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	<title>MaerzMusik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:56:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MaerzMusik&amp;diff=1101041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: /* Weblinks */ Archivversion Programm 2002 ergänzt</title>
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		<updated>2024-11-14T12:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Archivversion Programm 2002 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Festival &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MaerzMusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Veranstaltung der [[Berliner Festspiele]] und findet seit 2002 jährlich im März im [[Haus der Berliner Festspiele]] und weiteren Spielstätten statt. Es ist das Nachfolgefestival der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik-Biennale Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gilt als eines der wichtigsten Festivals für [[Neue Musik]] in [[Deutschland]]. Künstlerische Leiterin der MaerzMusik ist Kamila Metwaly. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik-Biennale Berlin ==&lt;br /&gt;
MaerzMusik ist das Nachfolgefestival der Musik-Biennale Berlin. Das 1967 in [[Ost-Berlin]] gegründete Internationale Fest für zeitgenössische Musik wurde bis 1989 vom [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]] und vom [[Ministerium für Kultur]] als [[Biennale]] im [[Februar]] ausgerichtet. Von 1991 bis 2001 wurden sie unter der Leitung von [[Heike Hoffmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.salzburgbiennale.at/leitung-heike-hoffmann.html | wayback=20120507014106 | text=Lebenslauf von Heike Hoffmann}}  auf der Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Salzburg Biennale&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die Berliner Festspiele fortgeführt. Zahlreiche bekannte Komponisten wurden während der Festtage uraufgeführt, so auch [[Günter Kochan]], [[Georg Katzer]], [[Johannes Quint]], [[Ruth Zechlin]], [[Friedrich Goldmann]], [[Johannes Kalitzke]] und [[Siegfried Matthus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MaerzMusik ==&lt;br /&gt;
Im März 2002 fand das Festival zum ersten Mal an etwa zehn Tagen unter dem neuen Namen „MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik“ statt und präsentierte sich unter dem neuen künstlerischen Leiter [[Matthias Osterwold]] auch mit einer neuen programmatischen Ausrichtung. Neben die Neue Musik in ihren aktuellen Entwicklungen und Werke von historischer Bedeutung trat neu {{&amp;quot;|die Präsentation von experimentellen, konzeptuellen, interdisziplinären und auch medienkünstlerisch orientierten Positionen.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/maerzmusik2002/programm/termine.html |wayback=20110711133114 |text=Einleitung zum Programm}} der ersten {{Webarchiv|url=http://archiv.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/maerzmusik2002/ |wayback=20110711081314 |text=MaerzMusik 2002 |archiv-bot=2022-03-22 04:23:17 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Bewusst sollten die Arbeiten anderer Disziplinen wie der [[Darstellende Kunst|Darstellenden]] ([[Musiktheater]], [[Performance (Kunst)|Performance]]) oder [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]] ([[Klangkunst]], [[Installation (Kunst)|Installation]]en) mit einbezogen werden. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf die außereuropäischen Entwicklungen der Musik gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm spannte sich von etablierten Positionen der Neuen Musik wie [[John Cage]], [[Karlheinz Stockhausen]], [[Wolfgang Rihm]] oder [[Sofia Gubaidulina]] über jüngere Komponisten wie [[Beat Furrer]] oder [[Enno Poppe]] und bildende Künstler wie [[Rebecca Horn]] bis hin zu Musikern aus dem Bereich der [[Electronica (Musik)|Electronica]] wie etwa [[Aphex Twin]], [[Ryoji Ikeda]] und [[Stefan Goldmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Philipp Rhensius |url=https://taz.de/Stefan-Goldmanns-Klanginstallation-alif/!5287580/ |titel=Wiederholung macht Hoffnung. Stefan Goldmanns Klanginstallation Alif. |werk=taz.de |datum= |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzept war sehr erfolgreich, die Maerzmusik 2014 sahen etwa 15.000 Besucher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maerzmusik2014&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/maerzmusik/archiv_mm/archiv_mm14/mm14_archivintro/mm14_archivintro_1.php |wayback=20160105205415 |text=&amp;#039;&amp;#039;Archiv MaerzMusik: MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik 2014&amp;#039;&amp;#039;}}, Website der [[Berliner Festspiele]] (abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2014 übernahm der österreichische [[Musikwissenschaft]]ler und [[Ausstellungsmacher|freie Kurator]] Berno Odo Polzer als Nachfolger von Matthias Osterwold die künstlerische Leitung des Festivals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/kultur/berno-odo-polzer-wird-neuer-leiter-der-maerzmusik,10809150,23638320.html |titel=Berno Odo Polzer wird neuer Leiter der MaerzMusik |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2013-07-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141111220737/https://www.berliner-zeitung.de/kultur/berno-odo-polzer-wird-neuer-leiter-der-maerzmusik,10809150,23638320.html |archiv-datum=2014-11-11 |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konzipierte die MaerzMusik neu als „Festival für Zeitfragen“ – zu Positionen über unseren Umgang mit Zeit. Entwickelt aus der Perspektive des Hörens versteht sich das Festival als Raum, in dem „Leben, Kunst und Theorie, Erlebnis und Reflexion konvergieren können.