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	<title>Münchehofe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: dsb</title>
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		<updated>2026-02-26T20:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;dsb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Muenchehofe.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/08/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/50/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Münchehofe in LDS.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Dahme-Spreewald&lt;br /&gt;
|Amt               = Schenkenländchen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 45&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15748&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033760&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12061344&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 9&amp;lt;br /&amp;gt;15755 Teupitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.muenchehofe.info/ www.muenchehofe.info]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Irmscher&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Münchehofe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Kemjel}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/4622378 &amp;#039;&amp;#039;Kemjel.&amp;#039;&amp;#039;] Sorbisches Institut, abgerufen am 26. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] am östlichen Rand des [[Landkreis Dahme-Spreewald|Landkreises Dahme-Spreewald]] in [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Schenkenländchen]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermsdorfer Schleuse01.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Schleuse Prieros Hermsdorfer Mühle&amp;#039;&amp;#039; an der [[Dahme (Fluss)|Dahme]] bei Münchehofe]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Grenze zum [[Landkreis Oder-Spree]], etwa 25 Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Lübben (Spreewald)]] und etwa 20 Kilometer südöstlich von [[Königs Wusterhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Münchehofe besteht aus dem Hauptort Münchehofe sowie den bewohnten Gemeindeteilen [[Birkholz (Münchehofe)|Birkholz]], [[Hermsdorf (Münchehofe)|Hermsdorf]], [[Hermsdorf Mühle]] und [[Klein Wasserburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120615108344-muenchehofe |titel=Münchehofe {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkholz-Sammlung Duncker (5417966).jpg|mini|links|Rittergut Birkholz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]] Birkholz und Hermsdorf waren am 1. April 1974 in Münchehofe eingegliedert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-03_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Dahme-Spreewald&amp;#039;&amp;#039;]. S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um den heutigen Ort Münchehofe war zur Zeit der [[Germanen]] von einigen [[Sueben]] bevölkert, wie einige wenige Funde aus einem ehemaligen Jagdlager dieses Stammes anzeigen. Erste Siedlungsspuren fand man – wie in der gesamten Region – von [[Wenden]] und [[Sorben]], d. h. von [[Slawen|slawischen Volksstämmen]], die [[Ackerbau]] und [[Viehzucht]] betrieben. Sie lebten über mehrere Jahrhunderte mit den verbliebenen Germanen friedlich im selben Siedlungsgebiet. Durch Gebietserweiterungen kam es jedoch ab dem 9. bis in das 12. Jahrhundert zu vermehrten kriegerischen Auseinandersetzungen. Deutsche [[Lehnswesen|Feudalherren]] eroberten das Gebiet und siedelten Handwerker und Kaufleute aus ihren Heimatregionen westlich der [[Elbe]] an. Vermutet wird, dass es so zur Gründung des Dorfs Münchehofe kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/kurzchronik_muenchehofe.pdf |titel=Münchehofe ein kurzer Abriss der Geschichte unseres Dorfes, seit Anno 1346 |format=PDF |abruf=2019-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Eine der ersten urkundlichen Erwähnungen des Ortes findet sich in den [[Meißen|Meißner]] Bistums[[matrikel]]n von 1346. [[Zisterzienser]] aus dem [[Kloster Dobrilugk]] im heutigen [[Doberlug-Kirchhain]] nutzten das Gebiet als [[Gutshof]] und betrieben dort Landwirtschaft und Fischzucht. Sie waren es vermutlich auch, die den Grundstock für den Bau der [[Kirche Münchehofe|Kirche]] legten. In dieser Zeit wurde in dem Ort erstmals eine Familie &amp;#039;&amp;#039;von Langen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt: 1328 kaufte Günther von Langen einige Ländereien in der Gegend. In einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1462 wird die Siedlung „Monchhoffe“ genannt und spielt damit auf den klösterlichen Ursprung an. Aus dem Jahr 1464 ist bekannt, dass die Familie die Rechte an Münchehofe erwarb. Diese gingen 1507 an die Gebrüder Nickel und Georg von Langen über. 1518 ist im [[Erbregister]] von [[Storkow (Mark)|Storkow]] erstmals ein „Möller zu Mönchofe“ erwähnt. Man kann daher davon ausgehen, dass bereits zu dieser Zeit Getreide in der Gemeinde gemahlen wurde. Weitere Erwähnungen finden sich in den Jahren 1600, 1692 und 1695. Danach betrieben die Bewohner Ackerbau, Schafzucht und gewannen Brennholz. In geringem Umfang wurde auch Weinanbau betrieben. 