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	<title>MZ 125 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MZ_125&amp;diff=1283014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: Beim ventillosen Zweitakter besser „Zylinderdeckel“; bis Anfang 1979 „ Kraftfahrzeugtechnische Anstalt der DDR“; besser „Kolbenkantensteuerung“, denn der Kolben steuert mit seiner Auf- Abwärtsbewegung die Schließung bzw. Öffnung der Überströmkanäle.</title>
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		<updated>2026-01-01T19:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beim ventillosen Zweitakter besser „Zylinderdeckel“; bis Anfang 1979 „ Kraftfahrzeugtechnische Anstalt der DDR“; besser „Kolbenkantensteuerung“, denn der Kolben steuert mit seiner Auf- Abwärtsbewegung die Schließung bzw. Öffnung der Überströmkanäle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Motorrad&lt;br /&gt;
|Marke           = IFA-DKW/IFA/MZ&lt;br /&gt;
|Modell          = (RT) 125&lt;br /&gt;
|Bild            = MZ RT 125 Pütnitz2018 noBG.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext        =&lt;br /&gt;
|Hersteller      = IFA-Motorradwerk Zschopau bzw.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Motorradwerk Zschopau]]&lt;br /&gt;
|Bezeichnung     = (RT) 125&lt;br /&gt;
|Produktion von  = 1949&lt;br /&gt;
|Produktion bis  = 1965&lt;br /&gt;
|Klasse          = [[Motorrad]]&lt;br /&gt;
|Bauart          = &lt;br /&gt;
|Motor           = {{center|1=&amp;#039;&amp;#039;[[#Daten|→ siehe Tabelle]]&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
|Vorgängermodell = &amp;#039;&amp;#039;[[DKW RT 125]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Nachfolgemodell = [[MZ ES 125/150|MZ ES 125]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MZ 125&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Motorrad des [[Motorradbau in Zschopau#Motorradwerk Zschopau|IFA-Motorradwerk Zschopau]] (ab 21. Oktober 1953: VEB Motorradwerk Zschopau), der in der Baureihe IFA-DKW/IFA/MZ (RT) 125 von 1950 bis 1965 insgesamt 324.561 Motorräder herstellte. Das Modell ist ein Nachbau der von 1940 bis 1944 an gleicher Stätte produzierten [[DKW&amp;amp;nbsp;RT&amp;amp;nbsp;125]] der [[Auto Union AG]], deren Konstruktion nach Löschung des Unternehmens aus dem Handelsregister im August&amp;amp;nbsp;1948 nicht mehr geschützt war. Die Typbezeichnung änderte sich während der Bauzeit mehrmals, zuletzt in &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;amp;nbsp;125&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund ist die Bezeichnung „IFchen“ geläufig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ddrmoped.de/typ/ifa/rt_125_0/wissenswertes IFA RT 125 - 0 Wissenswertes - DDRMoped.de], abgerufen am 14. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2000 bis 2008 wurde vom Nachfolgeunternehmen des VEB MZ erneut ein Motorrad mit der Bezeichnung [[MZ RT 125]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die modernen Fertigungsanlagen des DKW-Stammwerkes Zschopau wurden nach dem Krieg demontiert und als Reparationsleistung zuerst nach [[Moskau]] transportiert, wo die [[M1A Moskwa|M1A&amp;amp;nbsp;„Moskwa“]] als Nachbau der DKW RT 125 produziert wurde. Auf Befehl der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) nannte sich das in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] befindliche Werk in Zschopau ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1946 &amp;#039;&amp;#039;IFA-Motorradwerk&amp;amp;nbsp;Zschopau&amp;#039;&amp;#039;. IFA ist die Abkürzung für den am selben Tag neu gegründeten [[Industrieverband Fahrzeugbau]]. Schon ab 1946 konnten Funktionsmuster der RT&amp;amp;nbsp;125 zur Wiederaufnahme der Produktion bei [[Bark (Einbaumotoren)|Bark]] entwickelt und erprobt werden. So produzierte das Zschopauer Werk als erstes Modell nach dem Krieg eine weiterentwickelte RT&amp;amp;nbsp;125 von 1940, die &amp;#039;&amp;#039;IFA-DKW RT 125&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war bereits ein [[DKW-Leichtmotorrad L60]] entwickelt, jedoch nicht in die Serie überführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Alle Modellvarianten haben einen [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlten]] Zweitaktmotor mit [[Adolf Schnürle|Schnürle]]-[[Umkehrspülung]] und [[Kolben (Technik)|Flachkolben]]. Die [[Zylinderbohrung]] von 52&amp;amp;nbsp;mm und der [[Kolbenhub]] von 58&amp;amp;nbsp;mm ergeben einen [[Hubraum]] von 123&amp;amp;nbsp;[[Kubikmeter#Kubikzentimeter|cm³]]. Je nach Modell hat der Motor eine Leistung von 4,75&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;6,5&amp;amp;nbsp;PS. [[Motorblock]] und [[Zylinderkopf]] sind aus einer [[Aluminiumlegierung]] gefertigt; der [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] besteht aus [[Grauguss]]. Der in einem geschlossenen Einrohrrahmen eingebaute Motor hat eine spannungsgeregelte 6-V-Lichtmaschine und einen [[Vergaser]] mit Schwimmer und [[Schwimmernadelventil|Nadelventil]]. Je eine Rollenkette wird für den [[Primärtrieb]] von der Kurbelwelle zum Getriebe und den [[Sekundärantrieb]] zum Hinterrad verwendet. Das [[Klauenschaltung|klauengeschaltete]] Getriebe mit Fußschaltung hat je nach Baujahr drei oder vier Gänge. Die [[Motorschmierung]] erfolgt als [[Gemischschmierung]] mit einem Mischungsverhältnis des [[Zweitaktgemisch]]es von 1&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;25 bis 1&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;33 (Öl/Benzin). Die Höchstgeschwindigkeit der RT 125 betrug modellabhängig 75 bis 85&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IFA-DKW RT 125 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-16892-0008, Schenkenberg, LPG-Mitglied auf Motorrad.jpg|mini|IFA RT 125/0 auf einem Foto von 1952]]&lt;br /&gt;
Das nach Einführung der RT 125/1 nachträglich als RT&amp;amp;nbsp;125/0 bezeichnete Motorrad wurde erstmals auf der [[Leipziger Messe|Leipziger Frühjahrsmesse]] 1949 gezeigt. Es war im Unterschied zum Vorkriegsmodell und den ersten in Ingolstadt von der [[Auto Union GmbH]] gebauten [[DKW RT 125 (1949–1957)|RT 125 W]] bereits mit [[Teleskopgabel]], Hinterradfederung und Steckachsen ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fachblatt 9/1949&amp;quot; /&amp;gt; Der mit einer Aussparung für ein Werkzeugfach versehene Tank fasste 8&amp;amp;nbsp;Liter Kraftstoff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 6/1951&amp;quot; /&amp;gt; Versuchsmuster dieser Maschine wurden 1949 im wenige Kilometer von Zschopau entfernten [[Wilischthal]] (wo sich ein Zweigwerk der Auto Union AG befand) gefertigt. Die Serienproduktion in Zschopau setzte 1950 ein, wobei im ersten Produktionsjahr lediglich rund 1700 Maschinen die Werkshallen verließen. Ab dem 1. Oktober 1951 durfte aufgrund einer ministeriellen Weisung der Firmenname DKW nicht mehr verwendet werden und die Maschine wurde seitdem unter der – teilweise bereits zuvor verwendeten – Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;IFA RT 125&amp;#039;&amp;#039; angeboten. Die RT 125/0 wurde ohne ausreichende Erprobung in die Serie übergeführt, weshalb sie noch einige konstruktive Mängel wie eine unzureichend haltbare Kette, eine unausgereifte Teleskopgabel und zum Rutschen neigende Kupplung aufwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 3/1954&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IFA RT 125/1 ===&lt;br /&gt;
1954 erschien die umfassend weiterentwickelte IFA RT 125/1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 11/1953&amp;quot; /&amp;gt; Die beträchtlichen Änderungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 3/1954&amp;quot; /&amp;gt; waren äußerlich wenig auffällig. Der Motor erhielt unter anderem einen neu gestalteten Zylinder und Zylinderdeckel, die [[Pleuel]]lager der [[MZ BK 350|BK 350]], sowie einen neuen Vergaser. Zusammen mit einer Erhöhung der Motordrehzahl auf 5200/min und einigen weiteren Maßnahmen ergab sich eine Leistungssteigerung auf 5,5&amp;amp;nbsp;PS. Antriebsseitig verbessert wurden neben [[Fahrzeuggetriebe|Getriebe]], Kupplung und Naben vor allem die Kraftübertragung auf das Hinterrad: Die Sekundärkette wurde verbreitert und in neuartigen, patentierten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patent Kettenschutz&amp;quot; /&amp;gt; „Kettenschläuchen“ aus Gummi sowie einem Kettenkasten an der Hinterradnabe gekapselt, sodass das bisherige Problem qualitativ schlechter und schwer erhältlicher Ketten kompensiert werden konnte. Zudem wurde die Kette prinzipbedingt durch die [[Geradewegfederung]] stark beansprucht. Nicht ohne Grund hatten drei der ersten vier DDR-Maschinen ([[AWO 425]], [[EMW R 35]] und [[MZ BK 350|IFA BK 350]]) einen [[Kardanantrieb]]. Das Prinzip der in Gummischläuchen gekapselten Sekundärkette wurde später auch von einigen anderen Motorradproduzenten übernommen. Ein Durchscheuern der Kapselung wurde durch die Führung der Kette zwischen zwei Gummischienen im Schlauch verzögert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwickelt wurde auch das Fahrwerk. Die Rahmenverbindungen waren fortan nicht mehr geschweißt, sondern gemufft, verlötet und mit Verstärkungen versehen. Der Radstand wurde um 30&amp;amp;nbsp;mm vergrößert, um die Sitzverhältnisse im Soziusbetrieb zu verbessern. Der Kippständer wurde durch eine stabilere, langlebige Ausführung ersetzt. Verwendung fand unter anderem eine neue Teleskopgabel mit 150&amp;amp;nbsp;mm Federweg, die reichlich bemessene Hinterradfederung der IFA&amp;amp;nbsp;BK&amp;amp;nbsp;350 und ein neuer Sattel. Der Tank wurde neu geformt, um ein deutlich vergrößertes Fassungsvermögen von 12 Litern zu erreichen. Dabei entfiel auch das Werkzeugfach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 3/1954&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MZ 125/2 ===&lt;br /&gt;
