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	<title>M224 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:18:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M224&amp;diff=1187469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dunit.Duncan: Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M224&amp;diff=1187469&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T20:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Mörser M224, für das Flugzeug mit der Werksbezeichnung M-224-1 siehe [[Fairchild VZ-5]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = Soldier_firing_M224_60mm_mortar.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift =&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = M224&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung =&lt;br /&gt;
|Einsatzland =&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller =&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr =&lt;br /&gt;
|Herstellerland =&lt;br /&gt;
|Produktionsstart =&lt;br /&gt;
|Produktionsende =&lt;br /&gt;
|Stückzahl =&lt;br /&gt;
|Modellversionen =&lt;br /&gt;
|Funktionsprinzip =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie =&lt;br /&gt;
|Mannschaft = 3&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 101,6 cm&lt;br /&gt;
|Länge ohne Protze =&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe =&lt;br /&gt;
|Gesamtbreite =&lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = 21,11&lt;br /&gt;
|Gewicht in Fahrstellung =&lt;br /&gt;
|Rohrlänge = 83,8 cm&lt;br /&gt;
|Rohrdurchmesser =&lt;br /&gt;
|Kaliber = 60 mm&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge =&lt;br /&gt;
|Geschossgewicht =&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen =&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr =&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = 70 bis 3.490&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite =&lt;br /&gt;
|Kadenz = maximal 30, praktisch 20&lt;br /&gt;
|Feuerarten =&lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 =&lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 =&lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich =&lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich =&lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Gasdruck =&lt;br /&gt;
|Züge =&lt;br /&gt;
|Drall =&lt;br /&gt;
|Visier =&lt;br /&gt;
|Verschluss =&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip =&lt;br /&gt;
|Bodenfreiheit =&lt;br /&gt;
|Motor / Generator =&lt;br /&gt;
|Energieversorgung =&lt;br /&gt;
|Kühlung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der 60-mm-[[Mörser (Geschütz)|Mörser]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M224 Lightweight Company Mortar System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (LWCMS) (leichtes Kompanie-Mörsersystem) ist ein leichtes [[Steilfeuergeschütz]] mit [[Glattrohrwaffe|Glattrohr]] für [[Indirektes Feuer]] zur [[Unterstützungsfeuer|Bodentruppenunterstützung]]. Der Mörser wird seit 1978 von den [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Streitkräften der Vereinigten Staaten]] auf [[Kompanie (Militär)|Kompanieebene]] eingesetzt. Im Jahre 2013 rüsteten die Vereinigten Staaten die [[Afghanische Nationalarmee]] mit diesem Mörser aus. Im gleichen Jahr wurde die verbesserte und leichtere Version &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M224A1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:M224 modes.gif|miniatur|Handgehaltener Modus (links),&amp;lt;br /&amp;gt;konventioneller Modus (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:130903-M-AL626-880 (9722205423).jpg|mini|US-Marines beim Verschießen von Leuchtgranaten]]&lt;br /&gt;
