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	<title>Müschenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:38:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCschenbach&amp;diff=204165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knergy: Änderungen von ~2025-37592-11 (Diskussion) auf die letzte Version von Mef.ellingen zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCschenbach&amp;diff=204165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-12T17:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-37592-11&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-37592-11&quot;&gt;~2025-37592-11&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-37592-11&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-37592-11 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Mef.ellingen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Mef.ellingen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mef.ellingen&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Müschenbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/40/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7/47/04/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Müschenbach im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Hachenburg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 336&lt;br /&gt;
| PLZ              = 57629&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 02662&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07143269&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE M88&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Gartenstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;57627 Hachenburg&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.mueschenbach.de/ www.mueschenbach.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Birgitta Käckermann&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müschenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hachenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Müschenbach liegt in einer Höhe von {{Höhe|336|DE-NHN|link=true}} drei Kilometer von [[Hachenburg]] entfernt am „Eingang“ der [[Kroppacher Schweiz]]. Wanderwege führen in das nahe gelegenen Tal der [[Nister (Sieg)|Nister]] und zur [[Abtei Marienstatt]]. Nördlich des Ortes liegt [[Astert]], im Osten bzw. im Südosten [[Nister (Gemeinde)|Nister]] und Hachenburg, im Süden [[Hattert]] und im Westen [[Marzhausen (Westerwaldkreis)|Marzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Müschenbach.jpg|750|Müschenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|urkundliche]] Erwähnung &amp;#039;&amp;#039;Muskinbach&amp;#039;&amp;#039; geht auf das Jahr 1348 zurück. Der Ort ist jedoch als &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;-Ort wesentlich älter. 1359 erscheint der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Mußenbach&amp;#039;&amp;#039; und 1362 als &amp;#039;&amp;#039;Muchenbach&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Muscus&amp;#039;&amp;#039; (Moos) und dem [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;musse&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Ort am Moosbach gelegen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort lag ursprünglich 700&amp;amp;nbsp;m westlich des alten Ortskerns „In der Altenmüschenbach“ ([[Wüstung]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot;&amp;gt;Walter Kwasnik und Dieter Trautmann: [[Landschaftsmuseum Westerwald]], Hachenburg: &amp;#039;&amp;#039;Westerwälder Beiträge 1 – Naturkundliche und kulturhistorische Denkmäler im Westerwald: Kroppacher Schweiz und Hachenburg&amp;#039;&amp;#039;. Hachenburg 1981, S. 75&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müschenbach gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Altstadt (Hachenburg)|Altstadt]] und bis Ende des 18. Jahrhunderts [[Landeshoheit|landesherrlich]] zur [[Grafschaft Sayn]]. Die Einwohner wurden nach der Einführung der [[Reformation]] in der Grafschaft Sayn erst lutherisch und später reformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58 (2015), S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Landesteilung der Grafschaft Sayn im 17. Jahrhundert gehörte Müschenbach zur [[Grafschaft Sayn-Hachenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 kam die Grafschaft auf dem [[Erbschaft|Erbweg]] an die Fürsten von [[Nassau-Weilburg]]. Im Zusammenhang mit der Bildung des [[Rheinbund]]es kam die Region und damit auch Müschenbach 1806 an das neu errichtete [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung war Müschenbach dem [[Amt Hachenburg]] zugeordnet. Nach der [[Annexion]] des Herzogtums Nassau, kam der Ort 1866 an das [[Königreich Preußen]] und gehörte von 1868 an zur Provinz [[Hessen-Nassau]] und zum [[Oberwesterwaldkreis]]. Seit 1946 ist Müschenbach Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Müschenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0714302269&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |abruf=2019-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 682&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 760&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 969&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte / Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Abteiliches Hofgut Müschenbach ===&lt;br /&gt;
