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	<title>Madboy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:22:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Madboy&amp;diff=1700847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Tote Promoseite entfernt (siehe WP:BOT/A), Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
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		<updated>2026-01-22T08:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Tote Promoseite entfernt (siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BOT/A&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BOT/A (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BOT/A&lt;/a&gt;), Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Madboy&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2008&lt;br /&gt;
| Länge                  = 70&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Henna Peschel]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Henna Peschel&lt;br /&gt;
| Produzent              = Henna Peschel&lt;br /&gt;
| Musik                  = * [[Tocotronic]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Spilker Gruppe]]&lt;br /&gt;
* St. Thomas&lt;br /&gt;
* [[Nils Koppruch]]&lt;br /&gt;
* Saint Pauli&lt;br /&gt;
* R.J. Schlagseite&lt;br /&gt;
| Kamera                 = Henna Peschel&lt;br /&gt;
| Schnitt                = Axel Jansen&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * Hector Kirschtal: Schäffke&lt;br /&gt;
* Nina Schwabe: Nina&lt;br /&gt;
* [[Jakobus Durstewitz]]: Jakobus&lt;br /&gt;
* Bülent Pinar: Bülent&lt;br /&gt;
* Ente Schulz: Ente&lt;br /&gt;
* Metin Baydak: Metin&lt;br /&gt;
* Gale Anderson: Scholle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madboy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von [[Henna Peschel]], der am 2. Juli 2009 in die deutschen Kinos kam. Der Film hatte 2008 auf dem [[Hamburger Filmfest]] seine [[Uraufführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Nachdem der Jungbauer und Punkrocker Schäffke mit seiner Hardcore-Band &amp;#039;&amp;#039;Madboy&amp;#039;&amp;#039; in seiner Heimat, der norddeutschen Provinz, gescheitert ist, bricht er mit seiner Gitarre im Gepäck auf nach Hamburg, mit der Hoffnung auf ein neues Leben und dem Wunsch dort ein Star zu werden. Unterschlupf findet der aufbrausende Ex-Landwirt bei seinem alten Freund Jakobus. Der erfolglose Maler pinselt am Rande des Hamburger Freihafens expressiv in Acryl. Sein Warten auf den künstlerischen Durchbruch finanziert er sich mit Gaunereien. Seine Untermieterin Nina, eine BWL-Studentin aus Dortmund, haust in der Abstellkammer seines Ateliers und sorgt gelegentlich für Frühstück. Es dauert nicht lange bis sich Schäffke in die junge und wunderschöne, aber lange unnahbare Frau verliebt. Doch mindestens so schlecht wie die finanzielle Lage der drei Freunde ist auch die Stimmung im heruntergekommenen Arbeiterviertel Wilhelmsburg. Zwei alteingesessene Familienclans gehen wegen eines frisch geknackten Geldtransporters aufeinander los, legen Feuer und basteln an einer großen Bombe mit Zeitzünder. Der im Stadtviertel allseits bekannte Jakobus gerät nicht ganz unschuldig  zwischen die Fronten der wütenden Sippen. Sein Kumpel Schäffke würde sich am liebsten vor dem ganzen Trubel verdrücken und wieder nach Hause verduften. Doch schon wieder zu scheitern ist auch keine Lösung. Und so schreibt er, anstatt zu winseln, lieber einen ehrlichen Song über das harte Leben in Hamburgs düsterem Hinterhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
* Henna Peschel drehte den Film ohne [[Budget]] und brachte den Film im Eigenverleih heraus.&lt;br /&gt;
* Gefilmt wurde mit einer &amp;#039;&amp;#039;Panasonic DVX100&amp;#039;&amp;#039;, einer [[MiniDV]]-Kamera, die laut Peschel auch viele [[Dogma-Film|Dogma-Regisseure]] benutzt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wayward-cloud.blogspot.com/2009/06/madboy-jetzt-doch-auf-tour.html |titel=Madboy jetzt doch auf Tour! |abruf=2009-07-06 |hrsg=The Wayward Cloud-Blog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es wurden bei [[Filmaufnahmen]] mit wenig Licht keine [[Scheinwerfer#Film-.2FFotoaufnahmen|Scheinwerfer]] verwendet.&lt;br /&gt;
