<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Madaus</id>
	<title>Madaus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Madaus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Madaus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T14:45:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Madaus&amp;diff=1081040&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24265-92 am 28. April 2026 um 18:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Madaus&amp;diff=1081040&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T18:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0000442 003 Stand der Arzneimittelfabrik Dr. Madaus ^ Co.jpg|mini|Stand der Arzneimittelfabrik Dr. Madaus &amp;amp; Co auf der Herbstmesse 1948 in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madaus GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein auf pflanzliche [[Arzneimittel]] spezialisiertes deutsches [[Pharmaunternehmen]]. 2007 verlor es seine Eigenständigkeit und gehört heute als Marke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Produkten zum Konzern [[Mylan (Unternehmen)|Mylan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Industriegebäude Madaus.jpg|mini|Aufgelassene Fabrik in der Gartenstraße 22, Radebeul (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Industriegebäude Madaus 05.jpg|mini|Sanierter Wohnpark in Radebeul (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Enteignung Pharmafabrik Madaus.PNG|mini|hochkant|links|Enteignungsmitteilung Pharmafabrik Madaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Kinder mit pharmazeutischen Geräten.jpg|mini|Hauseingang Gartenstraße 22, Radebeul, mit Ebe-Skulpturen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Merheim, Ostmerheimer Str. vor 198.JPG|mini|Ehemaliges Pförtner- und Empfangsgebäude in Köln-Merheim]]&lt;br /&gt;
Ermutigt durch die Mutter [[Magdalene Madaus]] (1857–1925), eine [[Heilpraktiker]]in und Autorin zu ihrem [[Komplexmittel]]system, gründete der Arzt [[Gerhard Madaus]] (1890–1942) 1919 zusammen mit seinen zwei Brüdern Friedemund (1894–1967), einem vormaligen Bankangestellten, und Hans (1896–1959), einem Pharmazeuten,&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Blessing: &amp;#039;&amp;#039;Wege Der Homöopathischen Arzneimitteltherapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2010, ISBN 978-3-642-11167-9, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bonn]] das Pharma-Unternehmen. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste die Firma zweimal ihren Sitz wechseln. 1921 wurde das [[Rheinland]] von Frankreich besetzt, daher wurde der Sitz nach [[Radeburg]] in [[Sachsen]] verlegt. Es folgten 1924/25 die Errichtung von Zweigniederlassungen in [[Berlin]], [[Amsterdam]], [[Dudweiler]]/Saar und [[Metz]], 1928 in [[Warschau]]. 1929 verlegte man den Hauptsitz aus Platzgründen nach [[Radebeul]] bei Dresden, wo das Unternehmen das Grundstück der dort Konkurs gegangenen &amp;#039;&amp;#039;Alfa-Keksfabrik&amp;#039;&amp;#039; übernahm (Gartenstraße 18). Auf der Gartenstraße 22 entstand um 1938 ein [[Fabrikgebäude Madaus|moderner Industriebau]], dessen Eingangsportal durch zwei Kunststeinplastiken des Bildhauers [[Burkhart Ebe]] geschmückt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.radebeul.de/Aktuelles/Aktuelle+Meldungen/Archiv+2009/Restaurierte+Figuren+der+eh_+Madaus_Werke+im+Autohaus+zu+sehen.html |text=Ebes restaurierte Figuren |wayback=20141006105848 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerhard Madaus starb 1942 an den Folgen einer schweren Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 führte Madaus das pflanzliche Immunstimulansmittel [[Echinacin]] ein, das auf den Wirkstoffen der [[Echinacea purpurea]] basiert. Das Mittel wurde unter anderem in [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuchen]] an Häftlingen im [[Konzentrationslager Buchenwald]] eingesetzt, um seine Wirkung als Heilmittel gegen von [[Phosphorbombe|Phosphorbomben]] verursachte Brandwunden zu testen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Pasternak: &amp;#039;&amp;#039;Inhuman Research. Medical Experiments in German Concentration Camps&amp;#039;&amp;#039;, Budapest 2006, ISBN 963-05-8382-8, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biologe [[Robert Thren]], der ab 1938 für das &amp;#039;&amp;#039;Biologische Institut&amp;#039;&amp;#039; von Madaus auf dem Gebiet der Arzneipflanzen und an mikrobiologischen Problemen geforscht hatte