Der Mörser besteht aus den Hauptkomponenten [[Lauf (Schusswaffe)|Rohr]], [[Zweibein]], Bodenplatte und Zielvorrichtung, die in zwei Konfigurationen verwendet werden können. Bei der konventionellen Konfiguration werden das Rohr, das Zweibein, die schwere Bodenplatte M7 und das Zielgerät verwendet. Die handgehaltene Konfiguration besteht lediglich aus dem Rohr und der leichten Bodenplatte M8. Je nach Konfiguration hat der Mörser ein unterschiedliches Gewicht: handgehalten 8,2 bzw. 7,7 kg (M224/M224A1) und konventionell 21 bzw. 15,9 kg (M224/M224A1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rohr befindet sich ein Anschlussstück für die Bodenplatte, sowie eine Baugruppe mit Feuerwahlmodus und dem [[Abzug (Waffe)|Abzug]]. Der [[Abzugsbügel]] kann auch als [[Griff (Vorrichtung)|Griff]] genutzt werden. Das [[Zweibein]] bietet einen [[Schwenkbereich]] von 14°, darüber hinaus muss es versetzt werden. Das Zweibein kann an zwei Stellen des Rohrs befestigt werden und so die Höhenrichtbereiche 45° bis 56° sowie 56° bis 85° abdecken. Zwei [[Stoßdämpfer]] am Zweibein absorbieren den [[Rückstoß]] beim Abschuss. Die Seiten- und Höhenrichtung geschieht mittels zwei [[Handkurbel]]n. Das [[Zielhilfe|optische Zielgerät]] wird am Zweibein befestigt. Für den Nachteinsatz verfügt es über eine [[Tritiumgaslichtquelle|Tritiumbeleuchtung]], um das [[Absehen]] erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatten M7/M7A1 und M8A1 sind rund und verfügen über einen Richtbereich von 360°. Die rechteckige Bodenplatte M8 verfügt über einen eingeschränkten Schwenkbereich von 90° und kann nur mit eingeschränkten [[Treibladung|Zusatztreibladungen]] der Munition verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörser verfügt über zwei Feuerarten. Bei der Einwurf-Feuerart feuert der Mörser die Granate automatisch ab, wenn diese über die Mündung eingeworfen wurde und auf den feststehenden Schlagbolzen aufschlägt. Bei der Abzugs-Feuerart ist der Schlagbolzen zurückgefahren und feuert die Granate erst ab, wenn der Abzug betätigt wird. Maximal sind 30 Schuss pro Minute möglich, bei anhaltendem Feuer sind es 8–20 Schuss pro Minute (je nach Munitionstyp). Die Schussweite liegt zwischen 70 und 3500 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörser M224 bzw. M224A1 besteht aus folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohr:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Länge: 1 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M225: Material: [[Stahl]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calloway&amp;quot;/&amp;gt;, Gewicht: 6,5 kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt; An der Außenseite des Rohrs befinden sich [[Kühlrippe]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M225A1 Material: [[Inconel]] 718,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mortar_Technology&amp;quot;/&amp;gt; Gewicht: 6 kg. Keine Kühlrippen, die Außenseite ist glatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweibein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** M170: Gewicht 6,9 kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt; Material: Stahl, ein [[kunststoff]]ummanteltes [[Drahtseil]] begrenzt die Spreizung der Beine. Mittels eines Hakens an dem Drahtseil werden die Beine für den Transport fixiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M170A1: Gewicht: 5 kg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt; Materialien: [[Aluminium]] und [[Titan (Element)|Titan]]. Durch den Einsatz von [[Schmierverfahren#Selbstschmierung|selbstschmierenden]] Materialien und Beschichtungen wurde die Wartung des Zweibeins vereinfacht, da die Gelenke nicht mehr geschmiert werden müssen. Die Beine rasten für die Gefechtsstellung wie auch den Transport ein, das Drahtseil entfiel. Zusätzlich wurde eine Wasserwaage in das Zweibein integriert, um beim waagrechten Ausrichten des Mörser zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calloway&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bodenplatte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** M7: Material: Aluminium 2014-T6, Durchmesser: 48 cm, Gewicht: 6,4 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M7A1: Material: Aluminium 7175-T74, Durchmesser: 46 cm, Gewicht: 3,6 kg&lt;br /&gt;
