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	<title>Mabinogion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mabinogion&amp;diff=83757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-18T13:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mabinogion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Sammlung von Erzählungen, die aus [[mittelalter]]lichen [[Walisische Sprache|walisischen]] Manuskripten stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der stoffliche Ursprung des Mabinogion ist Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Diskussion. Auch wenn die Sammlung teilweise frühmittelalterliche historische Ereignisse wiedergibt, basieren zahlreiche Motive wohl auf mündlich überlieferter, vorchristlicher [[Kelten|keltischer]] [[Mythologie]] (siehe auch [[Barde]]n bzw. [[Druide]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich interessant ist das Entstehungsdatum der Erzählungen. Lady [[Charlotte Guest]] veröffentlichte ab 1838 Übersetzungen von elf walisischen Erzählungen, die sich in den Manuskripten &amp;#039;&amp;#039;[[Weißes Buch des Rhydderch]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Rotes Buch von Hergest]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 14. Jahrhundert finden. Ältere Fragmente dieser Erzählungen haben sich aber auch in Schriften des 13. Jahrhunderts erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das Mabinogion älter als [[Geoffrey von Monmouth]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Regum Britanniae]]&amp;#039;&amp;#039; (1136) oder die Artus-Dichtungen des [[Chrétien de Troyes]] (zwischen 1170 und 1190), so würde dies neues Licht auf die Entstehung der [[Artussage]] werfen. Während Kritiker des 19. Jahrhunderts vermuteten, dass die walisische Version auf der Fassung Chrétiens basiert, so wird heute meist angenommen, dass beide Texte auf eine gemeinsame ältere Quelle zurückgehen. Einigkeit besteht darüber, dass die Erzählungen selbst teilweise deutlich älter sind. Genauere Zuordnungen sind schwer zu treffen, was unter anderem daran liegt, dass die einzelnen Erzählungen offenbar zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind. Nach Argumenten von Patrick Sims-Williams ist nun ein Entstehungszeitraum zwischen 1060 und 1200 plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name rührt aus einem Missverständnis der ersten englischen Übersetzerin, Lady Charlotte Guest, her: Sie entdeckte in einer Geschichte das [[Walisische Sprache|walisische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;mabynogyon&amp;#039;&amp;#039; und nahm an, es sei der Plural zu &amp;#039;&amp;#039;mabinogi&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;mabinogi&amp;#039;&amp;#039; selbst ist aber ungewiss, obwohl es deutliche Bezüge zum walisischen Wort &amp;#039;&amp;#039;mab&amp;#039;&amp;#039; („Sohn, Junge“) hat. Der US-amerikanische Sprachwissenschaftler [[Eric P. Hamp]] geht davon aus, dass &amp;#039;&amp;#039;mabinogi&amp;#039;&amp;#039; von der keltischen Gottheit [[Maponos]] abgeleitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeit lang haben Literaturhistoriker angenommen, Mabinogion könne vom Wort &amp;#039;&amp;#039;mabinog&amp;#039;&amp;#039; herkommen, das einen angehenden Barden bezeichnen soll und &amp;#039;&amp;#039;mabinogion&amp;#039;&amp;#039; sei demzufolge der [[mythologisch]]e und [[Genealogie|genealogische]] Lehrstoff, den er sich aneignen müsse (so bei John Rhŷs, Joseph Loth und Alfred Nutt). Tatsächlich dürfte das Wort &amp;#039;&amp;#039;mabinog&amp;#039;&amp;#039; eine Erfindung des romantischen Dichters und Literatur-„Fälschers“ [[Edward Williams]] (Iolo Morganwg) gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Sagenbuch der walisischen Kelten. Die vier Zweige des Mabinogi.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;129, Anm.&amp;amp;nbsp;35,12.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wolfgang Meid|Meid]] übersetzt &amp;#039;&amp;#039;mabinogion&amp;#039;&amp;#039; mit „Jugendtaten [eines Helden]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Meid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kelten.&amp;#039;&amp;#039; [[Reclams Universal-Bibliothek]], Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-017053-3, S.&amp;amp;nbsp;198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Erzählungen ==&lt;br /&gt;
=== Die vier Zweige des Mabinogi ===&lt;br /&gt;
Das Mabinogion besteht im engeren Sinn aus vier Geschichten, genannt &amp;#039;&amp;#039;Pedeir Ceinc y Mabinogi&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die vier Zweige des Mabinogi&amp;#039;&amp;#039;). Diese Geschichten haben den mythologischsten Charakter aller Erzählungen. Verbindendes Element ist [[Pryderi]], der in allen Geschichten auftaucht, wenn auch nicht als Hauptfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pwyll]], Prinz von [[Dyfed]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Pwyll Pendefig Dyfed]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Branwen]], Tochter des [[Llyr|Llŷr]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Branwen ferch Llŷr]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Manawydan]], Sohn des [[Llyr|Llŷr]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Manawydan fab Llŷr]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Math]], Sohn des Mathonwy (&amp;#039;&amp;#039;[[Math fab Mathonwy]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus walisischen Legenden ===&lt;br /&gt;