1953 wurde das Werk in &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Motorradbau in Zschopau#Motorradwerk Zschopau|Motorradwerk Zschopau]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und ab 1956 hießen alle Modelle &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;#039;&amp;#039;. Mit der neuen Bezeichnung entfiel auch die Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;RT&amp;#039;&amp;#039; im offiziellen Namen des Motorrads (der Volksmund nannte das Motorrad weiterhin &amp;#039;&amp;#039;RT&amp;#039;&amp;#039;). Es hieß von da an schlicht 125/2 und war in vier Farben (Schwarz, Maron (Kastanienbraun), [[Hammerschlaglackierung|Hammerschlag]]grün und -blau), mit Leichtmetallfelgen sowie [[Chrom]]tanks erhältlich. Zur besseren Wärmeableitung und damit besseren Bremsverzögerung gab es ab 1958 [[Trommelbremse#Simplex-Bremse|Vollnabenbremsen]], die aus den damals international erfolgreichen [[#Rennsport|RT-Rennsportmodellen]] abgeleitet wurden. Außerdem wurden Radführung und Speichen verbessert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 4/1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MZ 125/3 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RT125.JPG|mini|MZ 125/3 von 1961, Bauzeit 1959–1962]]&lt;br /&gt;
Als letzte Weiterentwicklung des Motorrads erschien 1959 die MZ 125/3 mit auf 6,5 PS erhöhter Leistung und Vierganggetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 12/1959&amp;quot; /&amp;gt; Das Motorrad war nun wahlweise mit einer Sitzbank anstelle der Einzelsättel erhältlich. Die Maschine ist leicht an der Lenkerverkleidung zu erkennen, aus der nur noch die Griffe herausschauen. Die Lichtmaschine wurde von der [[MZ ES]] übernommen, der Werkzeugkasten wurde vergrößert und nahm nun auch die Batterie mit auf. Der Soziussitz wurde, sofern vorhanden, tiefer angebracht. Die Bereifung des Hinterrades wurde auf 3,00 verbreitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 9/1959&amp;quot; /&amp;gt; Der Jahresausstoß wurde stark erhöht, sodass von diesem Modell mit Abstand die meisten Fahrzeuge gebaut wurden. Ab 1962 war als Zubehör auch ein Beinschutz erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 4/1962&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die Fertigung zugunsten der [[MZ ES 125/150]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MZ 125/4 ===&lt;br /&gt;
Um dem Wunsch von Exportkunden nachzukommen, wurde die RT bis 1965 in geringer Stückzahl (4904) weitergebaut. Dabei kamen Teile aus Restbeständen sowie der Motor der [[MZ ES 125/150|ES 125]] zum Einsatz. Über das Modell gibt es nur wenige gesicherte Fakten. Nach Recherchen des Autors und RT-Kenners Claus Uhlmann war &amp;#039;&amp;#039;MZ 125/4&amp;#039;&amp;#039; die offizielle Modellbezeichnung ab Werk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vortrag Uhlmann&amp;quot; /&amp;gt; 1.600 Maschinen wurden in den Iran exportiert, 1.431 nach Thailand. 500 ursprünglich von Guinea bestellte Maschinen sollen als Export-Rückläufer in der DDR verkauft worden sein, wofür durch die Nutzung des ES-Motors eine neue Typgenehmigung bei der [[Kraftfahrzeugtechnisches Amt|Kraftfahrzeugtechnischen Anstalt der DDR]] eingeholt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=10285&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vortrag Uhlmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten im Vergleich ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable tabelle-zeile-aktiv&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Daten&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! {{nowrap|IFA-DKW RT 125}}&lt;br /&gt;
! {{nowrap|IFA RT 125/1}}&lt;br /&gt;
! MZ 125/2&lt;br /&gt;
! MZ 125/3&lt;br /&gt;
! MZ 125/4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Baujahre&lt;br /&gt;
| 1949–1954&lt;br /&gt;
| 1954–1956&lt;br /&gt;
| 1956–1959&lt;br /&gt;
| 1959–1962&lt;br /&gt;