* Das Tonequipment, wurde, wenn kein [[Tonmeister|Tonmann]] vorhanden war, von dem Regisseur oder den Darstellern bedient.&lt;br /&gt;
* Auf [[Catering]] wurde weitestgehend verzichtet.  &lt;br /&gt;
* Neben professionellen Schauspielern wie Nina Schwabe und Hector Kirschtal werden die anderen Rollen im Film überwiegend von [[Laiendarsteller]]n  verkörpert. &lt;br /&gt;
* Während des [[Dreharbeiten|Drehs]] wurde öfters [[Improvisation|improvisiert]] und nicht nach [[Drehbuch]] gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Eine Liebeserklärung an einen unterschätzten Stadtteil – dieser Film wird Kult!|NDR Kulturjournal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://literaturkalender.faz.net/programm.php?va=185281&amp;amp;count=9&amp;amp;display_date=2009-07-01&amp;amp;LITFAZSESSION=47589503c585051e9b4b25d3830e181a |titel=Literaturkalender |abruf=2009-07-06 |hrsg=[[FAZ]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304133920/http://literaturkalender.faz.net/programm.php?va=185281&amp;amp;count=9&amp;amp;display_date=2009-07-01&amp;amp;LITFAZSESSION=47589503c585051e9b4b25d3830e181a |archiv-datum= 2016-03-04 |archiv-bot= 2019-04-29 00:59:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;quot;Madboy&amp;quot; ist komisch aufgrund seines Wortwitzes. Es gibt Wortschöpfungen, die wirken, als hätte Heinz Strunk am Drehbuch mitgeschrieben. Außerdem gibt es grandiose szenische Einfälle, einen Nahkampf mit Gurken und Kürbissen beispielsweise oder eine Balletteinlage von Schäffke zur Independent-Low-Fi-Musik seines genervten Gastgebers. Und es gibt diese schrägen Charaktere, ins Groteske überzogen und gleichzeitig auf eine überzeugende Art geerdet.|taz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2009%2F07%2F02%2Fa0039&amp;amp;cHash=4b1243ada4 |titel=Anti-Helden in Vollendung |abruf=2009-07-06 |autor=Klaus Irler |hrsg=[[die tageszeitung|taz]] |datum=2009-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt sie noch, diese kleinen, hingeworfenen Filme, die von der Sehnsucht nach dem großen Kino und der Leidenschaft ihrer Macher zeugen. Henrik „Henna“ Peschel, in Wilhelmsburg aufgewachsen und mit seiner „Rollo Aller!“-Trilogie unter Hamburger Cineasten zur Kultgröße avanciert, hat „Madboy“ im Sommer 2005 ohne nennenswertes Budget mit Freunden und Bekannten digital inszeniert.|[[Filmdienst]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit viel Enthusiasmus und trockenem Humor verkörpern die Laien- und Nachwuchsdarsteller Lebenskünstler auf dem sozialen Abstellgleis, harte Schlägertypen und noch härtere Tankstellenbesitzer. Die Kamera wackelt, die Musik rockt und die Fischköppe beweisen, dass für eine aberwitzige Story weder viel Geld noch Proben nötig sind.|zitty&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zitty.de/kultur-kino/45992 |titel=Hinterhof-Heimat : Madboy – Up and Down in Willytown |abruf=2009-07-06 |hrsg=[[zitty]] |datum=2009-07-01 |archiv-bot=2019-04-29 00:59:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Tragikomödie, die zu Beginn an Werke wie &amp;quot;Dorfpunks&amp;quot; erinnert und anschließend zwar das bunte Treiben in Hamburg punktgenau einzufangen versteht, aber dabei leider auch große Mängel in Umsetzung, Schauspielführung und Dramaturgie erkennen lässt. Die Schauspiel-Crew stammt zu großen Teilen aus dem Hamburger Thalia-Theater und Laien, die wohl für entsprechende Authentizität sorgen sollen. Das gelingt leider selten.|[[Prisma (Fernsehzeitschrift)|Prisma]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|492965|Abruf=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Der Film ist ebenfalls unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Madboy – Up and Down in Willytown&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|dbd1a9d0869a4eaa917bb2e807da9fff|Abruf=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakobus Siebels ist auch im richtigen Leben Maler und unter anderem Mitglied der Band [[JaKönigJa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1301267}}&lt;br /&gt;
* {{LdiF|533714}}&lt;br /&gt;
* [http://wayward-cloud.blogspot.com/2008/09/der-90-minuten-heroe.html Interview mit Henna Peschel über seinen Film Madboy und dessen Entstehung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;/div&gt;</summary>
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