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	<title>MG 30 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:21:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=MG_30&amp;diff=1137817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aarp65 am 17. September 2025 um 09:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-17T09:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift = Maschinengewehr MG 30&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:1671 - Salzburg - Festung Hohensalzburg - Österreichisch leichtes Maschinengewehr.JPG|300px|zentriert|MG 30]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = MG 29, MG 30, Maschinengewehr Solothurn S2–200,&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Leichtes MG Modell 1930 (Österreich)&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Österreich, Ungarn, Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Louis Stange]], Waffenfabrik Solothurn,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rheinmetall]]&lt;br /&gt;
|Herstellerland = {{CHE}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{AUT-1919}}&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1931&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1934&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Maschinengewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1162&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin =&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 600&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,92 × 57 mm]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[8 × 56 mm R]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 30 (7,92 mm),&amp;lt;br /&amp;gt;25 (8 mm)&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = Kurvenmagazin&lt;br /&gt;
|Kadenz = 550–600&lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Abzugsgewicht = &lt;br /&gt;
|Visier = Kurvenvisier, offen&lt;br /&gt;
|Verschluss = Drehriegelverschluss&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = Rückstoßlader&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MG 30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] entworfenes [[Maschinengewehr]], das in der [[Schweiz]] zur Produktionsreife gebracht und produziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Artikel 168 des [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensvertrags von Versailles]] erlegte dem Deutschen Reich starke Beschränkungen bei der Produktion von Kriegswaffen und Munition auf. Das Unternehmen Rheinmetall umging die Bestimmungen, indem es die Aktienmehrheit des schweizerischen Herstellers [[Waffenfabrik Solothurn|Waffenfabrik Solothurn AG]] erwarb und die Produktion dorthin verlagerte. Ziel waren Aufträge für die Neubewaffnung der [[Reichswehr]], die ihr Arsenal modernisierte. Den Zuschlag erhielt jedoch das [[MG 13]]. Das MG 30 wurde stattdessen an das [[Bundesheer (1. Republik)|österreichische Heer]] sowie die [[Königlich Ungarische Armee|Armee Ungarns]] geliefert, es wurde später auch in Österreich bei [[Steyr Daimler Puch]] gefertigt. Gleichwohl wurden nur etwa 5000 Exemplare hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MG 30 ist ein luftgekühlter zuschießender [[Rückstoßlader]] mit kurzem Rücklauf des [[Lauf (Schusswaffe)|Laufes]]. Die von [[Louis Stange]] entwickelte Verriegelung funktioniert folgendermaßen: Lauf und [[Verschluss (Waffentechnik)|Verschluss]] sind durch eine Hülse verbunden, die beim Rücklauf gedreht wird und so den Verschluss freigibt. Der Wahlschalter für die Feuerart ist der Abzug selbst; die Betätigung des unteren Teils der Abzugswippe löst Einzelschüsse aus, der obere bewirkt Dauerfeuer. Die Patronenzufuhr erfolgt durch das seitlich eingesetzte Magazin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das MG 30 nicht zur Ausrüstung der deutschen Streitkräfte gehörte, bildete es die Grundlage für die Flugzeug-Maschinengewehre [[MG 15]] und [[MG 17]] mit dem gleichen Verschlusssystem. Eine Weiterentwicklung des MG 30 war das Universal-Maschinengewehr [[MG 34]], das anstelle des Drehringverschlusses einen Drehkopfverschluss erhielt, der direkt im Lauf verriegelte. Die Patronenzufuhr, zuerst durch das Doppeltrommelmagazin des MG 15, wurde durch eine [[Munitionsgurt|Gurtzufuhr]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steyr-Solothurn S2-200&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solothurn 31.M Golyoszoro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maschinengewehr Solothurn 1930&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen&amp;#039;&amp;#039;. Siegler, Königswinter 2008, ISBN 978-3-87748-668-9.&lt;br /&gt;
* Ramon Bill: &amp;#039;&amp;#039;Waffenfabrik Solothurn.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Kantonalen Museums Altes Zeughaus Solothurn 2002,  Heft 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/Augusta/8172/panzerfaust5.htm |text=Übersicht, Bilder und Daten deutscher Maschinengewehre (engl.) |wayback=20071101085542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinengewehr|Mg 030]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwaffe der Wehrmacht|Mg 030]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aarp65</name></author>
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