| {{nowrap|1962–1965}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Motor&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| fahrtwindgekühlter Einzylinder-[[Zweitaktmotor]], Kickstarter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Steuerung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Zweitaktmotor#Kolbenkantensteuerung|Kolbenkantensteuerung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Ladungswechsel#Zweitaktmotor|Ladungswechsel]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Umkehrspülung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Zylinderbohrung|Bohrung]] × [[Kolbenhub|Hub]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| 52 × 58 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| 123 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Verdichtungsverhältnis|Verdichtung]]&lt;br /&gt;
| 6&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;1&lt;br /&gt;
| 6,5&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;1&lt;br /&gt;
| 7,25&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;1&lt;br /&gt;
| 8&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;1&lt;br /&gt;
| 9&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Nennleistung]]&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|4.7|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 4800/min&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|5.5|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200/min&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|6|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200/min&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|6.5|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5200/min&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|8.5|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5800/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | max. [[Drehmoment]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{kpm2Nm|0.95|1|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 3600/min&lt;br /&gt;
| {{kpm2Nm|1.25|1}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 5500/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Vergaser&lt;br /&gt;
| [[Berliner Vergaser-Fabrik|BVF]]-Rundschiebervergaser&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| BVF-Flachschiebervergaser NB 20&lt;br /&gt;
| BVF-Vergaser NB 221-2&lt;br /&gt;
| BVF-Vergaser 22 KNB 1-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Schmierung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Zweitaktgemisch]] 1&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;25&lt;br /&gt;
| Zweitaktgemisch 1&amp;amp;thinsp;:&amp;amp;thinsp;33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Zündung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Batteriezündung, kontaktgesteuert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Lichtmaschine&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 6 V – 35/45 W&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 6 V – 60 W&lt;br /&gt;
| 6 V – 60–90 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bordspannung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| 6 V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Kupplung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Mehrscheibenkupplung im Ölbad, mechanisch betätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Getriebe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 3-Gang-Stirnrad-Wechselgetriebe, klauengeschaltet&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 4-Gang-Stirnrad-Wechselgetriebe, klauengeschaltet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Endantrieb]]&lt;br /&gt;
| Rollenkette&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Rollenkette (vollgekapselt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Rahmen&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Einrohrrahmen mit Unterzug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Maße (L × B × H)&lt;br /&gt;
| {{nowrap|1940 × 660 × 900 mm}}&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1980 × 650 × 920 mm&lt;br /&gt;
| {{nowrap|1980 × 710 × 920 mm}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Radstand]]&lt;br /&gt;
| 1220 mm&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1250 mm&lt;br /&gt;
| 1310 mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Sitzhöhe&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 720 mm&lt;br /&gt;
