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	<title>MV Agusta 600 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:07:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MV_Agusta_600&amp;diff=2397962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Motorrad&lt;br /&gt;
| Marke = MV Agusta&lt;br /&gt;
| Bild = MV Agusta 600 roadster noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = MV Agusta 600&lt;br /&gt;
| Modell = MV Agusta 600&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[MV Agusta]]&lt;br /&gt;
| Produktion von = 1966&lt;br /&gt;
| Produktion bis = 1970&lt;br /&gt;
| Klasse = [[Motorrad]]&lt;br /&gt;
| Bauart = [[Superbike]]&lt;br /&gt;
| Motor = [[Viertaktmotor]], luftgekühlter Vierzylinder-Reihenmotor, [[DOHC]], Nockenwellenantrieb über Stirnräder, zwei Ventile pro Zylinder, Ölsumpfschmierung, zwei [[Dell’Orto]]-Vergaser mit 24 mm Durchmesser, Spulenzündung&lt;br /&gt;
| Gänge = 5-Gang-Getriebe&lt;br /&gt;
| Hubraum = 591,5&lt;br /&gt;
| Leistung = 37 (50) bei 8.200 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Drehmoment = ?&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit = 170&lt;br /&gt;
| Antrieb = [[Kardanwelle]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = vorne: 2 × 216 mm mechanisch betätigte Scheibenbremsen / hinten: 200-mm-Trommelbremse&lt;br /&gt;
| Radstand = 1.390&lt;br /&gt;
| Sitzhöhe = ?&lt;br /&gt;
| Leergewicht = 221&lt;br /&gt;
| Vorgängermodell = keines&lt;br /&gt;
| Nachfolgemodell = [[MV Agusta 750 S]]&amp;lt;ref&amp;gt;alle technischen Daten nach Colombo, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MV Agusta 600&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;MV Agusta 600 4C&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;MV Agusta 600 Turismo&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Motorrad]] des italienischen [[Fahrzeugbau]]ers [[MV Agusta]], das von 1966 bis 1970 gebaut wurde. Erstmals wurde in einem Serienmotorrad ein Vierzylindermotor quer zur Fahrtrichtung eingebaut; auch die seilzugbetätigten [[Scheibenbremse]]n waren eine Neuheit. Von diesem Modell wurden insgesamt 127 Exemplare gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.mvagusta.it/uploads/YR/XM/YRXMa6EuvBqHzwfPDU0qoQ/10--600-tursimo-4c-6.pdf |text=mvagusta.it |archivebot=2019-04-28 23:33:12 InternetArchiveBot}} (PDF-Datei; 566&amp;amp;nbsp;kB) Werksmuseum (abgerufen am 27. August 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Piero Remor]] konstruierte für MV Agusta einen Rennmotor für die [[Motorrad-Weltmeisterschaft]] auf Basis der [[Gilera]]-Vierzylinder, für die er früher verantwortlich gewesen war. Der Motor der [[MV Agusta Corse 500 Quatro Cardano|MV 500/4 Cardano]] aus dem Jahre 1950 war um 30 Grad nach vorn geneigt, hatte zwei obenliegende Nockenwellen. Zwischen dem 2. und 3. Zylinder befand sich der Schacht für die Stirnräder des Nockenwellenantriebs, Bohrung und Hub lagen bei 54&amp;amp;nbsp;mm, die Ein-/Auslassventile hatten eine 90-Grad-Stellung zueinander. Hinter dem Kurbelgehäuse war das Getriebe querliegend eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;MOTORRAD 6/1967, Seite 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Rennmotors entwickelte MV Agusta einen Serienmotor mit geringerer Verdichtung, Leistung und Nenndrehzahl, um die Standfestigkeit zu erhöhen. Die Fertigung des ersten Motorrads mit quer eingebautem Reihenvierzylinder wurde 1950 von MV Agusta angekündigt, ein Prototyp ([[MV Agusta Corse 500 Quattro Cardano#MV Agusta 500 Turismo R19|500 Tourismo R19]]) vorgestellt, jedoch nicht in Serie gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Colombo, S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im November 1965 wurde das Modell MV Agusta 600 vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
