskomödie&lt;br /&gt;
* 1942: Zwei glückliche Menschen&lt;br /&gt;
* 1943: Ein Mann für meine Frau&lt;br /&gt;
* 1944: Die heimlichen Bräute&lt;br /&gt;
* 1944: [[Eines Tages (Film)|Eines Tages]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Ein Mann gehört ins Haus]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Sterne lügen nicht]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Wenn der weiße Flieder wieder blüht]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[… und ewig bleibt die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Mädchenjahre einer Königin (1954)|Mädchenjahre einer Königin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Deutschmeister]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sissi (Film)|Sissi]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Sissi, die junge Kaiserin (Film)|Sissi, die junge Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Robinson soll nicht sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Von allen geliebt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Dreimäderlhaus (1958)|Das Dreimäderlhaus]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Halbzarte]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Morgen beginnt das Leben (1961)|Verdammt die jungen Sünder nicht]] &amp;#039;&amp;#039;(Morgen beginnt das Leben)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Drei Frauen im Haus (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: Vier Frauen im Haus (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Was lachst du, was weinst du: Goldene Filmschlager 1930–1942, Label: Various&lt;br /&gt;
* Mir geht’s immer „Danke-Schön“: Tonfilmwelt der 30er-Jahre, Label: Universal Music Group&lt;br /&gt;
* Ich liebe dich und kenne dich nicht: Nostalgie Stars, Part 4, Label: Zebralution GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romy und Magda Schneider: Mutter - Tochter - Rivalinnen?&amp;#039;&amp;#039; 45 Min. Regie: Andrea Oster. Deutschland 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fernsehserien.de/terra-x-history/folgen/romy-und-magda-schneider-mutter-tochter-rivalinnen-1850256 | titel=Romy und Magda Schneider: Mutter - Tochter - Rivalinnen? | werk=Fernsehserien.de | abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* Magda Schneider (mit [[Renate Seydel]]): &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich zurückschau. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1990, ISBN 3-7844-2294-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;922 f.&lt;br /&gt;
* Renate Seydel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magda Schneider. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* Michael Jürgs: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Romy Schneider.&amp;#039;&amp;#039; Eine Biografie, München 2008.&lt;br /&gt;
* Alexandra Obradović: &amp;#039;&amp;#039;Magda Schneider – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 28, 1996.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;146 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0003579}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f3e54f7aeadf469c94c10f92a15bf52b}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/smschm-d.htm Magda Schneider] bei cyranos.ch&lt;br /&gt;
* [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_film20b40/46_schneider.htm Magda Schneider] bei steffi-line.de&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|12230253}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119054175|LCCN=no96049460|VIAF=9853478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schneider, Magda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Landkreis Berchtesgadener Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schneider, Magda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schneider, Magdalena Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schönau am Königssee]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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