| 770 mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radaufhängung vorn&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Teleskopgabel]], 150 mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Radaufhängung hinten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| [[Geradewegfederung]], 50 mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Felgengröße vorn&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Drahtspeichenrad,&amp;lt;br /&amp;gt;2,00 × 19″&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Drahtspeichenrad, 2,50 × 19″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Felgengröße hinten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bereifung vorn&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2,50–19″&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2,75–19″&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2,75–19″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Bereifung hinten&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3,00–19″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bremse vorn&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Trommelbremse#Simplex-Bremse|Innenbacken-Trommelbremse]] (Halbnabe),&amp;lt;br /&amp;gt;ø 125 mm, seilzugbetätigt&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Innenbacken-Trommelbremse (Halbnabe),&amp;lt;br /&amp;gt;ø 125 mm, seilzugbetätigt;&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1958:&amp;lt;br /&amp;gt;Innenbacken-Trommelbremse (Vollnabe),&amp;lt;br /&amp;gt;ø 150 mm, seilzugbetätigt&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Innenbacken-Trommelbremse (Vollnabe),&amp;lt;br /&amp;gt;ø 150 mm, seilzugbetätigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bremse hinten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Leergewicht]]&lt;br /&gt;
| 78 kg&lt;br /&gt;
| 88 kg&lt;br /&gt;
| 90 kg&lt;br /&gt;
| 109 kg&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| zul. Gesamtgewicht&lt;br /&gt;
| 208 kg&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 235 kg&lt;br /&gt;
| 250 kg&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Tankinhalt&lt;br /&gt;
| 8 l&lt;br /&gt;
| 12 l&amp;lt;!--(Reserve: ?&amp;amp;nbsp;l)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 11 l (Reserve: 2&amp;amp;nbsp;l)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 75 km/h&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 80 km/h&lt;br /&gt;
| 85 km/h&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennsport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0715-0007-002, Schleizer-Dreieck, Motorradrennen.jpg|mini|hochkant|[[Helga Steudel]] bei einem Rennen auf dem [[Schleizer Dreieck]] im Jahr 1963 auf einer RE 125]]&lt;br /&gt;
Noch 1949 entwickelten der in der MZ-Versuchsabteilung tätige Ingenieur Kurt Kämpf und der ehemalige Werksfahrer Hermann Scherzer aus der RT eine Rennsportversion, die erstmals im Juli des Jahres beim „[[Paul-Greifzu-Stadion (Stralsund)#Geschichte|Stralsunder Bäderrennen]]“ eingesetzt wurde. 1950 wurde als bemerkenswerter Erfolg der 3.&amp;amp;nbsp;Platz in der Wertung zur [[Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft#Seit 1947|gesamtdeutschen Straßenmeisterschaft]] in der Klasse bis 125&amp;amp;nbsp;cm³ auf einer Rennsport-RT errungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zschopau.de/die-motorradstadt/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Zschopau – Die Motorradstadt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die speziellen Anforderungen an den Straßenrennsport wurde ab 1952 in der neu gegründeten [[Motorradbau in Zschopau#Straßenrennsport|MZ-Rennsportabteilung]] ein gänzlich neues Fahrwerk konstruiert sowie die Maschinen insgesamt sukzessive weiterentwickelt und in ihrer Leistung gesteigert. Mit den frühen RT-Rennsportversionen hatte diese nichts mehr gemein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arthur Rosenhammer |Titel=160 PS/l. – „MZ“ stärkster Zweitakter der Welt |Hrsg=transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Sammelwerk=[[Auto Straßenverkehr|Der deutsche Straßenverkehr]] |Band=18. Jahrgang |Nummer=Heft 6 |Verlag=VEB Verlag Technik Berlin |Datum=1958 |Seiten=198–199 |ISSN=0012-0804 |Online=[https://www.trophy-spocht.de/index.php/testberichte/mz-re-125.