1575 werden 11 Bauern und 15 Kossäten erwähnt. Im Jahr 1518 ist ein weiterer Bewohner der Familie von Langen, Georg von Langen überliefert; 1599 ein Nickel von Langen. Von ihm ist heute noch ein [[Epitaph]] an der Münchehofer Dorfkirche erhalten. Aufgrund ihres aufwendigen Lebensstils konnte die Familie das Gut jedoch nicht halten und musste es 1692 an Ulrich Gottfried von Woltersdorf abtreten. Dieser verkaufte Münchehofe 1698 an Georg Rudolf Freiherr von Schwinitz, den [[Domherr]]n zu [[Magdeburg]], der es wiederum an einen Herrn von Walther und Croneck veräußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Einwirkungen aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sind für Münchehofe nicht bekannt, doch hatte die Gemeinde mit den Auswirkungen der [[Pest]] in den Jahren 1626, 1631, 1637 und 1643 zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstand das zweigeschossige Herrenhaus, das heute noch erhalten ist. Als Eigentümer ist [[Hartwig von Platen (Landrat)|Hartwig von Platen]] im Jahr 1716 überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Brandenburgische Genealogische Gesellschaft „Roter Adler“ e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Brandenburgisches Genealogisches Jahrbuch 2008 |Ort=Potsdam |Datum=2008 |Seiten=25-29 |Online=https://www.bggroteradler.de/opl/bgj/bgj2008.pdf |Abruf=2025-04-17}} ISBN 978-3-9811997-2-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Kammergericht]]srat erweiterte den Ziegelbau 1723 um zwei Seitenflügel, die als Wirtschaftsgebäude genutzt wurden. Weitere Umbauten wurden im 19. Jahrhundert vorgenommen, so eine [[Gotik|spätgotische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit einem [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] [[Gewölbe|Sterngewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1701 gelangte Münchehofe in den Besitz von Heinrich Wilhelm von Goertz, einem [[Oberst]] eines [[Schweden|schwedischen]] [[Dragoner]]regiments. Er überschrieb es an Friedrich Kühlwein zur [[Leibgedinge]], um dessen Tochter Johanna Auguste nach der Eheschließung abzusichern. Nach und nach erwarb er weitere Ländereien wie etwa das benachbarte [[Hermsdorf (bei Ruhland)|Hermsdorf]] sowie von der Familie Langen die Ortschaft Birkholz. Mit der Erweiterung der Gemeinde ging auch der Ausbau der Kirche im Jahr 1707 einher. In dieser Zeit entstand auch die erste Dorfschule, die sich im Haus des [[Küfer]]s Robert Becker befunden haben soll. Von Goertz fehlten für den Kauf zwar die erforderlichen finanziellen Mittel, doch hoffte er, diese in den anstehenden Feldzügen zu erbeuten. Er bat daher den [[Preußen|preußischen Hof]] um einen Kredit für den Kauf der Ländereien. Überliefert ist, dass von Goertz mit großer Härte gegen die Bevölkerung vorging. Er wurde daher vom Schwedenkönig [[Karl XII. (Schweden)|Karl XII.]] verhaftet und starb durch Gewalteinwirkung bei der anschließenden Vernehmung durch den König.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Der „Soldatenkönig“ [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] übernahm aufgrund der offenen Schuldverschreibung Münchehofe. So gelangte die Gemeinde in den Besitz des preußischen Staates. Bei Ausgrabungen in der Kirche wurden 1988 unter anderem auch einige [[Knochen|Gebeine]] gefunden, die man dem Oberst von Goertz zurechnet. Ein Gedenkstein erinnert heute auf dem Friedhof an ihn. In den darauf folgenden Jahrzehnten arbeiteten in dem Gut bis 1945 Pächter, die Abgaben an den preußischen Staat zahlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1745 ist eine Ziegelscheune nachgewiesen. In den Jahren 1745 und 1755 ist eine [[Windmühle]] auf dem Mühlenberg erwähnt. In dieser Zeit stürzte der Kirchturm ein und musste abgetragen werden. Zum Ende des 18. Jahrhunderts führte man die [[Destillation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] kam die Gemeinde unter [[Sachsen|sächsische Herrschaft]]. Sowohl der [[Erster Schlesischer Krieg|Erste Schlesische Krieg]] als auch der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] belasteten den Ort schwer: Es kam zu Belagerungen und Plünderungen durch [[österreich]]ische und [[Russland|russische]] Truppen, die erst mit dem [[Frieden von Hubertusburg]] im Jahr 1763 beendet wurden. Weitere Opfer musste die Gemeinde in den [[Befreiungskriege]]n hinnehmen, in denen 11 Soldaten aus dem [[Kirchspiel]] starben. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] fielen weitere drei Soldaten der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
