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	<title>Machová - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:19:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Machov%C3%A1&amp;diff=2171610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: + Verweis</title>
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		<updated>2022-05-14T14:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Verweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde in Tschechien. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Máchová]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:machznak.gif|111px|Wappen von Machová]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 315&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 240&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/15/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/32/42/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585491&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Otrokovice]] – [[Holešov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = František Václavík&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Machová 120&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 01 Mysločovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obecmachova.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machová&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Machowa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nördlich von [[Otrokovice]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Machová befindet sich in den westlichen Ausläufern des [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Berglandes]] am Übergang zur Obermährischen Senke (&amp;#039;&amp;#039;Hornomoravský úval&amp;#039;&amp;#039;) über der Quellmulde des Baches Machovka. Nördlich erhebt sich die Křemenná (314&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten der Široky (245&amp;amp;nbsp;m), östlich der Holý kopec (313&amp;amp;nbsp;m) und die Korbele (281&amp;amp;nbsp;m), im Südwesten die Hrabůvka (270&amp;amp;nbsp;m). Zwei Kilometer westlich des Dorfes verläuft die [[Rychlostní silnice 55|Schnellstraße R 55]] zwischen [[Otrokovice]] und [[Hulín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Míškovice]] im Norden, [[Lechotice]] im Nordosten, [[Mysločovice]] im Osten, [[Sazovice]] im Südosten, Buňov, Terezov und [[Otrokovice]] im Süden, Peškov, Skály, Bahňák und [[Kvasice]] im Südwesten, [[Tlumačov na Moravě|Tlumačov]] im Westen sowie Záhlinice, Chrášťany und [[Kurovice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft Količín gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Machowalhota&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1397, als nach dem Tode von Peter [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Holický von Sternberg]] dessen Erben Peter [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Krawarn]] und Marquart von Sternberg die Burg Količín mit den Dörfern [[Blazice]], [[Hostišová]], Količín, [[Lechotice]], &amp;#039;&amp;#039;Machowalhota&amp;#039;&amp;#039;, Markov, Meziříčí, [[Míškovice]], [[Mysločovice]], [[Racková]], [[Sazovice]], Siročý und [[Žeranovice]] an die Brüder Zdenko und Jesko Lukovský von Sternberg verkauften. Zu den nachfolgenden Besitzern gehörten die Herren von Morkowitz. 1464 kaufte Prokop [[Prusinowitz (Adelsgeschlecht)|Podstatský von Prusinowitz]] die Herrschaft. Im Jahre 1525 wurde der Hof &amp;#039;&amp;#039;Machowsky&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1588 erwarb Jacob Woysky von Bochdanczowitz durch Heirat mit Johanna Podstatský von Prusinowitz den Besitz. Aus dem Jahre 1589 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Machowan&amp;#039;&amp;#039; und von 1675 &amp;#039;&amp;#039;Machowa&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts bestand das Dorf aus 16 Anwesen. Jacob Woyskys Söhne Friedrich und Karl beteiligten sich am Mährischen Ständeaufstand. Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] wurde 1622 ihr Gut [[Veselí nad Moravou|Wessely]] konfisziert. Ihnen verblieb Količín, das sie jedoch 1654 an [[Johann von Rottal|Johann Anton von Rottal]] verkauften, der das Gut mit der Herrschaft [[Holešov]] vereinte. Im Hufenregister von 1673 sind nur noch zwölf bewohnte Anwesen in Machová verzeichnet. 1747 ließ Franz Anton von Rottal auf dem Grund von Jakub Václavík eine Erbvogtei errichten. Im Jahre 1749 bestand Machová aus 17 Häusern. Nach dem Erlöschen des Geschlechts [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] erbten 1762 die [[Würben|Grafen von Würben]] die Herrschaft. Das älteste Ortssiegel im Josephinischen Kataster von 1786 bis 1790 zeigt ein Ährenbündel. Ab 1801 wurde ein neues Siegel verwendet, das den Erzengel Michael mit dem angeketteten Teufel darstellt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb der Ort nach Holešov untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Machowa&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Lhota Machowa&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Holešov. Die Bewohner lebten vornehmlich von der Landwirtschaft. Der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Machová&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1881 verwendet. Zwischen den beiden Weltkriegen fand ein Teil der Männer des Dorfes im Steinkalkbruch an der Křemenná der Zementfabrik [[Tlumačov na Moravě|Tlumačov]] Arbeit. Andere arbeiteten im [[Gestüt|Staatshengstdepot]] Tlumačov oder auf den Höfen Terezov und Skály. Seit Beginn der 1930er wurde der [[Bata (Konzern)|Baťa-Konzern]] mit den Werken in [[Zlín]] und [[Otrokovice]] zum Hauptarbeitgeber für die Bewohner des Ortes. Während der [[Protektorat Böhmen und Mähren|deutschen Besetzung]] war &amp;#039;&amp;#039;Machowa&amp;#039;&amp;#039; kurzzeitig dem Bezirk [[Kroměříž|Kremsier]] zugeordnet. Ab 1950 gehörte die Gemeinde zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 zum [[Okres Zlín|Okres Gottwaldov]], der seit 1990 wieder den Namen Okres Zlín trägt. Zwischen 1961 und 1968 wurde Machová mit Mysločovice zu einer Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Mysločovice-Machová&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethnographisch gehört das Dorf zur [[Hanna (Mähren)|Mähren]], seine Bewohner sprechen die osthannakische Mundart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Machová sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Glockenturm des Erzengels Michael in der Ortsmitte, er wurde 1994 abgebrochen und originalgetreu wiederaufgebaut&lt;br /&gt;
* Marienstatue an der Ortsgrenze zu Mysločovice, errichtet 1888&lt;br /&gt;
* Drei Wegkreuze&lt;br /&gt;
* Naturreservat &amp;#039;&amp;#039;Kurovický lom&amp;#039;&amp;#039;, ehemaliger Kalkbruch an der Křemenná, nordwestlich des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Machova}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1397]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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