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	<title>Młynary - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-20T13:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Młynary&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Młynary COA.svg|111px|Wappen von Młynary]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Elbląski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Elbląski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Młynary&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Młynary&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 10&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     =&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde      =&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2804063-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2804063}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 2.76&lt;br /&gt;
| Höhe               = 45&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Gazetteer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.meyersgaz.org/place/20224117 Mühlhausen Kr. Preußisch Holland]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 14-420&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NEB&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 505|DW505]]: [[Frombork]] ↔ [[Pasłęk]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 509|DW509]]: [[Elbląg]] ↔ [[Drwęczno]] (–[[Orneta]])&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Milejewo]] → Młynary&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Młynary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|mwɨˈnarɨ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlhausen i. Ostpr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Elbląski]] (&amp;#039;&amp;#039;Elbinger Kreis&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Młynary|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2804063}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2804063}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im ehemaligen [[Ostpreußen]], in [[Pogesanien]], in der historischen Landschaft [[Oberland (historisches Preußen)|Oberland]], auf einer Höhe von 45 Metern über dem Meeresniveau, etwa 70 Kilometer ostsüdöstlich von [[Danzig]], 20&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich des [[Frisches Haff|Frischen Haffs]] und 14 Kilometer nordnordöstlich von Preußisch Holland ([[Pasłęk]]), an der Südostseite der [[Trunzer Berge]], den nordwestlichen Ausläufern des Oberlandes, dessen nördlichste Stadt sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Stadtgebiet fließt der kleine Fluss &amp;#039;&amp;#039;Donne&amp;#039;&amp;#039;, der in den Haffzufluss [[Bauda (Fluss)|Bauda]] &amp;#039;&amp;#039;(Baude)&amp;#039;&amp;#039; mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|Mühlhausen, südsüdwestlich von [[Königsberg i. Pr.|Königsberg]] und nordnordöstlich der Stadt [[Preußisch Holland]], auf einer Landkarte von 1910]]&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039; gibt es zwei Versionen, nach denen entweder ein Bezug zur gleichnamigen [[Mühlhausen/Thüringen|Stadt in Thüringen]] oder zu einer schon früh vorhandenen Wassermühle an der Donne hergestellt wird. Das schon von den deutschen Einwohnern verwendete Wappen mit der Darstellung eines Mühlrades spricht für die Mühlenversion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutscher Orden ===&lt;br /&gt;
Das genaue Datum der Gründungsurkunde ist unbekannt; die Stadt wurde ungefähr um 1327 durch den Elbinger [[Komtur (Amt)|Komtur]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] Hermann von Öttingen gegründet. Die sogenannte [[Handfeste]] wurde 1338 von Siegried von Sicken erneuert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boett&amp;quot; &amp;gt;[[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Band III: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberland&amp;#039;&amp;#039;, Bernhard Teichert, Königsberg 1893, [https://books.google.de/books?id=q9xwK1Vo-AYC&amp;amp;pg=PA85  S. 85–89.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1404 ein weiteres Mal. Aus ihr geht hervor, dass der Erbschulze Nicolaus von Kunyn mit der Entwicklung der Stadt „Molhusen“ beauftragt wurde. Die Siedlung war südlich einer kleinen Burg des Deutschen Ordens entstanden. Bis 1410 war die Burg Sitz des Waldmeisters der Komturei Elbing. Von der Burg fehlt in der Neuzeit jede Spur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1349 erlitt die Stadtentwicklung einen Rückschlag, als rund 1000 Einwohner an der Pest starben. 