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	<title>MDR-Rundfunkchor - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Hoerfunker: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-10T12:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chor&lt;br /&gt;
|NAME   = MDR-Rundfunkchor&lt;br /&gt;
|FOTO   = [[Datei:Logo MDR Rundfunkchor.svg|250px]]&lt;br /&gt;
|URL    = [https://www.mdr.de/klassik/mdr-rundfunkchor/index.html www.mdr.de/konzerte/rundfunkchor]&lt;br /&gt;
|SITZ   = [[Leipzig]] / Deutschland&lt;br /&gt;
|TRAEGER= [[Mitteldeutscher Rundfunk]]&lt;br /&gt;
|JAHR   = 1946&lt;br /&gt;
|GENRE  = Gemischter Chor&lt;br /&gt;
|GRUEND = [[Heinrich Werlé]]&lt;br /&gt;
|LEITER = [[Josep Vila i Casañas]]&lt;br /&gt;
|STIMMEN= 73 ([[Chor (Musik)#Chorbesetzung|SATB]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MDR-Rundfunkchor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte und älteste [[Rundfunkchor]] der [[ARD]] mit Sitz in [[Leipzig]]. Er gilt als einer der führenden Chöre Europas. Seinen heutigen Namen trägt er seit der Neugründung des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] und der gleichzeitigen Übernahme des Chors im Jahr 1992. Der Chor wurde maßgeblich durch seinen jahrzehntelangen Leiter [[Herbert Kegel]] sowie durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit dem [[MDR-Sinfonieorchester]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des MDR-Rundfunkchors gehen auf die &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Oratorienvereinigung&amp;#039;&amp;#039; zurück. Sie trat erstmals am 14. Dezember 1924 in einer Sendung der [[Mitteldeutsche Rundfunk AG|Mitteldeutschen Rundfunk AG]] (MIRAG) mit [[Haydn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schöpfung|Schöpfung]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Alfred Szendrei]] auf. 1931 gab es zum ersten Mal eine Sendung mit dem &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Solistenchor&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig trat die &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Oratorienvereinigung&amp;#039;&amp;#039; letztmals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1934 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Solistenchor&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Kammerchor]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. später &amp;#039;&amp;#039;Chor des [[Reichssender Leipzig|Reichssenders Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1934 trat der nachmalige Chorleiter [[Heinrich Werlé]] häufig als [[Gastdirigent]] in Erscheinung. Von 1935 bis 1940 war [[Curt Kretzschmar]] Chorleiter. Aus dem Jahr 1937 sind erste erhalten gebliebene Aufnahmen überliefert: [[A cappella|A-cappella]]-Aufnahme mit [[Volkslied]]ern und Rundfunkaufnahme der Arie der Marie aus [[Gaetano Donizetti|Donizettis]] &amp;#039;&amp;#039;[[La fille du régiment]]&amp;#039;&amp;#039; unter Curt Kretzschmar. 1940/41 war [[Friedbert Sammler]] Leiter des Chors. Im Mai 1941 wurde der Chor zum [[Reichssender München]] abgeordnet. Zum Ende des Jahres 1942 erfolgte die Auflösung. Vierzehn ehemalige Chormitglieder wurden von 1943 bis 1945 in den &amp;#039;&amp;#039;Bruckner-Chor [[Stift Sankt Florian|St. Florian]] des Großdeutschen Rundfunks&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Dieser wurde von [[Thomaskantor]] [[Günther Ramin]] aufgebaut und 1944 nach Linz transferiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], im Herbst 1946, wurde zunächst [[Horst Karl Hessel]] Chorleiter. Am 1. August 1946 wurde die Solistenvereinigung als &amp;#039;&amp;#039;Kammerchor des [[Sender Leipzig|Senders Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039; durch den Mitteldeutschen Rundfunk übernommen. Am 1. Mai dirigierte Heinrich Werlé zwei Konzerte des Chors. Dieser bestand anfangs aus 27 männlichen und weiblichen Sängern. Im Jahr 1949 wurde Herbert Kegel Chorleiter. Ihn unterstützte ab 1952 [[Dietrich Knothe]] (Entlassung aus politischen Gründen im Oktober 1962), der vor allem für A-cappella-Werke und Einstudierungen vorgesehen war. Die Konzertreise durch [[Skandinavien]] (Dänemark, Finnland und Schweden) im Oktober 1957 markierte den internationalen Durchbruch des Chores. Noch im selben Jahr gastierte der Chor in der [[Tschechoslowakei|CSSR]]. 1964 wurde [[Horst Neumann (Dirigent)|Horst Neumann]] als Gastdirigent verpflichtet; von 1967 bis 1978 und damit als Nachfolger von [[Armin Oeser]] war er Chorleiter. Ab 1969 gab der Chor Schülerkonzerte. Von 1978 bis 1980 hatte der Chor mit [[Jochen Wehner]], Gerhard Richter und [[Gert Frischmuth]] interimsweise drei Dirigenten. 1980 übernahm [[Jörg-Peter Weigle]] die Chorleitung bzw. ab 1985 das Chefdirigat. 