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	<title>MILW-Klasse A - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:48:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MILW-Klasse_A&amp;diff=616925&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27920-48 am 14. Oktober 2025 um 01:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-14T01:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe= MILW-Klasse A&lt;br /&gt;
| Farbe1= D06000&lt;br /&gt;
| Farbe2= ffffff&lt;br /&gt;
| Abbildung= Hiawatha streamlined steam locomotive 1951.JPG&lt;br /&gt;
| Name= &lt;br /&gt;
| Nummerierung= 1–4&lt;br /&gt;
| Hersteller= [[American Locomotive Company|ALCO]]&lt;br /&gt;
| Baujahre= 1935–1937&lt;br /&gt;
| Ausmusterung= 1949, 1951&lt;br /&gt;
| Anzahl= 4&lt;br /&gt;
| Achsformel= 2&amp;#039;B1&amp;#039; h2&lt;br /&gt;
| Bauart= Atlantic&lt;br /&gt;
| Gattung= &lt;br /&gt;
| Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser= 2.134 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser= 914 mm&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser= 1.295 mm&lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
| Beschleunigung= &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= &amp;gt; 193 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer= &lt;br /&gt;
| Länge= 16.200 mm (ohne Tender), 27.020 mm (mit Tender)&lt;br /&gt;
| Höhe= 4.400 mm&lt;br /&gt;
| Breite= &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
| FesterRadstand= 2.600 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand= &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
| Leermasse= &lt;br /&gt;
| Dienstmasse= 131,5 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender= 252,3 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse= 65,4 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse= 32,7 t&lt;br /&gt;
| Antrieb= &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
| Steuerung= &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
| Bremsen= &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
| Feststellbremse= &lt;br /&gt;
| Zugheizung= &lt;br /&gt;
| Lokbremse= &lt;br /&gt;
| Zugbremse= &lt;br /&gt;
| Zugsicherung= &lt;br /&gt;
| Halbmesser= &lt;br /&gt;
| Besonderheiten= &lt;br /&gt;
| Anmerkung= &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl= 2&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser= 483 mm&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
| Kolbenhub= 711 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Kessel= &lt;br /&gt;
| Kessellänge= &lt;br /&gt;
| Kesseldruck= 21 bar&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre= &lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre= &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge= 6591 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche= 6,40 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche= &lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche= &lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche= 95,60 m²&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche= 301,50 m²&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung= &amp;gt; 2.940 kW&lt;br /&gt;
| Steuerungsart= Heusinger&lt;br /&gt;
| Zylinderdruck= &lt;br /&gt;
| Tenderbauart= &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender= &lt;br /&gt;
| Wasser= 49 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff= 15 m³ Öl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive]]n der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klasse&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Chicago, Milwaukee, St. Paul and Pacific Railroad|Milwaukee Road]] waren die größten, leistungsfähigsten und schnellsten [[Atlantic (Lokomotive)|Atlantic]]-[[Lokomotive]]n ([[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Achsfolge]] 2&amp;#039;B1&amp;#039;), die je gebaut wurden. Sie gehörten zu den schnellsten Dampflokomotiven der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Verbindung zwischen [[Chicago]] und den Zwillingsstädten [[Minneapolis]] und [[Saint Paul (Minnesota)|St Paul]] konkurrierten drei [[Eisenbahnunternehmen|Eisenbahngesellschaften]], die [[Chicago, Burlington and Quincy Railroad]], die [[Chicago and North Western Railway]] und die Chicago, Milwaukee, St. Paul and Pacific Railroad, kurz Milwaukee Road. Diese Verbindung gehörte zu den verkehrsreichsten in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Die drei [[Eisenbahnstrecke|Strecken]] waren 694, 674 und 680&amp;amp;nbsp;Kilometer lang, so dass der Fahrzeitunterschied nicht allzu sehr ins Gewicht fiel. Anfang der 1930er Jahre dauerte die Fahrt noch etwa 10&amp;amp;nbsp;Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei [[Bahn (Verkehr)|Bahnen]] strebten eine Beschleunigung des Verkehrs an, der [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] der Strecken wurde verbessert und neue [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] geplant. Ende 1934 ließ die Chicago&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;North Western einige Garnituren von [[Schnellzugwagen]] und zwölf Pacific-Lokomotiven umbauen. Die Lokomotiven waren in der Lage, die Züge über längere Zeit mit 160&amp;amp;nbsp;km/h und mehr zu ziehen, und auf der Gesamtstrecke wurde ein Schnitt von etwa 100&amp;amp;nbsp;km/h erreicht. Einige Monate später folgte die Burlington mit einem „[[Pioneer Zephyr]]“ genannten [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischen]] [[Schnelltriebwagen]], der noch etwas schneller war und als [[Amerika]]s schnellster Zug galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milwaukee Road musste dieser Konkurrenz nun etwas entgegensetzen. Man entschied sich gegen einen Triebwagen und für einen dampflokbespannten Zug; die Gründe dafür waren die größere Flexibilität im Platzangebot, die noch nicht ausgereifte [[Dieselmotor|Dieseltechnik]], geringere [[Investition]]en und die größere Sicherheit für den Fall eines Zusammenstoßes auf einem [[Bahnübergang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[American Locomotive Company|ALCO]] wurden schließlich zwei Schnellzuglokomotiven bestellt, die in enger Zusammenarbeit mit dem Chefingenieur der Bahn C. H. Bilty entworfen wurden. Die für zwei Zuggarnituren benötigten 12 vierachsigen [[Schnellzug]]-[[Personenwagen]] baute die Milwaukee Road in ihren eigenen Bahnwerkstätten. Als Name für den neuen Zug wählte man „[[Hiawatha (Zug)|Hiawatha]]“, nach dem legendären, flinkfüßigen Indianerhäuptling [[Hiawatha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion und Herstellung der beiden Lokomotiven dauerte nur wenige Monate, und am 30. April 1935 wurde die erste Maschine im Rahmen einer Zeremonie erstmals dem Publikum präsentiert. Die zweite folgte wenige Tage später. Als Paradepferde der Milwaukee Road erhielten sie die Bahnnummern 1 und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasse A war deutlich größer als die bis dahin größten und leistungsfähigsten [[Atlantic (Lokomotive)|Atlantics]] der ab 1914 gebauten [[PRR-Klasse E6s|Klasse E6s]] der Pennsylvania Railroad, und die zulässigen Achslasten erlaubten ein Reibungsgewicht von 642&amp;amp;nbsp;kN (65,5&amp;amp;nbsp;t). Das war mehr, als europäische Pacific-Lokomotiven aufwiesen, und war für das vorgesehenen Zuggewicht von etwa 320&amp;amp;nbsp;Tonnen völlig ausreichend. Der Verzicht auf eine dritte [[Kuppelachse]] reduzierte die Reibung des [[Triebwerk (Dampflokomotive)|Triebwerks]] und vor allem die hin- und hergehenden Triebwerksmassen. Dazu trug auch der relativ hohen Druck des [[Dampflokomotivkessel|Kessels]] von 300&amp;amp;nbsp;psi (20,7&amp;amp;nbsp;bar) bei, der die Verwendung relativ kleiner [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] und [[Kolben (Technik)|Kolben]] ermöglichte, und außerdem bestanden [[Pleuel|Treib]]- und [[Kuppelstange]]n aus hochlegiertem [[Stahl]], so dass auch hier Gewicht gespart werden konnte. Anders als bei den meisten früheren Atlantics arbeiteten die Treibstangen auf die erste Kuppelachse, die einen relativ großen Abstand vom [[Drehgestell]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der hohen vorgesehenen Geschwindigkeiten verzichtete man auf ein Dreizylindertriebwerk. In den USA war diese Triebwerksbauart sehr selten; der Hauptgrund dafür war die schlechte Zugänglichkeit des Innenzylinders und der damit verbundene größere Wartungsaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fahrzeug]]e hatten einen durchgehenden [[Stahlguss]]rahmen mit angegossenen Zylindern. Auch der Boden des [[Schlepptender|Tenders]] war ein Stahlgussteil. Alle [[Radsatz|Radsätze]] von Lokomotive und Tender liefen in [[Lager (Maschinenelement)|Rollenlagern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Otto Kuhler]] gestaltete [[Stromlinienverkleidung]] mit für amerikanische Verhältnisse sehr klaren Linien bedeckte fast die gesamte Lokomotive. Nur die untere Hälfte der großen Treibräder war zu sehen, weil die Unterkante der Verkleidung etwa auf Höhe der Radmitten verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefeuert wurden die Lokomotiven mit Öl. Der fünfachsige [[Schlepptender]] konnte 15&amp;amp;nbsp;m³ Öl und 49&amp;amp;nbsp;m³ Wasser aufnehmen, wobei der Ölvorrat für die gesamte vorgesehene Strecke ausreichte. Das vordere [[Drehgestell]] des Tenders war dreiachsig, das hintere zweiachsig und ähnelte in seiner Ausführung denen der Schnellzugwagen. Auch der Querschnitt des Tenders entsprach dem der angehängten [[Eisenbahnwagen|Waggons]], so dass ein guter optischer Übergang zwischen Lokomotive und Wagenzug gegeben war. Auch der Übergang zwischen Lokomotive und Tender unterbrach die klaren Linien nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschwindigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ab Anfang Mai 1935 durchgeführten Versuchsfahrten erreichten die Lokomotiven mühelos die vorgesehenen Geschwindigkeiten. Bei einer Messfahrt am 15.