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	<title>Maasholm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maasholm&amp;diff=167064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geografie und Verkehr */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-08T14:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie und Verkehr: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Maasholm COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.684319&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.990820&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Maasholm in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24404, 24376&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04642&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059142&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Holmlück 2&amp;lt;br /&amp;gt;24972 Steinbergkirche&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.maasholm.de/ www.maasholm.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kay-Uwe Andresen&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maasholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Masholm}}, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Måsholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kok: &amp;#039;&amp;#039;Det danske folkesprog i Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, København 1867, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Maesholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Jens Peter Trap]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistisk-topographisk beskrivelse af hertugdømmet Slesvig&amp;#039;&amp;#039;, Kjøbenhavn 1864, S. 583.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die Gemeinde liegt an der [[Schlei]]mündung und ist ein anerkannter Erholungs- und Ferienort. Maasholm wurde mehrmals im Rahmen des Wettbewerbs [[Unser Dorf hat Zukunft]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Maasholm liegt etwa 36&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Schleswig]] an der [[Bundesstraße 199]]. Da Maasholm ursprünglich eine Insel war, ist das Dorf heute über einen Damm zu erreichen. Zum Gemeindegebiet gehören auch Maasholm-Bad, Exhöft (dän. &amp;#039;&amp;#039;Eghoved&amp;#039;&amp;#039;, früher auch im Dt. &amp;#039;&amp;#039;Eckshöved&amp;#039;&amp;#039;), die Lotseninsel von Schleimünde, der östliche Teil von Wormshöft und das Gut Oehe (dän. &amp;#039;&amp;#039;Ø&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gade&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog – Mühlenrade |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-85-9 |Seiten=252 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maasholm Hafen.jpg|mini|Der Hafen von Maasholm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Maasholm liegt auf der Südwestspitze der früheren Insel Oehe, die zusammen mit der Lotseninsel in der damals wesentlich breiteren Schleimündung lag. An der Südseite von Oehe gab es bereits eine [[Wikinger]]siedlung. Ende des 13. Jahrhunderts befand sich auf Oehe ein Jagdgebiet des dänischen Königshauses, 1588 wurde das adlige Gut Oehe gegründet. Im 17. Jahrhundert wurde eine etwas nordöstlich des heutigen Ortskernes liegende zum Gut Oehe gehörende Siedlung angelegt, der Ortsname wurde erstmals 1649 als &amp;#039;&amp;#039;Maes&amp;#039;&amp;#039; schriftlich dokumentiert. Früher wurde der Ort schlicht &amp;#039;&amp;#039;Mås&amp;#039;&amp;#039; (zu dän. mose≈Moor, feuchte Wiese) genannt und schon 1701 nach Überflutungen in den Bereich des höher gelegenen heutigen Ortskernes verlegt. Später wurde der Ortsname um &amp;#039;&amp;#039;[[Holm (Insel)|-holm]]&amp;#039;&amp;#039; für Insel erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 444&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maasholm war nach Ende der Leibeigenschaft von Gut Oehe unabhängig geworden. Durch den Bau des Dammes am Wormshöfter Noor besteht seit 1798 eine feste Landverbindung, weitere Eindeichungen wurden vorgenommen und Oehe wurde zur Halbinsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Hamer |Titel=Topographie der Landschaft Angeln, Bd. 2 |Verlag=Husum |Ort=Husum |Datum=1995 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In der dänischen Zeit gehörte der Ort zum Kirchspiel Kappeln (&amp;#039;&amp;#039;Kappel Landsogn&amp;#039;&amp;#039;, zuvor &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel Gelting&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Kappelner Harde (früher [[Nieharde]]) innerhalb des [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]] (Sønderjylland), nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864 kam der Ort zu Preußen. War bis dahin die Haupterwerbsquelle der Maasholmer die Seefahrt, stellte man sich durch den Wegfall der Handelsbeziehungen zu Dänemark stark auf die Fischerei um,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst-Günther Franzen |Titel=Maasholmer Fischerei- und Seefahrtsgeschichte |Verlag=Selbstverlag |Ort=Maasholm |Datum=2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch heute noch den Ort prägt. Die St.-Petri-Kirche, die zudem als Gemeindesaal genutzt wird, wurde im Jahre 1952 als einer der ersten Kirchenneubauten der Nachkriegszeit in Schleswig-Holstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/gemeinden/kreisgebiet-schleswig-flensburg/gundelsby-maasholm/unsere-kirchen/petrikirchemaasholm.html |titel=Petrikirche in Maasholm |hrsg=Ev. Luth. Kirchenkreis Schleswig-Flensburg |sprache=Deutsch |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für das Wahlverhalten in der Vorkriegszeit berichten die Wahlforscher [[Rudolf Heberle]] und [[Stein Rokkan]] eine überraschende Beobachtung: „Ein extremes Beispiel für den Einfluß sozialer Solidarität auf den Umschwung der politischen Meinung in kleineren Gemeinden bot die Fischerinsel Maasholm. Hier erfolgte ein Umschwung von fast einstimmiger Entscheidung für die KPD zu einem fast einstimmigen Sieg der NSDAP im Jahre 1932. Die Gründe für den Radikalismus lagen in wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere der Abhängigkeit der Fischer von Großhandelsgesellschaften. Dass der Umschwung von einem Extrem zum anderen fast einstimmig war, ist wohl dadurch zu erklären, dass die Bevölkerung aus ganz wenigen Verwandtschaftsgruppen bestand, die alle miteinander verschwägert waren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Heberle, Stein Rokkan: &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem der Wahlsoziologie.