MV Agusta, und vor allem Unternehmenschef Conte Domenico Agusta, wollten verhindern, dass Privatfahrer mit der &amp;#039;&amp;#039;Quattro Cilindrica&amp;#039;&amp;#039; auf der Rennstrecke gegen die Maschinen des offiziellen Werksteams [[MV Agusta „Reparto corse“|&amp;#039;&amp;#039;Reparto Corse&amp;#039;&amp;#039;]] antraten. Aus diesem Grund wurde in die &amp;#039;&amp;#039;MV Turismo 4C&amp;#039;&amp;#039; einiges „hineinkonstruiert“, das vom Einsatz im Rennsport abhalten sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mario Colombo, Roberto Patrignani |Hrsg= |Titel=MV Agusta |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-613-01416-5 |Seiten=190 bis 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Beispiel wurde der Motor, der direkt von den 500-Vierzylinder-Corse-Versionen abgeleitet war, mit denen [[John Surtees]], [[Gary Hocking]] und [[Mike Hailwood]] seit 1956 nahezu ununterbrochen von Erfolg zu Erfolg fuhren, auf 600&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum vergrößert und mit einem Kardanantrieb versehen, um Ambitionen für einen Renneinsatz zu unterbinden. Außerdem wurde das neue Modell 1965 bei seiner Vorstellung auf dem Mailänder Autosalon ganz bewusst als „Turismo 600“ (also als [[Sporttourer|Tourenmaschine]]) mit einer starken Gewichtung auf die Begriffe Luxus und Komfort präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Waldemar Schwarz |url=https://www.motorradonline.de/klassiker/auf-achse-mv-agusta-600-4c-motorrad-von-welt/ |titel=Auf Achse: MV Agusta 600 4C: Motorrad von Welt |datum=2009-09-02 |sprache=de |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werkseitig wurde die Maschine stets in Schwarz lackiert, es wurden jedoch auch ein blaues und ein gelbes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stuartparrclassics.com/motorcycle/1968-mv-agusta-600-2/ |titel=1968 MV Agusta 600 199 089 |sprache=en-US |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sondermodell hergestellt. Es gab außerdem das Gerücht, dass ein Exemplar in Rot lackiert sei, was jedoch nicht in den Werksunterlagen verzeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris Hunter |url=https://www.bikeexif.com/agusta-motorcycle |titel=MV Agusta 600: the &amp;#039;Black Pig&amp;#039; |datum=2011-05-28 |sprache=en |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Preis für eine neue &amp;#039;&amp;#039;MV Turismo 4C&amp;#039;&amp;#039; lag 1965 bei 1.160.000 [[Italienische Lira|Lire]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gruppo Lavoratori Agusta Seniores: [https://www.glaagusta.org/motomv/Inglese/Road%20Motorcycles%201960’s/10-%20600%20tursimo%204c%206.pdf MV 600 Turismo 4C]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Der luftgekühlte Vierzylindermotor wurde quer eingebaut, wie später bei der [[Honda CB 750 Four|Honda]] und [[Kawasaki Z1|Kawasaki]]. Das Kernstück der MV-Agusta-Vierzylinder bildet das sogenannte Bankett, ein Steuer- und Lagergehäuse; daran waren Kurbeltrieb, Zylinder und Zylinderkopf montiert. Das Bankett nahm die aus neun Teilen zusammengesetzte Kurbelwelle in sechs Lagerböcken auf, ebenso die Stirnräder im Steuerturm für den doppelten Nockenwellenantrieb. Nach dem Lösen von zwölf Muttern konnten die auf dem Bankett montierten Einheiten herausgehoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mv-agusta-club-schweiz.ch/Geniestreich%204%20Zylinder%20Motor.html |text=MOTORRAD 14/1979 |wayback=20090420061052 |archiv-bot=2019-04-28 