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	<title>Müsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:06:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCsen&amp;diff=765836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-03-31T17:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Müsen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hilchenbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/2/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 348 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 324&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 395&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.08&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2352&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hilchenbach.de/Presse-Stadtportrait/Zahlen-Daten-Fakten/Einwohner |titel=Einwohner / Hilchenbach |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57271&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02733&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Müsen Ortsmitte.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hilchenbach]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Müsen liegt oberhalb von Hilchenbach-[[Dahlbruch]] im nördlichen Siegerland. Der Ort liegt auf ca. {{Höhe|340}} im Rothenbachtal, einer nach Süden geöffneten Mulde, zwischen der [[Martinshardt]] mit {{Höhe|616.1}} Höhe, dem [[Kindelsberg]] mit {{Höhe|617.9}} Höhe, dem Ziegenberg mit {{Höhe|521}} Höhe und dem Breitenberg mit {{Höhe|529}} Höhe. Höchster Berg in der Umgebung ist der [[Hoher Wald (Rothaargebirge)|Hohe Wald]] mit {{Höhe|655}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Rothenbachtals, am Übergang nach [[Littfeld]], befindet sich der [[Grube Altenberg|Altenberg]] mit einem mittelalterlichen Gruben-Gelände. Am Ende des Rothenbachtals mündet der Winterbach in den Rothenbach. Nachbarorte von Müsen sind [[Silberg (Kirchhundem)|Silberg]] und [[Brachthausen]] im Norden, [[Hilchenbach]] im äußersten Nordosten, [[Allenbach (Hilchenbach)|Allenbach]] im Osten, Dahlbruch im Süden, [[Kredenbach (Kreuztal)|Kredenbach]] im Südwesten, [[Ferndorf (Kreuztal)|Ferndorf]] im Westen und Littfeld und [[Burgholdinghausen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Müsen 1079/89 als &amp;#039;&amp;#039;Muzhena&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Schenkungsurkunde des [[Abtei Deutz|Klosters Deutz]] erwähnt. Am 3. Juni 1335 wurde der in der Müsener Gemarkung liegende Hof &amp;#039;&amp;#039;Winterbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegener Urkundenbuch Band I, [[Siegen]], 1887, S. 125, Nr. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Januar 1624 erfolgte die Aufnahme Müsens in das Kirchspiel und das Amt Hilchenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückgeblättert…&amp;#039;&amp;#039;, Siegener Zeitung vom 29. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später, am 3. Februar 1627, wurde Müsen nach Loslösung von der Mutterkirche Ferndorf selbständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zurückgeblättert…&amp;#039;&amp;#039;, Siegener Zeitung vom 5. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergwerke Hilchenbach-Müsen.png|mini|Müsener Bergwerke]]&lt;br /&gt;
Zentrale Bedeutung für Müsen hatte seit dem Hochmittelalter der [[Bergbau]]. Die Gegend um Müsen war mit dutzenden Gruben und etlichen Hütten eines der Zentren im Siegerländer Erzrevier (siehe dazu [[Müsener Revier]]). Die überregional bekannte Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Stahlberg|Stahlberg]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1311 erstmals erwähnt und war bis 1931 in Betrieb. Heute befindet sich in Müsen das Stahlbergmuseum im ehemaligen Zechenhaus nebst Besucherbergwerk, in dem die Geschichte des Bergbaus im 18./19. Jahrhundert dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wurde Müsen infolge eines zweitägigen Brandes schwer verwüstet. Die Ortsmitte mit Kirche, Schule, dem Gasthof Stahlberg und 50 Wohnhäusern, fast ein Drittel aller Gebäude, brannte bei einem Feuersturm am 20. und 21. Juni ab. Der abgebrannte Ortsteil wurde bis 1901 wieder aufgebaut – weniger dicht bebaut und mit veränderter Straßenführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ich gab dir mein Eisen wohl tausend Jahr&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Kulturverein Müsen, Siegen 1979, S. 133–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1969 gehörte der Ort dem [[Amt Keppel]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Politische Zugehörigkeit Müsens seit 1606/1609&lt;br /&gt;
!Staat/Staatenbund &lt;br /&gt;
!Fürstentum/Provinz/Bundesland&lt;br /&gt;
!Kreis&lt;br /&gt;
!Stadt/Amt&lt;br /&gt;
!von – bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
|[[Nassau-Siegen|Ftm. Nassau-Siegen]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1606/1607–1743*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oranien-Nassau|Ftm. Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1743–1806&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rheinbund]]&lt;br /&gt;
|[[Großherzogtum Berg]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|12.6.1806 – 6.11.1813&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Haus Oranien-Nassau|Ftm. Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|6.11.1813 – 1815&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |[[Preußen|Kgr. Preußen]]&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterei Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|1815 – 31.5.1817&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterei Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|1.6.1817 – 1843&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|1843 – 31.12.1870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|1.1.1871 – 1917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Keppel]]&lt;br /&gt;
|1917 – 8.5.1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Britische Besatzungszone|Deutschland (brit. Besatzungszone)]]&lt;br /&gt;
|[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Keppel]]&lt;br /&gt;
|9.5.1945 – 22.8.1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Keppel]]&lt;br /&gt;
|23.8.1946 – 23.5.1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |[[Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
|[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Amt Keppel]]&lt;br /&gt;
|23.5.1949 – 31.12.1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen|Siegen]]&lt;br /&gt;
