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	<title>Machowinko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 10:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T10:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machowinko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klein Machmin&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowinzische Sprache|slowinzisch]]&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mẩulė Mãχɵvjinɵ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osmikon.de/Vta2/bsb00090079/ostdok:BV010004640?queries=machmin&amp;amp;language=de&amp;amp;c=default Eintrag im „Slowinzischen Wörterbuch“] von [[Friedrich Lorentz (Slawist)|Friedrich Lorentz]]. Zum System der Slowinzisch-Lautschrift von Lorentz, vgl. [https://pbc.gda.pl/dlibra/publication/2056/edition/899/content „Slowinzische Grammatik“], S. 13–16 (scan 40–43), anschließend die Lautlehre.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der polnischen [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 15 Kilometer nördlich der Stadt [[Słupsk]], sechs Kilometer südwestlich des [[Jezioro Gardno|Garder Sees]] und 2,5 Kilometer nordöstlich des Dorfs [[Wytowno]].&amp;lt;ref&amp;gt;Straßenkarte PL 003: &amp;#039;&amp;#039;Hinterpommern. Stolp – Köslin – Danzig.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage, Höfer Verlag, Dietzenbach 2005, ISBN 978-3-931103-14-9, Planquadrat F2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ostsee]] ist etwa 3,5 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Machowinko, pałac (HB1).jpg|mini|Ehemaliges Gutshaus Klein Machmin (2023)]]&lt;br /&gt;
Klein Machmin war ein Rittergut, das die Familie [[Ramel (Adelsgeschlecht)|Ramel]] besaß, wie Lehensbriefe aus den Jahren 1506, 1547 und 1568 belegen. Das Dorf war in Form eines kleinen [[Gassendorf]]s angelegt worden. Im 17. Jahrhundert war dort George Heinrich von Ramel ansässig gewesen. Im Jahr 1677 heiratete sich Matthias von [[Zastrow (Adelsgeschlecht)|Zastrow]] ein, und im Jahr 1720 verkaufte der Hauptmann Philipp Heinrich von Zastrow Klein Machmin an Matthias Christian von [[Below (Adelsgeschlecht)|Below]] (1684–1742). Bis 1804 blieb das Gut dann im Besitz der Familie Below. Um 1784 hatte der Ort ein Vorwerk, sieben Bauern, drei [[Kossäte]]n, eine Schmiede, einen Schulmeister, auf der Feldmark die beiden neu angelegten Vorwerke Dorotheenthal und Charlottenhof, den Wohnplatz Alt Strand mit vier nahe am Ostseestrand gelegenen [[Kate (Hütte)|Fischerkaten]], den Wohnplatz Neu Strand mit verschiedenen Kolonisten-Unterkünften und insgesamt 52 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA984 S. 984, Nr. 85].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz Neu Strand ist ein von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] gegründetes Kolonisten-Dorf. Der Gründungsurkunde von 1772 zufolge wurden auf dem zum Gut Klein Machmin gehörigen Terrain zwölf Kossäten angesetzt. Dies führte zu langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen mit den Gutsherren.&amp;lt;ref&amp;gt;vergl. z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Rechtsfälle aus der Praxis der Rechtsanwälte des Königlichen Ober-Tribunals&amp;#039;&amp;#039;. Fünfter Jahrgang, Band 2, Berlin 1856, [http://books.google.de/books?id=DRdDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA52 S. 51–57.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Klein Machmin bestand bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts eines der insgesamt 141 [[Patrimonialgericht]]e des [[Preußen|Preußischen Staats]] im Kreis Stolp.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Justiz-Verwaltungs-Statistik des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039; (W. F. C.Starke, Hrsg.). Teil I, Berlin 1839, [http://books.google.de/books?id=rdVDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA254 S. 254]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1821 war dort der Justiziar Vügelow im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cöslin&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20 vom 16. Mai 1821, Beiblatt, [http://books.google.de/books?id=CjM_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT248 S. 2].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 gingen Klein Machmin und Schönwalde an den Landrat Maximilian von [[Puttkamer]] über. Im Jahr 1910 kauften Wilhelm Graf von [[Zitzewitz]] und dessen ältester Sohn Heinrich Klein Machmin und Schönwalde. Letzte Besitzer vor 1945 war Günther von Zitzewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 standen in Klein Machmin 55 Wohngebäude. 1939 wurden 107 Haushaltungen und 434 Einwohner gezählt. Außer dem Gut gab es in Klein Machmin 39 weitere landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Klein Machmin eine Flächengröße von 1297 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 358 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Klein Machmin in die Landgemeinde Klein Machmin eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/weitenha.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Weitenhagen&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefläche war 1490 Hektar groß. In der Gemarkung Klein Machmin gab es insgesamt zehn Wohnstätten:&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-machmin.kreis-stolp.de/  | wayback=20190827133603 | text=Die Gemeinde Klein Machmin im ehemaligen Kreis Stolp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Agathonshof&lt;br /&gt;
