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	<title>M-TEC - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:03:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M-TEC&amp;diff=432046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* 1995 und 1996: Ligier */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-08T20:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1995 und 1996: Ligier: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Honda Civic MugenRR.jpg|mini|Ein in Japan angebotener [[Honda Civic]] &amp;#039;&amp;#039;Mugen RR&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M-TEC Co. Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja-Hani|無限}}, dt. „Unendlichkeit“ oder „grenzenlos“), ist ein japanischer Hersteller und weltweiter Vertreiber von sportlichem Zubehör für [[Honda]]-Fahrzeuge. Die Firma arbeitet eng mit der Honda Motor Co. Ltd. zusammen und stellte auch einige Jahre lang [[Formel 1|Formel-1]]-Motoren auf Basis von Honda-Triebwerken her. Hirotoshi Honda, der älteste Sohn von [[Sōichirō Honda]], gründete 1973 die Firma Mugen, unabhängig von der Firma seines Vaters. Der Firmensitz ist [[Asaka (Saitama)|Asaka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 ging Mugen nach einem Steuerskandal in [[Insolvenz|Konkurs]]. Seit 2004 trägt die Firma den Namen M-TEC („M“ steht noch immer für Mugen), Präsident ist Shin Nagaosa, die Motorsportabteilung wird von Hiro Toyoda geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mugen-power.com/motorsports/index_e.html | wayback=20060701205913 | text=Firmeninformation auf der offiziellen Webseite}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorsport ==&lt;br /&gt;
=== Formel 1 ===&lt;br /&gt;
==== 1991: Tyrrell ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tyrrell 020 front-right 2012 Japan.jpg|mini|Tyrrell 020 von 1991]]&lt;br /&gt;
[[Formel-1-Weltmeisterschaft 1991|1991]] erhielt erstmals ein zweites Team neben [[McLaren Racing|McLaren]] Zugriff auf Honda-Motoren. Die Wahl fiel, vermittelt durch Ron Dennis, auf das britische Traditionsteam [[Tyrrell]]. Tyrrell hatte in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1990]] trotz eines unterlegenen [[Cosworth]]-Achtzylinders einige Aufsehen erregende Erfolge erreichen können. Grund dafür war in erster Linie das unkonventionelle, aber sehr wirksame Chassis [[Tyrrell 019|019]] von [[Harvey Postlethwaite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Tyrrell eingesetzten Triebwerke hießen Honda RA 101E. Es handelte sich dabei im Grunde um die Zehnzylinder-Triebwerke mit 72-Grad-Zylinderwinkel, die in der Formel-1-Saison 1990 bei McLaren gelaufen und dort für 1991 und 1992 durch gänzlich neue Zwölfzylinder ersetzt worden waren. Die Zehnzylinder-Triebwerke wurden von Mugen vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Saison 1991 entwarf Postlethwaite den [[Tyrrell 020]], der in der Konzeption dem 019 folgte, insgesamt aber bodenständiger ausfiel. Insbesondere erwies sich der Wagen angesichts vergleichsweise hohen Motorengewichts als schwer beherrschbar, sodass der Vorteil der besonderen Agilität weitgehend zunichtegemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allianz zwischen Honda bzw. Mugen und Tyrrell begann erfolgversprechend, endete aber im Bereich der Mittelmäßigkeit. Ein Höhepunkt war der zweite Startplatz von [[Stefano Modena]] beim [[Großer Preis von Monaco 1991|Großen Preis von Monaco]]. Allerdings fiel Modena nach 42 Runden wegen Motordefekts aus. Beim [[Großer Preis von Kanada 1991|Großen Preis von Kanada]] drei Wochen später konnte Modena noch einmal brillieren. Er beendete das Rennen als Zweiter. Danach erreichte das Team keine bemerkenswerten Ergebnisse mehr und fiel deutlich ab. Zum Ende der Saison trennten sich Tyrrell und Mugen. Tyrrell verwendete das 020-Chassis in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1992]] mit geringfügigen Veränderungen als 020B mit einem [[Ilmor]]-Triebwerk und zu Beginn der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1993]] als 020C mit einem Motor von [[Yamaha Motor|Yamaha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1992 und 1993: Arrows/Footwork ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Footwork FA13 Festival Italia 2018 Brands Hatch (44299951301).jpg|mini|Footwork FA13 von 1992]]&lt;br /&gt;