** M8 Material: Aluminium 2014-T6, Abmessungen: 25 cm × 18 cm, Gewicht: 1,7 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M8A1 Material: Aluminium 7175-T74, Durchmesser: 30 cm, Gewicht: 2,3 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zielgerät&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** M64/M64A1: Gewicht: 1,1 kg, [[Vergrößerung (Optik)|Vergrößerung]]: 1,5-fach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt; Mittlerweile durch M67 ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seilerinst.com/divisions/manufacturing/products/fire-control-products/mortar-fire-control/m64-telescope-mount/ M64 Telescope Mount], Sailer Instruments&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** M67: Gewicht: 1,3 kg; Vergrößerung: 3,5-fach&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm3-22-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wiederbeschaffungskosten]] betrugen im Jahre 2001 10.658 US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.globalsecurity.org/military/systems/ground/m224-specs.htm M224 Specifications], [[GlobalSecurity.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der eigentlichen Waffe werden von dem [[Trupp (Militär)|Mörsertrupp]] verschiedene Zubehörgegenstände mitgeführt, z.&amp;amp;nbsp;B. Reinigungsutensilien, Tragebehälter, Trageschlaufe, [[Messlatte]]n oder der M115-[[Boresighter]] für Kalibrierung der Zielhilfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der M224-Mörser ist die vielseitigste Waffe der Schützenkompanie. Die Zerstörungskraft ist nur bei einer [[Panzerabwehrhandwaffe]] wie [[SMAW]] größer, die maximale Reichweite nur beim [[Maschinengewehr]] wie dem [[M240]]. Es ist die einzige Waffe der Schützenkompanie für indirektes Feuer und kann zudem unterstützend wirken durch Beleuchtung, Markierung sowie zur Verschleierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Platoon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Afghan National Army soldiers adjust an M224 60 mm mortar system during training in Baghlan province, Afghanistan, Dec. 23, 2013 131223-A-CR409-007.jpg|miniatur|Afghanische Soldaten üben mit M224, Dezember 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:M224 FCU 4.jpg|miniatur|Experimentelles Visier]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;M224&amp;#039;&amp;#039;-Mörser wurde im Jahre 1978 eingeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt; und ersetzte die alten Modelle aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den [[60-mm-Mortar M2|&amp;#039;&amp;#039;M2&amp;#039;&amp;#039;-Mörser]] und [[M19 (Mörser)|&amp;#039;&amp;#039;M19&amp;#039;&amp;#039;-Mörser]]. Diese Waffen hatten eine effektive Reichweite von lediglich 2.000 Meter. Der M224-Mörser ist kompatibel mit der alten Munition, primär ist er aber für längere Munition mit höherer Reichweite bis 3.500 m ausgelegt. Der Mörser wurde bei verschiedenen leichten Bodeneinheiten der Streitkräfte der Vereinigten Staaten eingeführt. Zu den Nutzern gehören [[luftbewegliche Infanterie]], [[Luftlandetruppen]], [[Spezialeinheit]]en (z. b. [[United States Army Rangers]], [[United States Army Special Forces Command (Airborne)|United States Army Special Forces]]) und leichte [[Infanterie]] (Schützenkompanien) der [[United States Army]] und des [[United States Marine Corps]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlobalSecurity&amp;quot;/&amp;gt; Auch die [[United States Navy]] verwendet den Mörser bei der Spezialeinheit [[United States Navy SEALs]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mir Bahmanyar: &amp;#039;&amp;#039;US Navy SEALs&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[Osprey Publishing]], August 2005, ISBN 978-1-84176-807-6, S. 44 [https://books.google.de/books?id=9oTvCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT44]&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Bautruppen [[Seabees]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seabee&amp;quot;/&amp;gt; In manchen Einheiten ersetzte der 60-mm-M224-Mörser den 81-mm-[[M29 (Mörser)|M29-Mörser]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Bonds (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modern Us War Machines&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Military Press, 1987, ISBN 978-0-517-68802-1, S. 134 [https://books.google.de/books?id=bX3ra-fIljMC&amp;amp;q=m224]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U.S. Army entfernte nach dem [[Koreakrieg]] die Mörser aus den Infanteriekompanien, führte sie aber nach den Erfahrungen im [[Vietnamkrieg]] wieder ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Platoon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten verfügen über 2000 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörser kam vor allem in [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Afghanistan]] und