23:33:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders auffällig waren die feine Verrippung der [[Kühllamelle]]n sowie der wegen des doppelten Nockenwellenantriebs überdimensionale Zylinderkopf. Das quer eingebaute [[Kassettengetriebe]] wurde vom Motor durch eine verzahnte Kurbelwange angetrieben. Über einen spiralverzahnten Kegelrad-Winkeltrieb war es mit der Kardanwelle zum Hinterrad verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Colombo, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Neuheit waren die seilzugbetätigten [[Scheibenbremse]]n an der Teleskopgabel, die bei späteren Versionen durch die Duplex-Trommelbremse ersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mv-agusta-club.de/MV%20Agusta/Modelle/MV%20Agusta%20-%20600%204C.aspx MV Agusta Club.de] Technische Daten der MV 600 4C&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Motor wurde nach Anweisung des Grafen Agusta in ein Tourenfahrwerk eingebaut. Der große rechteckige Scheinwerfer, der bucklige Tank und ein hochgezogener Lenker waren nicht ideal für Sportfahrer, die von der Marke angesprochen werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Colombo, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; In der schwarzen Lackierung wurde das Motorrad auch mit dem Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Schwarzes Schwein&amp;#039;&amp;#039; belegt und als eines der hässlichsten Motorräder seiner Zeit bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bikeexif.com/agusta-motorcycle#ixzz1WGarKNd2 bikeexif.com] MV Agusta 600: the Black Pig (abgerufen am 27. August 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das leistungsstärkere und formschönere Modell [[MV Agusta 750 S]] im Jahr 1970 vorgestellt wurde, war das Ende des ungeliebten Motorrads, das offiziell nicht nach Deutschland importiert wurde, erreicht. Die MV Agusta 600 gilt heute als das meistgesuchte und teuerste Modell der älteren MV Agusta Motorräder.&amp;lt;ref&amp;gt;Colombo, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
MV Agusta Exhibition Midland 2011 - 1971 MV Agusta 600 Four 2.jpg|Antriebsseite der &amp;#039;&amp;#039;600 Turismo 4C&amp;#039;&amp;#039; mit der Kardanwelle&lt;br /&gt;
MV Agusta Exhibition Midland 2011 - 1971 MV Agusta 600 Four 4 Zylinderkopf.jpg|Die eng angelegten Kühlrippen des quer eingebauten 4-Zylinder-Reihenmotor&lt;br /&gt;
MV Agusta Exhibition Midland 2011 - 1971 MV Agusta 600 Four 4.jpg|Der eckige Scheinwerfer war eines der besonders kontrovers diskutierten Elemente der &amp;#039;&amp;#039;MV 600 4C&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbauten ==&lt;br /&gt;
[[Motorrad-Weltmeisterschaft 1969|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1969&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] trat der österreichische Motorradrennfahrer [[Wolfgang Stropek]] mit einer stark modifizierten &amp;#039;&amp;#039;MV&amp;amp;nbsp;Agusta 600 4C&amp;#039;&amp;#039; beim [[Großer Preis von Finnland (Motorrad)|finnischen 500&amp;amp;nbsp;GP]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bild von Stropek mit der umgebauten [http://www.imatranajo.com/images/strope69.jpg Maschine]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er belegte im Rennen den zehnten Platz (allerdings drei Runden hinter [[Giacomo Agostini]] auf der Werks-[[MV Agusta 500 Dreizylinder|&amp;#039;&amp;#039;MV Agusta 500 Tre&amp;#039;&amp;#039;]]). Das Motorrad war mit einer Verkleidung, Kettenantrieb (statt dem ursprünglichen [[Kardanantrieb]]) und einem Motor mit reduziertem Hubraum ausgestattet, um dem Reglement in der 500-cm³-Kategorie zu entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imatranajo.com/galler69.htm |titel=1969 |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://racingmemo.free.fr/MOTO-GP-1969.htm |titel=MOTO-GP-1969 |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendete der italienische Motorrad-Designer [[Massimo Tamburini]] eine &amp;#039;&amp;#039;MV Agusta 600 4C&amp;#039;&amp;#039; als Basis für einen umfangreichen Umbau: Das Fahrgestell wurde versteift, die Dämpfungskomponenten wurden durch Ceriani-Teile ersetzt und die seilzugbetätigten vorderen Scheibenbremsen sowie die ursprüngliche hintere Trommelbremse, die für den Sporteinsatz ungeeignet war, wurden durch leistungsstarke Fontana-Trommelbremsen ersetzt. Der Motor erhielt den [[Zylinderkopf]], die [[Zylinderbank|Zylinder]] und die [[Kolben (Technik)|Kolben]] der [[MV Agusta 750 S|MV&amp;amp;nbsp;750 Sport]], die Nockenwelle wurde überarbeitet und es kamen vier [[Dell’Orto]] SS&amp;amp;nbsp;24 Vergaser zum Einsatz. Der Kardanantrieb wurde durch eine Kette ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Saverio Livolsi,  &amp;quot;Opera prima&amp;quot;. &amp;#039;&amp;#039;Motociclismo d&amp;#039;Epoca&amp;#039;&amp;#039; (italienisch). [https://www.motociclismo.it/motociclismo-depoca-giugno-2009-1-editoriale-moto-6235 2009 (Ausgabe 6)]. Seite 98–105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ästhetischen Gründen wurde das ursprüngliche Motorrad ohne Verkleidung in eine Straßenversion (quasi ein frühes [[Naked Bike]]) der bekannten GP-Motorräder verwandelt, wie sie zum Beispiel Giacomo Agostini fuhr. Diese Überarbeitung fand die Anerkennung der MV-Enthusiasten (einschließlich [[Angelo Bergamonti]], der die Maschine testete), aber die Missbilligung des Conte Domenico Agusta. Das überarbeitete Motorrad wog etwa 200&amp;amp;nbsp;kg (rund 20&amp;amp;nbsp;kg weniger als die ursprüngliche 600er) und der 69-PS-Motor (im Vergleich zu den 52&amp;amp;nbsp;PS/38,2&amp;amp;nbsp;kW der ursprünglichen &amp;#039;&amp;#039;600&amp;amp;nbsp;Turismo&amp;#039;&amp;#039;) ermöglichte eine Geschwindigkeit von mehr als 220&amp;amp;nbsp;km/h mit einer deutlichen Leistungssteigerung sogar im Vergleich zur zeitgenössischen 750&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tamburini, 1973 einer der Mitgründer von [[Bimota]], verkaufte dieses Motorrad, das ein Einzelstück blieb, einige Zeit später. Es ging durch die Hände mehrerer Besitzer und wurde 2002 erneut teilweise umgebaut. Die Maschine befindet sich heute in einer Privatsammlung in Bologna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mario Colombo, Roberto Patrignani: &amp;#039;&amp;#039;MV Agusta&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-01416-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|MV Agusta 600 4C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mv-agusta-club-schweiz.ch/MV%20Agusta%20Handbuecher%20und%20Teilekat%20Klassisch/MV%20Agusta%20600%204C6.pdf MV Agusta Club.ch, Handbuch MV 600 4C] (PDF-Datei; 30,67&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.theworldofmotorcycles.com/zoom_mv_agusta_600-four.html Bilder einer MV 600 4C]&lt;br /&gt;
* [https://cybermotorcycle.com/gallery/bimota-tamburini/Tamburini-1970-MV750-PA-01.htm cybermotocycle.com] Kurzer Artikel über den Agusta-Umbau von Tamburini – mit Bild. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste MV Agusta-Motorräder}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werksmaschine der Rennsportabteilung von MV Agusta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MV Agusta|#:::600]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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