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	<title>Münchsteinach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCnchsteinach&amp;diff=316683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Komma zu Punkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCnchsteinach&amp;diff=316683&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-30T14:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma zu Punkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Münchsteinach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/38/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/35/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Münchsteinach in NEA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Diespeck&lt;br /&gt;
|Höhe              = 299 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91481&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09166&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09575150&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE M9S&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchenweg 6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.muenchsteinach.de/ www.muenchsteinach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Riedel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|Neues Forum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Münchsteinach, NEA v SO.jpg|mini|Münchsteinach von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild-münchsteinach1.jpg|mini|Luftbild von Münchsteinach (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Münchsteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] in [[Bayern]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Südosten des [[Naturpark]]s [[Steigerwald]] etwa 40 km nordwestlich von [[Nürnberg]] und rund 50 km südöstlich von [[Würzburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/NBgTB |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-27|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Vestenbergsgreuth]]&lt;br /&gt;
* [[Uehlfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Gutenstetten]]&lt;br /&gt;
* [[Diespeck]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Markt Taschendorf]]&lt;br /&gt;
(im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt acht [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Münchsteinach |val=1468|zugriff=2019-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=96441436648 |objekt=Gemeinde Münchsteinach |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Abtsgreuth]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Altershausen (Münchsteinach)|Altershausen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Münchsteinach ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Neuebersbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Pirkachshof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Undungsmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Weihermühle (Münchsteinach)|Weihermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Agelmühle|Agel-]] und [[Schneidmühle (Münchsteinach)|Schneidmühle]] sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Abtsgreuth, Münchsteinach und Neuebersberg. Die Gemarkung Münchsteinach hat eine Fläche von 10,811&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1287 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8400,35&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093256 |titel= Gemarkung Münchsteinach (093256) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Weihermühle (Münchsteinach)|Weihermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/597DL |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MünchsteinachKlosteransicht.JPG|mini|Die ehemalige Klosteranlage von Münchsteinach mit Münchsteinacher Münster]]&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
In Münchsteinach befinden sich, erstmals beschrieben 1832, Überreste eines Hügelgräberfeldes aus der [[Hallstattzeit]] (etwa 500 v. Chr.), das sogenannte „Keltenareal“. Dort wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Münchsteinacher Gemeindewald ein sogenannter [[Keltischer Baumkreis]] angelegt und ein keltisches Hügelgrab nachgebaut (Die historischen Gräber sind nicht mehr sichtbar).&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Lehrieder: &amp;#039;&amp;#039;Der Keltische Baumkreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald. Zeitschrift einer fränkischen Landschaft: Natur – Kultur – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 3 (Juli) 2007, S. 27–48, hier: S. 29 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kelten bei den Oasen der Sinne&amp;#039;&amp;#039;) und 30 f. (&amp;#039;&amp;#039;Der Keltische Baumkreis&amp;#039;&amp;#039;) und 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Jahres 912 wurde erwähnt, dass König [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] dem Abt [[Dracholf]] von der [[Abtei Münsterschwarzach|Abtei Schwarzach]] u.&amp;amp;nbsp;a. den Ort „Steinaha“ schenkt. Demnach wäre der Ort ursprünglich ein Königsgut gewesen. Allerdings ist unklar, ob mit „Steinaha“ Münchsteinach oder [[Steinach an der Ens]] gemeint ist. 1102 gründeten die Herren von Steinach das [[Kloster Münchsteinach|Benediktinerkloster Steinach]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Sponholz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neustadt an der Aisch.