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	<title>MaK 400 BB - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:55:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MaK_400_BB&amp;diff=743060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-04-13T20:00:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = MaK 400 BB als RhB Gm 4/4&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Abbildung = RhB Gm 4 4 241 2005-07-21.jpg&lt;br /&gt;
| Name = Gm 4/4 241 in [[Untervaz]]&lt;br /&gt;
| Nummerierung = LAW D 08, Brohltalbahn D 4, RhB 241&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Maschinenbau Kiel|MaK]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1959&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = &lt;br /&gt;
| Anzahl = 1&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Bauart = B’B’ dh&lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 860 mm / 1000 mm&lt;br /&gt;
|Spurweitenkategorien= &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Spurweite 860 mm)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Spurweite 1000 mm)]]&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 30 km/h / 50 km/h *&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 9680 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 3400 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 2445 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = 4000 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 1700 mm&lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 5860 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 36 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = Druckluft&lt;br /&gt;
| Zugbremse = Saugluft&lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = * seit 1999&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = 2 × 147&amp;amp;nbsp;kW (2 × 200 PS) / 136&amp;amp;nbsp;kW *&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = 2 × [[Deutz Power Systems|MWM]] RHS518S / [[Cummins Engine|Cummins]] KT 19-L *&lt;br /&gt;
| Motorbauart = &lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = 1800 1/min&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = hydraulisch&lt;br /&gt;
| Tankinhalt = 2000 l&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MaK 400 BB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] vierachsige [[Diesellokomotive]], die 1959 von der [[Maschinenbau Kiel]] (MaK) gebaut wurde. Geliefert an eine Werkbahn, kam sie auch bei der Auricher Kreisbahn, der Brohltalbahn und bis 2023 mit der Bezeichnung Gm 4/4 und der Betriebsnummer 241 bei der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] (RhB) in der Schweiz zum Einsatz. Seit 2023 ist sie wieder als D4 bei der Brohltalbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde deutlich, dass die [[Traktion (Schienenfahrzeug)|Traktion]] mit [[Dampflokomotive]]n keine Zukunft mehr hatte. Aktuell war hingegen der Bau von Diesel- und [[Elektrolokomotive]]n, der der Industrie Umsätze versprach. Potentielle Kunden waren nicht nur die [[Deutsche Bundesbahn]], sondern auch die damals noch zahlreichen [[Nichtbundeseigene Eisenbahn|Nichtbundeseigenen Eisenbahnen]] sowie ausländische [[Eisenbahnunternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Maschinenbau Kiel]] (MaK) lieferte ab 1953 zahlreiche [[regelspur]]ige Dieselloks mit [[Stangenantrieb]] an private Bahnbetreiber aus. Die schmalspurigen [[Nichtbundeseigene Eisenbahn|NE-Bahnen]] griffen aus Kostengründen jedoch auf altbrauchbare [[Triebwagen]] für den verbliebenen Personenverkehr und alte Dampfloks für den Güterverkehr zurück. Ersatz für verschlissene Lokomotiven konnte von Bahnen, die den Betrieb eingestellt hatten, fast zum Schrottpreis erworben werden. Aus diesem Grund wurde nur ein einziges Exemplar des Typs MaK 400 BB gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Langlebige Solistin&amp;#039;&amp;#039; in: [[Lok Magazin]] 3/2021, S. 92 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:75 19840818 32 Engeln (15068535578).jpg|mini|links|MaK 400 BB als D 4 der [[Brohltalbahn]] vor dem „Vulkan-Expreß“ (1984)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RhB 241 (Gm 44).jpg|mini|links|Motorseite der Gm 4/4 241 der [[Rhätische Bahn|RhB]] im Rangierdienst in [[Küblis]] (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:090917 Untervaz IMG 1946.JPG|mini|Kompressorseite der MaK 400 BB bei der Rhätischen Bahn in [[Untervaz]] (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:11-2023-D4-back-to-brohl 3827.JPG|mini|Rückkehr der D 4 zur Brohltalbahn am 17. November 2023 nach 36 Jahren in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
Die Lokomotive mit der [[Fabriknummer]] 400 029 wurde 1959 von der MaK zunächst an die [[Werkbahn]] der [[Alsen (Zementhersteller)|Alsen’schen Portland-Cementwerke]] in [[Lägerdorf]] bei [[Itzehoe]] (Deutschland) geliefert. Sie wies ursprünglich eine [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] von 860&amp;amp;nbsp;mm auf. 1967 kam sie zur [[Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund|Auricher Kreisbahn]] und erhielt dort die Bezeichnung D&amp;amp;nbsp;08. Dafür wurde sie bei [[Schöma]] auf [[Meterspur]] umgebaut und erhielt für den [[Rollbock]]verkehr zusätzliche [[Puffer (Bahn)|Zug- und Stoßvorrichtungen]] für Regelspurwagen. Allerdings war sie schon bald nicht mehr ausgelastet und wurde im Oktober 1969 nach einem [[Kupplung]]sschaden abgestellt. 