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	<title>Ma Rainey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Engelbaet am 18. Januar 2026 um 11:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MaRainey.jpg|mini|hochkant|Ma Rainey]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gertrude „Ma“ Rainey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Pridgett; * [[26. April]] [[1886]] in [[Columbus (Georgia)|Columbus]], [[Georgia]] oder [[September]] [[1882]] in [[Alabama]]; † [[22. Dezember]] [[1939]] in [[Rome (Georgia)|Rome]], Georgia) war eine der ersten professionellen [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Blues]]sängerinnen, die als &amp;#039;&amp;#039;Mutter des Blues&amp;#039;&amp;#039; gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1900 trat sie mit ihrem Ehemann Pa Rainey als eine frühe Sängerin des Blues in verschiedenen Shows auf. Im Laufe ihrer Karriere nahm sie rund 100 Songs auf, bei denen sie von vielen namhaften Jazzmusikern wie [[Louis Armstrong]], [[Thomas A. Dorsey]] oder [[Coleman Hawkins]] begleitet wurde. Ihr Blues &amp;#039;&amp;#039;[[See See Rider]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Top-30-Hit. Sie war eine Mentorin der späteren &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin des Blues&amp;#039;&amp;#039; [[Bessie Smith]] und betrieb in ihren letzten Jahren zwei Theater in ihrer Heimatstadt Columbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Leistungen im Bereich des Blues wurde sie posthum in die [[Blues Hall of Fame]] und die [[Rock and Roll Hall of Fame]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familiäre Hintergründe ===&lt;br /&gt;
Gertrude „Ma“ Rainey kam unter dem Namen Pridgett als Tochter von Thomas und Ella Pridgett geb. Allen († 1935) zur Welt. Raineys tatsächliches Geburtsdatum sowie ihr Geburtsort sind nicht eindeutig bekannt. Nach ihren eigenen Angaben wurde sie am 26.&amp;amp;nbsp;April 1886 in Columbus, Georgia (wo sie später auch lebte) geboren. Den Angaben der [[Volkszählung]] der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] von 1900 nach kam sie aber im September 1882 in [[Alabama]] zur Welt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Overlooked No More: Ma Rainey, the ‘Mother of the Blues’ |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2019-06-12 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2019/06/12/obituaries/ma-rainey-overlooked.html |Abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutlich wie ihre Schwester Lissie im [[Russell County (Alabama)|Russell County]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/142632452/melissa-nix |titel=Melissa “Lizzie” Pridgett Nix (1886-1935) – Find... |sprache=de |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Großeltern mütterlicherseits stammen ebenfalls aus Alabama.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/70090886/ella-pridgett |titel=Ella Pridgett (Unbekannt-1935) – Find a Grave... |sprache=de |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Eltern waren Künstler in [[Minstrel Show]]s. Nach dem Tod des Vaters 1896 nahm die Mutter eine Stelle bei der &amp;#039;&amp;#039;Central Railway Georgia&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainey soll das zweite von fünf Kindern gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von ihren Geschwistern sind ihre Brüder Essie und Thomas sowie die Schwester Melissa „Lissie“ (1886/1891–1935) bekannt. Lissie arbeitete später als Krankenschwester und starb in Columbus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1904 heiratete sie den Tänzer, Comedian und Sänger William „Pa“ Rainey (1873/76–1919), der wie sie in Minstrel Shows auftrat. Sie adoptierten später den 1907 geborenen Danny, der ebenfalls Tänzer wurde. Um 1916 trennten sie sich. Ma Rainey heiratete später wohl einen jüngeren Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/82859240/william-rainey |titel=William “Pa” Rainey (1873-1919) – Find a Grave... |sprache=de |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sandra Lieb |Hrsg= |Titel=Mother of the Blues: A Study of Ma Rainey |Auflage= |Verlag=Univ. of Massachusetts Press |Ort= |Datum=1981 |ISBN=0-87023-334-3 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainey galt als [[bisexuell]]&amp;amp;nbsp;– wie die Sängerin [[Bessie Smith]], deren Mentorin sie zeitweise war. Sie trafen sich das erste Mal um 1912 in der Moses-Stokers-Show. Als Rainey 1925 in [[Chicago]] bei einer Polizei-Razzia in einem „Zustand der Entkleidung“ mit weiblichen Tänzerinnen ihrer Truppe vorgefunden und deshalb verhaftet wurde, bürgte Smith für sie und erwirkte damit ihre Haftentlassung. In Smith fand Rainey eine Kollegin und Freundin, die ebenfalls Blues sang. Drei Jahre später (1928) veröffentlichte sie darüber ihren Song „[[Prove It on Me Blues]]“, der als lesbische Widerstandshymne gilt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Eleanor Medhurst |Hrsg= |Titel=Unsuitable: A History of Lesbian Fashion |Auflage= |Verlag=Hurst &amp;amp; Company |Ort=London|Datum=2024 |ISBN=9781805260967 |Seiten=92}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Showkarriere ===&lt;br /&gt;
