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	<title>Mědník - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ am 24. Dezember 2025 um 00:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-24T00:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Mednik|Zur russisch-deutschen klassischen Pianistin und Hochschullehrerin siehe [[Mara Mednik]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Mědník&lt;br /&gt;
|BILD= Mědník (2).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Mědník vom [[Velký Špičák]] gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 910.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= CZ&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.4245&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 13.111148&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CZ&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Skarn]] (Kalksilikat)&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Gipfelkapelle von 1674&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mědník&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kupferhübel&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kupferhügel&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 910 Meter hoher Berg des [[Erzgebirge]]s in der [[Ústecký kraj|Aussiger Region]] auf dem Territorium der [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]]. Die deutsche Bezeichnung wurde vom hier vorkommenden [[Kupfererz]] abgeleitet, und der tschechische Name ist eine Lehnübersetzung aus dem Deutschen (tschechisch Měděné = Kupfer). Der Berg ist ein wichtiger Bestandteil der binationalen &amp;#039;&amp;#039;Montanregion Erzgebirge/Krušnohři&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Mědník befindet sich im oberen Erzgebirge und bildet eine äußerst markante Erhebung auf dem Erzgebirgskamm bei [[Kadaň]] (&amp;#039;&amp;#039;Kaaden&amp;#039;&amp;#039;). Südlich direkt am Fuß des Berges befindet sich die Bergstadt [[Měděnec]] (&amp;#039;&amp;#039;Kupferberg&amp;#039;&amp;#039;). Am nördlichen Fuß verläuft das Gleis der [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Bahnstrecke Chomutov–Vejprty]], zudem befinden sich dort die markanten Fördertürme des stillgelegten Bergwerkes von Měděnec. Große Teile der weiteren Umgebung sind heute weitgehend siedlungsleer. Im Norden erstreckt sich die weite Wasserfläche der [[Talsperre Preßnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gipfelerschließung und -bauten ===&lt;br /&gt;
==== Kapellen ====&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel ließ 1674 [[Julius Franz (Sachsen-Lauenburg)|Julius Franz von Sachsen-Lauenburg]] die noch heute bestehende Kapelle zur „Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria“ in Form einer einzigen [[Rotunde]] errichten. Über der Tür befand sich das steinerne herzogliche Sachsen-Lauenburgische Wappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1718 wurde der Bau durch Blitzschlag teilweise zerstört; die Schäden wurden daraufhin wieder ausgebessert, augenscheinlich jedoch ohne nachhaltigen Erfolg. Für geografische Messungen besuchte 1820 der Naturforscher [[Franz Ignatz Cassian Hallaschka]] den Gipfel. Nach seinen Beschreibungen war die Kapelle in desolatem Zustand und einsturzgefährdet, woraufhin er die Initiative zur neuerlichen Instandsetzung gab. Im Folgejahr wurde der Bau wieder instand gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallaschka&amp;quot; /&amp;gt; 1921 ließ die Kirchgemeinde Kupferberg die Kapelle renovieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Ausstattung der Kapelle wurde im Laufe der Jahre kaum verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hang des Kupferhübels befindet sich die noch kleinere, 1935 errichtete Herz-Jesu-Kapelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaple P. Marie Medenec.jpg|Die 1674 errichtete Kapelle „Zur Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria“ auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
 Kupferhübel, Inneres der Kapelle zur unbefleckten Empfängnis.jpg|Inneres der Kapelle zur unbefleckten Empfängnis&lt;br /&gt;
 Herz-Jesu-Kapelle auf dem Kupferhübel.jpg|Herz-Jesu-Kapelle von 1935. Im Hintergrund links die Kapelle zur unbefleckten Empfängnis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterkunftsbauden ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferhübel - Gipfelkapelle und erste Baude um 1900.jpg|mini|Erstes Unterkunftshaus von 1873 unterhalb des Gipfels – 1924 abgebrannt]]&lt;br /&gt;
