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	<title>Mackov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:30:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mackov&amp;diff=143177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Ref zakonyprolidi.cz/cs/1948-7 präzisiert; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-30T19:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref zakonyprolidi.cz/cs/1948-7 präzisiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Wüstung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mackov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für die Gemeinde [[Mačkov]] siehe dort.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mackov.jpg|mini|Ruine des Trafoturmes östlich von Mackov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mackov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Motzdorf&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Matzdorf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Keil&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wüstung]] auf dem Kamm des [[Osterzgebirge|Osterzgebirges]] im [[Okres Teplice]], [[Tschechien]]. Das Kataster Mackov mit einer Fläche von 540,5528 ha&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/712990/Mackov&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört heute zur Stadt [[Osek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mackov befand sich in 818 Metern Höhe am Oberlauf des Baches Mackovský potok (&amp;#039;&amp;#039;Motzdorfer Bach&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort lag an der Kreuzung der Straßen zwischen [[Fláje]] und [[Oldříš]] sowie zwischen [[Vilejšov]] und dem [[Žebrácký roh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte waren [[Pastviny (Moldava)|Pastviny]] im Norden, [[Moldava]] und Oldříš im Nordosten, [[Nové Město (Moldava)|Nové Město]] im Osten, [[Hrob]], Křižanov und Domaslavice im Südosten, Vilejšov im Süden, Fláje im Südwesten, [[Český Jiřetín]] im Westen sowie Horní Ves und Žebrácký roh im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Streusiedlung]] entstand zum Ende des 18. Jahrhunderts und wurde 1787 erstmals erwähnt. Die Bewohner lebten von Viehzucht, Anbau von Kartoffeln und Kraut sowie der Herstellung von Schindeln. Volkstümlich wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Keil&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 bestand &amp;#039;&amp;#039;Motzdorf&amp;#039;&amp;#039; aus 52 Häusern mit 321 deutschsprachigen Einwohnern. Im Ort gab es eine [[Mahlmühle]]. Pfarrort war [[Fláje|Fley]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: Leitmeritzer Kreis, 1833, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Motzdorf&amp;#039;&amp;#039; der [[Schloss Duchcov|Herrschaft Dux]] untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Patrimonialherrschaft]]en bildete &amp;#039;&amp;#039;Motzdorf&amp;#039;&amp;#039; einschließlich des [[Žebrácký roh|Zollhauses Betteleck]] ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde [[Fláje|Fleyh]] im [[Leitmeritzer Kreis]] und Gerichtsbezirk Dux. Ab 1868 gehörte das Dorf zum Bezirk Teplitz und ab 1896 zum [[Bezirk Dux]]. Im Jahre 1890 lebten in den 62 Häusern von &amp;#039;&amp;#039;Motzdorf&amp;#039;&amp;#039; 305 Personen. 1921 bestand das Dorf aus 59 Häusern, in denen 321 Personen lebten. Seit den 1920er Jahren wurde der Ort amtlich als &amp;#039;&amp;#039;Matzdorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zwischen den Weltkriegen entstanden in &amp;#039;&amp;#039;Matzdorf&amp;#039;&amp;#039; ein [[Naturfreundehaus]] und ein Luftbad. Der Ort warb als &amp;#039;&amp;#039;Höhenluftkurort&amp;#039;&amp;#039;. In Folge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Matzdorf 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Dux]]. Nach dem Ende des Krieges kam &amp;#039;&amp;#039;Matzdorf&amp;#039;&amp;#039; zur Tschechoslowakei zurück und die [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmische]] Bevölkerung wurde größtenteils [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Eine Wiederbesiedlung gelang nicht. Im Jahre 1947 erfolgte die amtliche Umbenennung von &amp;#039;&amp;#039;Matzdorf&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Mackov&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zakonyprolidi.cz/cs/1948-7 |titel=Vyhláška č. 7/1948 Sb. Vyhláška ministra vnitra o změnách úředních názvů měst, obcí, osad a částí osad, povolených v roce 1947 |werk=zakonyprolidi.cz |datum=1948-01-31 |sprache=cs |abruf=2026-04-30 |kommentar=„Dekret des Innenministers über die Änderung der offiziellen Namen von Städten, Gemeinden, Siedlungen und Siedlungsteilen, verabschiedet im Jahr 1947“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den 1950er Jahren lebten in dem Dorf nur noch die Familien Preissler, Pleiner und Rudolf. Ein Großteil der leerstehenden Häuser war verwüstet und ruiniert. Einige wenige wurden von Tschechen als Ferienhäuser genutzt. Im Zuge des Baus der [[Talsperre Fláje|Trinkwassertalsperre Fláje]] wurde das durch den Flöhazufluss Mackovský potok im Wassereinzugsgebiet gelegene Dorf 1955 aufgegeben. Mit der Auflösung der Gemeinde Fláje wurde Mackov 1956 der Stadt [[Osek]] zugeschlagen. Danach erfolgte der gänzliche Abriss des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind nur noch vereinzelte Mauerreste am Waldrand zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin Schindler]] (1847–1922), österreichischer römisch-katholischer Geistlicher und Kirchenrechtler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oliver Hach: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der verschwundenen Dörfer im böhmischen Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tschirner &amp;amp; Co, Leipzig 2026, ISBN 978-3-9827881-2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mackov (Osek)}}&lt;br /&gt;
* [http://historie.osek.cz/kategorie/historie-okolnich-obci/mackov/historie-mackova Ortsbeschreibung auf historie.osek.cz]&lt;br /&gt;
* [http://www.zanikleobce.cz/index.php?obec=997 Darstellung] bei zanikleobce.cz (sehr fehlerhaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/41/58.904/N |EW=13/37/20.357/E |type=city |region=CZ-42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Okres Teplice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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