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	<title>Maderanertal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:33:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: wili</title>
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		<updated>2025-01-23T14:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wili&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Duessistock-Maderaner-Valo kun Huefi-Glachero.jpg|mini|Blick vom Eingang zum Brunnital ins Maderanertal in Richtung Nordosten. Rechts verhangen der [[Gross Düssi|Grosse Düssistock]].]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maderanertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Val de Fier}}, {{rmS|{{Audio|Roh-sursilvan-Val de Fier.ogg|Val da Fier}}}}) ist ein östliches Seitental des [[Reuss (Fluss)|Reusstals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Tal liegt in der [[Innerschweiz]] im [[Kanton Uri]], am nördlichen Fusse des [[Gotthardmassiv]]s. Es verläuft von Nordost nach West. Im Talgrund fliesst der [[Chärstelenbach]], der am [[Hüfigletscher]] oberhalb des Hüfisees entspringt. Er fliesst nach Westen, bis er nach etwa zwölf Kilometer bei [[Amsteg]] auf etwa 500&amp;amp;nbsp;m in die Reuss mündet. Nördlich wird das Tal vom [[Gross Ruchen]] ({{Höhe|3138|CH-m}}) und vom Gross und Chli [[Gross Windgällen|Windgällen]] ({{Höhe|3187|CH-m}}) begrenzt, südlich liegt der {{Höhe|3328|CH-m}} hohe [[Oberalpstock]]. Nach Osten wird es vom [[Gross Düssi]] ({{Höhe|3256|CH-m}}) abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bristen-Bach.jpg|Chärstelenbach&lt;br /&gt;
 Maderanertal01.jpg|Taleingang&lt;br /&gt;
 2013-06-08 Maderaner-Valo 063.jpg|Bristen (Dorf)&lt;br /&gt;
 Maderanertal03.jpg|Blick von der Brücke am Graspelenweg&lt;br /&gt;
 Das Maderanertal, Bristen UR 20230825-jag9889.jpg|Blick vom Berghotel Maderanertal auf Balmenegg&lt;br /&gt;
 Maderanertal04.jpg|Talende mit Blick auf den Gross Düssi&lt;br /&gt;
 Maderanertal Talende.jpg|Talende mit Blick auf den Bocktschingelgrat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Maderanertal wurde schon früh vom Bergtourismus erfasst. Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Hinterbalmhütte auf der Alp Hinterbalm für touristische Zwecke genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hinterbalm-hütte.ch/geschichte/ Hinterbalmhütte: Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 wurde das [[Berghotel Maderanertal]] hinten im Tal auf dem Felsplateau Balmenegg gebaut. Ihm folgten zahlreiche Berghütten in der Umgebung: [[Hüfihütte]] 1899, [[Windgällenhütte]] 1905, [[Etzlihütte]] 1911, [[Cavardirashütte]] 1928, [[Treschhütte]] 1947, Blackihütte, Bristenseehütte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maderanertal.ch Website der Gemeinde Silenen/Amsteg/Bristen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mountainzones.com/tag/maderanertal/ Wanderungen im Maderanertal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maderanertal.ch/berghuetten.htm Maderanertal.ch: Berghütten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maderanerthal Hotel, Uri, Switzerland-LCCN2001703094.jpg|Historische Aufnahme des Hotels Maderanertal&lt;br /&gt;
Clubhütte Hüfiälpeli Maderanertal 1876 Ans 01231.jpg|Clubhütte Hüfiälpeli 1873&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Amsteg kommend führt eine schmale und spektakuläre Strasse nach [[Silenen UR|Bristen]], sie bietet kaum Möglichkeiten zum Ausweichen. Von der Talstation der Luftseilbahn Bristen-Golzeren (LBG) aus, hinter Bristen, ist das hintere Maderanertal zu Fuss oder mit einem Offroad-Taxi zu erreichen. Die Luftseilbahn Bristen-Golzeren wurde nach dem [[Alpenhochwasser 2005|Unwetter 2005]] erneuert. Ein alpiner Weg führt zur [[Hüfihütte]], von wo aus über den Hüfigletscher das obere Talende zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Talausgang bei Amsteg führt die [[Chärstelenbachbrücke]] der [[Gotthardbahn]] über die Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2013-06-08 Maderaner-Valo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 150.JPG|Talstation der Golzerenbahn mit dem Chärstelenbach und dem nach dem Hochwasser von 2005 angelegten Schutzdeich&lt;br /&gt;