Unterhalb des Gipfels wurde aus privater Initiative 1873 ein erstes Unterkunftshaus im Schweizerhausstil errichtet. Dieses ging mit Kaufvertrag vom 4.&amp;amp;nbsp;April 1922 an die Erzgebirgsvereine [[Kadaň|Kaaden]], [[Klášterec nad Ohří|Klösterle]], [[Chomutov|Komotau]], Kupferberg, [[Přísečnice|Preßnitz]], [[Perštejn|Pürstein]] und [[Kovářská|Schmiedeberg]]. Bereits zwei Jahre später, am 26. April&amp;amp;nbsp;1924, fiel es einem Brand zum Opfer. Ein Neubau wurde noch im gleichen Jahr begonnen und am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1925 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 1&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde eine bis auf den Gipfel führende Straße fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses zweite Unterkunftshaus brannte am 11.&amp;amp;nbsp;März 1935 vollständig ab. Bereits kurz darauf wurde vom Ausschuss der Eigentümervereine abermals ein Neubau beschlossen, wobei die erhaltene Entschädigung durch den Versicherer einen Großteil der Finanzierung des Neubaus abdecken konnte. Einen ebenso bedeutenden Anteil an der Entscheidung für einen Neubau hatte der Fabrikant Paul Elster aus Schmiedeberg. Als ein Gläubiger verzichtete auf seine Forderungen, wenn ein Neubau in Angriff genommen würde. Überdies wurden Spendenaufrufe gestartet.&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1936 begannen die Bauarbeiten für das dritte Unterkunftshaus und bereits am 8.&amp;amp;nbsp;August des Jahres konnte Richtfest gefeiert werden. Es beinhaltete im Erdgeschoss neben großzügigen Gast-, Vereins- und Wirtschaftsräumen auch zwei Wohnräume für den Wirt. Im Obergeschoss standen sieben Fremdenzimmer sowie zwei Schlafsäle zur Verfügung. Alle Räume waren an eine Zentralheizungsanlage angeschlossen. Das Dachgeschoss war für spätere Erweiterungen mit Fremdenzimmern oder Schlafsälen ausbaubar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die feierliche Eröffnung des Hauses fand am 14.&amp;amp;nbsp;November 1936 statt. Als Anerkennung der Unterstützungen des Fabrikanten Paul Elster erhielt der Bau durch Beschluss des Ausschusses die Bezeichnung „Elster-Baude“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1939 wurde auch die Elster-Baude durch einen Brand teilweise vernichtet. Der Feuerwehr gelang es, den vollständigen Abbrand des Gebäudes zu verhindern und auch Teile der Inneneinrichtung wurden gerettet. Der Wunsch nach einer Rekonstruktion musste wahrscheinlich aufgrund des Zweiten Weltkrieges zurückgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 6&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende – der böhmische Teils des Erzgebirges wurde wieder Teil der Tschechoslowakei – wurde die Ruine abgetragen und der Mědník ist seither ohne Bergbaude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferhübel Osthang.jpg|mini|Reste des frühen Bergbaus am Nordosthang des Kupferhübels]]&lt;br /&gt;
Die den Berg allseitig überziehenden [[Bergehalde|Halden]] und [[Pinge]]n sind Zeugen der frühesten Bergbauaktivitäten, als nur oberflächennahe Erzlager abgebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuß 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Bergbau am und um den Mědník wurde wahrscheinlich im 15. Jahrhundert aufgenommen, für 1488 wird die Beteiligung eines Kaadener Bürgers mit zwei „[[Kux|Kukus]] am Kupferberg“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem frühen 16. Jahrhundert wurde im Kupferhübel ein Bergwerk betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 2&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer Beschreibung von [[Franz Ambrosius Reuß]] war dies der &amp;#039;&amp;#039;[[Mariahilfstolln|Mariahülfestollen]]&amp;#039;&amp;#039;, der in nördlicher Richtung oberhalb der Stadt in den Berg getrieben wurde. Ein direkt vom Gipfel geteufter Schacht diente wahrscheinlich zur Bewetterung. Am westlichen Bergfuß befand sich zudem noch ein weiterer Schacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuß 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Förderung wurde bis 1807 betrieben, 1843 kurzzeitig wieder aufgenommen und schließlich gänzlich eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß des Berges befindet sich der Eingang zu den am 31. Juli 1910 für die Öffentlichkeit zur Besichtigung freigegebenen Malachithöhlen des Mariahilfstollens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell (2023) bestehen zwei Schaubergwerke (Mariahilfstolln und Gelobtes Land Stolln), die man im Sommer besichtigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg Mědník (Kupferberg, Kupferhübel) ist ein wichtiger Bestandteil des montanhistorischen Erbes im mittleren Erzgebirge, der den Abbau von Eisen- und Kupfererzen aus dem harten [[Skarn]]gestein über einen Zeitraum von fast sechs Jahrhunderten belegt. Der morphologisch auffällige Hügel ist sowohl im erzgebirgischen als auch im europäischen Zusammenhang durch die große Anzahl historischer Bergwerke einzigartig. Auf einer kleinen Fläche waren vormals 70 Stollen und Schächte in Betrieb, von denen zahlreiche verbrochene Mundlöcher, trichterförmige Pingen und Taubgesteinhalden erhalten sind. Das bedeutendste Gebiet aus montanhistorischer Sicht ist ein etwa 100&amp;amp;nbsp;m langer Streifen von Doppelschächten mit gemeinsamen Abraumhalden auf dem nordöstlichen und östlichen Hang aus dem 15. und frühen 16. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmale des Bergbaus in der Montanregion Erzgebirge/Krusnohory, Deutsch/Tschechisch, [[Karlovarský kraj]] (Region Karlsbad) 2014, Nominierungsdokumentation zum Projekt &amp;quot;Montane Kulturlandschaft Erzgebirge-Krusnohory&amp;quot;, Montanlandschaft Vrch Mědník (Kupferhübel) S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Im Norden erhebt sich der [[Velký Špičák]] (&amp;#039;&amp;#039;Schmiedeberger Spitzberg&amp;#039;&amp;#039;), weiter östlich davon liegt die [[Talsperre Preßnitz]] mit dem Berg [[Jelení hora]] (&amp;#039;&amp;#039;Haßberg&amp;#039;&amp;#039;). Südöstlich schweift der Blick über das weite, durch den Braunkohleabbau geprägte [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmische Becken]], wo z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kadaň]] (&amp;#039;&amp;#039;Kaaden&amp;#039;&amp;#039;) mit dem [[Stausee Nechranice|Egerstausee Nechranice]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden liegt nur etwa 150 m südlich Kupferberg ([[Měděnec]]) unweit des markanten Steilabfalls des Erzgebirges hinunter zum [[Egergraben]], wo man z.&amp;amp;nbsp;B. [[Okounov]] (&amp;#039;&amp;#039;Okenau&amp;#039;&amp;#039;) erkennt.&lt;br /&gt;
Westlich sieht man am Kammweg die zu [[Měděnec]] gehörige Ortschaft [[Horní Halže]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberhals&amp;#039;&amp;#039;), sowie den [[Klínovec]] (&amp;#039;&amp;#039;Keilberg&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|View from Mědník to Bohemia.JPG|1000|Blick vom Mědník in südliche Richtung nach Böhmen. Im Vordergrund die alte Bergstadt Měděnec, sodann der Steilabbruch des Erzgebirges zum [[Egergraben]] und im Hintergrund das [[Duppauer Gebirge]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
* Der Berg liegt am &amp;#039;&amp;#039;rot&amp;#039;&amp;#039; markierten [[Kammweg]] ([[Europäischer Fernwanderweg E3]]), von [[Měděnec|Kupferberg]] führt ein unmarkierter Fahrweg zum Gipfel.&lt;br /&gt;
* Von [[Perštejn]] (Pürstein) im [[Egergraben]] führt ein &amp;#039;&amp;#039;blau&amp;#039;&amp;#039; markierter Wanderweg nach Měděnec (Kupferberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schaubergwerk [[Mariahilfstolln]] (Štola Marie Pomocná)&lt;br /&gt;
* Schaubergwerk Gelobtes Land Stolln (Štola země zaslíbená)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mariahilf-Stolln.jpg|Rekonstruiertes Stollnmundloch des Schaubergwerkes [[Mariahilfstolln]]&lt;br /&gt;
 Mědník, vstup do štoly 01.jpg|Schaubergwerk „Gelobtes Land Stolln“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Nordwestböhmischer Gebirgsvereins-Verband&lt;br /&gt;
   |Titel=Kupferhübel-Heft&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Erzgebirgs-Zeitung. Monatsschrift für Volkskunde und Heimatforschung, Wanderpflege und Fremdenverkehr&lt;br /&gt;
   |Band=12. Heft des 46. Jahrgangs&lt;br /&gt;
   |Ort=Teplitz-Schönau&lt;br /&gt;
   |Datum=1925-12&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/38634-dsc-5729-december-1925-jpg/ znkr.cz]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Josef Brechensbauer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gebirgsvereinsverband Sudetenland-West&lt;br /&gt;
   |Titel=Kupferhübel oder Kupferhügel?&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Erzgebirgs-Zeitung. Monatsschrift für Volkskunde und Heimatforschung, Wanderpflege und Fremdenverkehr&lt;br /&gt;
   |Band=1. und 2. Heft des 63. Jahrgangs&lt;br /&gt;
   |Nummer=Januar-Februar&lt;br /&gt;
   |Ort=Teplitz-Schönau&lt;br /&gt;
   |Datum=1942&lt;br /&gt;
   |Seiten=2–3&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/37965-dsc-7254-jpg/ znkr.cz]}}&lt;br /&gt;