&amp;#039;&amp;#039; S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste eindeutige Beleg findet sich in einer Urkunde, die im Zeitraum zwischen 1103 und 1139 entstand: Darin wird der Ort „Steina“ genannt. Der Ortsname leitet sich vom gleichnamigen Gewässernamen ab, der einen steinigen Bach bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] über das Kloster kam spätestens 1265 über König [[Konradin]] an die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] und späteren Markgrafen von [[Brandenburg-Kulmbach]]. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im [[Herzogtum Franken]]. In der Klosterkirche begraben wurde 1347 der ab 1298 als Klostervogt amtierende Konrad Heider von Dachsbach, der bereits 1294 als Vogt von Neustadt urkundlich erwähnt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; S. 24 und 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg 1525]] wurden Kirche und Kloster zerstört, das Kloster 1528 im Zuge der [[Reformation]] säkularisiert und dort ein markgräfliches Klosteramt eingerichtet, das bis 1792 bestand. Seit 1530 ist Münchsteinach eine evangelische Pfarrei und eigenständige Kirchengemeinde. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam es auch in Münchsteinach zu Überfällen, Plünderungen und Brandstiftungen, Folterungen sowie zur Ermordung des Pfarrers Waldmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges ließen sich hier zahlreiche protestantische Glaubensvertriebene aus Österreich nieder, die in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 10. Dezember 700 bis 1732 war das Klosteramt Münchsteinach (zusammen mit Schornweisach, Gutenstetten und Baudenbach) vom Markgrafen an das Bistum Würzburg verpfändet. Die Wiedereinlösung erfolgte gegen Zahlung von 280.000 Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Münchsteinach 48 Anwesen (Amtshaus, Kirche, Pfarrhaus, 1 Hof, 1 Halbhof, 2 [[Hufe|Huben]], 3 Mühlen, 1 Schmiede, 1 Schenkstatt, 1 Badstube, 8 Güter, 2 Halbgüter, 2 Gütlein, 13 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], 1 Halbgut, 2 [[Tropfhaus|Tropfhäuslein]], 2 halbe Tropfhäuslein, 4 Häuser, 2 halbe Häuser). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] und die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das brandenburg-bayreuthische [[Klosteramt Münchsteinach]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Pariser Vertrag (1810)|Pariser Vertrag]] von 1810 unter [[Napoleon]] fiel Münchsteinach als Teil des preußischen [[Fürstentum Bayreuth|Fürstentums Bayreuth]] im [[Frieden von Tilsit]] 1807 an Frankreich und wurde 1810 Bayern verkauft. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1811 der [[Steuerdistrikt]] Münchsteinach gebildet, zu dem [[Abtsgreuth]], [[Agelmühle]], [[Höfen (Baudenbach)|Höfen]], [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]], [[Mönchsberg (Baudenbach)|Mönchsberg]], [[Roßbach (Baudenbach)|Roßbach]], [[Undungsmühle]] und [[Weihermühle (Münchsteinach)|Weihermühle]] gehörten. 1813 wurde die [[Ruralgemeinde]] Münchsteinach gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstanden daraus vier Ruralgemeinden:&lt;br /&gt;
* Abtsgreuth mit Mittelsteinach und Undungsmühle;&lt;br /&gt;
* Mönchsberg mit Höfen;&lt;br /&gt;
* Münchsteinach mit Agel- und Weihermühle;&lt;br /&gt;
* Roßbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 58|SEITE_BIS =60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Münchsteinach war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Neustadt an der Aisch]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Neustadt an der Aisch]] (1919 in [[Finanzamt Neustadt an der Aisch]] umbenannt, seit 1972 [[Finanzamt Uffenheim]]).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1862 gehörte Münchsteinach zum [[Bezirksamt Neustadt an der Aisch]] (1939 in [[Landkreis Neustadt an der Aisch]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Neustadt an der Aisch (1879 in das [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] umgewandelt). Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 6,647&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden [[Abtsgreuth]] und [[Neuebersbach]] sowie Teile der aufgelösten Gemeinde [[Altershausen (Münchsteinach)|Altershausen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 1359 auf 1339 um 20 Einwohner bzw. um 1,5 %.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.85em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Münchsteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 2007 || 2012 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 425 || 491 || 479 || 462 || 476 || 504 || 515 || 506 || 559 || 565 || 534 || 510 || 505 || 534 || 495 || 481 || 476 || 507 || 481 || 703 || 673 || 636 || 584 || 657 || 1329 || 1425 || 1369 || 1346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2016 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 75 || 86 || || || || 83 || || ||  94 || 88 || || 100 || || || || 100 || || || || 108 || 116 || || 380 || || || 499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818 |SEITE=61}} Für die Gemeinde Münchsteinach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Agelmühle (S. 5) und Weihermühle (S. 101).