1911 entstand ein Neubau des Schulgebäudes, welches 1913 eingeweiht wurde. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] brachte zunächst nur wenige Beeinträchtigungen für die Gemeinde. Mit der Ausweitung der Kampfhandlungen war aber auch Münchehofe zunehmend betroffen; insgesamt fielen 21 Soldaten der Gemeinde. Ein 1998 aufgestelltes Denkmal erinnert an die Opfer dieses Krieges. 1926 erhielt die Kirche eine neue Glocke. 1927 entstand ein Neubau des [[Feuerwehrhaus]]es an der Schweriner Straße. Zwei Jahre später gründete sich die Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung des Kreisbrandmeisters Weber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Das Ehrenmal dokumentiert die Namen von 30 Gefallenen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Kessel von Halbe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges siedelten Flüchtlinge im Gemeindegebiet, was zu einer Erweiterung der Gemeinde führte. Auf Anordnung des sowjetischen Kommandanten produzierte man bis 1953 erneut Kartoffelschnaps. Pro Quartal sollten bis zu 500 [[Liter|hl]] hergestellt werden. 1948 wurde der Schulbetrieb wieder aufgenommen. Zwei Jahre später wurde der Kindergarten im nunmehr nicht mehr genutzten Herrenhaus eingerichtet. Im Jahr 1968 wurde die Kirche grundlegend renoviert, dabei baute man auch einen elektrischen Antrieb für den Blasebalg der Orgel ein. Ein Jahr später wurden die Dorfschulen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurden die Gemeinden [[Birkholz (Münchehofe)|Birkholz]] und [[Hermsdorf (Münchehofe)|Hermsdorf]] nach Münchehofe eingemeindet. 1974 wurde die Sportgemeinschaft Münchehofe gegründet und fünf Jahre später der Dorfclub Münchehofe. Die Dorfbibliothek entstand im Jahr 1981. Diese wurde im Jahr 1990 von einer [[Fahrbibliothek]] des Landkreises ersetzt. Eine Ortsgruppe des [[Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter|Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter]] wurde im Jahr 1984 gegründet. Ein Jahr später wurde mit dem Bau eines Jugendclubs begonnen, der 1986 eingeweiht wurde. Vom 23. bis 25. August 1996 beging die Gemeinde ihre 650-Jahr-Feier. Anlässlich der 660-Jahr-Feier entstand eine umfangreiche Chronik der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Münchehofe gehörte seit 1836 zum [[Landkreis Beeskow-Storkow|Kreis Beeskow-Storkow]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Königs Wusterhausen]] im DDR-[[Bezirk Potsdam]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 371&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 350&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 622&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 492&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 469&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 ||429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||428&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-03_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Dahme-Spreewald&amp;#039;&amp;#039;], S. 26–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Bevölkerungszahl zwischen 1971 und 1981 ist auf die Eingemeindung von Birkholz und Hermsdorf im Jahr 1974 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Münchehofe besteht aus acht Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/615108/300/20240609/gemeindevertretungswahl_amt/ergebnisse_gemeinde_120615108344.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Kultur- und Heimatverein Münchehofe&lt;br /&gt;
| 42,8 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Feuerwehrverein Birkholz&lt;br /&gt;
| 25,0 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Freiwillige Feuerwehr Hermsdorf&lt;br /&gt;
