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	<title>Madern Gerthener - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T23:18:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sheogath76: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-05-23T21:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mk Frankfurt Gerthener.jpg|miniatur|Madern Gerthener]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Gertener&amp;#039;&amp;#039;) (* um 1365; † [[1430]]) war Stadtbaumeister der [[Freie und Reichsstädte|Freien Reichsstadt]] [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerthener war Sohn einer angesehenen Frankfurter [[Steinmetz]]familie. Sein Vater Johann gehörte wie der Sohn der [[Zunft]] an, die Familie lebte Mitte des 14. Jahrhunderts am Kornmarkt. Nach dem Tode des Vaters 1391 übernahm Madern Gerthener dessen Werkstatt und erwarb in der nahe gelegenen Weißadlergasse 1396 den &amp;#039;&amp;#039;Karthäuserhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1390 war Gerthener mehrere Jahre auf Wanderschaft und lernte dabei vermutlich am [[Ulmer Münster]] und am [[Veitsdom|Prager Veitsdom]] bei Mitgliedern der Baumeisterfamilie [[Peter Parler|Parler]], die in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts eine herausragende Bedeutung hatte. Spätestens 1392 kehrte Gerthener nach Frankfurt zurück und trat 1395 als Steinmetz in die Dienste der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich Ende der 1390er Jahre stieg Gerthener zum Stadtbaumeister Frankfurts auf, zuständig für die Bauaufgaben der Stadt, vor allem im Brückenbau und an den Verteidigungsanlagen. 1400 und 1427/28 errichtete er den [[Eschenheimer Turm]] und meißelte die beiden Wappenreliefs. Gegen 1400 heiratete er die wohlhabende Bürgerstochter &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Gulden zum Schußhan&amp;#039;&amp;#039; und dürfte spätestens seitdem eine gehobene Position in der Handwerkerschaft gehabt haben, protegiert durch die maßgeblichen Patrizierfamilien, bei denen er sich durch Grabmäler eingeführt hatte. 1408–11 und 1414–30 leitete Meister Madern an [[Kaiserdom St. Bartholomäus|St. Bartholomäus (Kaiserdom)]] die Einwölbung des Querhauses und die Errichtung des Turmbaus, der nach seinem Tode gemäß seinem Plan bis 1514 weitergebaut wurde; die erhaltenen Aufrisse des Turms dürften aber von seinem Schüler [[Leonhard Murer]] stammen. Die Zuschreibung von weiteren Frankfurter Kirchenbauten, der Schauseite der [[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenkirche]] (um 1415–30) und des Chores der [[Leonhardskirche (Frankfurt am Main)|Leonhardskirche]] (ca. 1426–34), an ihn basiert ausschließlich auf stilistischen Vergleichen. Außerhalb der Stadt Frankfurt ist die Bauleitung der Oppenheimer Katharinenkirche 1414 belegt, eine Bezahlung durch König Ruprecht von der Pfalz 1407 ist nicht näher spezifiziert. Die darüber hinaus meist angenommene Tätigkeit als Baumeister und Bildhauer in [[Mainz]], [[Speyer]] und [[Heidelberg]] ist aus stilistischen Gründen wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1419 reiste Gerthener nach [[Straßburg]], um gutachterisch für den Weiterbau des Münsterturms nach dem Tode von [[Ulrich von Ensingen]] Stellung zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Weil Urkunden fehlen, kann für manche Bauwerke Gertheners Leitung nur wegen seiner Position als Stadtbaumeister vermutet oder aufgrund stilistischer Gemeinsamkeiten erschlossen werden.&lt;br /&gt;
=== In Frankfurt ===&lt;br /&gt;
* [[Alte Brücke (Frankfurt am Main)|Alte Brücke]], Wiederaufbau eines durch Eisgang zerstörten Brückenbogens 1398/99&lt;br /&gt;
* [[Leinwandhaus (Frankfurt am Main)|Leinwandhaus]], städtisches Handelshaus, 1397–99 (vermutet)&lt;br /&gt;
* Umbau der Patrizierhäuser [[Haus zum Römer|Römer]] und [[Haus zum Goldenen Schwan|Goldener Schwan]] zum neuen Rathaus der Stadt, ab 1405 (vermutet)&lt;br /&gt;
* Fronhofturm (Pulverturm) am [[Dominikanerkloster Frankfurt am Main|Dominikanerkloster]], Wehrturm, 1406–08 (vermutet)&lt;br /&gt;
* Niddabrücke im Frankfurter Dorf [[Frankfurt-Bonames|Bonames]], 1409–10&lt;br /&gt;
* [[Nürnberger Hof]] (Wohnhaus der Patrizierfamilie von Glauburg; Messequartier der Nürnberger Tuchhändler): erhalten ist nur die wieder aufgebaute Tordurchfahrt, Braubachstraße 31, um 1410 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Stadtmauer, Verstärkungsarbeiten zwischen [[Opernplatz (Frankfurt am Main)|Bockenheimer Tor]] (heute [[Alte Oper|Opernplatz]]) und Main, 1411&lt;br /&gt;
* [[Kaiserdom St. Bartholomäus|St. Bartholomäus (Kaiserdom)]], Querhaus, Einwölbung 1408–11&lt;br /&gt;
* Galgen- bzw. [[Galluswarte (Wartturm)|Galluswarte]] der Frankfurter Landwehr, 1414 (vermutet)&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus (Kaiserdom), Turm, 1415–30&lt;br /&gt;
* [[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenkirche]], Südfassade (Schauseite zum [[Liebfrauenberg (Frankfurt am Main)|Liebfrauenberg]]) mit Dreikönigsportal, um 1415–30 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* [[Eschenheimer Turm]], Stadttor, einschließlich der Wappenreliefs, 1400; 1426–28&lt;br /&gt;
* [[Leonhardskirche (Frankfurt am Main)|Leonhardskirche]], Hochchor, ab 1426 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außerhalb Frankfurts ===&lt;br /&gt;
