<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=MTAB_IORE</id>
	<title>MTAB IORE - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=MTAB_IORE"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MTAB_IORE&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T11:28:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MTAB_IORE&amp;diff=806587&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27920-48: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MTAB_IORE&amp;diff=806587&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T09:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 005b99&lt;br /&gt;
| Farbe2 = fcd116&lt;br /&gt;
| Baureihe = MTAB IORE / LKAB Malmtrafik AB IORE&lt;br /&gt;
| Abbildung = IORE 108 Narvik 110713g.jpg&lt;br /&gt;
| Name = IORE&lt;br /&gt;
| Anzahl = 34 (17 Doppelloks)&lt;br /&gt;
| Nummerierung = [[UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge|UIC-Nr.]]: &amp;#039;&amp;#039;91 74 0000 1XX-Y S-MTAB&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
101–102&amp;lt;br /&amp;gt;103–118&amp;lt;br /&amp;gt;119–126&amp;lt;br /&amp;gt;127–134&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Adtranz|ADtranz]], [[Bombardier Transportation]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 2000&amp;lt;br /&amp;gt;2002–2005&amp;lt;br /&amp;gt;2010–2011&amp;lt;br /&amp;gt;2013–2014&lt;br /&gt;
| Achsformel = Co’Co’+Co’Co’&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1250 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = 12 890 mm&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 2 × 180 t&amp;lt;br /&amp;gt;2 × 150 t ohne Ballast&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 2 × 180 t&amp;lt;br /&amp;gt;2 × 150 t ohne Ballast&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 30 t&amp;lt;br /&amp;gt;25 t ohne Ballast&lt;br /&gt;
| Steuerung = Doppeltraktionssteuerung&lt;br /&gt;
| Übersetzungsverhältnis = 1 : 6,27&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[SA-3 (Mittelpufferkupplung)|SA-3]]&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 2 × 22 905 mm&lt;br /&gt;
| Höhe = 4465 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 2950 mm&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 80 km/h&lt;br /&gt;
| Stromsystem = 15 kV, 16 ⅔ Hz [[Wechselspannung|~]]&lt;br /&gt;
| Stromübertragung = Oberleitung&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = Einzellok: 6 × Drehstrom-Asynchronmotor&amp;lt;br /&amp;gt;6-FRA 7072 D&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 2 × 700 kN&lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft = 2 × 600 kN bei 32 km/h&lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung = 2 × 5510 kW&lt;br /&gt;
| Stundenleistung = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung = 2 × 5400 kW&lt;br /&gt;
| Lokbremse = [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]], [[Nutzbremse]]&lt;br /&gt;
| Zugbremse = Druckluftbremse&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IORE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Elektrolokomotive]]n der [[Schweden|schwedischen]] Erzbahnverkehrsgesellschaft [[LKAB Malmtrafik|LKAB Malmtrafik AB]], die für den Transport von schweren [[Eisenerz]]&amp;amp;shy;zügen auf der [[Bahnstrecke Luleå–Narvik]] von den Minen bei [[Kiruna]] und [[Gällivare]]/[[Malmberget]] zu den Häfen von [[Narvik]] in Norwegen und [[Luleå]] in Schweden eingesetzt werden. Der Name leitet sich von der englischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;iron ore&amp;#039;&amp;#039; für Eisenerz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Doppellokomotive]]n können 8600 Tonnen schwere Züge mit einer Nutzlast von 6880 Tonnen befördern. Die Lokomotiven weisen eine Leistung von 2 × 5400&amp;amp;#8239;kW auf. Mit einer [[Zugkraft]] von 2 × 700&amp;amp;#8239;kN gehören sie zu den leistungsfähigsten elektrischen Lokomotiven der Welt. Die erste Doppellokomotive wurde im Jahr 2000 in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1994 wurden von [[LKAB Malmtrafik|MTAB]], einer