1982 gastierten der Chor und das [[Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig]] unter [[Wolf-Dieter Hauschild (Dirigent)|Wolf-Dieter Hauschild]] in [[Japan]]. Gert Frischmuth wurde 1988 Chefdirigent bzw. ab 1992 Chordirektor. Als erster Klangkörper der DDR gastierte der Chor im Januar 1989 unter [[Kurt Masur]] in [[Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) im Januar 1992 wurde der Rundfunkchor als MDR-Chor übernommen. Aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens gab der Chor 1996 ein Jubiläumskonzert. 1998 übernahm der Brite [[Howard Arman]] den Posten des Chordirektors. 2004 wurde die A-cappella-Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;Nachtgesang&amp;#039;&amp;#039; in der evangelisch-lutherischen [[Peterskirche (Leipzig)|Peterskirche]] in Leipzig eingerichtet. Zwischen 2008 und 2014 reiste der Chor wiederholt nach [[Katar]]. Es folgten Gastspiele in [[Frankreich]], [[Italien]], [[Monaco]] und der [[Schweiz]]. In der Saison 2013/14 wurde [[Philipp Ahmann]] erster Gastdirigent. 2015 übernahm der Este [[Risto Joost]] die künstlerische Leitung des Chores. In dieser Aufgabe folgten ihm ab 2020 Philipp Ahmann und ab 2025 der Katalane [[Josep Vila i Casañas]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musik-heute.de/26720/neuer-chefdirigent-fuer-mdr-rundfunkchor/ |titel=Neuer Chefdirigent für MDR-Rundfunkchor |hrsg=Musik heute, Klassik-Nachrichten-Portal, Berlin |datum=2024-11-21 |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/klassik/saisoneroeffnung-konzert-antritt-josep-vila-i-casanas-schoepfung-100.html |titel=Grandioser Einstand für Josep Vila i Casañas mit Haydns „Schöpfung“ |werk=mdr Klassik |hrsg=Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MDR-Rundfunkchor hat ein umfassendes Repertoire (a cappella, chorsinfonische Werke, Ensemblegesang, weltlich und [[geistliche Musik]]). Außerdem ist er als Spezialensemble für [[Neue Musik]] mit zahlreichen Ur- und Erstaufführungen hervorgetreten&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jörg Clemen, Steffen Lieberwirth: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus-Jürgen Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 185 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. [[Boris Blacher]], [[Thomas Buchholz]], [[Thomas Bürkholz]], [[Alan Bush]], [[Jean-Luc Darbellay]], [[Paul Dessau]], [[Paul-Heinz Dittrich]], [[Hanns Eisler]], [[Fritz Geißler (Komponist)|Fritz Geißler]], [[Sofia Gubaidulina]], [[Hans Werner Henze]], [[Günter Kochan]], [[Marek Kopelent]], [[Wilfried Krätzschmar]], [[Ernst Hermann Meyer]], [[Günter Neubert]], [[Krzysztof Penderecki]], [[Rudolf Wagner-Régeny]], [[Gerhard Rosenfeld]], [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]], [[Kurt Schwaen]], [[Siegfried Thiele (Komponist)|Siegfried Thiele]], [[Carlos Veerhoff]] und [[Udo Zimmermann]]. Über 200 Tonträger wurden bisher veröffentlicht. Der Chor gastierte u.&amp;amp;nbsp;a. bei dem [[Festival d’Aix-en-Provence]], den [[Dresdner Musikfestspiele]]n, den [[Proms]] in London, den [[Salzburger Festspiele]]n und den [[Wiener Festwochen]]. Dirigenten wie [[Claudio Abbado]], [[Karl Böhm]], [[Riccardo Chailly]], [[Colin Davis]], [[Bernard Haitink]], [[Herbert von Karajan]], [[James Levine]], [[Lorin Maazel]], Kurt Masur, [[Sir Neville Marriner]], [[Riccardo Muti]], [[Roger Norrington]], [[Seiji Ozawa]], [[Georges Prêtre]], [[Sir Simon Rattle]] und [[Wolfgang Sawallisch]] dirigierten bereits den Klangkörper. Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit insbesondere mit dem MDR-Sinfonieorchester sowie dem [[Gewandhausorchester]] trat der Chor wiederholt mit der [[Dresdner Staatskapelle]], der [[Dresdner Philharmonie]] und der [[Staatskapelle Weimar]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chorleiter ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Werlé]] (1946)&lt;br /&gt;
* [[Horst Karl Hessel]] (1947–1948)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Kegel]] (1949–1978)&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Hauschild (Dirigent)|Wolf-Dieter Hauschild]] (1978–1980)&lt;br /&gt;
* [[Jörg-Peter Weigle]] (1980–1988)&lt;br /&gt;
* [[Gert Frischmuth]] (1988–1998)&lt;br /&gt;
* [[Howard Arman]] (1998–2013) – seit 2019 Ehrendirigent&lt;br /&gt;
* [[Risto Joost]] (2015–2019)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Ahmann]] (2020–2025)&lt;br /&gt;
* [[Josep Vila i Casañas]] (ab 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 19??: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Walther: &amp;#039;&amp;#039;Der Rundfunk in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Bundesministerium für Gesamtdeutsche Fragen, Bonn/Berlin 1961, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Schallplattenpreis ([[Musik und Gesellschaft]]) für [[Benjamin Britten]], &amp;#039;&amp;#039;[[War Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; op. 66&lt;br /&gt;