1408 hielt sich der [[Hochmeister]] des Ordens, [[Ulrich von Jungingen]], in Mühlhausen auf. In diesem Zusammenhang wurde erstmals eine Schule in der Stadt erwähnt. Während der Kriege zwischen dem Deutschen Orden und Polen wurde Mühlhausen 1414 von den Polen [[Brandschatzung|gebrandschatzt]]. 1440 trat die Stadt dem [[Preußischer Bund|Preußischen Bund]] bei, in dem sich zahlreiche Städte zur Abwehr der finanziellen Belastungen durch den Orden zusammengeschlossen hatten. In dem aus diesem Konflikt entstandenen so genannten [[Preußischer Städtekrieg|Städtekrieg]] wurde Mühlhausen 1455 vom Elbinger Komtur [[Heinrich Reuß von Plauen]] unterworfen und in einer Strafaktion der Bürgermeister in der Donne ertränkt. Im Gegenzug nahmen noch im gleichen Jahr die Truppen des Preußischen Bundes die Stadt ein und brannten sie erneut nieder. Auch im letzten Waffengang des Ordens gegen Polen, dem [[Reiterkrieg]] von 1520, kam es zu Zerstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußen ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Ordensstaat 1525 säkularisiert und in das [[Herzogtum Preußen]] umgewandelt worden war, wurde Mühlhausen vom Hauptamt Preußisch Holland im Oberländischen Kreis verwaltet. Einer weiteren Pestepidemie im Jahre 1625 fielen 142 Einwohner zum Opfer. 1626 wurde erstmals ein Apotheker in der Stadt erwähnt. Während der schwedisch-polnischen Kriege wurde Mühlhausen im Winter 1628/29 von den Schweden besetzt und musste drei schwedische Kompanien aufnehmen. Die Besetzung dauerte bis 1631, begleitet von einer weiteren Pestepidemie, die diesmal 400 Tote, darunter auch schwedische Soldaten, forderte. 1655 richtete der schwedische König [[Karl X. Gustav]] in Mühlhausen das schwedische Hauptquartier unter seinem Reichskanzler [[Axel Oxenstierna]] ein. Bevor die Schweden abzogen, wurde die Stadt ausgeplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1678 verlegte das brandenburgische Heer eine Garnison in die Stadt, und auch unter [[Preußen]] blieb Mühlhausen bis 1806 Garnisonsstadt. Als 1752 im Zuge einer preußischen Verwaltungsreform der Oberländische Kreis aufgelöst wurde, kam die Stadt in den neu geschaffenen [[Landkreis Mohrungen|Kreis Mohrungen]]. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) wurde Mühlhausen von Russland besetzt und musste hohe [[Kontribution]]en leisten. Dafür mussten die Bürger 25 Prozent ihrer Grundstückswerte an die Stadt abführen. 1760 lebten 676 Menschen in der Stadt. Mit einer erneuten Kreisreform wurde 1818 für Mühlhausen mit dem [[Landkreis Preußisch Holland|Kreis Preußisch Holland]] eine neue Verwaltungsebene geschaffen. 1852 erfolgte der Anschluss an die [[Bahnstrecke Malbork–Braniewo|Eisenbahnstrecke Elbing – Braunsberg]]. Davon profitierte vor allem der ansässige Flachsanbau, dessen Erträge bald verzehnfacht wurden. 1871 wurde das Rathaus durch einen Brand völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts dominierte vor allem die Holzindustrie in der Stadt, daneben gab es eine Gerberei, eine Töpferei und eine Bierbrauerei. Mühlhausen hatte sich zum wirtschaftlichen Zentrum des Kreisgebiets entwickelt, die Einwohnerzahl war 1885 auf 2439 angestiegen. 1900 wurde mit dem Aufbau eines Telefonnetzes begonnen und 1901 ein Elektrizitätswerk fertiggestellt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Mühlhausen eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche und ein [[Amtsgericht Mühlhausen (Ostpreußen)|Amtsgericht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte Mühlhausen zum [[Landkreis Preußisch Holland]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] der [[Provinz Ostpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt im Januar 1945  von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen, wobei es zu großen Zerstörungen kam. Kurz danach wurde die Stadt von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen, eine Maßnahme, die nach dem [[Potsdamer Abkommen]] im Sommer 1945 beibehalten wurde. Durch die polnische Verwaltung wurde der Ortsname als &amp;#039;&amp;#039;Młynary&amp;#039;&amp;#039; polonisiert. Es begann danach die Zuwanderung polnischer Migranten, die zum Teil aus Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. Soweit die deutsche Einwohnerschaft nicht evakuiert worden oder geflohen war, wurde sie später von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Mühlhausen [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Es wurde den deutschen Einwohnern später nicht ermöglicht, in ihren Besitz zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#BBCCFF; font-weight:bold;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
