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	<title>Maestro I - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:07:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-26T18:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Programmiersprachen, Zielplattformen und -Systeme}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maestro-Keyboard.jpg|mini|Maestro-Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maestro I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Softlab]] in München war eine Plattform zur [[Computer-aided software engineering|rechnergestützten Softwareentwicklung]] und die erste [[Integrierte Entwicklungsumgebung]] für Software. Ursprünglich wurde sie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PET/X1150&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vertrieben. Diese Bezeichnung setzt sich aus der Verwendung &amp;#039;&amp;#039;Programm-Entwicklungs-Terminal-System&amp;#039;&amp;#039; und dem zugrundeliegenden [[Philips X1150]] Datensammelsystem zusammen. Das System Maestro I wurde weltweit 22.000 Mal installiert, davon (bis 1989) 6.000 Mal in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heidrun Haug |Titel=CASE-Tools: Entwicklungshilfen für Softwerker sind stark im Kommen |TitelErg=Trotz wachsendem Angebot bleiben viele Wünsche offen |Sammelwerk=[[Computerwoche]] |Datum=1989-12-08 |Online=https://www.computerwoche.de/a/trotz-wachsendem-angebot-bleiben-viele-wuensche-offen,1153269 |Abruf=2016-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maestro&amp;amp;nbsp;I war in den 1970er und 1980er Jahren führend auf diesem Gebiet. Größter Abnehmer in den USA wurde die [[Bank of America]]. Ein erhaltenes Maestro-I-System ist im [[Museum of Information Technology]] in [[Arlington (Texas)|Arlington, Texas]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mit-a.com/fourphase.shtml Die X1150 Plattform.] Arlington Museum of Information Technology.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Rolle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IV-90 chassis 2.JPG|mini|Maestro-Zentraleinheit X1150]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maestro I oder PET/X1150 ist ein Teil der [[Technikgeschichte]] und war ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung von&lt;br /&gt;
* [[Softwaretechnik]]&lt;br /&gt;
* Integrierter Entwicklungsumgebungen&lt;br /&gt;
* [[Mensch-Computer-Interaktion]], [[Ergonomie]]&lt;br /&gt;
* Methoden und [[Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung|Vorgehensmodellen zur Softwareentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochstreifen-2.png|mini|Fünf-Kanal-Lochstreifen mit fünf Löchern in jeder Spalte für Daten[[bit]]s plus einer kleineren Transportlochung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochkartenauswertegerät IBM mit Bedienstation.jpg|mini|Lochkartenstanzer von IBM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitstag für einen Programmierer sah vor 1975 oft so aus, dass er an einem Fernschreiber oder Kartenlocher ein Programm eintippte und damit zum Computer ging. Dort las er seinen [[Lochstreifen]] oder [[Lochkarte]]n ein und nach dem Start des Programms auch die Daten auf diesen Datenträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbreitung des [[IBM 3270]] Bildschirmterminals, zusammen mit IBM ISPF ([[Interactive System Productivity Facility]]) war im Vergleich eine wesentliche Erleichterung. Die Entwicklung nach etwa 1972, bis Anfang der 1980er Jahre, war auch aus Kostengründen sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im ISPF integrierte [[Texteditor]] ermöglicht es, Quellentexte für Programme im [[Teilnehmerbetrieb]] zu erstellen. Dieser Editor wird mittels Steuerbefehlen, Zeilenkommandos und Funktionstasten bedient. Nachteil: der Programmierer bekommt die Reaktionen auf seine Eingaben verzögert, nach dem Ausfüllen einer Seite, somit erscheint die Anwendung dem Benutzer insgesamt als träge und wenig intuitiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezenzeffekt bei der Programmierung ===&lt;br /&gt;
