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	<title>Madachhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Madachhof&amp;diff=2237008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-02T08:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Madachhof&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Mühlingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47.93204&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9.03238&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 667&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 652&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 675.5&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 78357&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07775&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage des Madachhofs im Mühlinger Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = D-BW-KN-Mühlingen-Madachhof (Karte).png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Lage des Madachhofs im Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madachhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein [[Weiler]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Mühlingen]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Konstanz]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hof liegt auf der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Wasserscheide]], im Nordosten des [[Hegau]]s, am Übergang zum [[Linzgau]], etwa zweieinhalb Kilometer nordöstlich der Mühlinger Ortsmitte und auf einer Höhe von bis zu {{Höhe|675.5|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Top25 Viewer - [Top. Karte 1:25000 Baden-Württemberg (Süd)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Früher, im ausgehenden Mittelalter, wurde diese Landschaft nördlich von Stockach als das „[[Madach (Landschaft)|Madach]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten des Madachhofs liegt der Mühlinger Ortsteil [[Mainwangen]], im [[Norden]] der [[Sauldorf]]er Ortsteil [[Boll (Sauldorf)|Boll]], im Osten der &amp;#039;&amp;#039;Rautwald&amp;#039;&amp;#039; und im Süden der Mühlinger Ortsteil [[Schwackenreute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen liegt der Madachhof im Bereich der Überlinger Gletscherzunge des [[Rheingletscher]]s; [[Geologie|regionalgeologisch]] bedeutet das: am Nordrand der [[Alt- und Jungmoräne#Jungmoränen|Äußeren Jungmoräne]] bzw. des voralpinen [[Molassebecken]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft und Geologie um Mühlingen&amp;#039;&amp;#039; in „&amp;#039;&amp;#039;Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg&amp;#039;&amp;#039;“. MARKORPLAN Agentur &amp;amp; Verlag. Hegau-Bibliothek, Band 135. [[Singen (Hohentwiel)]]. 2007. ISBN 978-3-933356-48-2. Seiten 12 bis 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-KN-Mühlingen-Madachhof - Karte von 1765 (Ausschnitt).png|mini|hochkant=1.16|Der Madachhof in einer Karte von 1765]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-KN-STO - Hauptstraße 10 - Wappenstein.jpg|mini|Der Wappenstein im Stockacher Haus &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;amp;nbsp;10&amp;#039;&amp;#039; markiert den früher südlichsten Punkt des Madach an der Grenze zum Hegau.]]&lt;br /&gt;
Der Madachhof wurde 1146 erstmals erwähnt: Das 1137/38 gestiftete [[Reichsabtei Salem|Zisterzienserkloster Salem]] betrieb hier eine [[Grangie]], ein von [[Laienbruder|Laienbrüdern]] betriebener Hof, von dem weitere Höfe und die umliegenden Besitzungen bewirtschaftet wurden. Damals bestätigte [[Papst]] [[Eugen III.]] dem Kloster seinen Besitz, darunter auch ein Stück Land im Wald Madach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1165 und 1173 fand zwischen dem Madachhof und der zur [[Pfarrei]] Urach gehörenden Kirche zu Schollach ein [[Zehnt]]tausch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vergabungen des Konstanzer Bischofs [[Diethelm von Krenkingen]] im Jahr 1191 und des [[Meßkirch]]er Bürgers Hanns Bernold im Jahr 1352 wurde der Madachhof vergrößert. 1490 und 1515 wurden zwischen Mainwangen und dem Madachhof zwei Verträge geschlossen, die Salem das Recht, die Strafe der Pfändung sowie die [[Niedergerichtsbarkeit]] zusprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. St. O.: &amp;#039;&amp;#039;Der Madachhof&amp;#039;&amp;#039;, Stockacher Zeitung, Dezember 1938. In: HEGAU - Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebiets zwischen Rhein, Donau und Bodensee. Heft 1 (17) 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Madachhof hatte 1575 „ein Kirchlein mit drei Altären, eine Behausung mit 2&amp;amp;nbsp;Stuben und etliche Kammern, 3&amp;amp;nbsp;abgesonderte Scheuern, eine Pferdestallung. Ein Backhaus mit Ofen und Backstube. Eine Ziegelhütte. Item ein 2.