| Jahr || Einwohner || align=center|Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | ca. 1400 || ohne die Garnison (fünf Kompanien [[Infanterie]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1785, [http://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA23 S. 23.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1524 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}885 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1026 || davon 935 Evangelische, 73 Katholiken und eine jüdische Person&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA336 S. 336–343, Ziffer 457.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || align=center | {{0}}958   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM238&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kr–O&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1822, [https://books.google.de/books?id=hjnRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA238 S. 238, Ziffer 3231.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1350 || in 194 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=center | 1393 || in 193 Wohnhäusern,&amp;lt;ref&amp;gt;W. E. A. v. Schlieben: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Gemälde der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;.  Wien 1834, [https://books.google.de/books?id=quUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA265 S. 265.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 1392 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA463 S. 463–464, Nr. 79.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || align=center | 2027 || davon 1733 Evangelische, 234 Katholiken und 60 Juden&amp;lt;ref&amp;gt; Adolf Schlott: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039;.  Hartung, Königsberg 1861, [https://books.google.de/books?id=IKRYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA119 S 119, Ziffer 126.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864 || align=center |  2308   || am 3. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;Preußisches Finanzministerium: &amp;#039;&amp;#039;Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Königsberg: 9. Kreis Pr. Holland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1966, [https://books.google.de/books?id=peonAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA8-PA18 S. 18, Ziffer 102.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=center |  2277   ||  am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||  align=center |  2273   || am 1. Dezember, davon 1830 Evangelische, 377 Katholiken, zwei sonstige Christen und 64 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatB&amp;quot;&amp;gt; Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung.  Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom  1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=sYlgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA178 S. 172–173, Ziffer 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 2356 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=prholland.html#ew33prhlmuehlh}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center |  2479 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2227 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center | 2304 || davon 492 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 14, Leipzig und Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/M%C3%BChlhausen?hl=muhlhausen S. 219.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center   | 2407 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20224117 Mühlhausen, Kreis Preußisch Holland],  in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Mühlhausen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/holland.htm |titel=Landkreis Preußisch Holland|titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230510103208if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/holland.htm |archiv-datum=2023-05-10 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center    | 2784 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center  | 3006 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Młynary kościół.JPG|mini|hochkant|Pfarrkirche (2012), bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Pfarrgemeinde Mühlhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Maryi Panny w Młynarach.jpg|mini|Alte katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Mühlhausen hatte bis 1945 eine evangelische und eine katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Pfarrkirche]] aus dem 14. Jahrhundert wurde mehrfach umgebaut und besitzt eine wertvolle [[barock]]e Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert, u.