<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=M%C3%BCtzschefahl</id>
	<title>Mützschefahl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=M%C3%BCtzschefahl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCtzschefahl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:19:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCtzschefahl&amp;diff=2535581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCtzschefahl&amp;diff=2535581&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T16:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mützschefahl-Wappen alt.png|mini|Wappen derer von Mützschefahl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Mützschefahl-Wappen neu.png|miniatur|hochkant=0.9|Neueres Wappen der Mützschefahl]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mützschefahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Metzfall, Mispalt, Mützfall, Mützschefall, Mutzschefal, Mützeval, Mitzschefal&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;ä., ist der Name eines erloschenen [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|niedersächsischen]] Uradelsgeschlecht, dass sich früh nach [[Thüringen]], vor allem im Soldatenberuf auch nach [[Schlesien]] und [[Mecklenburg]] ausbreiten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehsten&amp;quot;&amp;gt;Gustav von Lehsten: &amp;#039;&amp;#039;Der Adel Mecklenburgs seit dem landesgrundgesetzlichen Erbvergleiche (1775).&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Gottfried Tiedemann|J. G. Tiedemann]], Rostock 1864, [http://books.google.de/books?id=-PMqlxaypogC&amp;amp;pg=PA180&amp;amp;dq=M%C3%BCtzschefahl&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=TU2NT4HVH4HEsgay-uHxCQ&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=M%C3%BCtzschefahl&amp;amp;f=false S. 180.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mützschefahl sollen sich ursprünglich „[[Seulingen (Adelsgeschlecht)|Seulingen]]“ nach ihrem Stammhaus [[Seulingen]] im Amt [[Gieboldehausen]], im [[Fürstentum Grubenhagen]] genannt haben. Der Sage nach soll Caspar von Seulingen um 1130 das Rittergut &amp;#039;&amp;#039;Mitschefall&amp;#039;&amp;#039; (Mützschefahl) an sich gebracht haben, womit der spätere Familienname entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht tritt urkundlich nachweislich erstmals mit Heinrich von Mützschefahl in den Jahren 1251 bzw. 1276 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Walkenried.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Ludwig Grotefend]]: Die Urkunden des Stiftes Walkenried. Aus den Originalen des Herzogl. Braunschw. Archivs zu Wolfenbüttel und sonstigen Quellen für den historischen Verein für Niedersachsen zusammengestellt. Band 1 ( 1 bis 1300), Hrsg. Urkundenbuch des historischen Vereins für Niedersachsen, Hahn, Hannover 1852. [https://books.google.de/books?id=RYsAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ViewAPI&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Hahnsche Hofbuchhandlung, Hannover 1840, S. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10428258?page=237 219] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10428258?page=417 399].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1525 war ein Bernhard Abt im [[Kloster Ilfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Gauhe]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Heil. Röm. Reichs genealogisch-historisches Adels-Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; Gleditsch, Leipzig 1740, S. 1387.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht wenige Söhne des Geschlechtes entschieden sich zum Soldatenberuf. So dienten die Brüder Caspar Wilhelm († 1632) und Jost Heinrich von Mützschefahl bis 1631 als Oberste in der schwedischen Armee. Der [[Königreich Preußen|preußische]] Oberst und Chef des [[Altpreußisches Garnisonregiment No. V (1756)|Garnisonregiments „von Thümen“]], nachmalige Generalmajor und [[Gutsherr|Erbherr]] auf Tschistey, Sandewalde und Klein Beltsch im [[Landkreis Wohlau|Kreis Wohlau]], Friedrich Julius von Mützschefall (1693–1761), erhielt am 4. Oktober 1752 das [[Herzogtum Schlesien|schlesische]] [[Inkolat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 1668 wurde die Familie [[Ilten (Adelsgeschlecht)|von Ilten]] von einem [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|herzoglich-braunschweig-lüneburgischen]] [[Oberjägermeister]] &amp;#039;&amp;#039;von