# Alt Strand&lt;br /&gt;
# Alte Schäferei&lt;br /&gt;
# Jaggork&lt;br /&gt;
# Klein Machmin&lt;br /&gt;
# Langebusch&lt;br /&gt;
# Mühle&lt;br /&gt;
# Neu Strand}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Klein Machmin unter anderem einen Gasthof, eine Gärtnerei, eine Mühle, eine Schmiede und eine Tischlerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Haeine Tischlereindels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1046 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1046 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete das Dorf Klein Machmin eine Landgemeinde im [[Landkreis Stolp]], [[Regierungsbezirk Köslin]], der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Das Dorf war dem [[Amtsbezirk Weitenhagen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Region von Groß Machmin am 9. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Zehn Dorfbewohnern war es zuvor gelungen, über Stolpmünde und Danzig mit dem Schiff zu entkommen. Die sowjetischen Truppen verschleppten mehrere Dorfbewohner, von denen einige zurückkamen. Der Gutsbesitzer Günther von Zitzewitz wurde in Stolp im Magazin eingekerkert. Er verstarb am 26. Mai 1945 im Stolper Hospital St. Spiritus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 1945 mussten die Dorfbewohner Klein Machmin vorübergehend verlassen, weil die Küstenregion zum militärischen Sperrgebiet erklärt worden war. Im Mai 1945 durften sie wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Klein Machmin von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen worden. Am 1. August 1945 begann die polnische Besetzung des Dorfs mit der Einsetzung eines polnischen Bürgermeisters, eines polnischen Amtsvorstehers und dem Erscheinen polnischer Miliz. Für Klein Machmin wurde die polonisierte Ortsbezeichnung ‚Machowinko‘ eingeführt. Bis Ende 1945 ließ sich auf jedem Hof eine polnische Familie nieder. Im Juni 1945 wurden die ersten deutschen Dorfbewohner aus Klein Machmin [[Vertreibung|deportiert]]. Bis Ende 1946 musste etwa die Hälfte der Bewohner das Dorf verlassen. Ein Transport ging am 15. Dezember 1946. Im Jahr 1952 gab es in Klein Machmin noch 71 Deutsche. Darunter befanden sich zehn deutsche Familien aus Saleske, die nach Klein Machmin zwangsumgesiedelt worden waren, damit sie hier den Gutsbetrieb bewirtschafteten. Es gab 1952 eine deutsche Schule, die etwa fünf Jahre lang bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 253 und in der [[DDR]] 157 Dorfbewohner aus Klein Machmin ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 618 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Machmin_Pagel.pdf Online, PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat heute etwa 280 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die vor 1945 anwesende Bevölkerung von Klein Machmin war [[evangelisch]]er Konfession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Below]] (1783–1864), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Werner von Below]] (1784–1847), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klein Machmin, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Klein Machmin ([https://www.meyersgaz.org/place/10993015 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 160–161 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA160 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 90–91 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA90 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 984, Ziffer 85 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA984 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1989, S. 613–618 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Machmin_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Klein Machmin&amp;#039;&amp;#039;; PDF)]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA984 S. 984, Nr. 85].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/weitenha.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Weitenhagen&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-machmin.kreis-stolp.de/  | wayback=20190827133603 | text=Die Gemeinde Klein Machmin im ehemaligen Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Ustka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54/35/56.79348/N|EW=17/0/28.95948/E|type=city|region=PL-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ustka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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