* 19??: [[Grand Prix du Disque]] ([[Akademie Charles Cros]]) für [[Carl Orff]], &amp;#039;&amp;#039;Trionfi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Clemen, Steffen Lieberwirth: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-Jürgen Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Gerhart-Eisler-Plakette]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Musik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 27 (1977), S. 701.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Kunstpreis der Stadt Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Gramophone Classical Music Awards|Gramophone Classical Music Award]] für [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohns]] &amp;#039;&amp;#039;[[Elias (Mendelssohn)|Elias]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[ECHO Klassik]] (Kategorie: Chorwerkeinspielung des Jahres) für: [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Sergei Rachmaninow]], &amp;#039;&amp;#039;Vesper&amp;#039;&amp;#039; op. 37&lt;br /&gt;
* 2002: Gramophone Classical Music Award (Choral) für Schönbergs &amp;#039;&amp;#039;Gurrelieder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: ECHO Klassik (Kategorie: Chorwerkeinspielung des 17./18. Jahrhunderts) für: [[Carl Heinrich Graun]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod Jesu (Graun)|Der Tod Jesu]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Supersonic Award ([[Pizzicato (Magazin)|Pizzicato]]) für [[Ludwig van Beethoven]], &amp;#039;&amp;#039;[[Messe in C-Dur (Beethoven)|Messe in C-Dur]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Bestenliste 4/2007 des [[Preis der deutschen Schallplattenkritik|Preises der deutschen Schallplattenkritik]] (Kategorie: Chorwerke) für: [[Arnold Schönberg]], &amp;#039;&amp;#039;[[Gurre-Lieder]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Midem Classical Award]] für: Arnold Schönberg, &amp;#039;&amp;#039;Gurre-Lieder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Nominierung für einen [[Grammy Awards 2008|Grammy]] für: Arnold Schönberg, &amp;#039;&amp;#039;Gurre-Lieder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Europäischer Kulturpreis Pro Europa|Europäischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2017: Bestenliste 4/2017 des Preises der deutschen Schallplattenkritik (Kategorie: Orchestermusik) für Ludwig van Beethoven, [[Liste der Sinfonien Ludwig van Beethovens|Sinfonien]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[International Classical Music Awards]] (Kategorie: Chormusik) für: [[Max Reger]] Motetten op. 110&lt;br /&gt;
* 2018: [[Diapason d’or]] für Sergei Rachmaninow, &amp;#039;&amp;#039;Vesper&amp;#039;&amp;#039; op. 37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert: Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre&amp;#039;&amp;#039;. 2. erweiterte, völlig überarbeitete Auflage, dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 919.&lt;br /&gt;
* Hagen Pfau, Maja Anter, Rüdiger Koch, Matthias Thalheim: &amp;#039;&amp;#039;Das Leipziger Radiowunder – Deutschlands zweitältester Sender wird 100&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2024, Verein der Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores e.&amp;amp;nbsp;V. sowie der Freunde de MDR-Sinfonieorchesters e.&amp;amp;nbsp;V., Beilage der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Blätter&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 84, Frühjahr 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|MDR Rundfunkchor|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/klassik/mdr-rundfunkchor/index.html Website des MDR-Rundfunkchors]&lt;br /&gt;
* [https://www.freunde-mdrrundfunkchor.de/mdr-rundfunkchor/historie/ Chorgeschichte] auf der Website der Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores Leipzig&lt;br /&gt;
* [https://www.rundfunkschaetze.de/mdr-klassik/mdr-rundfunkchor/1924-1932/ Chronik des Leipziger Rundfunkchores (1924–1933)] auf rundfunkschaetze.de&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=mDdUmIWA0jw&amp;amp;list=PL305QxGeGqIcItFmQGo9zN7l3NKrAcmGz Audiorestauration: Richard Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Rienzi&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1937]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|05061214X|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|004400143|NAME=Rundfunkchor Leipzig (1945–1991)|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bach-cantatas.com/Bio/RCL.htm Rundfunkchor Leipzig] bei Bach Cantatas (englisch)&lt;br /&gt;
* Der {{genuin|new|artist535-mdr-rundfunkchor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Rundfunkchöre in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste MDR&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5061214-1|LCCN=n2014064886|VIAF=149559676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mdr-Rundfunkchor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemischter Chor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkchor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitteldeutscher Rundfunk|Rundfunkchor Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chor (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoerfunker</name></author>
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