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1222}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1266 |SPALTE_BIS = 1267}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1099}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 806}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=341}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{LStDV GKZ|09575150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Münchsteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 409 || 477 || 463 || 496 || 536 || 496 || 468 || 658 || 577 || 653 || 808 || 911&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 72 || 84 || || || 89 || 98 || 98 || 106 || 114 || || 214 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-nea.de/fileadmin/0_Kreis-Nea/Dokumente/Broschueren_Dokumente/OEPNV/2_NEA_Tabellen_Endbericht_2018.pdf |titel=Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen |hrsg=Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim |seiten=15 |format=PDF; 3.9 MB |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Münchsteinach gehören die Gemeindeteile [[Abtsgreuth]], [[Neuebersbach]] und Münchsteinach. [[Altershausen (Münchsteinach)|Altershausen]] hat eine [[Michaeliskirche (Altershausen)|eigene Kirche]], die eine Filiale von [[St. Maria (Kleinweisach)|Kleinweisach]] ist. Im Münchsteinacher Münster (Winterkirche im Gemeindehaus) ist jeden Sonntag Gottesdienst, neuerdings auch regelmäßige Abendgottesdienste in moderner Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat ohne den Bürgermeister zwölf Mitglieder.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || [[Wählergruppe|Bürgerforum]] || Freie&amp;amp;nbsp;Wähler Altershausen || Freie&amp;amp;nbsp;Wähler Neuebersbach || Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014 || 8 || 3 || 1 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09575150/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_109_Gemeinde_Gemeinde_Muenchsteinach.html |titel=Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Münchensteinach - Gesamtergebnis |abruf=2020-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hauptamtlicher Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2008 Jürgen Riedel (Bürgerforum). Vorgängerin war seit 1. Mai 2002 Ursula Schenke (Bürgerblock).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Diespeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Münchsteinach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Silber und Gold; vorne am Spalt ein halber, gold [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] roter Adler mit goldenem [[Kleeblattbogen]] auf dem Flügel, hinten ein stehender schwarz gekleideter Benediktinermönch.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der halbe rote Adler ist das brandenburgische Wappenbild in geminderter Form. Er erinnert an die lang währende Grund- und Landesherrschaft der Markgrafen von [[Brandenburg-Ansbach]] in Münchsteinach. Der Benediktinermönch weist auf das einstige Kloster und steht zugleich [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamen. &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde Münchsteinach führt seit 1956 ein Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist rot-weiß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=M%C3%BCnchsteinach#Flagge |titel=Münchsteinach |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Münchsteinach}}&lt;br /&gt;
Das [[Romanik|romanische]] Münster und das ehemalige [[Kloster Münchsteinach|Benediktinerkloster]] auf dem Kirchberg von Münchsteinach sind die Sehenswürdigkeiten des [[Steigerwald]]ortes. Von dem im Jahr 1102 gegründeten und 1180 vollendeten Klosterensemble ist lediglich die [[Abteikirche]] St. Nikolaus erhalten, eine romanische [[Pfeilerbasilika]] mit ursprünglich zwei Chortürmen, von denen nur einer die Zeiten überdauert hat. Die Abteikirche und die [[Konvent (Kloster)|Konventsgebäude]] wurden in den Wirren von Kriegen und [[Reformation]] teilweise zerstört, Kirche und Kloster später säkularisiert. Der Ostteil der Kirche mit Chor, Kreuzarmen und [[Vierung]] diente der inzwischen evangelischen Gemeinde als Kirchenraum, das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde als Scheune benützt.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst eine aufwändige Renovierung von 1965 bis 1970 ließ den Raum wieder in seiner schlichten mittelalterlichen Schönheit erstehen.&lt;br /&gt;
Das südliche Konventsgebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert und dient der Gemeinde heute als Rathaus und Kindergarten.&lt;br /&gt;
{{center|1=&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Münchsteinacher Münster Innenraum.JPG|Romanisches Langhaus mit Barockaltar, Münchsteinacher Münster&lt;br /&gt;
Münchsteinach5.JPG|Romanisches Adlerkapitell, Taufkapelle Münchsteinacher Münster&lt;br /&gt;
Münchsteinach Taufkapelle.JPG|Romanischer Rundbogendurchgang zur Taufkapelle&lt;br /&gt;
Münchsteinach Orgel.JPG|Die Orgel im nördlichen Kreuzarm des Münchsteinacher Münsters&lt;br /&gt;