im [[Besetzung des Irak 2003–2011|Irak]] zum Einsatz. Diese beiden Konflikte zeichneten sich durch [[asymmetrische Kriegführung]] aus. Der M224-Mörser wurde dabei als zuverlässig, wirkungsvoll und schnell einsatzbereit bewertet. Beim Kampf in bebautem Gelände, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den Kämpfen in [[Falludscha]], konnten schwere Artillerie und Luftschläge wegen möglichen [[Kollateralschaden|Kollateralschäden]] häufig nicht eingesetzt werden. So griffen die amerikanischen Soldaten auf die leichten Mörser M244 (60 mm) und M252 (81 mm) zurück. Weitere Erfahrungen aus den Konflikten zeigten, dass der M224-Mörser im handgehaltenen Modus insbesondere bei der Abwehr von Hinterhalten wertvoll war. Er war schnell einsatzbereit, wies eine starke Feuerkraft auf und bekämpfte im Steilfeuer Ziele, welche durch andere Infanteriewaffen nicht erreicht werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt; Jedoch wird die Reichweite (maximal 3.500 m) als nicht für alle Situation ausreichend angesehen. So können [[Militärische Aufklärung|Spähtrupps]] und weit verteilte Einheiten der Kompanie nicht immer unterstützt werden. Eine Reichweitensteigerung wäre mit einem längeren Rohr möglich, ist aber auch mit einem höheren Gewicht verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Company&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten erkannten, dass es sinnvoll wäre den M224-Mörser zu verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt; In einem Verbesserungsprogramm des USMC wurde vorgeschlagen, das Gewicht des M224 zu reduzieren, um die taktischen Anwendungsmöglichkeiten zu vergrößern. Daraufhin startete ein gemeinsames Projekt des [[Office of Naval Research]] (ONR) und [[United States Army Armament Research, Development and Engineering Center]] (ARDEC).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mortar_Technology&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rohr besteht nicht mehr aus [[Stahl]], sondern aus [[Inconel]], einer [[Nickelbasislegierung]]. Es ist leichter und hat eine längere [[Lebensdauer (Technik)|Lebensdauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calloway&amp;quot;/&amp;gt; Die Tests mit den neuartigen Material für Geschützrohre begannen im Jahre 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt; Auch das Fertigungsverfahren, das [[Zylinderdrückwalzen]], war ebenfalls neu für Geschützrohre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder&amp;quot;/&amp;gt; Die um 20 % bzw. 4,2 kg leichtere Version M224A1 wurde 2011 eingeführt und soll die Version M224 schrittweise ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlobalSecurity&amp;quot;/&amp;gt; Neben dem Geschützrohr M225A1 wurde das Zweibein M170A1 und die Bodenplatte M7A1 komplett neu gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calloway&amp;quot;/&amp;gt; Durch diese Maßnahmen sank das Gesamtgewicht um 5,4 kg bzw. um 27 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde noch die Bodenplatte M8A1 eingeführt. Sie ist zwar etwas schwerer als die M8-Bodenplatte, kann aber Munition mit allen Zusatztreibladungen abfeuern und bietet einen 360°-Schwenkbereich. Somit stellt sie in manchen Situationen eine Alternative zur schwereren M7A1-Bodenplatte dar.&amp;lt;ref&amp;gt;John B. Snyder: [https://www.army.mil/article/90169 U.S. Army awards Watervliet $4.2M contract for new mortar baseplate], 29. Oktober 2012, United States Army&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John B. Snyder: [https://www.army.mil/article/109967/Watervliet_s__4_3M_contract_may_lighten_the_load_for_Infantryme Watervliet&amp;#039;s $4.3M contract may lighten the load for Infantrymen], 28. August 2013, United States Army&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2013 lieferten die Vereinigten Staaten den M224-Mörser an [[Afghanische Nationalarmee|afghanische Streitkräfte]] und schulten die Bedienungsmannschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlobalSecurity&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 2013 explodierte eine Mörsergranate bei einer Übung der [[2nd Marine Division]] mit dem M224A1 im [[Hawthorne Army Depot]]. Die Explosion tötete sieben und verletzte acht Soldaten. Alle Mörser wurden