Mutscheval&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag von Herzog [[Johann Friedrich (Braunschweig-Calenberg)|Johann Friedrich]] verklagt. Es ging um verschiedene Rechte rund um das [[Schloss Gestorf]], u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Hohe Jagd]]. Da die Familie Ilten die Originalurkunde aus dem Jahr 1456, mit der sie die Rechte übertragen bekommen hatte, nicht ausfindig machen konnte, wurden ihr die Rechte aberkannt. Erst 50 Jahre später fand sich die Urkunde im Besitz eines Herrn [[Klencke (Adelsgeschlecht)|von Klencke]]. Sie war von einer „Wittwe eines Hofrichters v. Ilten der Familie entführt“ worden, wohl aus Rache an ihren Schwiegereltern. Nach Vorlage dieser Originalurkunde wurden der Familie Ilten von König [[Georg I. (Großbritannien)|Georg I.]] die alten Rechte wieder zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Bodemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Jobst Hermann von Ilten. Ein hannoverscher Staatsmann des 17. und 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1879, S. [https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_des_Historischen_Vereins_f%C3%BC/VaoOAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=RA2-PA160 160&amp;amp;nbsp;f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karoline Wilhelmine von Mützschefall aus dem Hause Barsikow-Ruppin († vor 1787) war die erste Ehefrau des preußischen Generalmajors [[Peter Ewald von Malschitzky]] (1731–1800).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1937], {{DNB|367632780}}, S. 46–47, Nr. 964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie wurde mit dem in [[Eisenach]] geborenen Karl Friedrich Christian von Mützschefahl (1733–1803) [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] und Herr auf [[Płoski|Pluskau]] letztmals besitzlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot;&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon der preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Ludwig Rauh, Berlin 1856, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10428749_00142.html S. 134.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1800 circa anonymer Künstler, Brustbild der-Henriette-von-Schlabrendorff, geborene von Mütschephal, später Schwendler, undatiert.jpg|mini|Henriette von Mützschefahl, geschiedene von Schlabrendorff, später verheiratete Schwendler (um 1800)]]&lt;br /&gt;
Eine Tochter war die Schriftstellerin&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ores.klassik-stiftung.de/ords/f?p=900:2:::::P2_ID:45287 Schwendler, Auguste Sophie Henriette von geb. von Mützschefahl]&amp;#039;&amp;#039; in der Forschungsdatenbank so:fie der [[Klassik Stiftung Weimar]], besucht am 28. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Henriette von Mützschefahl (1773–1853), die [[Heinrich von Schlabrendorff|Heinrich Graf von Schlabrendorff]] aus dem Adelsgeschlecht [[Schlabrendorf (Adelsgeschlecht)|Schlabrendorf]] heiratete. Von diesem ließ sie sich jedoch bald wieder scheiden. 1800 wurde sie Freundin, zeitweilig die Geliebte des Dichters [[Jean Paul]] (1763–1825), mit dem sie 1800 nach Gotha reiste und den sie auch in Berlin häufiger besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.literaturland-thueringen.de/personen/henriette-von-schlabrendorff/ Henriette von Schlabrendorff]&amp;#039;&amp;#039; auf literaturland-thueringen.de, besucht am 28. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Kratzsch: &amp;#039;&amp;#039;Klatschnest Weimar: Ernstes und Heiteres, Menschlich-Allzumenschliches aus dem Alltag der Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2002, [http://books.google.de/books?id=buUV-rkTgugC&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;dq=m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=UPWXT5bmLoKt0QXJ-s2LBg&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwBDge#v=onepage&amp;amp;q=m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;f=false S. 132.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1802 ehelichte sie den [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meininger]] Präsidenten [[Friedrich Christian August Schwendler]] (1772–1844; geadelt 1825) und gebar den späteren Staatsminister [[Carl von Schwendler]] (1812–1880).  Ihre jüngere Schwester Antonie von Mützschefahl war die Freundin des Schriftstellers [[Johann Ernst Wagner]] (1769–1812) und pflegte ihn bis zuletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;A. L. Corin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Briefe von Johann Ernst Wagner an Jean Paul Fr. Richter und August von Studnitz.