| 20,0 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 12,2 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1993–2007: Hartwig Meißner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321021.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Dahme-Spreewald |wayback=20180410201835}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007–2008: Adolf Deutschländer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenchehofe.info/veroeffentlichung/typ/297#publication_855 |titel=Der Gemeindebote |titelerg=Ausgabe 27 |datum=2007-10 |sprache=de |abruf=2024-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2008: Ralf Irmscher&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/stat_berichte/2008/SB_B7-3-6_j05-08_BB.pdf Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 28.09.2008. Bürgermeisterwahlen], S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irmscher wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 mit 60,9 % der gültigen Stimmen direkt für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, §&amp;amp;nbsp;73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/615108/400/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120615108344.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Münchehofe&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Grün ein spitzgiebeliger, oben mit einem Kreuz besteckter silberner Glockenturm, darin über einer Dreipassrosette eine rundbogige Öffnung mit einer goldene Glocke am schwarzen Glockenstuhl; oben rechts beseitet von einem goldenen Birkenblatt und links von einem goldenen Mühlrad.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Diemar gestaltet und am 19. Februar 1999 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-muenchehofe-336813 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Partnerort von Münchehofe ist [[Münchehof]] am Harz in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münchehofe Dorfkirche.jpg|mini|Münchehofer Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Münchehofe]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Münchehofe]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Münchehofe]], ihr exaktes Baujahr ist nicht überliefert. Vermutet wird, dass [[Zisterzienser]] einen kleinen Vorgängerbau aus Feldsteinen erbauten. Dieser wurde im Jahr 1707 auf Initiative des neuen Besitzers der Gemeinde, Oberst [[Heinrich Wilhelm von Görtz]], durch einen angebauten [[Chor (Architektur)|Chor]] sowie einen Turm erweitert. 1850 ließ König [[Friedrich Wilhelm IV.]] das Bauwerk renovieren und übernahm das [[Patrozinium|Patronat]]. Aus seiner Hand stammen die Entwürfe für den [[Dachreiter]] mit dem darin sichtbaren Geläut, das heute im Wappen zu sehen ist. An der Ostwand der Kirche befinden sich einige [[Epitaph]]e der Adelsfamilien [[Langen (brandenburgisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|von Langen]] und [[Stutterheim (Adelsgeschlecht)|von Stutternheim]].&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus (Münchehofe)|Herrenhaus mit Park]], denkmalgeschützter zweigeschossiger Backsteinbau, der vermutlich in der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtet wurde. Im rechten Giebel befindet sich als Besonderheit eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit einem [[Sterngewölbe]].&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges am Abzweig der &amp;#039;&amp;#039;Neuendorfer Straße&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039;, das mit einer zusätzlichen Tafel für die Opfer des Zweiten Weltkrieges ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
* Dehmel-Denkmal, erinnert an [[Richard Dehmel]], einen bedeutenden Sohn der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Findling]], der als &amp;#039;&amp;#039;Blutstein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, nördlich der Gemeinde. Angeblich sollen zur Zeit der Germanen dort [[Menschenopfer]] gebracht worden sein. Vermutlich stammt die deutlich sichtbare Rinne von dem gescheiterten Versuch einiger Bauern, den Stein zu durchtrennen, um daraus Baumaterial zu gewinnen.&lt;br /&gt;
* Museum NO 31, Private Motorradsammlung der Fabrikate [[DKW]] und MZ ([[Motorradwerk Zschopau]]) aus den Baujahren 1936 bis 1989. Hof mit Fachwerkhaus von 1825, ehemaliger Tischlerei von 1876 und renovierter Scheune. Aus der über 100-jährigen Vergangenheit des Handwerksbetriebes sind Werkzeuge und Maschinen ausgestellt. Die Geschichte des Hofes lässt sich anhand eines umfangreichen Dokumenten- und Fotobestands bis ins Jahr 1825 zurückverfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Münchehofe ist durch Landwirtschaft und kleinere Betriebe im Handwerk geprägt. Das wohl bekannteste Unternehmen aus Münchehofe ist die Gläserne Molkerei, welche 2010 in Münchehofe den neuen Standort eröffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Münchehofe: Gläserne Bio-Molkerei eröffnet |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum= |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/glaserne-bio-molkerei-eroffnet-1799230.html |Abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass Münchehofe am nördlichen Rand des [[Spreewald]]es und im [[Naturpark Dahme-Heideseen]] gelegen ist, bemüht sich die Gemeinde seit Jahren um die Förderung des „sanften“ Tourismus vor Ort. Dieses Ziel sowie weitere Ziele legte die Gemeinde bereits 2012 in den Leitsätzen der Gemeinde Münchehofe fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/e64ce81fcbfba694780d7dd86c572c4a_leitsaetze.pdf |titel=Leitsätze der Gemeinde Münchehofe |hrsg=Gemeinde Münchehofe |datum=2012-03 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Münchehofe ist demnach bestrebt, den Titel der „Ökogemeinde“ zu führen und listet ein breites Spektrum an Maßnahmen auf, um diesen Titel zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrovers wurden und werden verschiedene Baumaßnahmen im Bereich der Energiewirtschaft diskutiert. Trotz in Aussicht stehender Gewerbesteuermehreinnahmen bildete sich Gemeindeübergreifend die Initiative „Bürger in Bewegung“ 2015, welche die Einstellung von Baumaßnahmen zur Errichtung dreier Erdgasförderstätten in [[Märkisch Buchholz]] und Münchehofe forderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20150426115115/http://www.buerger-in-bewegung.info/ |titel=Bürger in Bewegung - buerger-in-bewegungs Webseite! |datum=2015-04-26 |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Proteste führten zu Erfolg; 2018 erklärte die Gasförderfirma den Rückzug&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Märkische Allgemeine Zeitung |url=https://www.maz-online.de/lokales/dahme-spreewald/buergerinitiative-feiert-rueckzug-von-gasfoerderfirma-5XKW5SWXNNE4U5W7X32SD2FXS4.html |titel=Bürgerinitiative feiert Rückzug von Gasförderfirma |datum=2018-04-22 |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 wurden die drei Förderstätten letztlich verfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silke Benders |url=https://www.neptuneenergy.de/verfuellung-ehemaliger-erdgassonden-im-feld-maerkisch-buchholz/ |titel=Verfüllung ehemaliger Erdgassonden im Feld Märkisch Buchholz |werk=Neptune Energy Deutschland |datum=2019-08-08 |sprache=de-DE |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde bekannt, dass auf dem Gemeindegebiet Windkrafträder gebaut werden könnten, wobei die Gemeinde wenig Mitspracherecht gehabt hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/studiocottbus/politik/2023/09/muenchehofe-gegen-geplante-windraeder-regionalplan.html |titel=Ein Ort stimmt gegen Windräder - und bekommt vielleicht trotzdem welche |datum=2023-09-06 |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. September 2023 stimmten die Wahlberechtigten der Gemeinde dennoch darüber ab, ob Windkraft und Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebiet errichtet werden sollen, wobei 64 % der Wahlberechtigten gegen die Errichtung von Windkraftanlagen auf Gemeindegebiet gestimmt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/studiocottbus/politik/2023/09/dahme-spreewald-muenchehofe-einwohner-stimmen-gegen-windpark-solarpark.html |titel=Einwohner von Münchehofe stimmen gegen Bau von Wind- und Solarpark |datum=2023-09-04 |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstelle von Windkraft und Photovoltaik wird im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Ökogemeinde Münchehofe“ (ZÖM) der Einsatz von Geothermie diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Pechhold |url=https://www.maz-online.de/lokales/dahme-spreewald/erdwaerme-und-energiewende-in-birkhof-fand-kickoff-der-zukunftswerkstatt-oekogemeinde-muenchehofe-3Q4D4LI7LBBYLI4YBWGZBCYPZY.html |titel=Erdwärme und Energiewende: In Birkhof fand Kickoff der Zukunftswerkstatt Ökogemeinde Münchehofe statt |datum=2024-06-24 |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Münchehofe liegt an der [[Landesstraße]] L 74 zwischen Märkisch Buchholz und [[Groß Eichholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Dehmel]] (1863–1920), Dichter; geboren in [[Hermsdorf (Münchehofe)|Hermsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchehofe.info/ Gemeinde Münchehofe]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-schenkenlaendchen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18863 Gemeinde Münchehofe beim Amt Schenkenländchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/dahme-spreewald/muenchehofe.html Münchehofe] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 20. März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Dahme-Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7737473-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munchehofe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchehofe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Dahme-Heideseen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1346]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
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