und während des Zweiten Weltkriegs Experimente zur Herstellung von [[Penicillin]] durchführte, baute nach dem Zweiten Weltkrieg die ostdeutsche Penicillinproduktion auf, die technische Anlage dazu richtete der Kolloidchemiker [[Alfred Kuhn (Chemiker)|Alfred Kuhn]] ein, der bereits seit 1927 bei dem Unternehmen arbeitete. Thren leitete ab 1948 die Naturstoffforschung im &amp;#039;&amp;#039;Biologischen Institut&amp;#039;&amp;#039; des VEB &amp;#039;&amp;#039;Pharmazeutische Werke Madaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der die Zweigniederlassungen weitgehend zerstört hatte, wurde das Firmengelände in Radebeul enteignet und demontiert, Madaus selbst lieferte jedoch weiter. Das verstaatlichte Stammhaus der Arzneimittelfabrik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dr. Madaus &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. April 1951 mit dem ebenfalls enteigneten Dresdner Stammhaus der [[Celesio|Gehe &amp;amp; Co.]], das jetzt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Heilchemie&amp;#039;&amp;#039; trug, zum [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Arzneimittelwerk Dresden]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Friedemund und Hans Madaus gründeten Madaus nach der Enteignung in Radebeul in Westdeutschland neu.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Ahrens: {{Webarchiv|url=http://www.stadtrevue.de/archiv/archivartikel/109-nazis-mochten-naturheilmittel/ |wayback=20141006134029 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nazis mochten Naturheilmittel. Wissenschaftlerin kritisiert Kölner Medikamentenhersteller Madaus wegen dessen Forschungen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039;}} (12/2001)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zentrale des  Unternehmens wurde zunächst provisorisch in Bonn eingerichtet und es wurden wieder kleinere Produktionsstätten in [[Aichstetten]], Wuppertal-[[Ronsdorf]], [[Geisenheim]], [[Mölln]] und [[Karlsruhe]] aufgebaut. 1947 siedelte sich die Arzneimittelfabrik Dr. Madaus &amp;amp; Co. auf einem Teil des ehemaligen [[Flugplatz Köln-Ostheim|Militärflugplatzes Köln-Ostheim]] im Süden des [[Köln]]er Stadtteils [[Köln-Merheim|Merheim]] an. 1952 gründete Madaus mit der &amp;#039;&amp;#039;Neo-Farmaceutica&amp;#039;&amp;#039; in Portugal seine erste Auslandstochter. Zwischen 1953 und 1959 traten die Gründersöhne Rolf Madaus, Udo Madaus und John-Werner Madaus in das Unternehmen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Hüsch, Hartmut Helms: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.portal-schule-wirtschaft.de/materialien/umaterial/KIS/madaus.pdf |wayback=20130418111927 |text=Madaus AG.}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen blühte auf und beschäftigte 1969 bereits 1200 Mitarbeiter. Der Export nach Übersee wurde forciert. 1976 wurde ein Werk in [[Wasserburg am Inn|Wasserburg]] in Bayern neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 wurde die Firmengruppe umstrukturiert. Sämtliche Anteile der Gesellschaften der Madaus-Gruppe wurden von der neu gegründeten Madaus Familiengesellschaft GbR gehalten, die bisherige Madaus KG wurde aufgelöst. Die Dr. Madaus GmbH &amp;amp; Co. wurde in die Madaus AG umgewandelt. 1992 trat mit Andreas Madaus ein Gründerenkel in das Unternehmen ein. Aufgrund der [[Gesundheitsstrukturgesetz|Gesundheitsreform]] brach der Umsatz ein; 1994 waren nur noch 800 Mitarbeiter im Unternehmen, 1999 nur noch gut 400. Dennoch wurde 1995/96 eine neue Produktionsanlage in Troisdorf-[[Spich (Troisdorf)|Spich]] erbaut. 2001 wurde die Firma von der Galenika Dr. Hetterich GmbH &amp;amp; Co. KG in [[Fürth]]/Bayern übernommen, Anfang 2002 von [[HAL Allergy Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde ein neuer Laborbau in Troisdorf eingerichtet, im Jahr darauf zog die Hauptverwaltung in einen Neubau nach [[Köln-Holweide]] um. Ab April 2004 wurde die Madaus AG zunächst intern, ab Oktober 2005 auch rechtlich in Madaus Deutschland und die Madaus Holding aufgespalten. Schließlich entstand daraus einerseits die Madaus GmbH sowie andererseits die Madaus AG (die Holding).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1999 zunächst als externer Berater zur Sanierung ins Unternehmen geholte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,104292,00.html manager-magazin.de, 23. November 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unternehmensberater [[Droege &amp;amp; Comp.