zunächst für die Nutzung gesperrt, die nachfolgende Untersuchung machte einen [[menschlicher Fehler|menschlichen Fehler]] als Ursache aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Sam LaGrone: [https://news.usni.org/2013/05/29/human-error-blamed-in-mortar-accident-that-killed-seven-marines ‘Human Error’ Blamed in Mortar Accident that Killed Seven Marines], 29. Mai 2013, [[United States Naval Institute]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls im Jahr 2013, am 3. Juli, ereignete sich in Afghanistan eine Explosion beim Mörsertraining der afghanischen Armee. Vier afghanische Soldaten und die [[Einsatzfotografie|Einsatzfotografin]] Hilda Clayton der US-Armee wurden dabei getötet. Obwohl der Typ des Mörser nicht bekanntgegeben wurde, ist es wahrscheinlich, dass es sich um den M224 handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlobalSecurity&amp;quot;/&amp;gt; Das letzte Bild Claytons, welches sie Millisekunden vor ihrem Tod gemacht hat, wurde 2017 veröffentlicht und ging durch die internationale Presse.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Katz: [https://time.com/4764127/afghanistan-army-combat-photographer/ The Story Behind an Army Combat Photographer&amp;#039;s Final Picture] in: [[Time]], 2. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vanessa Steinmetz: [http://www.spiegel.de/politik/ausland/hilda-clayton-letzte-aufnahmen-der-einsatz-fotografin-des-us-militaers-in-afghanistan-a-1145715.html Das letzte Bild] in: [[Spiegel Online]], 3. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde ein Prototyp eines elektronischen [[Rotpunktvisier]]es getestet. Die Entwicklung wurde vom [[Office of Naval Research]] geplant. Dieses Visier wird in der Nähe der Mündung befestigt und verbessert die Zielgenauigkeit bei der handgehaltenen Aufstellung, insbesondere bei Dunkelheit. Gleichzeitig wurde eine Trageschlinge mit Hitzeschutz für das Rohr entwickelt. Die Versuche wurden im Einsatz in Afghanistan fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Cuong Le: [http://www.quantico.marines.mil/News/News-Article-Display/Article/518126/marines-test-new-mortar-sight-concept-at-range-15/ Marines test new mortar sight concept at Range], 12. November 2013, United States Marine Corps&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthew M. Burke: [https://www.stripes.com/news/marines-in-afghanistan-getting-mortar-improvements-1.251538# Marines in Afghanistan getting mortar improvements], 7. November 2013, [[The Stars and Stripes]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere technische Weiterentwicklung wird Feuerleitung mit [[Unbemanntes Luftfahrzeug|Minidrohnen]] auf Kompanieebene getestet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[James Dunnigan]]: [https://web.archive.org/web/20160415005610/http://www.strategypage.com:80/dls/articles/The-60mm-Wonder-Got-Better-6-5-2012.asp The 60mm Wonder Got Better], 5. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marine Corps Mortarmen (11222292346).jpg|miniatur|Sprenggranate M888 wird bei einer Übung in den handgehaltenen Mörser eingeworfen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;M224&amp;#039;&amp;#039; wurde so konstruiert, dass die ältere Munition verwendet werden kann. Da der Mörser einen längeren Lauf als die älteren M2 und M19 Mörser hat, ist die Reichweite der älteren Munition größer. Umgekehrt können die speziell für den M224 entwickelte Munition mit verringerten Zusatztreibladungen auch in den älteren Mörsern verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörser &amp;#039;&amp;#039;M224&amp;#039;&amp;#039; kann folgende Arten von [[Granate|Granatmunition]] verschießen:&lt;br /&gt;
* [[Sprenggranate]]: gegen Personen und leichte Bodenziele&lt;br /&gt;
* [[Rauchgranate]]: zur Deckung (Rauchwand), als Signal oder als Brandsatz&lt;br /&gt;
* [[Leuchtgranate]]: um in der Nacht das Operationsgebiet auszuleuchten&lt;br /&gt;
* Infrarot-Leuchtgranate: produziert Licht im [[Infrarotstrahlung|infraroten Bereich]], um die Umgebung für [[Nachtsichtgerät]]e auszuleuchten&lt;br /&gt;