1971 kam sie, nachdem sie bei MaK in [[Moers]] instand gesetzt worden war, zur [[Brohltalbahn]]. Dort war sie mit der Bezeichnung D&amp;amp;nbsp;4 bis 1986 im Einsatz, vorwiegend als Reserve und für den „Vulkan-Expreß“. Dieser touristische Zug verkehrte erstmals im März 1977; die D&amp;amp;nbsp;4 verlor diesen Dienst jedoch zugunsten der Dampftraktion, und auch für den Güterverkehr wurde sie nicht mehr benötigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gelangte sie, für den Transport von Abbruchmaterial beim Bau des [[Vereinatunnel]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;Lok Magazin 7/2019, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; über einen Fahrzeughändler zur Rhätischen Bahn. Bei der Firma NEVAG in [[Oberhausen]] wurde die Lok an die RhB-Normalien angepasst. Sie erhielt entsprechende Zug- und Stoßvorrichtungen, eine [[Saugluftbremse]] für angehängte Fahrzeuge, eine vereinfachte Sicherheitssteuerung und einen neuen Anstrich. In der Schweiz bekam sie die [[Baureihe (Eisenbahn)|Baureihenbezeichnung]] Gm 4/4 und die Betriebsnummer 241. Sie erwies sich in den ersten Jahren als sehr störanfällig, da die komplizierte Getriebeumschaltung nicht auf viele Fahrtrichtungswechsel ausgelegt war. Aufgrund der häufigen Ausfälle wurde sie schließlich abgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsubstanz der Lokomotive erwies sich aber als gut genug, um einen umfangreichen Umbau wirtschaftlich sinnvoll erscheinen zu lassen. 1999 wurden in der Hauptwerkstätte (HW) [[Landquart GR|Landquart]] neue Cummins-Motoren, Drehmomentwandler, Lastschaltgetriebe und eine neue Kühleranlage eingebaut. Das Fahrwerk, der Rahmen und die Aufbauten blieben weitgehend erhalten; die gesamte Steuerung des Traktionsteils einschließlich der Ausstattung des Führerstands wurde dem RhB-Standard angepasst, die Druckluftbremse der Lok und die Saugluftbremse für die Wagen wurden vollumfänglich den RhB-Normen angeglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau wurde sie weitgehend störungsfrei zumeist in [[Untervaz]] im [[Rangierdienst]] eingesetzt. 2021 wurde bekannt, dass die RhB den Verkauf der Lok beabsichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot; /&amp;gt; 2023 wurde sie von der Interessengemeinschaft Brohltalbahn zurückgekauft, noch in Landquart in grün/weiß mit rotem Fahrgestell neu lackiert und ins Brohltal überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibs2023&amp;quot;&amp;gt;[https://vulkan-express.de/verein/aktuelles-ibs/420-loklegende-d4-kehrt-zum-vulkan-express-zurueck-ibs-bringt-historische-diesellok-wieder-ins-brohltal &amp;#039;&amp;#039;Loklegende D4 kehrt zum „Vulkan-Expreß“ zurück - IBS bringt historische Diesellok wieder ins Brohltal&amp;#039;&amp;#039;.] 20. November 2023, 20:16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Technik ==&lt;br /&gt;
Die MaK 400 BB hat einen [[Führerstand|Mittelführerstand]] und zwei ungleich lange [[Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten]]. Zwei wassergekühlte [[Dieselmotor|Dieselmotoren]] im längeren Vorbau wirken auf ein [[Strömungsgetriebe|hydraulisches Getriebe]], das alle vier in zwei [[Drehgestell|Drehgestellen]] gelagerten Achsen antreibt. Die ursprünglichen Motoren von [[Motorenwerke Mannheim|MWM]] hatten eine Leistung von jeweils 147&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden neuen Dieselmotoren leisten je 136&amp;amp;nbsp;kW, was der Maschine eine Stundenzugkraft von 80&amp;amp;nbsp;[[Newton (Einheit)|kN]] bei 20&amp;amp;nbsp;km/h verleiht. Sie sind nebeneinander im längeren Vorbau untergebracht und über je einen Wandler der Firma Twindisc mit dem Getriebe verbunden, welches mittig zwischen den Drehgestellen angeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive verfügt über eine Druckluftbremse, zudem ist eine Saugluftbremse für die Wagen vorhanden. Im hinteren, kürzeren Vorbau sind der Kompressor, die Druckluft- und Dieselbehälter sowie die Batterie untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Lok Magazin 6/2016, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwicklungen dieser Lok sind die [[DB-Baureihe V 51]] und [[DB-Baureihe V 52]], die in MaK-Lizenz bei [[Gmeinder]] gebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=1401518&amp;amp;lang=1 Die MaK 400 BB] bei loks-aus-kiel.de &lt;br /&gt;
* Youtube-Video [https://www.youtube.com/watch?v=e13S__0z2zI Brohltalbahn - Lok D4 ist da, großer Kran-Einsatz, Ex RhB Lok Gm 4/4 Nr. 241 der Rhätischen Bahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claude Jeanmaire: &amp;#039;&amp;#039;Rhätische Bahn. Stammnetz-Triebfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Villigen 1995. ISBN 3-85649-219-4&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Finke, Hans Schweers |Titel=Die Fahrzeuge der Rhätischen Bahn |TitelErg=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven, Triebwagen, Traktoren. 1889–1998&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Schweers + Wall |Ort=Aachen |Datum=1998 |ISBN=3-89494-105-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hinrich Rudolfsen, Wolf-Jobst Siedler |Titel=Die Kleinbahn Leer-Aurich-Wittmund |Verlag=Verlag Kenning |Ort=Nordhorn |Datum=1997 |ISBN=3-927587-46-X |Seiten=116–118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste RhB-Fahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Rhätische Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (MaK)|#:::400 BB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Brohltal-Eisenbahn-Gesellschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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