Verzögert sich die Antwort im Dialogbetrieb, entstehen unweigerlich Brüche in der Arbeit. Wichtig ist das [[Kurzzeitgedächtnis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Atkinson und Shiffrin, 1968, die „Entdecker“ des Kurzzeitgedächtnisses&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Rezenzeffekt]] ({{enS|recency effect}}) handelt es sich um ein psychologisches Phänomen. Er besagt, dass später eingehende Information einen größeren Einfluss auf die Erinnerungsleistung einer Person ausübt als früher eingehende Information. Im engeren Sinne ist der Rezenzeffekt ein Phänomen, welches das Kurzzeitgedächtnis betrifft. Im weiteren Sinne tritt er auf, wenn zuletzt wahrgenommener Information aufgrund der besseren Erinnerungsfähigkeit stärkeres Gewicht verliehen wird als früherer Information. Fazit: Bei Verzögerungen verliert der Programmierer den Faden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maestro I war in dieser Zeit eine echte Innovation. Nach dem Volkswirt [[Joseph Schumpeter]] ist [[Innovation]] die Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung. Die „Erfindung“ Kurzzeitgedächtnis wurde technisch nutzbar gemacht. Bei Maestro I wurde jeder Tastendruck direkt zu der Zentraleinheit geleitet und die Reaktionen auf die Eingaben erfolgten unmittelbar, ohne Verzögerung. Dies wurde durch die sehr speziellen Hardwareeigenschaften der Basismaschine erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vergleich mit anderen Innovationen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ajax (Programmierung)|Ajax]] ist hier berechtigt. Im Jahr 2005 war der Begriff Ajax zunehmend in den Medien präsent. [[Google LLC|Google]] benutzte das asynchrone Kommunikations-Paradigma in interaktiven Anwendungen wie beispielsweise [[Google Maps]]. Traditionell übermitteln Webanwendungen Formulare, die zuvor vom Benutzer ausgefüllt wurden. IBM-3270-Bildschirmterminals arbeiten auch mit Auffüllen von Formularen, mit Verzögerungen, störenden Brüchen in der Arbeit. Maestro I hat diese Verzögerungen durch technologische [[Innovation]], ähnlich wie später Ajax auch, die früher störenden Brüche in der Arbeit überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meilensteine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maestro-I-Keyboard.JPG|mini|Maestro-Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Wieler, Mitgesellschafter von Softlab, hat einen ersten Prototyp des PET auf Basis des Philips X 1150 Datensammelsystemes (original ein &amp;#039;&amp;#039;Four Phase system&amp;#039;&amp;#039;) seit 1974 entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aktenaufknopfdruck&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14020896  |Titel=Akten auf Knopfdruck |Jahr=1983 |Nr=3 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wieler war vorher Architekt der [[Betriebssystem]]entwicklung für [[Großrechner]] von [[Radio Corporation of America]] und [[Siemens]]. Die Entwicklung von Maestro&amp;amp;nbsp;I wurde mit [[Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt|BMFT]]-Mitteln gefördert mit dem Ziel eines interaktiven Programmierplatzes für monatlich 1000 D-Mark. Die Erstvorstellung des Systems erfolgte im Oktober 1975 auf der [[Systems]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1975/47/1205421/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Interaktives Programmieren als Systems-Schlager&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20081221145834 |archiv-bot=2019-04-29 01:44:40 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1977 wurden von Softlab [[Datenfernübertragung]]s-Prozeduren freigegeben, mit denen der PET-Basisrechner Philips X 1150 an IBM-Systeme des Typs [[System/360|S/360]]/[[System/370|370]] beziehungsweise [[Siemens System 4004|Siemens 4004]]/7000 Programmdaten versandt und auf diesen Großrechnern im [[Stapelverarbeitung|Batchbetrieb]] [[Compiler|kompiliert]] werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1977/14/1198530/ &amp;#039;&amp;#039;Programmieren unter Distributed Processing&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. April 1977; {{Toter Link |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1977/14/1198530/ |date=2019-04 |archivebot=2019-04-29 01:44:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch war die Verbindung von interaktiver Programmierung und der Rechenleistung von Systemen möglich, die per [[Time-Sharing (Informatik)|Time-Sharing-Verfahren]] genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der außereuropäische Vertrieb des Systems, vornehmlich in den USA, fand durch die Itel Corp. unter dem Namen Maestro statt. Über diesen Weg wurden bis 1978 1200 Programmierarbeitsplatz-Installationen vermarktet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1978/47/1197510/ &amp;#039;&amp;#039;Softlab exportiert Programm-Erzeuger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 1978; {{Toter Link |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1978/47/1197510/ |date=2019-04 |archivebot=2019-04-29 01:44:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Boeing]] im Jahr 1979 eine Untersuchung durchführte, indem es sein selbstentwickeltes, ähnliches System mit dem PET/X1150 verglich und die Eigenentwicklung zugunsten des PET aufgab, bestellte der amerikanische Flugzeughersteller