* Übungsmunition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewicht der Munition beträgt je nach Typ 1,4 bis 1,8 kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Munition des M224 nutzt zwei Arten von Zündern für Sprengmunition: Multioptionszünder M734 wahlweise als [[Abstandszünder]] (0,3 bis 4 m vor der Oberfläche), oberflächennaher Zünder (0 bis 0,3 m vor der Oberfläche), [[Aufschlagzünder]] oder [[Verzögerungszünder]] (0,5 s nach Aufschlag) sowie der einfache Aufschlagzünder M935.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary W. Cooke: [http://www.inetres.com/gp/military/infantry/mortar/60mm.html 60mm Mortar Ammunition And Fuzes] in: &amp;#039;&amp;#039;Gary&amp;#039;s U.S. Infantry Weapons Reference Guide&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Russ Bryant, Susan Bryant: &amp;#039;&amp;#039;Weapons of the U.S. Army Rangers&amp;#039;&amp;#039;, Zenith Press, 2005, ISBN 0-7603-2112-4, S. 65 [https://books.google.de/books?id=uq7iya4ncKIC&amp;amp;pg=PA65]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annäherungszünder ist deutlich komplexer und deshalb teurer als der einfache Aufschlagzünder, aber durch das frühe Auslösen des Annäherungszünder verpufft nicht ein Teil der Explosion im Erdreich. Dadurch hat die 60-mm-Granate mit Annäherungszünder eine ähnliche Wirkung wie die größere 81-mm-Granate mit Aufschlagzünder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;How it Works: Science and Technology, Band 11&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[Marshall Cavendish]], 2003&lt;br /&gt;
ISBN 978-0-7614-7325-1, S. 1485 [https://books.google.de/books?id=eNbZZyGK634C&amp;amp;pg=PA1485]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mortar validation range 280415-A-KE298-010.jpg|miniatur|Mörsertrupp der 101. Luftlande&amp;amp;shy;division bei der Übung mit M224A1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USMC-111009-M-EK802-014.jpg|miniatur|Kalibrierung mit dem M115-Boresighter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:6th Marine Rgt. on patrol in Marja 2010-02-22 2.jpg|miniatur|hochkant|USMC in Afghanistan, 2010]]&lt;br /&gt;
Die Bedienmannschaft des Mörser besteht aus drei Soldaten:&lt;br /&gt;
# Richtschütze: Seine Position befindet sich auf der linken Seite des Mörsers. Er ist verantwortlich für die Zielausrichtung. Er bedient die Zieloptik und nimmt Feinjustierungen vor. Beim größeren Schwenken d.&amp;amp;nbsp;h. Versetzen des Zweibeins wird er vom Truppführer oder Munitionsträger unterstützt.&lt;br /&gt;
# Ladeschütze: befindet sich auf der rechten Seite des Mörsers. Er führt die Granaten in die Mündung ein.&lt;br /&gt;
# Munitionsträger: befindet sich hinten rechts. Er bereitet die Munition zum Abfeuern vor und übergibt sie dem Ladeschützen. Nach 10 Schuss reinigt er das Rohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist die Bedienmannschaft so ausgebildet, dass jeder Soldat alle Funktionen abdecken kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der handgehaltenen Aufstellung wird weder Zweibein noch Zieloptik verwendet. Daher muss das Rohr mit der Hand gehalten werden. Der Richtschütze nimmt die seitliche Ausrichtung vor, indem er grob über das Rohr zielt. Die Neigung und somit die Schussentfernung stellt er über die Entfernungsskala am Neigungsmesser des Rohres ein. Wenn Feuerart per Abzug gewählt ist, betätigt der Richtschütze den Abzug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zielgerät auf die [[Ziellinie]] der Rohrs zu kalibrieren, wird der [[Boresighter]] M115 temporär auf die Mündung aufgesteckt. Das Kalibrieren sollte jedes Mal nach der Aufstellung des Geschützes vorgenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm3-22-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zum Ziel keine direkte Sichtlinie besteht, wird indirektes Feuer verwendet. Zur Zielausrichtung werden in der Umgebung angebrachte [[Messlatte]]n als [[Zielpunkt (Geodäsie)|Referenzzielpunkte]] mit der Zieloptik anvisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Schwenkungen im Bereich bis zu 14° können über das Zweibein durchgeführt werden. Bei größeren Schwenkungen muss das Zweibein hochgehoben und verschoben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Feuerleitung wurde zuerst der [[Feuerleitanlage|Feuerleitrechner]] M23 aus den 1980er-Jahren verwendet. Er wird seit 2005 durch den Feuerleitrechner M32 ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörser kann