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	<title>MKF 6 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:01:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MKF_6&amp;diff=228360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Einsatz */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T20:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsatz: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CDAiK MKF-6 1.jpg|mini|MKF-6 mit Bedienpult, ausgestellt im [[Zentralhaus der Flieger und Kosmonauten]]/Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MKF 6 control panel.jpg|mini|Bedienpult der MKF-6]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MKF 6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Multispektral]]-Kamera, die in der [[DDR]] für die kosmische [[Fernerkundung]] der Erde gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebaut wurde die MKF 6 vom [[Kombinat]] [[VEB Carl Zeiss Jena]] mit organisatorischer Hilfe des im Mai 1973 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Institutes für Elektronik&amp;#039;&amp;#039; der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (IE der AdW). Dort lieferte man bereits seit 1969 die Optik für die sowjetische Monderkundung. Für die MKF 6 wurden finanzielle und materielle Mittel aus einem speziellen Planteil des &amp;#039;&amp;#039;Staatsplanes Wissenschaft und Technik&amp;#039;&amp;#039; der DDR zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MKF 6 ermöglichte eine Kombination von [[Photogrammetrie]] und [[Spektrometrie]]. Erprobt wurde sie durch ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] Flugzeug auf speziellen Flugrouten. Das geowissenschaftliche Flugprogramm dieser Tests stammte vom &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralinstitut für Physik der Erde]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innenleben der MKF 6 wurde unter der Leitung von  [[Achim Zickler]] entwickelt, ihre Gestaltung unter der Leitung von [[Gerd Böhnisch]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--hierzu fehlt uns eine Quelle--Wegen ihrer Eignung zur Spionage durfte die MKF 6 nicht in das [[Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet|NSW]] exportiert werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Mit der MKF 6 konnten Geländestreifen von etwa 225 km Breite und 155 km Länge (bei einer angenommenen Flughöhe von 350 km) und einer Auflösung von etwa 10–20 m (im sichtbaren Bereich) erfasst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;magazin&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carl-Zeiss Magazin 2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm&amp;quot; /&amp;gt; Als Aufnahmematerial kamen 70 mm breite Filme mit 110–220 m Länge (je nach Filmdicke) pro Objektiv zum Einsatz, die Einzelbilder mit einem Format von 56 mm × 81 mm lieferten. In den freien Bildrand wurden jeweils Bilddaten und ein Graukeil einbelichtet. Bei Aufnahmereihen konnte eine Überdeckung der Bilder zwischen 20 und 80 % gewählt werden. Die Gesamtmasse der Kamera mit den Bedieneinheiten betrug 175 kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mielke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MKF 6 war mit sechs Filmkassetten und mit sechs [[Auflösungsvermögen|hochauflösenden]] Pinatar-4,5/125-Objektiven ausgerüstet, mit denen sie gleichzeitig sechs Fotos in sechs verschiedenen [[Elektromagnetisches Spektrum|Spektralbereichen]] aufnehmen konnte. Die Belichtungszeit lag zwischen 1/20 und 1/200 Sekunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm&amp;quot; /&amp;gt; Diese sechs Farbkanäle lagen zwischen den [[Wellenlänge]]n&lt;br /&gt;
* 460–500 nm (Blau)&lt;br /&gt;
* 520–560 nm (Grün)&lt;br /&gt;
* 580–620 nm (Gelb-Orange)&lt;br /&gt;
* 640–680 nm (Orange-Rot)&lt;br /&gt;
* 700–740 nm (Rot)&lt;br /&gt;
* 780–860 nm (nahes Infrarot)&lt;br /&gt;
Die Film- und Filterkombinationen konnten je nach Einsatz geändert werden. Alle sechs Objektive hatten eine einheitliche [[Brennweite]] von 125 mm. Trotzdem mussten die Fotos aller Objektive unabhängig vom jeweiligen Spektralbereich absolut den gleichen [[Abbildungsmaßstab]] haben und durften keinerlei [[Verzeichnung]] zeigen. Dazu wurde von den Optikentwicklern des Kombinates VEB Carl Zeiss Jena ein völlig neuer Objektivtyp geschaffen. Um die Bildqualität zu sichern, bewegt sich der Kamerarahmen bei der Belichtung in die Flugrichtung, um die Bahnbewegung des die Kamera tragenden Satelliten, die zu einer Bildverschmierung während der Belichtung führt, auszugleichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |url=https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/collection-object/1996-338/ |date=2024-06 |text=MKF 6 (Deutsches Museum)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Fertigung der Objektive war sehr