sieben weitere Systeme bei Softlab. Durch diesen Großauftrag gelang es, auf dem US-amerikanischen Markt nachhaltig Fuß zu fassen. Größter Abnehmer in den USA wurde die Bank of America. Für ihre Rechenzentrale in San Francisco schaffte die Bank 24 PET-Rechner mit 576 Bildschirm-Stationen an. Nachdem Softlab aufgrund dieses Erfolges eine Filiale in San Francisco gründete, konnten durch diese allein insgesamt rund 100 Systeme mit 2000 angeschlossenen Bildschirm-Arbeitsplätzen in Amerika verkauft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aktenaufknopfdruck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1980 wurden mehrtägige Kurse für die Bedienung des Maestro Systems durch Softlab angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1980/32/1190277/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Im Dialog mit System und Entwicklern&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070929120318 |archiv-bot=2019-04-29 01:44:40 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. August 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DFÜ-Fähigkeit des PET/X1150 wurde 1982 erweitert, so dass die Maestro-[[IBM 3270|IBM-3270]]-Emulation aus Effektivitätsgründen auf [[Dedizierter Server|dedizierte Prozessoren]] verlagert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das System biete jetzt erweiterte interaktive Unterstützung für Design, Dokumentation und Test sowie für Projektführung und -verwaltung. Auch die DFU-Fähigkeiten seine aufgebaut worden. Neben dem 3270-BSC-Dialog steht nun auch der Dialog unter SDLC/SNA zur Verfügung. Parallele Verbindungen mit TSO, IMS, CICS sind möglich.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;DFÜ-fähig durch Pet/Maestro&amp;#039;&amp;#039;. [[Computerwoche]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1982/18/1182764/ |text=&amp;#039;&amp;#039;DFÜ-fähig durch Pet/Maestro&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20070929110606 |archiv-bot=2019-04-29 01:44:40 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. April 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Herstellung der Philips X 1150 Ende der 1980er Jahre beendet und in der Folgezeit auch die Ersatzteilbeschaffung zunehmend schwieriger wurde, entwickelte Softlab den Nachfolger [[Maestro&amp;amp;nbsp;II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FourPhaseHoriz.JPG|mini|Maestro-Magnetband, -Plattenspeicher, -Drucker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basismaschine war ein &amp;#039;&amp;#039;Key-to-Disk&amp;#039;&amp;#039;-Datensammelsystem. Historische Vorgänger waren &amp;#039;&amp;#039;Key-to-Tape&amp;#039;&amp;#039;-Systeme Anfang der 1970er Jahre, wie zum Beispiel [[Olympia Multiplex 80]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Konfiguration:&lt;br /&gt;
* System mit 96 KB Hauptspeicher,&lt;br /&gt;
* sechs Bildschirmen,&lt;br /&gt;
* einem 68-MB-Plattenspeicher,&lt;br /&gt;
* einem 200-Zeilen-Drucker und&lt;br /&gt;
* DFÜ-Anschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. C. Atkinson, R. M. Shiffrin: &amp;#039;&amp;#039;Human Memory: A Proposed System and Its Control Processes&amp;#039;&amp;#039;. In: K. W. Spence, J. T. Spence (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Psychology of Learning and Motivation&amp;#039;&amp;#039;. Vol 2. Acad. Press, New York 1968.&lt;br /&gt;
* Peter Schnupp: [http://portal.acm.org/citation.cfm?id=647572.730251&amp;amp;coll=&amp;amp;dl=GUIDE&amp;amp;CFID=15151515&amp;amp;CFTOKEN=6184618 &amp;#039;&amp;#039;Wie wirklich ist die Software-Technologie?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Informatik-Fachberichte&amp;#039;&amp;#039;, 1983, Vol. 73, GI – 13. Jahrestagung. Springer-Verlag, London.&lt;br /&gt;
* Ernst Denert: [http://portal.acm.org/citation.cfm?id=802935&amp;amp;coll=&amp;amp;dl=GUIDE&amp;amp;CFID=15151515&amp;amp;CFTOKEN=6184618 &amp;#039;&amp;#039;The project library – a tool for software development&amp;#039;&amp;#039;.] In:  &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 4th international conference on Software engineering&amp;#039;&amp;#039;, September 1979. IEEE Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ieeeghn.org/wiki/index.php/Oral-History:Ernst_Denert Ernst Denert Interview.] (PDF) IEEE History Center, 29. Juni 1993 (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://amit-tx.org/fourphase.shtml Arlington Museum of Information Technology Four Phase.] (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Integrierte Entwicklungsumgebung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computersystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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