Zu den historischen Gebäuden des Ortes zählt das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Abteiliche Hofgut Müschenbach&amp;#039;&amp;#039; (heute Haus Pritzer, Dorfstraße 14), das zur Abtei Marienstatt gehörte und 1359 erstmals erwähnt wurde. Der Hof war ständig verpachtet. Zum Wohnhaus, das 1790 neu erbaut wurde, gehörten auch eine Scheune, ein Stall und ein Backhaus. Nach der [[Säkularisation|Aufhebung des Klosters]] wurde der Hof 1803 verkauft. Jakob Pritzer erwarb ihn 1816 für 700&amp;amp;nbsp;Gulden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Jagdschloss Luisenlust ===&lt;br /&gt;
Einen Kilometer westlich des Ortes an der [[Bundesstraße 414|B 414]] stand ein in den Jahren 1747 bis 1750 erbautes [[Jagdschloss]] &amp;#039;&amp;#039;Luisenlust&amp;#039;&amp;#039; der in Hachenburg residierenden [[Burggrafen von Kirchberg]], benannt nach der Ehefrau des Burggrafen Wilhelm Ludwig von Kirchberg, der [[Wild- und Rheingraf|Wild- und Rheingräfin]] Louise (1721–1791). Von dem Bau ist nichts mehr erhalten. Das Schloss war eine Miniaturausgabe anderer berühmter Jagdschlösser. Es bestand aus einem Haupthaus und zwei Pavillons und war von einem großen, gestalteten Garten umgeben, in dem von 1754 bis 1765 eine [[Fasanerie]] bestand. 1795 wurde die Pflege der Außenanlage eingestellt. Das Schloss diente von da an vor allem als Behausung für Forstbedienstete. Der Hauptbau wurde 1796 durch ein Feuer zerstört, das sich aus einem nicht gelöschten Wachfeuer durchziehender französischer Truppen entwickelt hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider&amp;quot;&amp;gt;Zu den Rahmenbedingungen siehe Daniel Schneider: Die Schlacht von Altenkirchen 1796 in ihrem historischen Kontext, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 55 (2012), S. 183–194.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1800 standen die Pavillons noch, waren aber bereits baufällig und von Anwohnern durch den Diebstahl von Baumaterial beschädigt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinkreuz am „Kaiserlichen Friedhof“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserlicher Friedhof Marienstatt.jpg|mini|Kaiserlicher Friedhof]]&lt;br /&gt;
500 m nordwestlich von Marienstatt steht das &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuz am „Kaiserlichen Friedhof“&amp;#039;&amp;#039;. Auf diesem Soldatenfriedhof liegen über 600 österreichische Soldaten begraben, die 1793–1797 während der [[Koalitionskriege]] im Kampf gegen die französischen Revolutionstruppen verwundet wurden und im [[Lazarett]] [[Abtei Marienstatt|Kloster Marienstatt]] starben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider&amp;quot; /&amp;gt; 1856 ließ Erzherzog [[Stefan Franz Viktor von Österreich|Stephan von Österreich]] dort ein Denkmal für die Gefallenen errichten. 1901 wurde es renoviert und ist heute ein [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgruine „Froneck-Nister“ /„Felsenstübchen“ ===&lt;br /&gt;
Auf dem Burgberg gegenüber Marienstatt befindet sich das sogenannte „Felsenstübchen“, die Burgruine &amp;#039;&amp;#039;„Froneck-Nister“&amp;#039;&amp;#039;. Es handelt sich um die Reste des im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den [[Grafschaft Sayn|Grafen von Sayn]] angefangenen Burgbaus &amp;#039;&amp;#039;Froneck&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vroneck&amp;#039;&amp;#039;). Auf Anordnung des [[Kurköln|Erzbischofs von Köln]] wurde die Burg jedoch um 1343 wieder abgetragen. Das ehemalige [[Verlies|Burgverlies]] ist unter dem Namen „Felsenstübchen“ bekannt. Vor der Gründung des Klosters Marienstatt befand sich an dieser Stelle die &amp;#039;&amp;#039;Burg Nister&amp;#039;&amp;#039;. Sie diente als Straßensicherung der [[Brabanter Straße|Handelsstraße Köln-Leipzig]], die vor dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;Hachenburg&amp;#039;&amp;#039; die Nister hier bei Marienstatt überquerte und durch den Nauberg über [[Norken]] nach [[Herborn]] führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Eisenweg ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter führte vom [[Siegerland]] her der „Alte Eisenweg“ von [[Luckenbach]] an der Gemarkungsgrenze [[Streithausen]]/Nister entlang bis zur großen [[Furt]] an der [[Nistermühle]], dann führte er aufwärts zum weit späteren Haltepunkt Marienstatt der Bahn, dann weiter nach [[Altstadt (Hachenburg)|Altstadt]]. Gen Süden setzte er sich dann über [[Limburg an der Lahn]] nach Frankfurt und [[Mainz]] fort. Als [[Hohlweg]] ist er zwischen der Nistermühle und der B 414 noch gut zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kwasnik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Müschenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Müschenbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]]in als Vorsitzender. Bis zur Wahl 2014 gehörten dem Gemeinderat wegen einer höheren Einwohnerzahl 16 Ratsmitglieder an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW_2014&amp;quot; /&amp;gt; 2019 fand eine [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] statt, da drei Listen eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGF]]{{FN|a}} || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGK]]{{FN|b}} || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGN]]{{FN|c}} || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgitta Käckermann (Wahlleiterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042910602-OL-411-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Müschenbach am 9. Juni 2024 |werk=INFORM – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 2 || 6 || 4 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1430226900.html |wayback=20190728100441 |text=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Müschenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||  colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW_2014&amp;quot;&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1430226900.html |wayback=20140530215516 |text=Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Müschenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|a|WGF: Wählergruppe Friggen}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|b|WGK: Wählergruppe Käckermann}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|c|WGN: Wählergruppe Neuer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Birgitta Käckermann wurde im Sommer 2019 Ortsbürgermeisterin von Müschenbach. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war sie mit einem Stimmenanteil von 68,59 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Hachenburg, Verbandsgemeinde, 25. Ergebniszeile |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde sie als einzige Bewerberin mit 86,4 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430226900 |titel=Müschenbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Müschenbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käckermanns Vorgänger Bernd Kolodziej war 2019 nicht erneut angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Hoffmann-Heidrich |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-urwahlen-in-der-verbandsgemeinde-hachenburg-muss-limbach-bald-fremd-verwaltet-werden-_arid,1968927.html |titel=Urwahlen in der Verbandsgemeinde Hachenburg |hrsg=Westerwälder Zeitung |datum=2019-04-30 |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Eine eingebogene goldene Spitze, darin drei übereinander stehende [[Raute (Heraldik)|Rauten]]; [[Heraldisch rechts|rechts]] in Blau eine goldbesamte silberne [[Rose (Heraldik)|Rose]] mit Stiel und Blättern, links in Rot ein doppelschwänziger, blaubewehrter und -gezungter goldener [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/mueschenbach/ |titel=Das Wappen der Ortsgemeinde Müschenbach |hrsg=Verbandsgemeinde Hachenburg |abruf=2022-10-22}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die drei Rauten verweisen auf die Edelfreien von Nister, die bis zum Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Grundherren auf Burg Nister waren, die silberne Rose erinnert an die Abtei Marienstatt, die mit dem &amp;#039;&amp;#039;Abteilichen Hofgut Müschenbach&amp;#039;&amp;#039; über Jahrhunderte Grundbesitz im Ort hatte, der Löwe (= Leopard) verweist auf die Grafen von Sayn. Das blaue Feld steht für die Zugehörigkeit zum Herzogtum Nassau und zur preußischen Provinz Hessen-Nassau.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Die jährlich stattfindende [[Kirchweih|Kirmes]], das Brunnenfest und der [[Karneval]] mit Umzug sind neben dem alle vier Jahre stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Meilerfest&amp;#039;&amp;#039; mit einem echten [[Kohlenmeiler]] und dazugehörigem [[Köhler]] die Veranstaltungshöhepunkte der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedel Dapprich |Titel=Die Müschenbacher Holzkohlenmeilerfeste im Rückblick |Ort=Müschenbach |Datum=2013-02 |Online=https://www.edoweb-rlp.de/resource/edoweb:4964858/data |Format=PDF |KBytes=996 |Abruf=2018-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Kommunale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten. Außerdem existieren in der Gemeinde ein Bürgerhaus mit Gemeindebücherei sowie ein Waldlehrpfad und ein Wanderwegenetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Müschenbach wird über die [[Bundesstraße 414|B&amp;amp;nbsp;414]] an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden. Zu den Autobahnanschlüssen der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] Ransbach-Baumbach und Dierdorf gelangt man über die [[Bundesstraße 8|B&amp;amp;nbsp;8]]/[[Bundesstraße 413|B&amp;amp;nbsp;413]].&lt;br /&gt;
* Der Ort Müschenbach liegt unweit des Bahnhaltepunktes Hattert an der [[Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen]] (Oberwesterwaldbahn), welche als Linie RB 90 ([[Westerwald-Sieg-Bahn]]) von der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]] (HLB) bedient wird.&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof [[Au (Sieg)]] liegt etwa 17&amp;amp;nbsp;km von Müschenbach entfernt. Hier besteht Anschluss in Richtung Köln und Siegen über den [[Rhein-Sieg-Express]] RSX, welcher von Aachen über Köln und Betzdorf (Sieg) nach Siegen verkehrt sowie an die S-Bahn Linie 12, welche von Düren über Köln nach Au pendelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchspiel Kroppach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]] 83.&amp;#039;&amp;#039; 1972, S. 209–231.&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14302269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/mueschenbach/ Ortsgemeinde Müschenbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Hachenburg]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14302269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Hachenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727816-1|VIAF=236182088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muschenbach}}&lt;br /&gt;
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