aufwendig. Jede der einzelnen Linsen wurde separat gefasst und anschließend in einer speziellen Drehmaschine eingespannt. Dabei wurden die gefassten Linsen so zentriert, dass die Rotationsachse der Maschine und die optische Achse der Linse exakt übereinstimmten. Nun konnte die Fassung mit höchster Genauigkeit nachgearbeitet werden. Anschließend stapelte man die Linsen in ein Rohr, dessen Innendurchmesser präzise geschliffen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die erste Erprobung erfolgte durch ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] Flugzeug. Das geowissenschaftliche Flugprogramm dieser Tests stammte vom &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralinstitut für Physik der Erde]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1976. «Союз-22», фотографирование Земли из космоса. ЦФА 4667.jpg|miniatur| Sowjetische Briefmarke zu Sojus 22 mit Darstellung der Erdbeobachtung mittels MKF 6]]&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz der MKF 6 im Weltraum erfolgte im September 1976 an Bord von [[Sojus 22]]. Das Raumschiff wurde eigens modifiziert und statt des Kopplungsadapters mit einem Modul ausgerüstet, das die Kamera aufnahm. Der für ein Sojus-Raumschiff ungewöhnliche Orbit der Mission mit einer Bahnneigung von 64,75° wurde gewählt, um eine maximale Abdeckung des DDR-Territoriums zu erreichen. Mit der  MKF 6 fertigten die Kosmonauten  [[Waleri Fjodorowitsch Bykowski|Bykowski]] und [[Wladimir Wiktorowitsch Aksjonow|Aksjonow]] etwa 2500 Aufnahmen im sichtbaren und infraroten Spektralbereich von großen Teilen der UdSSR sowie des gesamten DDR-Territoriums an. Für ihren Beitrag beim Einsatz der MKF 6 wurde Bykowski und Aksjonow während eines Besuchs in der DDR am 13. Oktober 1976 der [[Karl-Marx-Orden]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständig überarbeitete Version &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MKF 6M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die unter anderem über redundante mechanische und elektronische Systeme verfügte&amp;lt;ref name=&amp;quot;mielke&amp;quot;&amp;gt;Heinz Mielke: &amp;#039;&amp;#039;Transpress Lexikon. Raumfahrt und Weltraumforschung.&amp;#039;&amp;#039; VLN 162-925/123/86&amp;lt;/ref&amp;gt;, kam ab 1978 auf [[Saljut]]-Stationen ([[Saljut 6]] und [[Saljut 7|7]]) und später auf der Raumstation [[Mir (Raumstation)|MIR]] zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Sojus 31]]-Mission zur Raumstation [[Saljut 6]] wurde die Kamera erneut von [[Waleri Fjodorowitsch Bykowski|Bykowski]] und nun auch von [[Sigmund Jähn]], dem ersten Deutschen im All, bedient. Daneben wurde sie ab September 1979 auch in Flugzeugen (z. B. in der [[An-2]]) für Bodenaufnahmen verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.interflug.biz/downloads/Zeittafel%20INTERFLUG%20nis%201985%20Ritter%201.pdf Zeittafel Interflug] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden elf Kameras dieses Typs gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;magazin&amp;quot; /&amp;gt; Die als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MKF 6MA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Version konnte von der Bodenstation aus ferngesteuert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mühlfriedel&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Mühlfriedel]]; Edith Hellmuth: &amp;#039;&amp;#039;Carl Zeiss - Bd. 3. Carl Zeiss in Jena 1945 - 1990&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-412-11196-1, S. 333–335 [http://books.google.de/books?id=KIUCwgTCdAMC&amp;amp;pg=PA330&amp;amp;lpg=PA330&amp;amp;dq=Jenaer+Rundschau+1977&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=tlGvmPsmCW&amp;amp;sig=vZecXm9pz5ouN3V5wIGEq004deA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Bj6EUdDbNMLJtQb80oC4Cg&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Jenaer%20Rundschau%201977&amp;amp;f=false Google Books] abgerufen am 4. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswertung ==&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit der MKF 6 wurde ein Multispektralprojektor MSP-4 (&amp;#039;&amp;#039;Farbmischprojektor&amp;#039;&amp;#039;) entwickelt. Mit ihm konnten mehrere Spektralbilder übereinander mit unterschiedlichen Filterkombinationen auf einen Bildschirm bzw. auf Fotomaterial projiziert werden. Für Vervielfältigungen wurde der Präzisionskopierautomat PKA als Kontaktkopiergerät ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mühlfriedel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Forschung der DDR ==&lt;br /&gt;