&amp;amp;nbsp;Gehäus über einem Brunnen, Schweinestall, Gans- und Hühnerhaus, auch ein Häuslein zum Waschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gräflich Douglas’sches Archiv Langenstein 5135 (1575–1703)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1589 gehörten 351 [[Jauchert]] (=&amp;amp;nbsp;102 [[Hektar]]) Wiesen und 195,75 Jauchert (=&amp;amp;nbsp;57&amp;amp;nbsp;Hektar) Äcker zum Hof, auf ihnen wurden 121&amp;amp;nbsp;[[Hausrind|Stiere, Kühe und Kälber]], 48&amp;amp;nbsp;[[Hausschwein|Schweine]], 25&amp;amp;nbsp;[[Hausschaf|Schafe]] sowie 14&amp;amp;nbsp;Pferde und Fohlen gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rollte auch der [[Postkutsche|Postwagen]] durch den Madachhof, im Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Mattickhof&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem gesamten Salemer Besitz gelangte der Madachhof 1802 an das [[Markgrafschaft Baden|Haus Baden]], in den Privatbesitz der beiden Prinzen [[Friedrich von Baden (1756–1817)|Friedrich]] (1756–1817) und [[Ludwig I. (Baden)|Ludwig]] (1763–1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 kam der Hof an die Herrschaft Langenstein und damit 1872 an die [[Langenstein (badisches Adelsgeschlecht)|Grafen Douglas zu Langenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde die Hofgemarkung Madachhof der [[Gemarkung]] Mainwangen zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Mühlingen durch Vereinigung der Gemeinden Mühlingen, [[Mainwangen]] mit dem Madachhof und [[Gallmannsweil]] neu gebildet. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung dieser Gemeinde mit Schwackenreute und [[Zoznegg (Mühlingen)|Zoznegg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=519f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Graf Douglas (* 1943), das damalige Familienoberhaupt des deutschen Zweigs, verkaufte den Hof 1987 an die Familie &amp;#039;&amp;#039;Geiselhart&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bewirtschaftet die Familie &amp;#039;&amp;#039;Stäbler&amp;#039;&amp;#039; den Hof und widmet sich vornehmlich der [[Hühnerei|Eierproduktion]] sowie der [[Saatzucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pächter/Besitzer des Madachhofs ===&lt;br /&gt;
* 1575: Caspar Stocker, Hofmeister zu Madach&lt;br /&gt;
* 1589: Conrad Fürst aus Mainwangen, Hofmeister auf dem Madachhof&lt;br /&gt;
:::1597 wurde 25 Mägde und Knechte auf dem Hof gehalten.&lt;br /&gt;
* 30. März 1599: Caspar Heinis vom Stohren, [[Meier|Maier]] auf Madach&lt;br /&gt;
* 30. August 1599 bis 21. Dezember 1604: Thomas Biller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Dezember 1604: Teilung des Hofgutes in zwei Höfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1604–1607: Jacob Auer aus [[Grasbeuren]] und Michael Schafheytlin aus [[Berlißhaus|Gerlisshaus]], genannt „Schellenberg“, in der [[Grafschaft Walden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 1608 bis ????   ???? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1699: Karl Haas&lt;br /&gt;
* bis 1713: Josef Haas († 1713)&lt;br /&gt;
* 1713–1719: Sebastian und Ottmar Haas; ebenso Georg Polder und Katharina (geb. Buck), später Polders Witwe&lt;br /&gt;
* noch 1737: Ottmar Haas; ebenso Georg Boldts Witwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1743 Eigenbewirtschaftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1840–1852: Franz und Sidon Möll&lt;br /&gt;
* 1852–1864: Sidon und Arsen Möll&lt;br /&gt;
* 1865: Heinrich Weber aus [[Heidelberg]] († 11. September 1865)&lt;br /&gt;
:::458 Morgen (127 Hektar)&lt;br /&gt;
* 1866–1868: Georg Wahl aus Mosbach und Franz Zollikofer aus [[Mannheim]]&lt;br /&gt;
:::Zu der Zeit standen 80&amp;amp;nbsp;Ochsen, 26&amp;amp;nbsp;Kühe, 8&amp;amp;nbsp;Rinder und 5&amp;amp;nbsp;Kälber sowie 9&amp;amp;nbsp;Pferde und 4&amp;amp;nbsp;Fohlen in den Ställen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pachtauflösung und Versteigerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Juli 1868–1883: Anton Kreiser (Rücktritt 1878) und Georg Gaus († 1878), beide aus [[Empfingen]]&lt;br /&gt;