Gertrude Rainey sang bereits als Jugendliche. Im Alter von zwölf Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oxfordmusiconline.com/grovemusic/view/10.1093/gmo/9781561592630.001.0001/omo-9781561592630-e-0000050130?_start=1&amp;amp;hbutton_search=search&amp;amp;hbutton_search.x=0&amp;amp;hbutton_search.y=0&amp;amp;pos=1&amp;amp;q=ma+rainey&amp;amp;search=quick&amp;amp;source=omo_t237 |titel=Rainey, Ma |sprache=en |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;The Bunch of Blueberries&amp;#039;&amp;#039; im [[Springer Opera House]] in Columbus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1900 trat sie selbst in [[Minstrel]]- und [[Vaudeville]]-Shows auf. 1902 hörte sie in einer kleinen Stadt in [[Missouri]] ein Mädchen ein Lied über das Verlassenwerden singen, das sie später als „fremdartig und ergreifend“ („strange and poignant“) beschrieb. Niemand in ihrer Truppe konnte ihr sagen, was das für eine Musik war, sie nahm das Stück jedoch in ihr [[Repertoire]] auf und suchte bei ihren folgenden Reisen weitere Stücke dieser Art. Allgemein wird davon ausgegangen, dass sie hier der frühesten Form des [[Blues]] begegnete, dieser bildete von nun an einen Schwerpunkt ihres Repertoires.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Ehemann William Rainey, mit dem sie als Tanzpaar und als Gesangsduo unter dem Namen „Ma und Pa Rainey“ auftrat, sang sie Blues und Popsongs. Mitte der 1910er Jahre traten sie gemeinsam in einer Zeltshow von Moses Stokers auf. Es folgten die Shows &amp;#039;&amp;#039;Tolliver’s Circus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Musical Extravaganza&amp;#039;&amp;#039; (hier unter dem Duonamen „Rainey &amp;amp; Rainey, Assassinators of the Blues“) und &amp;#039;&amp;#039;The Rabbit Foot Minstrels&amp;#039;&amp;#039;, die sie beide populär machten. Nach der Trennung von Pa Rainey trat Ma Rainey in ihrer eigenen Show &amp;#039;&amp;#039;Madam Gertrude Ma Rainey and Her Georgia Smart Set&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 war sie der Solo-Star der [[Theater Owners Booking Association|T.O.B.A.]]-Vaudeville-Tournee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rainey als Sängerin ===&lt;br /&gt;
1923 verhalf [[J. Mayo Williams]] ihr zu einem Plattenvertrag bei [[Paramount Records]], wo die&amp;amp;nbsp;„Mutter des Blues“ bis 1928 etwa 100 Aufnahmen machte. Die erste Aufnahme mit [[Lovie Austin]] und ihren Blue Serenaders war der &amp;#039;&amp;#039;Bo-Weevil Blues&amp;#039;&amp;#039;. Der Pianist [[Thomas A. Dorsey]] baute später die Band &amp;#039;&amp;#039;The Wild Cats Jazz Band&amp;#039;&amp;#039; auf, mit der sie auf Tournee ging. Nach Dorseys Ausscheiden aus der Band nahm sie mit ihrer &amp;#039;&amp;#039;Georgia Jazz Band&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biography.com/musician/ma-rainey |titel=Ma Rainey |sprache=en-US |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr einziger Top-30-Hit gelang ihr im Januar 1925 mit dem „[[C. C. Rider|See See Rider Blues]]“, bei dem sie von [[Louis Armstrong]], [[Buster Bailey]] und [[Charlie Dixon]] begleitet wurde. Weitere junge Talente des frühen Jazz, die sie sowohl auf Tourneen als auch bei den Aufnahmen begleiteten, waren etwa [[Coleman Hawkins]] und [[Fletcher Henderson]]. Durch den Bankrott von Paramount 1932 wurden ihre Songs erst ab den 1960er-Jahren wieder verstärkt verkauft, in den 1990er-Jahren erfolgte die komplette Veröffentlichung aller Plattenaufnahmen durch [[Document Records]] auf mehreren CDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
Rainey lebte während der 1920er und 1930er Jahre meist in Chicago, wo sie neben ihren Touren auch auf Hauspartys und Konzerten auftrat. Hierbei wurde sie unter anderem von Louis Armstrong und [[Jelly Roll Morton]] begleitet. Im Winter wohnte sie auch in [[New Orleans]]; zu ihren Freunden zählten neben Armstrong auch [[King Oliver]] und [[Kid Ory]]. Nach dem Tod ihrer Mutter 1935 lebte sie wieder in Columbus. Aufgrund ihrer guten wirtschaftlichen Situation konnte sie mit ihren Einnahmen in ihrer Heimatstadt Columbus zwei Theater betreiben, das Lyric Theater und das Airdrome. Zurückgezogen aus dem Musikgeschäft widmete sie ihre Zeit auch der Friendship Baptist Church.