Das Projekt MKF 6 war für viele Forschungsinstitute und Institutionen der [[DDR]] der erste Schritt zur kosmischen und luftgestützten [[Fernerkundung]] der [[Erdoberfläche]], die entstandenen Kamerabilder wurden genutzt zur Suche nach Bodenschätzen, zur Beurteilung land- und forstwirtschaftlicher Kulturen und Flächen, zur Bestimmung des Erntezeitpunktes, zur [[Kartografie]]rung, zur Beurteilung von Wasserqualität und Bodenqualität, für militärische Aufklärung, zur Umweltforschung, für meteorologische Aussagen (Wetterforschung) und weiterem.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Multispektraltechnologie aus Jena wird 30.&amp;#039;&amp;#039;Jenoptik, 15. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht lange nach diesem Projekt wurde im [[Interkosmos]]-Programm der sozialistischen [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]-Staaten die Erdfernerkundung als eigene Arbeitsrichtung eingerichtet, was schließlich zu Regierungsabkommen auf dem Gebiet der Fernerkundung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baukosten der Kamera betrugen 82 Millionen [[Mark der DDR]]. Sie galt seinerzeit als die beste Weltraumkamera. &amp;lt;!-- Sie wird auch heute teilweise noch eingesetzt.--&amp;gt; Daneben wurden in Weltraummissionen des [[Interkosmos]]-Programms etwa 100 in der DDR entwickelte Geräte verwendet, in den Bodenstationen etwa 150 Geräte. Die Zusammenarbeit zwischen dem VEB Carl-Zeiss-Jena und der [[UdSSR]] bei der Ausrüstung von Satelliten und Bodenstationen gab es ab Mitte der 1970er Jahre. Das erste praktische Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die Entwicklung der MKF 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse und Erfahrungen mit der MKF 6 flossen während der Zeit der DDR und danach in die Entwicklung von Geräten, in Forschungen und Datenauswertungen für weitere Missionen ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwickelt und eingesetzt wurden [[Infrarot-Fourier-Spektrometer]] zur Erforschung der [[Venus (Planet)|Venus]]-Atmosphäre ([[Venera]]-15/16-Mission im Jahr 1983). (angeleitet von [[Volker Kempe]], seit 1984 Akademiemitglied, und von [[Dieter Spänkuch]], seit 1996 Mitglied der [[Leibniz-Sozietät]])&lt;br /&gt;
* Geräte und Entwicklungs- und Forschungsbeteiligung an der [[Vega (Raumsonde)|Vega]]-Mission 1986 (Sonden Vega 1 und Vega 2 zur Venus und zum [[Komet]]en [[Edmund Halley|Halley]]). Hauptsächlich wurden die Bilddaten des [[Halleyscher Komet|Halleyschen Kometen]] empfangen, verarbeitet und interpretiert&lt;br /&gt;
* Beteiligung an der [[Phobos (Mond)|Marsmond]] [[Phobos (Raumsonde)|Phobos]]-Mission 1988/89, die wesentlich umfangreicher als die DDR-Beteiligung an der Vega-Mission war. Das [[Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse]] der Akademie hatte wesentlichen Anteil an der Entwicklung des Kamerakomplexes Fregat. Die Phobos-Mission ist zwar wegen vorzeitigem Ausfall der Sonde fehlgeschlagen, und es konnten nur wenige Daten und Bilder empfangen werden, jedoch wurden zumindest diese intensiv ausgewertet.&lt;br /&gt;
* Beiträge zur Planetenmission Mars-94 (später umbenannt in [[Mars 96]]), z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Entwicklung der optoelektronischen Weitwinkelstereokamera [[WAOSS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Stiller (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Sojus 22 erforscht die Erde.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsame Ausgabe der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Akademie-Verlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotografische Fernerkundung der Erde. Experimente auf der Orbitalstation Salut-6.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag. Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* Alexander D. Kowal, Lew Dessinow: &amp;#039;&amp;#039;In den Weltraum zum Nutzen der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Progress Moskau, Staatsverlag der DDR Berlin, 1987, ISBN 3-329-00515-7, ISBN 978-3-329-00515-4&lt;br /&gt;
* Wolfgang Tzschoppe: &amp;#039;&amp;#039;Der Multispektralkameraprojektor MSP-4 – ein Farbsynthesegerät zur Auswertung von Multisprektralaufnahmen&amp;#039;&amp;#039; in Jenaer Rundschau 1977, S. 266–269&lt;br /&gt;
* Bernd Rohr und Herbert Wiele: Lexikon der Technik – 3., überarb. Aufl. Leipzig: Bibliographisches Institut, 1986. Verlagslizenz-Nr. 433-130/203/86  &amp;#039;&amp;#039;MKF-6&amp;#039;&amp;#039; S. 400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|MKF 6|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://bilddb.rb.kp.dlr.de/deutsch/Bild.asp?qryIDBilder=336 |text=Foto von Kosmonaut Sigmund Jähn mit der MKF 6| archive-is=2012.12.16-151221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramodell nach Hersteller|Mkf 6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Jena)|Mkf 6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satellitentechnik|Mkf 6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrt (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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