|Walter Droege]] erwarb nach und nach immer mehr Anteile und hielt über seine DIC Deutsche Investor’s Capital zuletzt 91,5 % der Anteile der Pharmafirma, die 2006 einen Umsatz von 350 Millionen Euro erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde das Unternehmen an den italienischen Pharmakonzern [[Rottapharm]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shearman.com/de/Droege-verkauft-Pharmageschaft-von-Madaus-an-Rottapharm-06-13-2007/ Droege verkauft Pharmageschäft von Madaus an Rottapharm] Pressemitteilung Droege International Group AG, 13. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/200038/_t/ft/_b/1281239/default.aspx/index.html |wayback=20070930211007 |text=Handelsblatt, 14. Juni 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese benannte sich später um in &amp;#039;&amp;#039;Rottapharm Madaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2014 verkündete die Eigentümerfamilie von Rottapharm Madaus, das Unternehmen an die Börse bringen zu wollen. Zunächst sollten 25 Prozent der Anteile verkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/otc-hersteller-rottapharm-madaus-plant-boersengang/ |wayback=20170707010029 |text=Rottapharm-Madaus geht an die Börse}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch dann wurde der Börsengang überraschend abgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/otc-hersteller-boersengang-rottapharm-macht-rueckzieher/ |wayback=20170707031213 |text=Rottapharm: Börsengang abgesagt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen kaufte der schwedische Pharmakonzern [[MEDA (Pharmaunternehmen)|MEDA]] das gesamte Unternehmen für 2,3 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/markt/nachricht-detail-markt/otc-hersteller-meda-kauft-rottapharm-madaus-fuer-23-milliarden-euro/ Meda kauft Rottapharm für 2,3 Milliarden Euro]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Madaus-Produkte wurden anschließend auf die Marke Madaus unter dem Hersteller MEDA umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 2016 genehmigte die EU die Übernahme von MEDA durch [[Mylan (Unternehmen)|Mylan]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2596_de.htm Fusionskontrolle: Kommission genehmigt Übernahme von Meda durch Mylan unter Bedingungen], europa.eu, 20. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 2019 wurde am Produktionsstandort Troisdorf das Jubiläum 100 Jahre Marke Madaus gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mylan.de/de-de/news/arzneimittel-made-in-germany &lt;br /&gt;
|titel=Arzneimittel Made in Germany: Mylan feiert 100 Jahre Marke Madaus |werk=mylan.de |datum=2019-09-06  |abruf=2020-10-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Helfricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Madaus revolutionierte die Pflanzenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Naturarzt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 133, Oktober 2015, S. 20–21&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Bettina Blessing: &amp;#039;&amp;#039;Wege der Homöopathischen Arzneimitteltherapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2010, ISBN 978-3-642-11167-9, S.&amp;amp;nbsp;22–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rottapharm-madaus.de/ Website der Rottapharm Madaus GmbH]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gerhard Madaus; Arzt und Naturforscher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Madaus; Gründer und Wegbereiter der Firma Madaus&amp;#039;&amp;#039; in [http://www.oligoplexe.de/wegbereiter-der-oligoplexe.html Wegbereiter der Oligoplexe]&lt;br /&gt;
* Ralph Ahrens: {{Webarchiv |url=http://www.stadtrevue.de/archiv/archivartikel/109-nazis-mochten-naturheilmittel |wayback=20141006134029 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nazis mochten Naturheilmittel. Wissenschaftlerin kritisiert Kölner Medikamentenhersteller Madaus wegen dessen Forschungen im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/index.html Lehrbuch der biologischen Heilmittel], Madaus 1938&lt;br /&gt;
* [https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/otc-hersteller-vom-beinah-konkurs-zum-boersengang/ APOTHEKE ADHOC: Vom Beinahe-Konkurs zum Börsengang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmazieunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Organisation (Pharmazie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Troisdorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24265-92</name></author>
	</entry>
</feed>