* 1878–1882: Witwe Franziska Gaus, geb. Lohmüller&lt;br /&gt;
* 11. August 1882–1897: Mutter Franziska Gaus († 12. Juni 1897) und ab 17. Mai 1884 Sohn Albert Gaus&lt;br /&gt;
* 1898–1905: &amp;#039;&amp;#039;Eigenbewirtschaftung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1. Februar 1899–1911: Verwalter Oskar Lock aus [[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
* ab 18. März 1905: Graf Robert Douglas&lt;br /&gt;
* 1911–1918: Oskar Lock&lt;br /&gt;
:::146 Hektar Feld und 2,5 Hektar Hoffläche&lt;br /&gt;
* 1918–1933: Gutswirtschaft Konstanz&lt;br /&gt;
* 1932–1970: Paul Steidle (* 1903; † 1974) aus Grasbeuren; ⚭  Klara Reiter (* 1918; † 2000) aus [[Boll (Sauldorf)|Boll]]&lt;br /&gt;
:::130 Hektar, bis zu 708&amp;amp;nbsp;Stück Milchvieh Rinder und über 300&amp;amp;nbsp;Schweine in den Ställen; Ende der 1940er Jahre Einstieg in die Eierproduktion, ab 1952 Brennrecht&lt;br /&gt;
* 1970–1984: Klaus Steidle&lt;br /&gt;
* 1987: Verkauf an Richard und Sofie Geiselhart&lt;br /&gt;
* Seit Oktober 2004: Familie Stäbler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Otmar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-KN-Mühlingen - Madachhof 001.jpg|mini|Wohnhaus und Kapelle St. Otmar]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Otmar (Mühlingen)}}&lt;br /&gt;
Die 1718 erbaute Kapelle steht an derselben Stelle, wo laut Akten des [[Kloster Salem|Klosters Salem]] schon im [[12. Jahrhundert]] eine Kapelle stand. Sie gilt als alter [[Wallfahrtsort]]: Die Gläubigen kamen, um am Altar die Windeln ihrer kranken Kinder abzulegen und um Heilung zu bitten.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Altarbild des aus der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s stammenden [[Hochaltar]]s zeigt eine Madonna, die eine Kopie nach [[Bartolomé Esteban Murillo|Murillo]] ist. Am rechten Seitenaltar befindet sich eine Figur des [[Otmar von St. Gallen|Heiligen Otmars]] (um 1720), links eine Figur der [[Schmerzensmutter]] (um 1510).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://madachhof.dreamway.info/hofeigene_kapelle/ |wayback=20160310225217 |text=Die St. Otmar Kapelle |archiv-bot=2022-03-22 01:41:16 InternetArchiveBot }} auf der Seite des Maldachhofs; abgerufen am 20. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurkreuze ===&lt;br /&gt;
Mehrere [[Flurkreuz]]e an exponierten Stellen um den Madachhof werden heute von der [[Denkmalpflege]] zu den [[Kleindenkmal]]en gezählt und stehen zum Teil unter [[Denkmalschutzgesetz (Baden-Württemberg)|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Kramer&lt;br /&gt;
   |Titel=Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg&lt;br /&gt;
   |Band=Hegau-Bibliothek Band 135&lt;br /&gt;
   |Verlag=MARKORPLAN Agentur &amp;amp; Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-933356-48-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Eble&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Madachhof, einstmals salemische Grangie in «Hegau - Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee»&lt;br /&gt;
   |Band=Band 53, S. 13–52&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jan Thorbecke Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG und Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen e. V.&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Sigmaringen]] und [[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.madachhof.de/ Internetauftritt des Madachhofs]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=yHwAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;lpg=PA109&amp;amp;dq=madachhof&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=u36Chla_Yf&amp;amp;sig=E4_pvyzP08NkqU1Fi4dx0Xjash0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiTyefOw9rTAhVKLVAKHXGnB-Y4KBDoAQgkMAA#v=onepage&amp;amp;q=madachhof&amp;amp;f=false Der Madachhof] im „Geographischen Statistisch-Topographischen Lexikon von Schwaben“&lt;br /&gt;
* [https://muehlingen.de/ Internetauftritt der Gemeinde Mühlingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile und Weiler von Mühlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7827296-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mühlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hegau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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