In der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1992]] rüstete Mugen das britische Team [[Arrows Grand Prix International|Footwork]] mit den nunmehr MF 351H genannten Zehnzylindern aus. Arrows-Konstrukteur Alan Jenkins entwarf für die Saison den Footwork FA13, ein Auto, das in vielen Details seinem für einen [[Porsche]]-Motor konzipierten Vorgänger FA12 entsprach. Fahrer waren [[Michele Alboreto]] und [[Aguri Suzuki]]. Alboreto war der zuverlässigste Fahrer des Jahres; er beendete nahezu jedes Rennen. Er erreichte zwei fünfte und zwei sechste Endplätze, sodass Footwork die Formel-1-Saison 1992 letzten Endes mit 6 Weltmeisterschaftspunkten als Sechster der Konstrukteursmeisterschaft abschließen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Formel-1-Saison 1993 wurde die Allianz zwischen Footwork und Mugen fortgesetzt. Fahrer waren [[Derek Warwick]] und Aguri Suzuki. Arrows setzte in den ersten beiden Rennen des Jahres noch das Vorjahresmodell unter der Bezeichnung FA13B ein. Warwick erreichte damit jeweils das Ziel, blieb aber außerhalb der Punkteränge. Zum [[Großer Preis von Europa 1993|Großen Preis von Europa]] in Donington debütierte das Nachfolgemodell, der FA14. Der Wagen, der über eine von TAG zugekaufte aktive Radaufhängung verfügte, war schwierig und konnte kaum Erfolge erzielen. Die einzigen Ergebnisse in den Punkterängen waren ein vierter Platz beim [[Großer Preis von Ungarn 1993|Großen Preis von Ungarn]] und ein sechster Platz beim [[Großer Preis von Großbritannien 1993|Großen Preis von Großbritannien]], die jeweils Warwick erreichte. Nach Ablauf dieser Saison trennte sich Mugen von Footwork. Das britische Team fuhr in der Folgesaison mit Kundenmotoren von [[Ford]] bzw. [[Cosworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1994: Lotus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Johnny Herbert - Lotus 109 at the 1994 British Grand Prix (32541408385).jpg|mini|Lotus 109 von 1994]]&lt;br /&gt;
Für die Saison [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1994|1994]] wurde [[Team Lotus|Lotus]] mit Motoren beliefert. Der in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Rennstall setzte zunächst eine weitere Version des 1992 erschienenen Modells [[Lotus 107|107]] ein (mit der Bezeichnung [[Lotus 107C|107C]]). Zum [[Großer Preis von Spanien 1994|Großen Preis von Spanien]] erschien ein überarbeitetes Auto namens [[Lotus 109|109]], das zunächst nur [[Johnny Herbert]] zur Verfügung stand; ab dem [[Großer Preis von Frankreich 1994|Großen Preis von Frankreich]] hatte dann auch [[Alessandro Zanardi]] als zweiter Fahrer Zugriff auf einen Lotus 109. Mugen stellte das aus dem Vorjahr bekannte Triebwerk zur Verfügung. Zum [[Großer Preis von Italien 1994|Großen Preis von Italien]] gab es eine überarbeitete Version namens ZA 5-C, die leichter und etwas potenter war. Gleichwohl war mit der Kombination aus Lotus und Mugen im Jahr 1994 nichts zu gewinnen. Keiner der insgesamt sechs Fahrer, die in diesem Jahr für Lotus fuhren, konnte einen WM-Punkt erreichen. Ende 1994 wurde Lotus aufgelöst und die Konkursmasse von [[Pacific Racing|Pacific]] aufgekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1995 und 1996: Ligier ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ligier JS43 front-left Honda Collection Hall.jpg|mini|Ligier JS43 von 1996]]&lt;br /&gt;