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb 1939 als wohlhabende Frau nach einem Herzinfarkt. Sie wurde wie Pa Rainey, ihre Mutter sowie ihre Schwester auf dem Porterdale Cemetery in Columbus bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/2477/gertrude-rainey |titel=Gertrude “Ma” Rainey (1886-1939) – Find a Grave... |sprache=de |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Raineys Verdienste für den Blues wurden im Laufe der Jahre immer wieder gewürdigt. Die Bluesgitaristin [[Memphis Minnie]] verfasste 1940 ihr zu Ehren einen Song; der Literaturkritiker Sterling Brown und der Dichter Al Young würdigten ihre Darbietungen und das Gefühl der Gültigkeit, das sie ihren Zuhörern vermittelte, in Form von Gedichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 veröffentlichte Sandra Lieb im Verlag der [[University of Massachusetts]] die Biografie &amp;#039;&amp;#039;Mother of the Blues: A Study of Ma Rainey&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 wurde Rainey in die [[Blues Hall of Fame|Blues Foundation Hall of Fame]] aufgenommen. 1990 folgte ebenfalls die Aufnahme in die [[Rock and Roll Hall of Fame]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde August Wilsons Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Ma Rainey‘s Black Bottom&amp;#039;&amp;#039; im Cort Theater in [[New York City|New York]] erstmals aufgeführt, 1985 gewann es den [[New York Drama Critics’ Circle Award]] als bestes amerikanisches Theaterstück. Selbiges wurde 2019 mit [[Viola Davis]] als Ma Rainey unter [[Ma Rainey’s Black Bottom (Film)|gleichem Namen]] von [[Netflix]] verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dave McNary |url=https://variety.com/2019/film/news/viola-davis-chadwick-boseman-ma-raineys-black-bottom-netflix-1203247670/ |titel=Viola Davis, Chadwick Boseman Starring in ‘Ma Rainey’s Black Bottom’ for Netflix |werk=Variety |datum=2019-06-19 |sprache=en |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film wurde am 18. Dezember 2020 veröffentlicht. Zur [[Oscarverleihung 2021]] war er in fünf Kategorien nominiert und gewann in zwei davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Bessie (Film)|Bessie]]&amp;#039;&amp;#039; wird Ma Rainey von [[Mo’Nique]] dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brian Lowry |url=https://variety.com/2015/tv/reviews/bessie-hbo-movie-review-1201488417/ |titel=TV Review: ‘Bessie’ |werk=Variety |datum=2015-05-13 |sprache=en |abruf=2021-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Ma Rainey, Vol. 1&amp;#039;&amp;#039; Riverside Records (Jazz)&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Ma Rainey, Vol. 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Complete Recorded Works: 1928 Sessions&amp;#039;&amp;#039; Document&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Complete Recorded Works, Vol. 1 (1923–1924)&amp;#039;&amp;#039; Document&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Complete Recorded Works, Vol. 2 (1924–1925)&amp;#039;&amp;#039; Document&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Complete Recorded Works, Vol. 3 (1925–1926)&amp;#039;&amp;#039; Document&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Complete Recorded Works, Vol. 4 (1926–1927)&amp;#039;&amp;#039; Document&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sandra Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Mother of the Blues: A Study of Ma Rainey&amp;#039;&amp;#039;. Univ. of Massachusetts Press 1981. ISBN 0-87023-334-3.&lt;br /&gt;
* [[Angela Davis]]: &amp;#039;&amp;#039;Blues Legacies and Black Feminism&amp;#039;&amp;#039;. Pantheon 1998. ISBN 0-679-45005-X.&lt;br /&gt;
* [[Robert Palmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deep Blues&amp;#039;&amp;#039;, 1995, ISBN 0-14-006223-8&lt;br /&gt;
* Frédéric Adrian: &amp;#039;&amp;#039;Ma Rainey. Le Blues est une femme&amp;#039;&amp;#039;. 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121367428|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|307316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121367428|LCCN=n50076486|VIAF=54333570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rainey, Ma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Blues Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Georgia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rainey, Ma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rainey, Gertrude; Pridgett, Gertrude (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Bluessängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=September 1882 oder 26. April 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alabama]] oder [[Columbus (Georgia)]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rome (Georgia)|Rome]], [[Georgia]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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