* [[Speyer]], [[Speyerer Dom|Dom]], Sakristei, ab 1409 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* [[Mainz]], [[Mainzer Dom|Dom]], Memorienpforte, gegen 1415 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* [[Heidelberg]], [[Heidelberger Schloss|Schloss]], Eingang des Ruprechtsbaus, um 1423 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* [[Oppenheim]], [[Katharinenkirche (Oppenheim)|Katharinenkirche]], Westchor, ab 1408&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildwerke ==&lt;br /&gt;
Die urkundlich gesicherten Wappenreliefs und plastische Arbeiten an Gertheners Bauten erlauben die Rekonstruktion seines bildhauerischen Œuvres.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Gisela Kniffler: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabdenkmäler der Mainzer Erzbischöfe vom 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= Dissertationen zur Kunstgeschichte. Band 7). Köln 1978, S. 51 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Epitaph für [[Werner Weiß von Limpurg]], † 1395, vernichtet (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Grabmal für Ludwig und [[Hert von Holzhausen]], † 1383, 1396, St. Bartholomäus (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis an der Durchfahrt des Eschenheimer Turms, 1400 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Stadtadler-Schlussstein, St. Bartholomäus, nördliches Vierungsseitenjoch, 1409&lt;br /&gt;
* Wappenkonsolen und -schlusssteine, Nürnberger Hof-Durchfahrt, um 1410 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Epitaph für [[Siegfried zum Paradies|Siegfried von Marburg zum Paradies]], † 1386, um 1410, [[Alte Nikolaikirche]] (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Memorien-Pforte im Mainzer Dom, besonders Stephanus und Elisabeth, um 1415 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Wandtabernakel, Frankfurt-Oberrad, Erlöserkirche, um 1415 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Grabmal für [[Johann von Nassau-Wiesbaden-Idstein|Erzbischof Johann II.]], † 1419, Mainz, Dom (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Wappen König Ruprechts und Engelschlussstein am [[Ruprechtsbau]], Heidelberg, Schloss, um 1423 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Südportal der [[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenkirche]]: Propheten und Engelkragsteine (nicht Tympanon), um 1424 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Reichs- und Stadtwappen am Eschenheimer Turm, 1427&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Entgegen den Thesen von Johann Josef Böker&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Johann Josef Böker, Julian Hanschke: &amp;#039;&amp;#039;Ein Turmriss des Ulrich von Ensingen für den Frankfurter Pfarrturm&amp;#039;&amp;#039;. In: In situ. Zeitschrift für Architekturgeschichte 2 (2010), S. 149–160. – Johann Josef Böker: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener und die Frage der Autorschaft der Frankfurter Domturmpläne&amp;#039;&amp;#039;. In: In situ. Zeitschrift für Architekturgeschichte 8 (2016), S. 163–180. – Vgl. die Kritik von Gerhard Ringshausen: &amp;#039;&amp;#039;Neue Hypothesen zur Geschichte des Frankfurter Domturms&amp;#039;&amp;#039;. In: Kunstchronik 70 (2017), S. 414–422.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen die reiche urkundliche Überlieferung und gründliche stilkritische Arbeiten, dass Madern Gerthener der bedeutendste mittelrheinische Künstler der Spätgotik war, dessen innovative Formensprache (Rutenmaßwerk, Bogenrippen usw.) die architektonischen Glieder dynamisiert und ihn von den anderen „Stararchitekten“ um 1400&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Peter Kurmann: &amp;#039;&amp;#039;„Stararchitekten“ des 14. und 15. Jahrhunderts im europäischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer C. Schwinges u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa im späten Mittelalter. Politik – Gesellschaft – Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= Historische Zeitschrift. Beihefte N.F. Band 40). München 2006, S. 539–557.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterscheidet. Sein Hauptwerk – der Frankfurter Domturm – verbindet ähnlich seinen bildhauerischen Arbeiten plastische Durchgestaltung des Baukörpers mit bildhafter Wirkung. Der Umfang seines Werkes als Architekt und Bildhauer hat mehrfach zu der Überlegung geführt, ob sein Wirken nicht eher im Rahmen eines arbeitsteiligen Unternehmens mit Bildhauern und Steinmetzen zu verstehen ist, wobei man auf die urkundlich bezeugten Parliere verwies. Während diese aber keine eigenständige Verantwortung für Baumaßnahmen hatten, lässt sich die reiche Urkundenlage in Frankfurt&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Walther Karl Zülch: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Künstler 1223–1700&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichung der historischen Kommission der Stadt Frankfurt am Main. Band 10). Frankfurt 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; kaum mit diesem frühneuzeitlichen Modell verbinden. Aber an der Memorienpforte im Mainzer Dom wie am Portal der Frankfurter Liebfrauenkirche lässt sich beobachten, dass Meister Madern mit einem Mainzer Bildhauer zusammenarbeitete, der erstmals mit dem Grabmal der Anna von Dalberg († 1420) in der Oppenheimer Katharinenkirche begegnet. In anderen Fällen kann man eher vorbereitende Arbeiten seiner Gesellen vermuten. Wie bereits Friedhelm Wilhelm Fischer gezeigt hat, war Gertheners Architektur für den Mittelrhein und darüber hinaus bis zum Ende des 15. Jahrhunderts das maßgebliche Vorbild.