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Die Preise für die RT 125 bewegten sich zwischen 1680 und 1875 [[Mark (DDR)|Mark]]. Die größere und stärkere AWO 425 kostete etwa 2500 Mark. Die Preise für ein Auto lagen bei 8500 ([[DKW F 8|IFA F 8]]) und 12.000 Mark ([[DKW F 9|IFA F 9]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.clausfritzsche.de/texte/trolldynastie.pdf |wayback=20131105000413 |text=Die Troll-Dynastie und ich}}&amp;#039;&amp;#039;, S. 7 (PDF; 5,3 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit war die RT 125 in der DDR das günstigste zulassungspflichtige Kraftfahrzeug und entsprechend stark verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen Gebläse zur besseren Kühlung ausgestattet wurde der Motor der RT 125 auch in die ab 1955 bei [[Industriewerke Ludwigsfelde|IWL]] gebauten [[Motorroller]] [[Pitty (Motorroller)|Pitty]], [[Wiesel (Motorroller)|Wiesel]] und [[Berlin (Motorroller)|Berlin]], beim Letzteren mit auf 150&amp;amp;nbsp;cm³ vergrößertem Hubraum, eingebaut. Auch viele andere Teile der RT wurden in den Rollern übernommen. Das nachfolgende Modell [[IWL Troll|Troll]] erhielt den Motor der [[MZ ES|MZ ES 150]]. Alle 125- und 150-cm³-Motoren von MZ basierten bis 1985 auf dem Motor der RT 125. Erst mit der [[MZ ETZ 125/150|ETZ-125/150]]-Baureihe wurde ein gänzlich neuer Motor eingeführt; das Bohrung/Hub-Verhältnis wurde aber auch hier beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MZ-RT-125 (bearb Sp).jpg|mini|MZ RT 125, Bauzeit ab 2000]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1996 und 1998 vermarktete das in Zschopau ansässige Unternehmen [[MZ-B (Motorradhersteller)|MZ-B]] ein Motorrad mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;RT 125 Classic&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Classic“ ist insofern irreführend, als dieses Modell optisch nichts mit der RT gemein hat. Technisch basierte es auf dem Fahrwerk der [[MZ ETZ 250/251/301#ETZ 251/301|ETZ 251/301]] und nutzte auch Tank und Seitendeckel dieser Baureihe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=3234 |titel=MZ-B RT 125 Classic im Bestand des Fahrzeugmuseums Staßfurt |werk=museum-digital.de |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MZ-B (Motorradhersteller)#Produktpalette|titel1=MZ-B RT 125 Classic im Artikel MZ-B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2008 baute die [[Motorradbau in Zschopau#MuZ|MZ Motorrad- und Zweiradwerk GmbH]] ein Motorrad mit dem traditionellen Namen &amp;#039;&amp;#039;MZ RT 125&amp;#039;&amp;#039;. Es hat einen modernen [[Ventiltrieb|Vierventil]]-Einzylinder-[[Viertaktmotor]] mit [[DOHC-Ventilsteuerung]] und 124,4&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum.&lt;br /&gt;
Dieses Motorrad hat mit der klassischen RT 125 außer dem Namen nichts gemeinsam.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MZ RT 125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frieder Bach, Woldemar Lange, Siegfried Rauch: &amp;#039;&amp;#039;DKW – MZ: Motorräder aus Zschopau und Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01395-9.&lt;br /&gt;
* [[Frank Rönicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Schrader-Motor-Chronik exklusiv, DDR-Motorräder: historische Dokumente aus vier Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Schrader, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-87203-X.&lt;br /&gt;
* [[Halwart Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder aus der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Schrader, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-87176-9.&lt;br /&gt;
* Andy Schwietzer: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass MZ – Motorräder seit 1950.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02121-8.&lt;br /&gt;
* Andy Schwietzer: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Motorradklassiker.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02314-8.&lt;br /&gt;
* Claus Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;RT 125 – Das kleine Wunder aus Zschopau – Geschichte und Technik der RT-Motorräder.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bergstrasse, Aue 2005&lt;br /&gt;
* Manfred Woll: &amp;#039;&amp;#039;IFA/MZ-Renngeschichte 1949–1961.&amp;#039;&amp;#039; Heel Verlag, Königswinter 2001, ISBN 3-89880-011-3.&lt;br /&gt;
* Betriebsanleitung für MZ-Motorrad 125/3 Ausgabe 1962 Motorradwerk Zschopau 11. Auflage Fachbuchhandel Leipzig 1962 - III/18/65&lt;br /&gt;
* Jens Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Der genetische Code&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer-Praxis&amp;#039;&amp;#039;. 4/2005, S. 66–70. (Beitrag zu selbstgebauten Rennmotorrädern auf Basis der IFA DKW RT 125)&lt;br /&gt;
* Klaus Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Auf Gute Nachbarschaft!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer-Praxis&amp;#039;&amp;#039;. 3/1995, S. 11–13. (Beitrag über die MZ 125/3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|IFA RT 125|IFA RT 125}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|MZ RT 125|MZ 125}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mz-rt.de/ Internetportal rund um die RT mit kostenlosem Downloadangebot von Betriebsanleitungen, Ersatzteillisten, Schaltplänen etc.]&lt;br /&gt;