&amp;amp;nbsp;a. einen [[Altar]] von [[Isaak Riga]]. Nachdem die Bevölkerung während der [[Reformation]] [[lutherisch]] geworden war, war diese Kirche ein evangelisches Gotteshaus. Nach 1945 wurde sie auf Grund der [[Vertreibung]] der mehrheitlich protestantischen Deutschen zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] enteignet, die sie neu weihte und sie nach dem [[Petrus (Apostel)|Apostel Petrus]] benannte (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Św. Piotra Apostoła&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria, neugotischer Backsteinbau, erbaut von 1856 bis 1857 für die katholische Gemeinde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengebäude wurden 1945 zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Mühlhausen ist ein alter Kirchort. Bereits vor der Reformation war die Stadt Pfarrsitz. Bis 1598 war [[Zastawno|Schönberg]] (heute polnisch: Zastawno) Filialkirche, zwischen 1594 und 1604 auch [[Młynarska Wola|Herrndorf]] (Młynarska Wola).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte die von einer mehrheitlich evangelischen Bevölkerung geprägte Stadt zum [[Kirchenkreis]] [[Pasłęk|Preußisch Holland]] (Pasłęk) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 kam die nunmehr katholische Pfarrgemeinde zum [[Dekanat]] [[Pasłęk|Pasłęk I]] im [[Bistum Elbing]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören zur Pfarrei in der Stadt [[Elbląg]] (&amp;#039;&amp;#039;Elbing&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspielorte bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Zum [[Kirchspiel]] Mühlhausen gehörten zehn Orte sowohl aus dem Kreis Preußisch Holland als auch aus dem Kreis Braunsberg:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1968, S. 471&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Polnischer Name ||  || Deutscher Name || Polnischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stare Sadłuki|Alt Sadlucken]] || Stare Sadłuki ||  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;mit [[Kobyliny|Kobiling]] und [[Zaścianki (Młynary)|Schwangen]]&amp;lt;/small&amp;gt; || Młynary&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;mit Kobyliny und Zaścianki&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gardyny-Leśniczówka|Gardienen]] || Gardyny Leśniczówka ||  || [[Nowe Sadłuki (Młynary)|Neu Sadlucken]] || Nowe Sadłuki&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Myśliniec|Jägeritten]]  || Myśliniec ||  || [[Pierławki (Płoskinia)|Parlack]] || Pierławki&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kurowo Braniewskie|Kurau]] || Kurowo Braniewskie ||  || [[Kraskowo (Młynary)|Schönfließ]] || Kraskowo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Płonne (Młynary)|Lohberg]] || Płonne ||  || [[Sąpy (Młynary)|Sumpf]] || Sąpy&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer 1540–1945 ===&lt;br /&gt;
Pfarrer von Mühlhausen und dem benachbarten Herrndorf werden schon 1329 als Zeugen genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei Mühlhausen wurde bis 1926 von zwei Geistlichen („Pfarrer“ und „Diakonus“, dann auch „Hilfsprediger“) betreut:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Bomann, 1542&lt;br /&gt;
* Albert Lichtenstein, 1543&lt;br /&gt;
* Blasius NN., 1544&lt;br /&gt;
* Nicolaus von Hame, 1545&lt;br /&gt;
* Urbanus Hahn, 1546&lt;br /&gt;
* Philipp Mechler, 1554&lt;br /&gt;
* Johann Holtz, 1558–1575&lt;br /&gt;
* Sebastian von Sanden, 1578–1586&lt;br /&gt;
* Michael Harmer, 1584–1589&lt;br /&gt;
* Simon Johannes, 1589–1607&lt;br /&gt;
* Adam Eckstedt, 1595–1608&lt;br /&gt;
* Nicolaus Trumpf, 1607–1629&lt;br /&gt;
* Johannes Agricola, 1608–1610&lt;br /&gt;
* Joachim Pollio, 1610–1635&lt;br /&gt;
* Heinrich Möller, 1637–1654&lt;br /&gt;
* Theophilus Wegner, 1655–1660&lt;br /&gt;
* Gottfried Curtius d. Ä., 1661–1685&lt;br /&gt;
* Caspar Mirovius, 1669–1682&lt;br /&gt;
* Martin Suchland, 1670–1685&lt;br /&gt;
* Gottfried Curtius d. J., 1685–1734&lt;br /&gt;
* Samuel Alckenberger, 1685–1729&lt;br /&gt;
* Johann Schumacher, 1724–1741&lt;br /&gt;
* Johann Grüneberg, 1734–1738&lt;br /&gt;
* Jacob Theodor Decker, 1739–1748&lt;br /&gt;
* Johann Gottfried Sandhoff, 1741–1775&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Philipp Emanual Drenckhan, 1749–1761&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Thilo, 1761–1803&lt;br /&gt;
* Jacob Schulz, 1776–1815&lt;br /&gt;
* Theodor Carl Chr. Brasche, 1804–1807&lt;br /&gt;
* Ernst Heinrich Bruno, 1813–1818&lt;br /&gt;
* Johann Simon Weiß, 1815–1819&lt;br /&gt;
* Johann Wilhelm Kopp, 1818–1831&lt;br /&gt;
* Johann Benjamin Felskau, 1819–1823&lt;br /&gt;
* Ludwig Julius Albert von Schäwen, 1825–1827&lt;br /&gt;
* Gotthilf Friedrich I. Kleckl, 1828–1829&lt;br /&gt;
* Napoleon Schumann, 1830–1832&lt;br /&gt;