Münchsteinach2.JPG|Das Abtsschlösschen im Klosterbezirk von Münchsteinach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abt des Klosters, Christoph von Hirschaid, ließ 1519/20 das ehemalige [[Schloss Münchsteinach|Abtsschlösschen]] auf dem Klostergelände errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war einst das Amtsgebäude des Klosters und ist jetzt ein privates Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Münchsteinach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport- und Freizeit ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oase der Sinne&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Altershausen, seit 2005&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Lehrieder: &amp;#039;&amp;#039;Der Keltische Baumkreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald. Zeitschrift einer fränkischen Landschaft: Natur – Kultur – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 3 (Juli) 2007, S. 27–48, hier: S. 29 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kelten bei den Oasen der Sinne&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit „Keltenareal“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.altershausen.com/ah/oaseinfo.htm Oase der Sinne].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Münchsteinach gehört zum [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg]]. Die Buslinien 145, 146 und 148 verbinden den Ort wochentags, im Sommer auch sonntags mit der etwa zehn Kilometer südlich gelegenen Kreisstadt [[Neustadt an der Aisch]]. &amp;#039;&amp;#039;Neustadt (Aisch) Bf.&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Fürth–Würzburg]] ist der nächstgelegene Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2259|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2259]] führt an der [[Weihermühle (Münchsteinach)|Weihermühle]] vorbei nach [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]] (2,9&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) bzw. an [[Kleinsteinach (Gutenstetten)|Kleinsteinach]] vorbei nach [[Gutenstetten]] (3,6&amp;amp;nbsp;km südöstlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 14|Kreisstraße NEA&amp;amp;nbsp;14]] führt an [[Neuebersbach]] vorbei zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 12|Kreisstraße NEA&amp;amp;nbsp;12]] (3,3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Mönchsberg (Baudenbach)|Mönchsberg]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2256|Staatsstraße 2256]] (2,3&amp;amp;nbsp;km nordwestlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Brauerei Loscher KG (gegründet 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fleischer: [http://www.packtec.de/wp-content/uploads/2015/06/Loscher.pdf Brauerei Loscher wächst mit Mate]. In: &amp;#039;&amp;#039;Brauwelt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, 2011, S. 345 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Hersteller von [[Club-Mate]], mit Brauereigasthof Krone&lt;br /&gt;
* ZFE GmbH, Ziegel-Fertigteil-Elemente, Hersteller von Vollziegel-Rollladenkästen, Ziegeldecken etc.&lt;br /&gt;
* Willner Bauunternehmung Baustoffe e.&amp;amp;nbsp;K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eppelein]] (1891–1965), Maler&lt;br /&gt;
* [[Günter Strack]] (1929–1999), Schauspieler, lebte und starb in der Gemeinde. Sein Grab befindet sich auf dem Gemeindefriedhof am Münchsteinacher Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Münchsteinach gibt es zwei [[Kirchweih]]burschenschaften. Nach zwei der ehemals drei Brauereien nennen sie sich die &amp;#039;&amp;#039;Loscher-Boschn&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Flory-Burschen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Flory&amp;#039;&amp;#039; war um 1930&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück: &amp;#039;&amp;#039;NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch eine Gastwirtschaft in Münchsteinach.). Der Posaunenchor in Münchsteinach besteht seit 1921.&amp;lt;ref&amp;gt;www.muenchsteinach-kirche.de: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.muenchsteinach-kirche.de/ipchor.htm Posaunenchor]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|MuenchsteinachSuedwestPano.jpg|1000|Südwestpanorama}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=679 |SpBis=680}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3877070132}} &amp;lt;!--Döllner--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 114}} {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953 Zusätzliche Quelle|SEITE = 187}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Mönch-Steinach|SEITE = 273}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=153}}&amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Sponholz Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE = 111 |SEITE_BIS = 113}}&lt;br /&gt;
* {{Strobel Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE =111 |SEITE_BIS = 120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09575150}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Münchsteinach |Gemeinde=Münchsteinach|Landkreis=Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-21}}&lt;br /&gt;
* [https://muenchsteinach.de/ Gemeinde Münchsteinach]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Münchsteinach |val=MUNACHJN59HP|zugriff=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Münchsteinach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101719-5|VIAF=4594147270696335700002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munchsteinach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchsteinach| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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