* [https://werlermobildisco.de/motorrad-oldtimer/ Seite über die Restaurierung einer MZ 125/3]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmzett.de/Literatur/DKW-MZ/IFA-MZ/Technische_Daten/IFA_RT_125__125_1__MZ_125_2__1/body_ifa_rt_125__125_1__mz_125_2__1.html Technische Daten der IFA- und MZ-Modelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.classic-motorrad.de/bendix/aburg-mz-web/index-teil1.htm Geschichte der MZ RE 125]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ostmotorrad.de/mz/RT/ | wayback=20050314123930 | text=MZ RT 125 Seiten von ostmotorrad.de mit Betriebsanleitungen, Ersatzteillisten,Bildern Schaltplänen und weiteren Infos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fachblatt 9/1949&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=DKW RT 125 mit Hinterradfederung | Sammelwerk=Neues Kraftfahrzeug Fachblatt | Nummer=9 | Datum=1949 | Seiten=250}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 6/1951&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Die RT 125 – das leistungsfähige und wirtschaftliche Kraftrad der IFA | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=1. Jahrgang | Nummer=6 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1951 | Seiten=141–144 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 3/1954&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Kurt Kämpf | Titel=Das neue IFA-Motorrad RT 125-1 | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=4. Jahrgang | Nummer=Heft 3 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1954 | Seiten=76–81 | ISSN=0023-4419 | Online=[https://pic.mz-forum.com/harald/HomePage/195403_KFT.htm Online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 11/1953&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Beyer |Titel=Kraftfahrzeuge auf der Leipziger Messe 1953 | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=3. Jahrgang | Nummer=Heft 11 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1953 | Seiten=342–343 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patent Kettenschutz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Patent |Land=DE |V-Nr=932772 |Code=C |Titel=Kettenschutzgehäuse für Krafträder- und andere Kettentriebe |A-Datum=1954-04-28 |V-Datum=1955-09-08 |Erfinder=Walter Heydenreich, Alfred Liebers |Anmelder=VEB Motorradwerk Zschopau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 4/1958&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Weiterentwicklung der MZ 125/2. | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=8. Jahrgang | Nummer=Heft 4 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1958 | Seiten=154, 156 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 12/1959&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Das neue Motorrad MZ 125/3 | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=9. Jahrgang | Nummer=Heft 12 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1958 | Seiten=495 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 9/1959&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Der volkseigene Kraftfahrzeugbau auf der Leipziger Herbstmesse 1959 | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=9. Jahrgang | Nummer=Heft 9 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1959 | Seiten=368–369 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KFT 4/1962&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Kraftfahrzeugtechnik Messeredaktion berichtet | Hrsg=Kammer der Technik Fachverband Fahrzeugbau und Verkehr | Sammelwerk=[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] | Band=12. Jahrgang | Nummer=Heft 4 | Verlag=VEB Verlag Technik Berlin | Datum=1962 | Seiten=141 | ISSN=0023-4419}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vortrag Uhlmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{YouTube |id=vrNRZch-lWA |titel=RT 125 Das kleine Wunder aus Zschopau von DKW bis MZ - Claus Uhlmann mit Details zur MZ 125/4 |abruf=2025-04-02 |h= |m=39 |sec=01 |upload=2024-12-06 |kommentar=Videomitschnitt des Fördervereins August Horch Museum e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste MZ&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Übersicht über die Nachbauten/Kopien der DKW RT 125&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MZ|#0125]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverband Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtkraftradmodell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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