Für die [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1995]] war Mugen als Motorenpartner für [[Minardi]] im Gespräch. Es gab bereits entsprechende Pressemitteilungen aus Italien, und in [[Faenza]] hatte [[Aldo Costa]] einen Wagen entworfen, der auf den japanischen Motor zugeschnitten war. Im November 1994 allerdings erklärte Mugen, statt Minardi ausschließlich das französische Team [[Équipe Ligier|Ligier]] beliefern zu wollen. Ligier war im Laufe des Jahres 1994 in den Besitz von [[Benetton Formula]] gelangt. Hintergrund dieser Übernahme waren die begehrten Zehnzylinder-Motoren von [[Renault]], die für die Saison 1995 an Williams sowie an Ligier geliefert werden sollten. Indem Benetton F1 das Ligier-Team übernahm, konnten die Renault-Triebwerke an das Benetton-Team umgeleitet werden, wo sie ein wichtiger Baustein auf [[Michael Schumacher]]s Weg zum Gewinn seiner zweiten Fahrermeisterschaft werden sollten. Um sodann Ligier für 1995 mit adäquaten Motoren auszurüsten, übernahm Benetton F1 letztlich die Mugen-Triebwerke, die anfänglich für Minardi vorgesehen waren. Die Frage, wie verbindlich die Vereinbarung zwischen Minardi und Mugen im Herbst 1994 gewesen war, beschäftigte im Laufe der Saison 1995 die Juristen. Letzten Endes wurde Minardi nach einigem Hin und Her, zu dem auch der Einsatz eines [[Gerichtsvollzieher]]s gegen das italienische Team gehörte, im Vergleichswege finanziell schadlos gehalten. Ungeachtet dessen musste Minardi aber sportlich zurückstecken, da alternativ verwendete Achtzylinder-Kundenmotoren von Ford weit weniger potent waren als die Triebwerke von Mugen und das eigene Auto nur sehr hastig von den Mugen-Triebwerken auf die Ford-Motoren umgerüstet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ligier trieb der Mugen-Zehnzylinder ein Auto namens JS41 an. Dieser Wagen entsprach technisch und optisch weitestgehend dem [[Benetton B195]] des gleichen Jahres; tatsächlich war der Wagen weitgehend in der Benetton-Fabrik entwickelt worden. Daran änderte auch die Aufschrift „Fabriqué en France“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Hergestellt in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;) nichts, die der Wagen auf seinem Heckflügel demonstrativ umher fuhr. Als Fahrer wurde [[Olivier Panis]] verpflichtet, das zweite Auto teilten sich [[Aguri Suzuki]] und [[Martin Brundle]] im regelmäßigen Wechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war die Allianz aus Ligier und Mugen recht erfolgreich. Olivier Panis wurde beim [[Großer Preis von Australien 1995|Großen Preis von Australien]] Zweiter und kam bei sechs weiteren Rennen in die Punkteränge. Martin Brundle wurde einmal Dritter und einmal Vierter, und Aguri Suzuki erreichte einmal einen sechsten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Formel-1-Saison 1996 setzte sich die Verbindung von Ligier und Mugen fort, obwohl der bisherige Teamchef [[Tom Walkinshaw]] den Rennstall bereits zu Beginn des Jahres verließ und das britische Konkurrenzteam [[Arrows Grand Prix International|Arrows]] übernahm. Fahrer des modifizierten [[Ligier JS43]] waren [[Pedro Diniz]], der von [[Forti Corse|Forti]] gekommen war und zahlreiche brasilianische Geldgeber mitbrachte, sowie Olivier Panis, der den [[Großer Preis von Monaco 1996|Großen Preis von Monaco]] spektakulär gewinnen konnte. Es war der neunte Sieg für einen Ligier, der erste für das französische Team seit 1981 und der erste überhaupt für einen Mugen-Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1997: Prost ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Prost Mugen Honda JS45.jpg|mini|Prost Mugen-Honda JS45 von 1997]]&lt;br /&gt;