Tochtergesellschaft des Bergwerkbetreibers [[LKAB]], neun Lokomotivpaare bestellt. Sie wurden von [[Adtranz|ADtranz]] in [[Oerlikon]] (Schweiz) entwickelt und in Kassel gebaut. Die ab 2000 ausgelieferten Lokomotiven gehören zu der Lokomotivfamilie Octeon und wurden später zeitweise von [[Bombardier]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Bombardier TRAXX|Traxx]] H 80 AC&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie sind bei Ausfall von drei der zwölf Fahrmotoren noch in der Lage, die Fahrpläne einzuhalten, die eine Höchstgeschwindigkeit von 60&amp;amp;#8239;km/h für beladene und 70&amp;amp;#8239;km/h für leere Züge vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war geplant, alle Lokomotiven mit 30&amp;amp;#8239;t Achslast abzuliefern und mit den neuen Erzwagen aus Südafrika einzusetzen. Diese Wagen erfüllten die Erwartungen von MTAB nicht, da sie einerseits den klimatischen Bedingungen nicht gewachsen waren und anderseits die Trichter für die nach der Auftragserteilung geänderten [[Pellet (Eisenerz)|Eisenerzpellets]] ein zu kleines Fassungsvermögen hatten. Somit wurden die weiteren Lokomotiven vorerst mit 25&amp;amp;#8239;t Achslast und Kupplungen für den Verkehr mit den alten vorhandenen Wagen beschafft und erst später mit Ballast für 30&amp;amp;#8239;t Achslast versehen. Die neun neuen Lokomotiven hätten die alten [[SJ Dm3|Dm3]]-Lokomotiven ersetzen sollen, sodass diese ausgemustert worden wären. Dies war jedoch nicht möglich, weil der Ausstoß der Mine aufgrund der großen Stahlnachfrage auf dem Weltmarkt massiv gesteigert wurde und die alten Lokomotiven daher im Einsatz bleiben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2007 hatte die MTAB vier weitere Lokpaare bei [[Bombardier Transportation]] bestellt, die 2010 ausgeliefert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wpy.observer.se/wpyfs/00/00/00/00/00/0A/6E/EA/wkr0047.pdf Pressemitteilung Bombardier] (PDF-Datei, 32&amp;amp;#8239;kB, schwedisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Lokomotiven wurden im Hinblick auf den Ausbau der Strecke nach Narvik mit 30&amp;amp;#8239;t Achslast und die endgültige Ablösung der Dm3-Lokomotiven bestellt und werden zusammen mit auf dem schwedischen Markt beschafften neuen Wagen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.lkab.com/en/Future/Investments/Logistics/ |titel=Logistics |werk=lkab.com |hrsg= |datum= |format= |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120531002806/http://www.lkab.com:80/en/Future/Investments/Logistics/ |archiv-datum=2012-05-31 |abruf=2019-04-04 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die steigende Produktion der Eisenerzgrube verlangte nach weiteren Loks, so dass 2011 nochmals vier Lokpaare bestellt wurden, die von 2012 bis 2014 ausgeliefert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.railcolor.net/index.php?nav=1405726 |titel=MTAB IORE |werk=Railcolor |sprache=en |abruf=2013-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer hohen Masse liefen die Lokomotiven beim Transport aus dem Bombardier-Werk in Kassel auf Hilfsdrehgestellen, während die eigentlichen Drehgestelle getrennt auf Schwerlastwagen transportiert wurden. Teile, die über das G1-[[Lichtraumprofil]] hinausragen, und der Ballast wurden erst in Schweden eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jean-Marc Allenbach |url=http://www.railcolor.net/index.php?nav=1405726&amp;amp;lang=1 |titel=MTAB IORE |hrsg=railcolor.net |sprache=en |abruf=2012-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dm3-Lokomotiven sollen nach der Auslieferung der letzten IORE-Serie nur noch vor den [[Olivingruppe|Olivin]]-Zügen eingesetzt werden. Dieses Gestein wird von Narvik nach Kiruna transportiert und für die Herstellung der Pellets benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LKAB IORE ==&lt;br /&gt;