 2013-06-08 Maderaner-Valo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 147.JPG|Golzerenbahn&lt;br /&gt;
 1395 - LBG 1.jpg|LBG von nördlich oberhalb der Bergstation mit Blick zum Bristen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hiess das Maderanertal &amp;#039;&amp;#039;Kerstelental&amp;#039;&amp;#039;. Der heutige Name ist auf die Familie &amp;#039;&amp;#039;Madran&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen, welche aus dem Dörfchen [[Madrano TI|Madrano]] in der [[Bezirk Leventina|Leventiner]] Gemeinde [[Airolo]] stammte und im 15. Jahrhundert nach [[Altdorf UR|Altdorf]] auswanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bristen-Schmelzofen.jpg|Erz-Schmelzofen, Hinterbristen&lt;br /&gt;
 2013-06-08 Maderaner-Valo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 137.JPG|Golzerensee&lt;br /&gt;
 2013-06-08 Maderaner-Valo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 119.JPG|Alp Golzeren&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitentäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunni-Glachero 1971.JPG|miniatur|Brunnigletscher am oberen Ende des Brunnitals, Seitental des Maderanertals, um 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Seitentäler des Maderanertals sind das Etzlital und das Brunnital (nicht zu verwechseln mit dem [[Schächental#Seitentäler|Brunnital]] des [[Schächental]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etzlital ===&lt;br /&gt;
Das Etzlital zweigt beim Cholplatz in [[Silenen UR|Bristen]] nach Süden vom Maderanertal ab und hat eine Länge von rund 8&amp;amp;nbsp;km. Am Talende des Etzlitals liegt die [[Etzlihütte]] des [[Schweizer Alpen-Club]]s, von welcher aus man über den [[Chrüzlipass]] ins [[Val Strem]] im Bündnerland gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnital ===&lt;br /&gt;
Durch das rund 12&amp;amp;nbsp;km lange Brunnital fliesst der Brunnibach, welcher seinen Ursprung im [[Brunnifirn]] (oder Brunnigletscher) hat. In diesem Tal liegt auch die Hinterbalmhütte, und durch das Brunnital führt der Aufstieg zur [[Cavardirashütte]]. Letzterer führte bis vor einigen Jahren noch über den Brunnifirn, ist heute aber wegen des Rückzugs des Gletschers im Sommer eisfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Seitentäler ===&lt;br /&gt;
Zwischen Etzlital und Brunnital gibt es noch vier weitere kleinere Täler: Lungental, Grieserental, Staldental mit dem Staldenfirn sowie das Chästal. Auffallend ist, dass sämtliche Seitentäler des Maderanertales südlich desselben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Nünlist]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Maderanertal einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Murbacher, Luzern 1968.&lt;br /&gt;
* [[Felix Aschwanden]]: &amp;#039;&amp;#039;«Düä Bääbä» – Das Maderanertal.&amp;#039;&amp;#039; Gisler, Altdorf 2006.&lt;br /&gt;
* Wanderkarte des Kantons Uri, 1:60&amp;#039;000, Hrsg.: Kümmerli+Frey, ISBN 3-259-00873-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|15979|Maderanertal|Autor= Hans Stadler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/46/24/N|EW=8/44/53/E|type=landmark|region=CH-UR|elevation=|dim=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silenen UR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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