&amp;#039;&amp;#039; Lüttich 1942. [http://books.google.de/books?id=eg4VtUEzFM8C&amp;amp;pg=PA347&amp;amp;dq=m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=rviXT6O2JuGX1AXUs4TlBQ&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwBDgK#v=onepage&amp;amp;q=m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich von Mützschefahl (1843–1907), preußischer Hauptmann und zuletzt [[Kompaniechef]] im [[Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28|2. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 28]], hatte am 12. Januar 1884 seinen Abschied genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6. vom 19. Januar 1884, Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1884, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September wurde ihm das Recht an der Militäruniform und der Offizierstitel aberkannt, das Eiserne Kreuz II. Klasse sowie seine Pensionsansprüche konnte er jedoch behalten. Der Sohn des schlesischen Kreisgerichtsrats Heinrich von Mützschefahl (1799–1883) kam zu Beginn des Jahres 1885 mit anderen Deutschen nach China, um dort als Lehrer in der chinesischen Militärschule [[Tianjin]] tätig zu sein. Gegen Ende des Jahres kehrte er aber mit anderen Instrukteuren nach Deutschland zurück. &amp;lt;!-- Hier liegt eine Verwechselung mit seinem Bruder Maximilian von Mützschefahl (1844–1915) vor, der 1884 bereits Major war. Heimgekehrt, konnte er trotz des ehrengerichtlichen Spruches wieder in die preußische Armee eintreten und avancierte bis zum Kommandeur der [[13. Division (Deutsches Kaiserreich)|13. Division]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kaske: &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks Missionäre: Deutsche Militärinstrukteure in China 1884-1890.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2002. [http://books.google.de/books?id=MJ5pUft4EzoC&amp;amp;pg=PA90&amp;amp;lpg=PA90&amp;amp;dq=von+m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dgN0v7aY2e&amp;amp;sig=tnSdvV57su2SrpzRaTkSMvWkQvA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=zkeXT_WWOcbY8gPxyJ3pCQ&amp;amp;ved=0CEIQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=von%20m%C3%BCtzschefahl&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitz ==&lt;br /&gt;
Entsprechend ihrem Ursprung in der [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohnstein]] hatten die Mützschefahl ihren frühen Besitz vor allem im thüringischen Amt [[Klettenberg (Hohenstein)|Klettenberg]]. Im [[Landkreis Nordhausen|Kreis Nordhausen]] besaßen sie weiterhin die Güter [[Branderode]], [[Liebenrode]], [[Stöckey]] sowie [[Großwechsungen|Groß-]] und [[Kleinwechsungen]]. In [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] [[Kreis Ruppin]] gehörte [[Barsikow (Wusterhausen/Dosse)|Barsikow]] zum Besitz der Familie. In Schlesien besaßen sie neben den Gütern im Kreis Wohlau weiterhin Ostrawe und [[Płoski|Pluskau]] im [[Landkreis Guhrau|Kreis Guhrau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Darstellungen und entsprechend die [[Blasonierung]]en des Wappens variierten im Lauf der Zeit. Das [[Stammwappen]], wie es im [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuch des Adels]] beschrieben ist, und wie es auch im [[Johann Siebmacher|Siebmacher]] von 1605, Abteilung Sachsen, abgebildet ist, zeigt in Blau drei mit Kugeln gekrönte silberne Spitzsäulen; auf dem Helm mit blau-silbernen Decken eine der Säulen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels.&amp;#039;&amp;#039; Adelslexikon Band IX, Band 116 der Gesamtreihe GHdA, C.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1998, S. 284. {{ISSN|0435-2408}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehsten blasoniert 1864: „Im blauen Felde nebeneinander drei silberne Säulen, von denen die mittlere etwas höher ist. Auf dem gekrönten [[Helm (Heraldik)|Helm]] eine silberne Säule zwischen vier blauen Straussfedern. [[Helmdecke]]n silbern und blau.“ Er erwähnt aber auch, dass im Siebmacher drei „Kegel“ und auf dem Helm über einem [[Helmwulst|Wulst]] ein solcher Kegel „ohne Federn“ angegeben sind, und dass nach [[Hermann Grote (Numismatiker)|Grotes]] &amp;#039;&amp;#039;Geschlechts- und Wappenbuch des Königreichs Hannover und des Herzogthums Braunschweig (1852)&amp;#039;&amp;#039; die Säule auf dem Helm „mit einem Pfauenwedel zwischen zwei silbernen Fahnen besteckt“ ist. [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Ledebur]] hingegen gebe zwei mit Kugeln gekrönte Spitzsäulen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehsten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Wappenbilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mutzschefal Wappen Sbm 1605.jpg|Wappen der Mutzschefal wie im [[Johann Siebmacher|Siebmacher]] von 1605, Abteilung Ritterschaft und Adel in Sachsen&lt;br /&gt;