&amp;#039;&amp;#039; In: René König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Empirischen Sozialforschung.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1969, S. 874&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier brachte die Flüchtlingsbewegung der Nachkriegszeit wesentliche Veränderungen der sozialen Struktur und zusammen mit dem wirtschaftlichen Wandel seit 1945 deutliche Änderungen des politischen Verhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mittlerweile über 50 Jahren stellt die [[SPD]] den Maasholmer Bürgermeister. Aktueller Bürgermeister ist Kay-Uwe Andresen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Maasholm |url=https://www.maasholm.de/gemeinde/rathaus/ |titel=Rathaus |werk=Maasholm.de |hrsg=Gemeinde Maasholm |sprache=Deutsch |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1998 dem heutigen Ehrenbürgermeister und Ortschronisten Horst Günter Franzen nachfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maasholm.de/gemeinde/maasholm/ |titel=Information über die Gemeinde |werk=Maasholm.de |hrsg=Gemeinde Maashom |sprache=Deutsch |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595990142.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 67,1 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 55.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 44.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die SPD fünf Sitze und die CDU vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Silber und Blau, darauf ein gestürzter Elker in verwechselten Farben, oben begleitet von dem blauen Steuerrad eines Schiffes rechts und drei blauen, mit den Köpfen im Dreipass aneinandergestellten Fischen links.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|372|Gemeinde Maasholm, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Maasholm besitzt einen bedeutenden Fischereihafen ([[Fischereikennzeichen]]: MAA) und eine Fischräucherei. Der [[Tourismus]] ist für den Ort, der auch einen Sportboothafen mit Surf- und Segelschulen, Segelbootverleih, Yachthandel, Werft und Bootsmotorenservice hat, eine wichtige Einnahmequelle. Maasholm ist Ausgangspunkt für Ausflugsfahrten, das Hochseeangeln und den Themenradweg [[Wikinger-Friesen-Weg]], der entlang der Schlei, Treene und Eider dem früheren Handelsweg der [[Wikinger]] und [[Friesen]] folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1989 befand sich nördlich von Maasholm eine Raketenstellung der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Bundesluftwaffe]]. Sie war Teil des [[Flugabwehrraketenbataillon 39]], das in der [[Thorsberg-Kaserne]] (heute ein Baumarkt) in [[Süderbrarup]] stationiert war. Weitere dieser Stellungen gab es in [[Waabs]], [[Sehestedt]] und [[Tolk]] (heute Sommerrodelbahn der [[Tolk-Schau|Tolkschau]]). Nach Aufgabe der Stellung wurde das Gelände 1994 von der Gemeinde erworben und ab 1997 ein Naturerlebniszentrum (NEZ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://naturerlebniszentrum.de/ Website der NEZ]&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgebaut, das sich mit der Geschichte der Fischerei, Meeresbiologie und Naturschutz beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungsstation der DGzRS ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo DGzRS neu.svg|75px|links|DGzRS-Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maasholm DGzRS Rettungsschuppen Seenotrettungsstation.jpg|mini|DGzRS-Station in Maasholm]]&lt;br /&gt;
Seit 1918 ist in Maasholm die [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]] (DGzRS) mit einer Rettungsstation für das Einsatzgebiet Ostsee und die Schlei im Fischereihafen präsent. Im Jahr 2025 wurde Maasholm wieder Doppelstation, nachdem die DGzRS den zwischenzeitlich in Olpenitz liegenden [[Seenotkreuzer]] mit der fest angestellten Besatzung hierhin verlegte. Am Liegeplatz vor dem alten Rettungsschuppen findet sich auch das  das [[Seenotrettungsboot]] mit Freiwilligenbesatzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seenotretter.de/crews-stationen/maasholmü |titel=Über die Station Maasholm |hrsg=Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger |abruf=21.08.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seenotrettungsstation Maasholm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:12-08 St. Petri-Kirche Maasholm 01.jpg|mini|St.-Petri-Kirche]]&lt;br /&gt;
Maasholm verfügt über einen gut erhaltenen Ortskern. Als Sehenswürdigkeiten sind neben einer Vielzahl an historischen Gebäuden des traditionsreichen Seefahrer- und Fischerortes die St. Petri-Kirche, die denkmalgeschützten Kahnstellen am Rundwanderweg des Schleiufers, das Naturerlebniszentrum NEZ, die nur über das Wasser zu erreichende [[Schleimünde|Lotseninsel von Schleimünde]] und das Gut Oehe zu nennen. Im [[Naturschutzgebiet Schleimündung]] bietet der [[Verein Jordsand]] von April bis Oktober Führungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verein Jordsand |url=https://www.jordsand.de/schutzgebiete/schleim%C3%BCndung/ |titel=Naturschutzgebiet Schleimündung |werk=Verein Jordsand |hrsg=Verein Jordsand e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=Deutsch |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Maasholm findet sich ein vielfältiges Angebot an Gastronomie, Kunst und Kunsthandwerk. Badestellen befinden sich an der Ost- und Westseite des Ortskernes sowie am weitläufigen Ostseestrand des Gemeindegebietes. Im Feuerwehrhaus hat die Gemeinde eine Tourismusinformation mit einer Ausstellung über die Geschichte der Maasholmer Fischerei, Geldautomat und öffentlichem Bücherschrank eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Maasholm]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Günther Franzen: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Oehe-Maasholm&amp;#039;&amp;#039;, Maasholm 1974.&lt;br /&gt;
* [[Henning von Rumohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Oehe&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbuch des Angler Heimatvereins, Bd. 33, 1969, S. 22–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maasholm.de/ Gemeinde Maasholm]&lt;br /&gt;
* [http://www.maasholm-kanns.de/ Gemeinschaft der Maasholmer Geschäftswelt – „Maasholm kann`s“]&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7568179-1|VIAF=237039729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maasholm| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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