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Friedhelm Wilhelm Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die spätgotische Kirchenbaukunst am Mittelrhein 1410–1520 an charakteristischen Beispielen dargestellt, nach Schulen geordnet und mit historisch-topographischen Darlegungen verknüpft&amp;#039;&amp;#039; (= Heidelberger Kunstgeschichtliche Abhandlungen N.F. Band 7). Heidelberg 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Einfluss als Bildhauer war nicht so stark, da Gerthener dabei in Konkurrenz und im Austausch mit Mainzer Künstlern stand.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Juliane von Fircks: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener als Bildhauer?&amp;#039;&amp;#039; In: Schmitt/Schubert 2015, S. 30–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Anlässlich der 600-Jahr-Feier der Grundsteinlegung des Frankfurter Domturms fand 2015 im [[Dommuseum Frankfurt]] eine Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener und der Pfarrturm von St. Bartholomäus: 600 Jahre Frankfurter Domturm&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Feulner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Madern Gerthner&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft 7 (1940), S. 1–26.&lt;br /&gt;
* Rolf Wallrath: &amp;#039;&amp;#039;Eine Visierung des Baumeisters und Bildhauers Madern Gerthner?&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen 64 (1943), S. 73–88.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|331||Gertener, Madern|[[Friedhelm Fischer]]|118717103}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ringshausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener. Leben und Werk nach den Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Universität Göttingen 1968.&lt;br /&gt;
* Ernst-Dietrich Haberland: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener „der Stadt Franckenfurd Werkmeister“. Baumeister und Bildhauer der Spätgotik.&amp;#039;&amp;#039; Knecht, Frankfurt 1992, ISBN 3-428-00187-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904443|Seiten=248}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kemp]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie und Gewölbe. Zu zwei Gewölben Madern Gertheners in Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kilian Heck]], [[Bernhard Jahn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genealogie als Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur. Band 80). Max Niemeyer, Tübingen 2000, S. 177–264.&lt;br /&gt;
* [[Christian Freigang]]: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener und der Aufstieg Frankfurts zum Architekturzentrum im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst 72 (2010), S. 11–21.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ringshausen: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener, Frankfurts großer Architekt und Bildhauer der Spätgotik&amp;#039;&amp;#039; (= Studien zur Frankfurter Geschichte. Band 62). Henrich Editionen, Frankfurt 2015. ISBN 978-3-9434-0735-8.&lt;br /&gt;
** Rezension von Franz Bischoff in: Journal für Kunstgeschichte 19 (2015), S. 317–327.&lt;br /&gt;
* Bettina Schmitt, Ulrike Schubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener und der Pfarrturm von St. Bartholomäus: 600 Jahre Frankfurter Domturm&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell und Steiner, München 2015, ISBN 978-3795430801.&lt;br /&gt;
** Rezension von August Heuser in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 69 (2016), S. 162 f.&lt;br /&gt;
* [[Johann Josef Böker]]: &amp;#039;&amp;#039;Madern Gerthener und die Frage der Autorschaft der Frankfurter Domturmpläne&amp;#039;&amp;#039;. In: In situ. Zeitschrift für Architekturgeschichte 8 (2016), S. 163–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118717103}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118717103|titel=Gerthener, Madern|datum=2022-07-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118717103|LCCN=n/93/61768|VIAF=62343528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerthener, Madern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Gotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dombaumeister (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaumeister (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1430]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerthener, Madern&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Stadtbaumeister der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main, Bildhauer der Spätgotik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1360&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1430&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sheogath76</name></author>
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