Seit der ersten Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Mabinogion&amp;#039;&amp;#039; durch Lady Guest werden sieben weitere Erzählungen mit den &amp;#039;&amp;#039;Vier Zweigen&amp;#039;&amp;#039; verbunden. Es handelt sich um&lt;br /&gt;
vier Geschichten, die Material aus der walisischen Tradition und Legende wiedergeben, unter anderem eine romantische Geschichte über den römischen Kaiser&lt;br /&gt;
[[Magnus Maximus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Traum des [[Magnus Maximus|Macsen Wledig]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Breuddwyd Macsen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lludd]] und Llefelys (&amp;#039;&amp;#039;[[Cyfranc Lludd a Llefelys]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Culhwch]] und [[Olwen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Culhwch ac Olwen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Der Traum des Rhonabwy (&amp;#039;&amp;#039;[[Breuddwyd Rhonabwy]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die drei Romanzen ===&lt;br /&gt;
Drei weitere Erzählungen unter dem Sammelbegriff &amp;#039;&amp;#039;[[Y Tair Rhamant]]&amp;#039;&amp;#039; sind walisische Versionen aus der Umgebung der [[Artus]]sage, die bei [[Chrétien de Troyes]] und anderen kontinentalen Artus-Dichtern ebenfalls auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Y Tair Rhamant&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich {{&amp;quot; |Text=um walisische Bearbeitungen französischer Texte, allerdings vor dem Hintergrund einer eigenständigen Sagentradition, aus der jene schon früher abgezweigt und in der für den Roman typischen Weise verändert worden waren. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Frau vom Brunnen (&amp;#039;&amp;#039;[[Iarlles y Ffynnawn]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Peredur, Sohn des Efrawg (&amp;#039;&amp;#039;[[Peredur fab Efrawg]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gereint, Sohn des Erbin (&amp;#039;&amp;#039;[[Gereint fab Erbin]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptionen ==&lt;br /&gt;
[[Evangeline Walton]] schrieb die Tetralogie &amp;#039;&amp;#039;Die vier Zweige des Mabinogi&amp;#039;&amp;#039;, die eine literarische Umsetzung des Mabinogion darstellt. [[Lloyd Alexander#Die Chroniken von Prydain|Lloyd Alexanders]] Taran-Bücher nehmen viele Motive aus dem Mabinogion auf. [[Alan Garner]]s &amp;#039;&amp;#039;Owl Service&amp;#039;&amp;#039; ist eine Umsetzung der Geschichte Blodeuedds/Blodeuwedds.&lt;br /&gt;
* [[Evangeline Walton]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vier Zweige des Mabinogi.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 2001, ISBN 3-608-93390-5.&lt;br /&gt;
* Lloyd Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Taran – Die dunkle Seite der Macht.&amp;#039;&amp;#039; cbj-Verlag, München 2006, ISBN 3-570-13196-3 (Enthält Band 1 bis 3 der Chroniken von Prydain).&lt;br /&gt;
* Lloyd Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Taran – Die Reise zum Drachenberg.&amp;#039;&amp;#039; cbj-Verlag, München 2006, ISBN 3-570-13197-1 (Enthält Band 4 und 5 der Chroniken von Prydain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Mythen und Sagen#Sammelwerke aus Wales und Britannien|Sammelwerke aus Wales und Britannien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Englische) Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sioned Davies: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; Oxford: Oxford University Press, 2007, ISBN 0-19-283242-5.&lt;br /&gt;
* Patrick K. Ford: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogi and Other Medieval Welsh Tales.&amp;#039;&amp;#039; Berkeley: University of California Press, 1977, ISBN 0-520-03414-7.&lt;br /&gt;
* Jeffrey Gantz: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; London und New York: Penguin Books, 1976, ISBN 0-14-044322-3.&lt;br /&gt;
* Lady Charlotte Guest: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; Dover Publications, 1997, ISBN 0-486-29541-9.&lt;br /&gt;
* Gwyn und Thomas Jones: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; Everyman’s Library 1949; durchgesehen 1989, 1991, 2000, ISBN 0-460-87297-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;1,  Lit-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-8258-7562-8.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Erzählungen vom Kaiser Arthur.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2,  Lit-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-8258-7563-6.&lt;br /&gt;