* Johann Benjamin Schuchard, 1832–1834&lt;br /&gt;
* Michael August Gutzeit, 1832–1842&lt;br /&gt;
* Heinrich Schuur, 1834–1865&lt;br /&gt;
* Heinrich Büttner, 1843–1849&lt;br /&gt;
* Carl Jonas, 1850–1854&lt;br /&gt;
* Karl (Ludwig) Milau, 1856–1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mas&amp;quot;&amp;gt;Milau (1820–1900) und v. Freyhold (1836–1899) waren Angehörige des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Julius Carl Wilhelm Lube, 1866–1878&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Eckert, 1867–1877&lt;br /&gt;
* Georg Gardin, 1878–1880&lt;br /&gt;
* Ferdinand von Freyhold, 1878–1889&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen (QMS): &amp;#039;&amp;#039;Das „Zwischenmanuskript“ zum Altpreußischen evangelischen Pfarrerbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: Daase–Gyzicki. Hamburg 2013, S. 517.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eduard Wilhelm J. Lehmann, 1890–1918&lt;br /&gt;
* Wilhelm Finger, 1919–1925&lt;br /&gt;
* Viktor Felix Reiß, 1925–1926&lt;br /&gt;
* Ludwig Rosenow, 1926–1935&lt;br /&gt;
* Bruno Kühnel, 1935–1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehenswürdig sind die St.-Peter-Pfarrkirche und Reste der Stadtbefestigung im Westen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es zwei Grundschulen mit insgesamt etwa 500 Schülern und ein Gymnasium mit etwa 220 Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Młynary mit einer Fläche von 157,1&amp;amp;nbsp;km² gehören die Stadt selbst und 18 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Młynary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PKP Mlynary.jpeg|mini|Bahnstation]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Straßenverbindungen zu den unmittelbaren Nachbarstädten [[Elbląg]] (&amp;#039;&amp;#039;Elbing&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Orneta]] (&amp;#039;&amp;#039;Wormditt&amp;#039;&amp;#039;) und [[Pasłęk]] (&amp;#039;&amp;#039;Preußisch Holland&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Frombork]] (&amp;#039;&amp;#039;Frauenburg&amp;#039;&amp;#039;) verlaufen über die [[Woiwodschaft]]sstraßen [[Droga wojewódzka 505|DW505]] bzw. [[Droga wojewódzka 509|DW509]], die sich in der Stadt kreuzen. Zehn Kilometer nördlich führt die heutige [[Droga ekspresowa S22|Fernstraße S22]] Elbląg–[[Kaliningrad]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg&amp;#039;&amp;#039;), die ehemals als [[Reichsautobahn Berlin–Königsberg]] geplant wurde, vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Młynary liegt an der nurmehr im Güterverkehr bedienten [[Bahnstrecke Malbork–Braniewo]], einem Teil der früheren [[Preußische Ostbahn|Preußischen Ostbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Max Hahn (Radsportler)|Max Hahn]] (1899–1960), Radrennfahrer und Fahrradkonstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Maciej Płażyński]] (1958–2010), polnischer Politiker, umgekommen beim  Flugzeugabsturz bei Smolensk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/20224117 Mühlhausen, Kreis Preußisch Holland],  in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Mühlhausen)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Oberlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1893, S. 85–89 ([https://www.google.de/books?id=q9xwK1Vo-AYC&amp;amp;pg=PA85 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 145–146 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA145 Google Books]).&lt;br /&gt;
*  [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA463 S. 463–464, Nr. 79.]&lt;br /&gt;
* [[Georg Hermanowski]], [[Heinz Georg Podehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen-Lexikon. Geographie, Geschichte, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-186-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Weise]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 317). Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1966. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X.&lt;br /&gt;
* Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://hosaka.chem.univ.gda.pl/mlynary/ Website über die Stadt] (auch deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=24&amp;amp;stadt=22 www.ostpreussen.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Młynary}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4445433-8|VIAF=246945393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mlynary}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ermland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Młynary]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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