2012 wurden die Tochtergesellschaften von LKAB umbenannt. MTAB &amp;#039;&amp;#039;Malmtrafik i Kiruna AB&amp;#039;&amp;#039; erhielt die neue Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;LKAB Malmtrafik AB&amp;#039;&amp;#039;, unter der die Lokomotiven seither geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven gelten mit 1400&amp;amp;#8239;kN (2 × 700&amp;amp;#8239;kN) Zugkraft als die leistungsfähigsten Elektrolokomotiven der Welt. Die Doppellokomotiven bestehen aus zwei identischen Hälften, die im Gegensatz zur Vorgängerbaureihe Dm3 außerhalb einer Werkstatt getrennt werden können. Sie sind daher einzeln einsetzbar, was in der Praxis nur selten vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://homepage.swissonline.ch/Christener/Kiruna/iore3.htm Kupplung zwischen den Lokhälften und Einzeleinsatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokomotivkasten ===&lt;br /&gt;
Die 18&amp;amp;#8239;mm starken Seitenwände bilden zusammen mit den 25&amp;amp;#8239;mm starken Stirnwänden eine steife Schweißkonstruktion, die zusätzlich durch gegossene Stoßbalken und Querträger im Bereich der Sekundärfedern über den Drehgestellen und beim Transformator versteift wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwere Stahlkonstruktion ermöglicht der Lokomotive, große Zugkräfte auszuüben und macht sie genügend robust, um hohen Belastungen standzuhalten, wie sie bei Fahrten in Schneeverwehungen oder bei Kollisionen mit bis zu 400&amp;amp;#8239;kg schweren Elchen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Roco Modellbahnen (Hrsg.): Die neue zweiteilige Ellok „IORE“. Zugpferd der modernisierten Erzbahn&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reibungslast wird zusätzlich durch Ballast erhöht, der in Form von Stahlplatten über den Drehgestellen angeordnet ist. Neben den 30&amp;amp;#8239;t im [[Wagenkasten|Lokkasten]] sind zwei weitere je 3&amp;amp;#8239;t schwere Ballastteile im Untergestell vor und hinter dem Transformator angeordnet, sodass dieser zusätzlich bei Kollisionen mechanisch geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupplungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:IORE-Puffer.jpg|mini|Ein Hilfspuffer der IORE]]&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven sind mit [[SA-3 (Mittelpufferkupplung)|SA3-Mittelpufferkupplungen]] in europäischer Höhe ausgerüstet, wie sie auch bei den übrigen Fahrzeugen der Erzbahn verwendet werden. Die ersten Lokomotiven waren wie die ersten Wagen für 30&amp;amp;#8239;t Achslast mit amerikanischen [[Janney-Kupplung|AAR-Kupplungen Typ F]] in ebenfalls europäischer Höhe ausgerüstet.&amp;lt;!-- weil die russische Kupplung in der geforderten Stärke für die 8000 t Züge nicht verfügbar war --&amp;gt; Die Lokomotiven mit 25&amp;amp;#8239;t Achslast waren von Beginn an mit SA3-Kupplungen ausgerüstet, welche auf den anderen Lokomotiven nachgerüstet wurden. Es wurden zuerst die Kupplungen an den Frontseiten, danach zwischen den beiden Lokhälften ersetzt.&lt;br /&gt;
An den Frontseiten befinden sich zudem ausziehbare, ungefederte Hilfspuffer, die es erlauben, Züge mit Schraubenkupplung zu bespannen, wozu auf jeder Lokomotive eine Gemischtkupplung mitgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb und Drehgestelle ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven verfügen über wassergekühlte [[GTO-Thyristor|GTO]]-[[Stromrichter]], die die in Spannung und Frequenz variable Dreiphasenwechselspannung für die sechs [[Fahrmotor]]en in [[Tatzlagerantrieb|Tatzlageranordnung]] in den dreiachsigen Drehgestellen erzeugen. Die Bauart der Drehgestelle ist ähnlich der [[ADtranz DE-AC33C|Blue Tiger-Diesellokomotive]]. Vor der ersten Achse im Drehgestell sitzt ein starker Stahlbalken, der im Falle einer Entgleisung verhindern soll, dass die Lok zur Seite kippt. Für einen zwangfreien Bogenlauf ist die mittlere Achse der Drehgestelle 25&amp;amp;#8239;mm seitlich verschiebbar gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zugbeeinflussung dient das [[Automatic Train Control#ATC Schweden und Norwegen|Automatic Train Control]], welches in Schweden und in Norwegen verwendet wird. In den Führerständen sind [[GSM-R]]-Sprechfunkgeräte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der einsamen Lage der Strecke und der extremen Witterung sind die Lokomotiven mit Spezialisolierung sowie Notheizung und -beleuchtung ausgestattet. Im Führerraum der Lok finden sich außerdem eine Kochplatte, ein Kühlschrank und ein Autoradio mit CD-Player. Im Maschinenraum steht dem Lokführer eine Toilette zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IORE beim Torneträsk.jpg|mini|MTAB IORE mit leerem Erzzug beim [[Torneträsk]] (See im Hintergrund), zwischen [[Abisko]] und Kiruna]]&lt;br /&gt;