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/maerzmusik/ueber_festival_mm/allgemein_mm/allgemein_mm_1.php |wayback=20160105205417 |text=&amp;#039;&amp;#039;Über das Festival: MaerzMusik – Festival für Zeitfragen.&amp;#039;&amp;#039;}} Website der [[Berliner Festspiele]] (abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2022 gehört Kamila Metwaly zum Festivalteam und gestaltete als leitende Kuratorin gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter Berno Odo Polzer das Programm der 2022er-Ausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Berliner Festspiele |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/maerzmusik/kontakt/start.html |titel=Kontakt – MaerzMusik |werk=berlinerfestspiele.de |datum=2022 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220118182407/https://www.berlinerfestspiele.de/de/maerzmusik/kontakt/start.html |archiv-datum=2022-01-18 |abruf=2024-11-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2022 übernahm Kamila Metwaly die künstlerische Leitung von MaerzMusik für die folgenden zwei Jahre. Die Kuratorin und Musikjournalistin arbeitete für die Ausgabe 2023 mit Komponist und Dirigent Enno Poppe als Gastkurator zusammen und verantwortete auch die Ausgabe 2024. Metwalys „Arbeit konzentriert [...] sich auf das dekoloniale Hören als eine klangliche und philosophische Suche mit dem Ziel, integrativere Programme zu kreieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Festspiele |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/service/presse/pressemeldungen/pressemeldung_409557.html |titel=Berliner Festspiele – Pressemitteilung: Start der Intendanz von Matthias Pees: Künstlerisches Leitungsteam stellt sich vor |datum=2022-10-05 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221009090513/https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/service/presse/pressemeldungen/pressemeldung_409557.html |archiv-datum=2022-10-09 |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clemens Haustein |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/berliner-maerzmusik-kommt-mit-kamila-metwaly-ins-gleichgewicht-18771044.html |titel=Von der Seminaritis geheilt: Die neue Leiterin Kamila Metwaly bringt das Berliner Festival Maerzmusik wieder ins Gleichgewicht |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2023-03-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230324215303/https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/berliner-maerzmusik-kommt-mit-kamila-metwaly-ins-gleichgewicht-18771044.html |archiv-datum=2023-03-24 |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Spielstätten des Festivals waren neben dem [[Haus der Berliner Festspiele]] der Club [[Berghain]], die [[Gelbe Musik (Berlin)|Gelbe MUSIK]], der [[Martin-Gropius-Bau|Gropius Bau]], das Museum für Gegenwart im [[Hamburger Bahnhof (Berlin)|Hamburger Bahnhof]], das [[Hebbel-Theater|Hebbel am Ufer]], das [[Institut français (Berlin)|Institut français]], das [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdische Museum Berlin]], die [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche|Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche]], das Konzerthaus Berlin, das [[Kraftwerk Berlin]], das [[Arsenal (Kino)|Kino Arsenal]], der Kammermusiksaal der [[Berliner Philharmonie]], das [[Radialsystem V]], SAVVY Contemporary, das [[Krematorium Berlin-Wedding#Neue Nutzung seit 2015|silent green Kulturquartier]], die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], die daadgalerie, das Theater im Delphi, die Villa Elisabeth und St. Elisabeth-Kirche und das [[Zeiss-Großplanetarium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Festspiele |url=https://www.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/besuch/veranstaltungsorte |titel=Veranstaltungsorte - MaerzMusik |sprache=de |abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Musik-Biennale Berlin. Uraufführungen 1969–1995.&amp;#039;&amp;#039; ([[Red Seal]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Kammermusik in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt/Main 1996, ISBN 3-631-30257-6&lt;br /&gt;
* [[Helga de la Motte-Haber]]: &amp;#039;&amp;#039;Rückblende: 10 Jahre MaerzMusik&amp;#039;&amp;#039;. In: Henrik Adler und [[Joachim Sartorius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Berliner Festspiele: 2001 - 2011.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Festspiele, Berlin 2011, ISBN 9783981427714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/ Berliner Festspiele: MaerzMusik] – Webseite des Festivals&lt;br /&gt;
* Maerzmusik Archiv: [http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/maerzmusik/archiv_mm/archiv_mm_1.php Rückblick ab 2004] sowie {{Webarchiv |url=http://archiv.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/maerzmusik2002/programm/termine.html#07 |wayback=20110711133114 |text=2002}} und {{Webarchiv |url=http://archiv.berlinerfestspiele.de/maerzmusik/maerzmusik2003/programm/termine.html#13 |wayback=20110711132656 |text=2003}}. Programme und mehr auf dem Archivserver der Berliner Festspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=v|GND=1223398668|VIAF=150466361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikfestival in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festival der klassischen Musik in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Institution (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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