&amp;amp;nbsp;Mai wurden 181&amp;amp;nbsp;km/h erreicht. Damit war die Klasse A für etwa ein Jahr – bis zur Rekordfahrt der deutschen [[DR-Baureihe 05|05&amp;amp;nbsp;002]] am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1936 – die offiziell schnellste Dampflokomotive der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschwindigkeit von 181&amp;amp;nbsp;km/h hatte möglicherweise bereits 1893 die [[NYC Nr. 999|Nr.&amp;amp;nbsp;999]] der New York Central Railroad erreicht. Anders als diese Lokomotive konnte die Klasse&amp;amp;nbsp;A diese Geschwindigkeit jedoch im täglichen Betrieb und auch für längere Zeit aufrechterhalten. In der Praxis waren die Lokomotiven sogar noch deutlich schneller. Regelmäßig wurde die 120-mph-Grenze (193&amp;amp;nbsp;km/h) überschritten, und auch die inoffiziell genannten Werte bis 130&amp;amp;nbsp;mph (209&amp;amp;nbsp;km/h) erscheinen angesichts der Konstruktion der Lokomotiven nicht völlig unrealistisch. Treffen diese Angaben zu, dann gehören die Lokomotiven der Klasse&amp;amp;nbsp;A neben den Duplex-Lokomotiven der Pennsylvania Railroad (Klassen [[PRR-Klasse S1|S1]] und [[PRR-Klasse T1|T1]]) zu den schnellsten Dampflokomotiven überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1935 begann der planmäßige Betrieb. Der „Hiawatha“ war jetzt mit etwa sechseinhalb Stunden Fahrzeit die schnellste Verbindung zwischen Chicago und Minneapolis-St. Paul. Der Fahrplan erforderte auf freier Strecke Geschwindigkeiten von mindestens 160&amp;amp;nbsp;km/h, was die Lokomotiven im täglichen Einsatz problemlos bewältigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Hiawatha“ wurde deswegen ein voller Erfolg, und die [[Passagier|Fahrgastzahlen]] stiegen. Weitere Wagen wurden gebaut, und 1936 wurde eine dritte Lokomotive in Dienst gestellt und 1937 eine vierte. Aber die Anfahrschwierigkeiten mit den immer schwerer werdenden Zügen häuften sich, so dass schon 1937, nur zwei Jahre nach der Einführung des „Hiawatha“, größere und stärkere Lokomotiven beschafft werden mussten. Es waren [[Hudson (Lokomotive)|Hudson-Lokomotiven]] (Achsfolge 2&amp;#039;C2&amp;#039;, [[MILW-Klasse F7|Klasse F7]]). Diese liefen jedoch, trotz gleich großer Treibräder, bei hohen Geschwindigkeiten wesentlich unruhiger als die Atlantics und erreichten deshalb auch nicht deren Höchstgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Zugkraft der Klasse A für die Hauptstrecken nicht mehr ausreichte, wurden sie mitsamt ihren Wagengarnituren für den „Midwest Hiawatha“ eingesetzt. Doch schon wenig später setzten sich [[Diesellokomotive]]n durch, und 1949 wurde die Nummer&amp;amp;nbsp;3 und 1951 die übrigen drei Lokomotiven ausgemustert. Alle vier Exemplare wurden verschrottet. Anders als viele andere Stromlinienlokomotiven hatten sie ihre Verkleidung bis zum Schluss behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilhelm Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Rekordlokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart, ISBN 3-87943-582-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=C. H. Bilty |Titel=The Hiawatha Story |Sammelwerk=Trains |Verlag=Kalmbach Publishing Co. |Datum=1950-12 |ISSN=0041-0934 |Seiten=26–30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Milwaukee Road class A}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.steamlocomotive.com/streamlined/scrapped/hiawatha-3.jpg |text=Bild der Lokomotive Nr. 3 |wayback=20130731062453}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://donsdepot.donrossgroup.net/dr038.htm |text=Don&amp;#039;s Rail Photos (Bildergalerie) |wayback=20200114144600}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.trainweb.org/milwaukee/hiawathapage.htm Hiawatha-Bildergalerie] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milw-Klasse A}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Chicago, Milwaukee, St. Paul and Pacific Railroad)|A]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 2B1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (American Locomotive Company)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27920-48</name></author>
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