* [[Reinhart Heppner]], [[Jörg Brückner (Historiker)|Jörg Brückner]], Helmut Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-böhmische Aussichtsberge des westlichen Erzgebirges in Wort und Bild mit touristischen Angaben&amp;#039;&amp;#039;. Horb am Neckar, 2001, S. 60–62&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Möckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kupferberg und Kupferhübel. Historische Bilder und Texte aus Kupferberg, vom Kupferhübel und über den Erzgebirgsdichter und Komponisten Reinhold Illing&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Schönheide 2009&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Franz Ambrosius Reuß]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kiesgrube am Kupferhügel bei Kupferberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mineralogische und bergmännische Bemerkungen über Böhmen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Christian Friedrich Himburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1801&lt;br /&gt;
   |Online=[http://books.google.de/books?id=GXxaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=503 books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* Denkmale des Bergbaus in der Montanregion Erzgebirge/Krusnohory, Deutsch/Tschechisch, Karlovarsky Kraj(Region Karlsbad) 2014, Nominierungsdokumentation zum Projekt „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge-Krusnohory“, Montanlandschaft Vrch Mednik (Kupferhübel) S. 50–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Hoßner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kupferhübel in Geschichte, Sage und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Heft des 46. Jahrgangs, 1925, S. 176. ([http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/38636-dsc-5731-jpg/ znkr.cz])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallaschka&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Franz Ignatz Cassian Hallaschka]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Heinrich Berghaus]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das landesfürstliche Bergstädtchen Kupferberg sammt der Kapelle auf dem Kupferhügel, im Elbogner-Kreise&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Annalen der Erd-, Völker- und Staatenkunde&lt;br /&gt;
 |Band=Vierter Band&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1831&lt;br /&gt;
 |Seiten=230&lt;br /&gt;
 |Online=[http://books.google.de/books?id=ZJwBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA223 books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Hoßner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kupferhübel in Geschichte, Sage und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; …, S. 177–178.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Wiederaufbaues des Unterkunfthauses auf dem Kupferhügel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 11. Heft des 57. Jahrgangs, 1936, S. 133. ([http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/39668-dsc-6874-nov-1936-jpg/ znkr.cz])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Wiederaufbaues des Unterkunfthauses auf dem Kupferhügel.&amp;#039;&amp;#039; …, S. 133–135.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Eröffnung der Elster-Baude.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Heft des 57. Jahrgangs, 1936, S. 161–163. ([http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/39682-dsc-6888-jpg/ znkr.cz])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZ-Zeitung 6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reinhold Illing: &amp;#039;&amp;#039;Zum Brand der Elsterbaude.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 5. und 6. Heft des 61. Jahrgangs, 1940, S. 41–42. ([http://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/39870-dsc-7129-jpg/ znkr.cz])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuß 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Franz Ambrosius Reuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kiesgrube am Kupferhügel bei Kupferberg. &amp;#039;&amp;#039;…, S. 513.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuß 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Ambrosius Reuß: &amp;#039;&amp;#039;Die Kiesgrube am Kupferhügel bei Kupferberg. &amp;#039;&amp;#039;…, S. 512–513.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mednik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Okres Chomutov)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Měděnec]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
	</entry>
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