* Martin Buber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die vier Zweige des Mabinogi: Ein keltisches Sagenbuch.&amp;#039;&amp;#039; [[Insel Verlag|Insel]], Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1966.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Sagenbuch der walisischen Kelten]]: Die Vier Zweige des Mabinogi.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Taschenbuch Verlag|dtv]], München 1999, ISBN 3-423-12628-0. (Pedair Cainc y Mabinogi, erstmals aus dem mittelkymrischen übersetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walisische Texte und Ausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Branwen ferch Llŷr.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Derick S. Thomson. Medieval and Modern Welsh Series Vol. II. Dublin: Dublin Institute for Advanced Studies, 1976, ISBN 1-85500-059-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Culhwch and Olwen: An Edition and Study of the Oldest Arthurian Tale&amp;#039;&amp;#039;. Bromwich, Rachel, and D. Simon Evans. Eds. and trans. Aberystwyth: University of Wales, 1988; 2. Ausgabe, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cyfranc Lludd a Llefelys.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Brynley F. Roberts. Medieval and Modern Welsh Series Vol. VII. Dublin: Dublin Institute for Advanced Studies, 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Llyfr Gwyn Rhydderch.&amp;#039;&amp;#039; Ed. J. Gwenogvryn Evans. Cardiff: University of Wales Press, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pedeir Keinc y Mabinogi.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Ifor Williams. University of Wales Press, Cardiff 1951. (1996,  ISBN 0-7083-1407-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pwyll Pendeuic Dyuet.&amp;#039;&amp;#039; Ed. R. L. Thomson. Medieval and Modern Welsh Series Vol. I. Dublin: Dublin Institute for Advanced Studies, 1986, ISBN 1-85500-051-2.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Mühlhausen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die vier Zweige des Mabinogi (Pedeir ceinc y Mabinogi.)&amp;#039;&amp;#039; [[Max Niemeyer Verlag|M. Niemeyer]], Halle/Saale 1925, 2. Auflage 1988 (Hrsg. Stefan Zimmer). (Mabinogion: Mit Lesarten und Glossar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre &amp;quot;Mabinogion&amp;quot; – deutsch-walisische Kulturbeziehungen&amp;#039;&amp;#039; (= Zeitschrift für celtische Philologie, Buchreihe, Bd. 19). Niemeyer, Tübingen 2001, ISBN 3-484-42919-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F. Roberts Brynley: &amp;#039;&amp;#039;Studies on Middle Welsh literature.&amp;#039;&amp;#039; E. Mellen Press, Lewiston, 1992.&lt;br /&gt;
* Patrick K. Ford: &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena to a Reading of the Mabinogi: ‘Pwyll’ and ‘Manawydan’.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Celtica.&amp;#039;&amp;#039; XVI/XVII (1981–82), S. 110–125.&lt;br /&gt;
* Patrick K. Ford: &amp;#039;&amp;#039;Brânwen: A Study of the Celtic Affinities.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Studia Celtica&amp;#039;&amp;#039; XXII/XXIII (1987/1988), S. 29–35.&lt;br /&gt;
* Eric P. Hamp: &amp;#039;&amp;#039;Mabinogi. Transactions of the Honourable Society of Cymmrodorion.&amp;#039;&amp;#039; (1974–1975), S. 243–249.&lt;br /&gt;
* Matthews Caitlın: &amp;#039;&amp;#039;Mabon and the mysteries of Britain: an exploration of the Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; Arkana, London 1987.&lt;br /&gt;
* C. W. Sullivan III.: . &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogi, A Books of Essays.&amp;#039;&amp;#039; Garland Publishing, New York 1996, ISBN 0-8153-1482-5.&lt;br /&gt;
* William John Gruffydd: &amp;#039;&amp;#039;Folklore and myth in the Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; University of Wales Press, Cardiff 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|The Mabinogion|Mabinogion|lang=en}}&lt;br /&gt;
* Project Gutenberg: &amp;#039;&amp;#039;Mabinogion.&amp;#039;&amp;#039; insg. 4 engl. Online-Bücher: [https://www.gutenberg.org/etext/5160 (1)], [https://www.gutenberg.org/etext/19959 (2)], [https://www.gutenberg.org/etext/19973 (3)], [https://www.gutenberg.org/etext/19976 (4)]&lt;br /&gt;
* [https://www.mabinogi.net/ Will Parker: &amp;#039;&amp;#039;The Four Branches of the Mabinogi&amp;#039;&amp;#039;] (2007, engl. Übersetzung, neu)&lt;br /&gt;
* [https://www.sacred-texts.com/neu/celt/mab/index.htm sacred-texts.com: &amp;#039;&amp;#039;The Mabinogion by Lady Charlotte Guest (1877)&amp;#039;&amp;#039;] (engl. Übersetzung)&lt;br /&gt;
* [http://www.timelessmyths.com/celtic/mabinogion.html Jimmy Joe (timelessmyths.com): &amp;#039;&amp;#039;Mabinogion&amp;#039;&amp;#039;]  (1999, klassische engl. Übersetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4206464-8|LCCN=n/91/34365|VIAF=181514588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mabinogion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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