Auf der Strecke nach Luleå kommen Lokomotiven mit 30&amp;amp;#8239;t Achslast und neuen Erzwagen zum Einsatz, auf der Strecke nach Narvik verkehrten zunächst nur die Maschinen mit 25&amp;amp;#8239;t Achslast und alten Erzwagen. Mit dem Ausbau der Strecke wurden alle Lokomotiven auf 30&amp;amp;#8239;t Achslast umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namen ===&lt;br /&gt;
Alle 34 Lokhälften tragen Namen nach Orten entlang der von den Eisenerzzügen befahrenen Strecke. Anfänglich wurden immer Lokomotiven mit aufeinanderfolgenden Nummern gekuppelt. Bedingt durch Reparaturen einzelner Hälften&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe das [https://www.youtube.com/watch?v=2jEWARMZXnE YouTube-Video &amp;#039;&amp;#039;IORE&amp;#039;&amp;#039;], in dem eine einzelne Hälfte als Bestandteil eines Werkzugs verschleppt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Aufrüstungen fahren sie inzwischen zumeist willkürlich zusammengesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nummer !! Name !! Nummer !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101 || [[Polarkreis|Polcirkeln]] || 102 || [[Malmberget]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103 || [[Luleå]] || 104 || [[Gällivare]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105 || [[Narvik]] || 106 || [[Kiruna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107 || [[Svappavaara]] || 108 || [[Torneträsk]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109 || [[Abisko]] || 110 || [[Björkliden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 111 || [[Katterat]]|| 112 || [[Vassijaure]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 113 || [[Bergfors]] || 114 || [[Rautas]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 115 || [[Stenbacken]]|| 116 || Stordalen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 117 || [[Boden (Stadt in Schweden)|Boden]] || 118 || [[Murjek]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 119 || [[Koskullskulle]] || 120 || [[Kaisepakte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 || [[Rombak]]|| 122 || [[Råtsi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 123 || [[Riksgränsen]] || 124 || [[Kaitum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 125 || [[Sjisjka]]|| 126 || [[Sandskär]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 127 || [[Bjørnfjell]] || 128 || [[Krokvik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 129 || [[Nattavaara]] || 130 || [[Mertainen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 131 || [[Straumsnes]]|| 132 || [[Rensjön]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 133 || [[Kopparåsen]] || 134 || [[Notviken]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vaclav Dvoracek, Jan Olovsson: &amp;#039;&amp;#039;Neue Lokomotiven für die Erzbahn Lulea–Kiruna–Narvik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2001, {{ISSN|1022-7113}}, S. 116–121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|IORE|MTAB IORE}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jarnvag.net/lokguide/iore Lokguide E-Lok Iore bei järnväg.net] (schwedisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|13. April 2008|44840371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (MTAB)|IORE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (ADtranz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Bombardier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Luleå–Narvik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27920-48</name></author>
	</entry>
</feed>