in der handgehaltenen Konfiguration durchaus von einem Soldaten getragen werden. Ansonsten wird er zerlegt transportiert, entweder von zwei oder gewöhnlich von drei Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Streitkräften der Vereinigten Staaten gibt es verschiedene Ansätze, wie die Mörsertrupps organisiert sind. Schon beim [[Truppführer]], zuständig für [[Feuerleitung]], gibt es Unterschiede. In der U.S. Army ist es der Ladeschütze,&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;/&amp;gt; beim Marine Corps ist es der Richtschütze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crew_Served_Weapons&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der U.S. Army stehen zwei Mörsertrupps pro Kompanie zur Verfügung und werden zu einer [[Sektion (Militär)|Sektion]] zusammengefasst. Einer der Truppführer ist gleichzeitig der Sektionsführer. Die Ausnahme sind die United States Army Rangers; hier wird ein dedizierter Sektionsführer eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FM 7-90&amp;quot;/&amp;gt; Bei den Infanteriekompanien des Marine Corps sind es drei Mörsertrupps und ein dedizierter Sektionsführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crew_Served_Weapons&amp;quot;/&amp;gt; Bei den Seabees setzt sich das Waffenbataillon aus zwei Zügen mit jeweils zwei Mörsertrupps zusammen. Es gibt einen Zugführer und jeweils einen Richtschützen, Ladeschützen und zwei Munitionsträger pro Mörsertrupp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seabee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sektionsführer ist mit einer Vielzahl von Aufgaben betraut: Führung der Sektion, [[Vorgeschobener Beobachter]] für Feuerleitung und Funkverbindung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Company&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mörsertrupps können nur eine begrenzte Menge Munition mit sich führen. Je nach Lage kann die Munition auf andere Soldaten der Kompanie verteilt werden, oder der Nachschub der Munition muss von [[Logistiktruppe|Logistikeinheiten]] sichergestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FM 7-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mörsertrupp ist neben dem Mörser mit Messlatten, Fernglas, Kompass, Feuerleitcomputer, Zeichenbrett und [[Feldtelefon]] ausgerüstet. Der Sektionführer verfügt über Boresighter und [[Funkgerät]]. In der Regel wird den beiden Mörsertrupps das gleiche Ziel zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FM 7-90&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Watervliet M224 M8.jpg|miniatur|hochkant|Watervliet Arsenal: Zusammenbau der M8-Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Der Mörser wurde von verschiedenen, wechselnden Herstellern und [[Zulieferer]]n gefertigt. Der Haupthersteller für M224 war [[General Dynamics]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160417182704/http://www.gd-ots.com/download/60mm%20Weapon.pdf 60MM M224 MORTAR], 3. Dezember 2007, General Dynamics&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Haupthersteller für M224A1 ist das [[Watervliet Arsenal]] der U.S. Army.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optischen Zielgeräte werden von [[Seiler Instrument]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seilerinst.com/divisions/manufacturing/products/all-products/ Produkte von Seiler Instrument]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zweibeine von Matech in [[Salisbury (Maryland)|Salisbury, MD]] sowie Arlington Machine &amp;amp; Tool Company in [[Fairfield Township (New Jersey)|Fairfield, NJ]] produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;2010 Weapon Systems&amp;#039;&amp;#039;, 2010, United States Army, S. 236 [https://books.google.de/books?id=tDxLBktu43IC&amp;amp;pg=PA236]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prototypen des Rohrs wurden von [[Dynamic Flowform]] aus [[Billerica|Billerica, Mass.]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mortar_Technology&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|M224 Mortar|Mörser M224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;23-90&amp;quot;&amp;gt;[[United States Army Field Manual]] No. 23-90, Kapitel 3 &amp;#039;&amp;#039;60-mm MORTAR, M224&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2002, [[United States Department of the Army]] [http://www.marines.mil/Portals/59/Publications/FM%2023-90%20W%20CH%201.pdf] [https://www.globalsecurity.org/military/library/policy/army/fm/23-90/ch3.