Wappen von Mützschefahl Hannover.jpg|Wappen derer von Mützschefahl im Königreich Hannover (nach [[Hermann Grote (Numismatiker)|Grote]], um 1850)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Mutzefall (1266) Ritter und Stadtvogt von [[Duderstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolf (Historiker)|Johann Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. C. Baier, Göttingen 1819, S. 16. [https://books.google.de/books?id=dfg-AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ViewAPI&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=16%20Mutzefall%20&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christoph Friedrich von Mützschefahl, Premierleutnant (Regiment von Braunschweig),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußische Ranglistenmiszellen 1700 bis 1770 / 855 Biographienachweise friederizianischer Offiziere aus dem 18.Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritter des Ordens [[Pour le Mérite]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mützschefahl, Christoph Friedrich v.&amp;#039;&amp;#039; (1740/42); &amp;#039;&amp;#039;Mützschefahl, Friedrich Julius v.&amp;#039;&amp;#039; (1753) u. 172. &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite 1740-1807.&amp;#039;&amp;#039; Virtuelles Register der Träger der preußischen Tapferkeitsauszeichnung. in: &amp;quot;Institut Deutsche Adelsforschung.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Julius von Mützschefall|Friedrich Julius von Mützschefahl]] (1693–1761), preußischer Generalmajor, Ritter des Ordens Pour le Mérite&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustaf Lehmann |Titel=Die Ritter des Orden pour le mérite |Hrsg=Königliches Kriegsministerium |Band=1. 1740 - 1811. Verleihungen durch Friedrich den Großen 1740 - 1786. |Nummer=323. |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1913 |Seiten=46 |Online=https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN13580860X?tify=%7B%22pages%22%3A%5B88%5D%2C%22view%22%3A%22info%22%7D |Abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Mützschefahl]] (1770–1823), [[Landschaftsdirektor]] und [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] von [[Landkreis Oels|Oels]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur von Mützschefahl]] (1819–1899), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Mützschefahl]] (1844–1915), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian von Hellbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Adels-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, [[Bernhard Friedrich Voigt]], Ilmenau 1826, [http://books.google.de/books?id=_JRAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA130 S. 130.]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Friedrich Voigt, Leipzig 1865, [http://books.google.de/books?id=zsYTAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA421 S. 421.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel. 1922&amp;#039;&amp;#039;. Dreiundzwanzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1921, S. 600 f. [https://archive.org/details/gothaischesgenea1922goth/page/600 S. 600 f.]&lt;br /&gt;
* Christoph Franke, Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. [[Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band IX, Band 116 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1998, {{ISSN|0435-2408}}, S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=https://schlossarchiv.de/herren/m/MU/Muetzschefahl.htm |wayback=20160118125726 |text=Familie von Mützschefahl im Schlossarchiv Wildenfels}}&lt;br /&gt;
* Oberst Caspar Wilhelm von Mützschefahl auf [http://www.30jaehrigerkrieg.de/metzfallmitschefall-mitschefal-mitzschefal-mutzfall-mispalt-wilhelm-kaspar-von/ &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutzschefahl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlesisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1251]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
	</entry>
</feed>