1997 übernahm der vierfache Formel-1-Weltmeister [[Alain Prost]] das Ligier-Team und führte es künftig unter dem Namen [[Prost Grand Prix]]. Sein Ziel war es, einen rein französischen Rennstall aufzubauen, und zwar unter Verwendung von [[Peugeot]]-Triebwerken. Peugeot war allerdings für die Formel-1-Saison 1997 noch an [[Jordan Grand Prix|Jordan]] gebunden, sodass Prost für dieses Jahr noch einmal die Mugen-Triebwerke verwendete. Für 1998 wurde dann mit Jordan getauscht. Zuvor jedoch konnte sich Prost mit den Mugen-Triebwerken weiter hinter den Spitzenteams konsolidieren. Olivier Panis konnte zu Beginn der Saison mit Podestplatzierungen auf sich aufmerksam machen, verletzte sich allerdings bei einem Unfall in [[Großer Preis von Kanada 1997|Kanada]] schwer und kehrte erst gegen Ende der Saison wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1998 bis 2000: Jordan ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Jordan 198 front-left Donington Grand Prix Collection.jpg|mini|Jordan 198 von 1998]]&lt;br /&gt;
In der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1998]] rüstete Mugen das britische Team [[Jordan Grand Prix|Jordan]], wo 1998 in [[Großer Preis von Belgien 1998|Spa-Francorchamps]] ein Doppelsieg mit [[Damon Hill]] und [[Ralf Schumacher]] gelang – allerdings profitierten beide Fahrer dabei von zahlreichen durch äußerst schlechte Wetterverhältnisse bedingten Ausfällen im Feld. [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1999|1999]] konnte [[Heinz-Harald Frentzen]] im Jordan-Mugen zwei Rennen für sich entscheiden und hatte noch bis zum vorletzten Rennen Chancen auf den Weltmeistertitel; letztlich wurden er und sein Team Dritter in der jeweiligen Wertung. Ende der Saison gab Honda bekannt, im folgenden Jahr wieder mit eigenen Motoren und dem [[British American Racing|B.A.R.]]-Team in die Formel 1 einzusteigen, nachdem vorherige Pläne eines komplett neuen eigenen Teams aufgrund des überraschenden Todes von Chefingenieur [[Harvey Postlethwaite]] im April des Jahres aufgegeben worden waren. In der Saison 2000 erhielt Jordan nochmals japanische Zehnzylinder von Mugen, danach zog sich das Unternehmen aus der Formel 1 zurück. Jordan konnte jedoch nicht an die guten Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen und fiel ins Mittelfeld zurück. Ab der Saison 2001 erhielt das Team dann seine Triebwerke direkt von Honda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japanische GT-Meisterschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NSX-MugenGT500.JPG|mini|Ein ab 1998 in der japanischen JGTC-Serie eingesetzter &amp;#039;&amp;#039;Mugen&amp;#039;&amp;#039;-NSX GT500]]&lt;br /&gt;
Ab 1997 übernahm &amp;#039;&amp;#039;Mugen&amp;#039;&amp;#039; zum Teil in Zusammenarbeit mit dem Rennwagenbauer &amp;#039;&amp;#039;[[Dome (Unternehmen)|Dome]]&amp;#039;&amp;#039; die Entwicklung eines [[Honda NSX]] für die japanische [[Super GT|Super-GT-Meisterschaft]] und setzte ab 1998 eine auf 3,5 Liter Hubraum erweiterte Version des neuen 3,2-Liter-Serienmotors ein, die über 600&amp;amp;nbsp;PS leistete. Damit erreichte ein NSX im Jahr 2000 die GT500-Fahrer-Meisterschaft, ohne jedoch nur ein Rennen gewinnen zu können. 2002 gelang &amp;#039;&amp;#039;Mugen/Dome&amp;#039;&amp;#039; mit den beiden eingesetzten NSX der Gewinn der Meisterschafts-Teamwertung. Nach Änderungen im Reglement für 2003 entstand eine weitere Motorenvariante auf Basis des in der Serie nicht mehr verwendeten 3,0-Liter-Triebwerks. Dieses wurde längs (statt wie serienmäßig quer) eingebaut und durch zwei Turbolader zwangsbeatmet. Mugen hatte sich für diese Lösung entschieden, weil die bis 2002 verwendeten Saugmotoren bei den zum Teil höher gelegenen japanischen Rennstrecken wegen des [[Sauerstoff]]mangels zu viel Leistung verloren hatten. Die erfolgreicheren Konkurrenzfahrzeuge [[Toyota Supra]] und [[Nissan Skyline|Nissan Skyline GTR]] waren dagegen von Anfang an mit Turbomotoren ausgerüstet und hatten dieses Problem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitgehend seriennah waren die hauptsächlich von Privat-Teams eingesetzten NSX in der Klasse GT300. Hier sind und waren sowohl die Modifikationsmöglichkeiten als auch die Motorleistung (auf 300&amp;amp;nbsp;PS) begrenzt. Meisterschaftserfolge gelangen dem NSX in dieser Klasse lange Zeit nicht. Erst als die neu gegründete M-TEC in der Saison 2004 die früheren &amp;#039;&amp;#039;Mugen&amp;#039;&amp;#039;-Aktivitäten von der GT500- auf die GT300-Klasse verlagerte und einen professionell vorbereiteten und gefahrenen NSX einsetzte, konnte die erste GT300-Meisterschaft gefeiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.supergt.net/en/|wayback=20110605102641|text=Super-GT-Webseite}} (unter „Race Archive“, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Erfolg kam eher unerwartet, da &amp;#039;&amp;#039;Mugen&amp;#039;&amp;#039; den Einsatz hauptsächlich als Trainingsprogramm für junge japanische Fahrer zur Vorbereitung auf spätere GT500-Einsätze geplant hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektromotorräder ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2013 Isle of Man TT 11.jpg|mini|Shinden von 2013]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2010er begann die Zusammenarbeit mit Honda zur Entwicklung von Motorrädern mit Elektroantrieb. In der Rennserie für Elektromotorräder [[TT Zero]] bei der [[Isle of Man TT]] trat M-TEC erstmals mit der Mugen Shinden an. Benannt wurde das Motorrad nach der japanischen Gottheit der Elektrizität und der Blitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.motomobil.at/newsstories/sport/535-mugen-shinden-ni|titel=Götterblitz|hrsg=motomobil.at|datum=2013|abruf=2016-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzelnen Modellvarianten werden mit den japanischen Ordnungszahlen unterschieden. Derzeit ist die dritte Entwicklungsstufe („&amp;#039;&amp;#039;san&amp;#039;&amp;#039;“) im Einsatz. Bereits bei ihrem Debüt konnte die Shinden 2012 mit [[John McGuinness]] prompt auf Platz zwei hinter [[Michael Rutter (Rennfahrer)|Michael Rutter]] der auf einer &amp;#039;&amp;#039;E1pc&amp;#039;&amp;#039; vom Pionier dieser Rennklasse von [[MotoCzysz]] angetreten war. 2014 kam der erste Sieg für McGuinness. Diesen konnte er im Folgejahr erneut auf Shinden wiederholen. 2016 siegte [[Bruce Anstey]] ebenfalls auf Shinden. Die Maschine besitzt einen [[Monocoque]]rahmen und wird von einem ölgekühlten, bürstenlosen Elektromotor angetrieben der {{kW2PS|120|0|1}} leistet. Sein Drehmoment wird von M-TEC mit 210&amp;amp;nbsp;[[Newtonmeter|Nm]] angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://mugeneuro.com/uncategorized/shinden-go-unveiled-2016-tt-zero/|titel=Shinden Go Unveiled For 2016 TT Zero|hrsg=Internetauftritt des Unternehmens|datum=2015-09-26|abruf=2016-07-10|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über genaue Angaben zu Kapazität oder Bauart der verwendeten [[Lithium-Ionen-Akkumulator|Lithium-Ionen-Akkus]] schweigt M-TEC branchenüblich. Michael Rutter schraubte bei seinem Sieg im Jahr 2019 den Schnitt auf {{mph2kmh|121.91|3|1}}, was nur unwesentlich langsamer als die Geschwindigkeit der Solomotorräder mit Verbrennungsmotor der Klasse Supersport ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.manxradio.com/news/isle-of-man-sport/rutter-breaks-record-in-tt-zero-win/|titel=Rutter breaks record in TT Zero win|abruf=2019-06-08|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mugen-power.com/ mugen-power.com] (Offizielle Webseite, japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MTEC}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuningunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Präfektur Saitama)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asaka (Saitama)]]&lt;/div&gt;</summary>
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