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;&amp;gt;David C. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Mortar Lightweighting Programs, NDIA Joint Armaments Conference 2014&amp;#039;&amp;#039;, [[United States Army Research, Development and Engineering Command]], 13. Mai 2014  {{Webarchiv | url=http://www.dtic.mil/ndia/2014armaments/Wed16544Smith.pdf | wayback=20150513035723 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calloway&amp;quot;&amp;gt;Audra Calloway: [https://www.army.mil/article/61843/Soldiers_benefit_from_lighter__easier_to_maintain_mortar_systems Soldiers benefit from lighter, easier to maintain mortar Systems], 20. Juli 2011, United States Army&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TM 9-1010-223-10&amp;quot;&amp;gt;TM 9-1010-223-10 OPERATOR’S MANUAL: LIGHTWEIGHT COMPANY MORTAR 60MM, M224, 15. September 1998 {{Webarchiv|url=http://download.cabledrum.net/wikileaks_archive/file/us-60mm-motrar-m224-1998.pdf |wayback=20161007113451 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocket&amp;quot;&amp;gt;[https://www.thefreelibrary.com/Pocket+artillery.-a0146354592 Pocket artillery], [[Armada International]], April 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlobalSecurity&amp;quot;&amp;gt;[https://www.globalsecurity.org/military/systems/ground/m224.htm M224 60mm Lightweight Company Mortar System (LWCMS)], [[GlobalSecurity.org]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FM 7-90&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;FM 7-90 TACTICAL EMPLOYMENT OF MORTARS, Kapitel 8&amp;#039;&amp;#039;, [[United States Department of the Army]], Oktober 1992 [https://www.globalsecurity.org/military/library/policy/army/fm/7-90/Ch8.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Snyder&amp;quot;&amp;gt;John B. Snyder: [https://www.army.mil/article/64691 Watervliet&amp;#039;s revolutionary process lightens the load for Soldiers], [[United States Army]], August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Company&amp;quot;&amp;gt;Phillip K.S. Sprincin: {{Webarchiv|url=https://www.mca-marines.org/gazette/rethinking-rifle-company |wayback=20161019083213 |text=Rethinking the &amp;#039;Rifle&amp;#039; Company   }}, Juli 2007, [[Marine Corps Association]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rethinking_Rifle_Platoon&amp;quot;&amp;gt;Phillip K.S. Sprincin: {{Webarchiv|url=https://www.mca-marines.org/gazette/rethinking-rifle-platoon |wayback=20161019083217 |text=Rethinking the &amp;#039;Rifle&amp;#039; Platoon   }}, Juli 2007, [[Marine Corps Association]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seabee&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.navybmr.com/study%20material/NAVEDTRA%2014234.pdf |wayback=20161019145157 |text=Seabee Combat Handbook, Volume 1  }}, Juli 2003, [[United States Navy]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crew_Served_Weapons&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Introduction to Crew Served Weapons, B3M4078&amp;#039;&amp;#039; [[United States Marine Corps]], [[The Basic School]] [http://www.usmcofficer.com/wp-content/uploads/2014/02/Introduction-to-Crew-Served-Weapons.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mortar_Technology&amp;quot;&amp;gt;Scott Gourley: &amp;#039;&amp;#039;Mortar Technology&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Coast Guard Forum&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juni 2009 [http://www.kmimediagroup.com/u-s-coast-guard-forum/3693-mortar-technology/3693-mortar-technology#sthash.c6aL3HEY.dpuf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm3-22-90&amp;quot;&amp;gt;FM 3-22.90: Mortars, Dezember 2007, [[United States Department of the Army]] [https://fas.org/irp/doddir/army/fm3-22-90.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granatwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung (Vereinigte Staaten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dunit.Duncan</name></author>
	</entry>
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