|[[Hilchenbach|Stadt Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|1.1.1969 – 31.12.1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|[[Kreis Siegen-Wittgenstein|Siegen-Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
|[[Hilchenbach|Stadt Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
|seit 1.1.1975&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|* 1734 stirbt die evangelische Linie von [[Haus Nassau-Siegen|Nassau-Siegen]] aus. „Nach seinem ([[Friedrich Wilhelm II. (Nassau-Siegen)|Fürst Friedrich Wilhelm II.]]) Tod entstanden sofort heftige Auseinandersetzungen um die Verwaltung und Nachfolge in Stadt und Land. Die katholischen Fürsten Emanuel Ignaz (1688—1735) und Franz Hugo Gereon (1678—1735) von Nassau-Siegen übernahmen kurzzeitig das Erbe des vakanten evangelischen Landesteils. Nach deren Tod ließen die reformierten Fürsten von Nassau-Dillenburg und Nassau-Diez das Siegener Territorium militärisch besetzen und eine Deputationsregierung einsetzen. Diese musste bereits 1737 einer kaiserlichen Kommission weichen, bis die Erbfolge endgültig geklärt wäre. Kaiser Karl VI. übertrug die Regierung über das verwaiste Fürstentum Nassau-Siegen schließlich dem Prinzen von Oranien und Fürsten von Nassau-Diez, [[Wilhelm IV. (Oranien)|Wilhelm IV.]] (1711—1751).“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Oranien und Nassau in Europa |Hrsg=Rouven Pons |Datum=2018 |ISBN=978-3-930221-38-7 |Seiten=545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzterer vereinigt dies mit [[Nassau-Dietz]] und [[Nassau-Dillenburg]] zum Fürstentum [[Oranien-Nassau]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
1943 wurde in Müsen eine Produktionsstätte der Lüdenscheider [[Sieper]]-Werke eröffnet. Hier wurden vor allem Badezimmer-Spiegelschränke und Regale aus Kunststoff hergestellt. Die Firma Sieper war jahrzehntelang größter Arbeitgeber im Ort. 2007 wurden die Müsener Sieper-Werke in die &amp;#039;&amp;#039;SieBad&amp;#039;&amp;#039; GmbH umgewandelt. 2009 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Das Werk wurde geschlossen, die verbliebenen 63 Mitarbeiter wurden entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muesen.de/index.php/aktuelles/presseschau/580-presseschau-171 |titel=Sieper-Werke bald Geschichte |hrsg=Siegener Zeitung |datum=2009-10-30 |zugriff=2012-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141219200135/http://www.muesen.de/index.php/aktuelles/presseschau/580-presseschau-171 |archiv-datum=2014-12-19 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände der ehemaligen Rothenbacher Hütte entstand ab 1953 das Sägewerk Franz, die heutige Firma &amp;#039;&amp;#039;Franz Holzindustrie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.franz-holzindustrie.de/FranzHome/Geschichte.php |titel=Geschichte des Sägewerks Franz |zugriff=2012-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
In Müsen liegt das größte [[Naturfreibad]] Südwestfalens. Es hat eine Wasserfläche von 8000 m² und eine Liegefläche von 12.000 m². Einmal im Jahr ziehen hier die Teilnehmer des Kindelsberg-[[Triathlon]]s ihre Bahnen. Oberhalb von Müsen, am Fuße der Martinshardt, befindet sich ein Feriendorf. Es wurde Ende der 1970er Jahre auf dem Gelände der früheren [[Grube Stahlberg]] errichtet. Es besteht aus [[Bungalow]]s und [[Nurdachhaus|Nurdachhäusern]]. Zwischen Winterbachtal und Breitenberg liegt der Rastplatz Wigrow an einer Lichtung, umgeben von Fichten, Ahorn und Jahrhunderte alten [[Eiche]]n. Der Rastplatz ist mit Sitzbänken, Schutz- und Grillhütte ausgestattet, an seinem unteren Rand entspringt der Winterbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Müsen vom Altenberg aus gesehen.JPG|mini|Müsen und das Rothenbachtal vom Ziegenberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Müsen, evangelische Kirche.jpg|mini|Evangelische Kirche Müsen]]&lt;br /&gt;
Einwohnerentwicklung des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen – eine Sachkunde für Grundschulen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ich gab dir mein Eisen wohl tausend Jahr&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Kulturverein Müsen, Siegen 1979, S. 24/25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Stadt Hilchenbach » Der Bürgermeister|url=https://www.hilchenbach.de/Presse-Stadtportrait/Zahlen-Daten-Fakten/Stadtteile/index.php?mNavID=2632.484&amp;amp;sNavID=2632.484&amp;amp;La=1|titel=Einwohnerzahlen|zugriff=2017-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:1300 height:230&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Gemeindelexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1897, S. 112/113.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1290&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Amt_Keppel Genealogy.net: Amt Keppel].&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1929 || 1447&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2042&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Jung (Metallurg)|Johann Jakob Jung]] (1779–1847), Gründer des Hessen-Nassauischen Hüttenvereins&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wurmbach]] (1903–1976), Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Müller (Journalist)|Wilhelm Müller]] (1912–1995), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Uwe von Seltmann]] (* 1964), Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Robert Hans Kraus]], (1902–1989) Rechnungsführer von 14 Waldjähnen, Mitbegründer der Waldgenossenschaft Müsener Jähne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Müsen liegt an der [[Benrather Linie|Benrather]] und an der [[Uerdinger Linie]], die hier gemeinsam die [[Sprachgrenze]] zum [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] sprechenden [[Sauerland]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ich gab dir mein Eisen wohl tausend Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Geschichte, speziell zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Bergbezirks Müsen und des nördlichen Siegerlandes. Hrsg.: Kulturverein Müsen. Siegen, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muesen.de/ Website mit Bildern aus Müsen]&lt;br /&gt;
* [https://www.hilchenbach.de/ Homepage der Stadt Hilchenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hilchenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Musen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Hilchenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1079]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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