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	<title>Mülligen AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:50:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BClligen_AG&amp;diff=781639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Muelligen-blason.svg durch CHE_Mülligen_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file set))</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BClligen_AG&amp;diff=781639&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T22:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Muelligen-blason.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_M%C3%BClligen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Mülligen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Mülligen_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file set))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Mülligen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mülligen&lt;br /&gt;
| BILD = Muelligen AG 1305.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Südlicher Ortseingang von Mülligen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mülligen 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mülligen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Brugg&lt;br /&gt;
| BFS = 4107&lt;br /&gt;
| PLZ = 5243&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.45784&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.23938&lt;br /&gt;
| HÖHE = 362&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.16&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Stefan Hänni&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.muelligen.ch/politik-verwaltung/behoerden/gemeinderat.html/43 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muelligen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mülligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈmʏlɪgə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=286–287 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Brugg]] und liegt rund drei Kilometer südöstlich des Bezirkshauptorts [[Brugg]] im unteren [[Reuss (Fluss)|Reusstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im nordöstlichen Teil des flachen und fruchtbaren [[Birrfeld]]s auf einer Schotterterrasse, südlich der [[Reuss (Fluss)|Reuss]]. Unmittelbar am Flussufer fällt das Gelände steil ab, da sich der Fluss hier im Laufe der Jahrtausende in eine rund 40 Meter tiefe Schlucht eingegraben hat. Die Reuss bildet im Norden und Osten die Gemeindegrenze. Im Südwesten erhebt sich der Eiteberg ({{Höhe|500|CH}}), an dessen Südseite der Weiler Trotte liegt ({{Höhe|392|CH}}). Eine Kiesgrube prägt das Gebiet südlich des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 316 [[Hektar]]en, davon sind 103 Hektaren bewaldet und 100 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt ist der Gipfel des Eitebergs auf 500 Metern, der tiefste liegt auf 335 Metern an der Reuss. Nachbargemeinden sind [[Birmenstorf]] im Norden und Osten, [[Birrhard]] im Süden, [[Lupfig]] und [[Hausen AG|Hausen]] im Westen sowie [[Windisch AG|Windisch]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mülligen, Birmenstorf-LBS H1-024480.tif|mini|links|Luftansicht (1964)]]&lt;br /&gt;
Älteste Siedlungszeugen sind zwei Gruppen frühmittelalterlichen Gräber. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Mulinon&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1273. Der Ortsname kommt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;(ze) mulinon&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Mühlen». Das Dorf gehörte im Mittelalter zum [[Eigenamt]], dem ältesten Besitz der [[Habsburg]]er im Aargau, deren [[Habsburg (Burg)|Stammsitz]] nur wenige Kilometer entfernt auf dem Wülpelsberg steht. Die [[Mülinen (Adelsgeschlecht)|Herren von Mülinen]], ein [[Ministeriale]]ngeschlecht, besassen eine kleine Burg, deren Überreste im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch einen Steinbruchbetrieb restlos beseitigt worden sind. 1308 ging die Grund- und Gerichtsherrschaft an das im selben Jahr gegründete Kloster [[Königsfelden]] in [[Windisch AG|Windisch]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahr 1415 übernahm die Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]] die Herrschaft, und das Eigenamt war nun Teil der Untertanengebiete im [[Berner Aargau]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein und lösten das Kloster Königsfelden auf. Sie wandelten das Eigenamt in die Landvogtei Königsfelden um und übten jetzt in diesem Gebiet sämtliche Herrschaftsrechte aus. 1688 starb ein Drittel der Bevölkerung an der [[Pest]]. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Mülligen gehört seither zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft und dem Weinbau hielt nach 1730 die [[Heimarbeit]] für die Textilindustrie Einzug in das Leben der Dorfbewohner. 1849 entstand der erste Industriebetrieb, eine [[Gipsmühlen Mülligen und Windisch|Gipsmühle]]. 1885 fielen dreizehn Häuser einem Brand zum Opfer. Der Abbau von [[Kies]] begann 1924. Bis etwa 1960 stagnierte die Bevölkerungszahl, die Landwirtschaft wurde nach 1900 immer mehr durch Kleingewerbe und Dienstleistungsbetriebe verdrängt. Nach der Eröffnung der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] war Mülligen für Pendler leicht erreichbar, und die Zahl der Einwohner hat sich seit 1970 fast verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mülligen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Müli Mülligen AG 02.jpg|mini|Müli, Mülligen]]&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich stammt der Name des Dorfes von der Mühle ab, die im 11. Jahrhundert am Ufer der Reuss erbaut wurde. Diese war bis 1914 in Betrieb und steht heute unter [[Denkmalschutz]]. Bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war hier auch eine Gaststätte, die bis ins 19. Jahrhundert die einzige im Dorf war. Die Wirtsleute hatten bis 1940 den Fährbetrieb zwischen Mülligen und Birmenstorf sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der «Hof» ist ein kleines herrschaftliches Gut, das im zweiten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Auftrag des [[Brugg]]er Schultheissen Hans Heinrich Fröhlich erbaut wurde. Von 1769 bis 1771 lebte dort der Reformpädagoge [[Johann Heinrich Pestalozzi]], bevor er sich auf dem Neuhof im nahen [[Birr AG|Birr]] niederliess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb über grünem Dreiberg schwarzes Mühlrad.» Vom [[Dreiberg]] abgesehen entspricht das Wappen der Gemeinde jenem des Ministerialengeschlechts der Herren von Mülinen und ist seit 1872 in Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=221 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 151 || 320 || 397 || 374 || 357 || 377 || 377 || 433 || 482 || 674 || 780 || 956 || 1074&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4107}} Menschen in Mülligen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4107}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 34,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 28,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 37,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-19 03:36:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,9 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,3 % [[Französische Sprache|Französisch]] und 1,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Mülligen gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Mülligen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 260 Arbeitsplätze, davon 38 % in der Landwirtschaft, 16 % in der Industrie und 46 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-11 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-19 03:36:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigsten Arbeitgeber sind ein Kieswerk von [[LafargeHolcim]] sowie [[Swissgenetics]], eine [[Künstliche Befruchtung|Besamungsstation]] für Rinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://swissgenetics.ch/ Swissgenetics – Besamungsstation für Rinder]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Brugg]], [[Baden AG|Baden]] oder in den grösseren Nachbargemeinden im Birrfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Birmenstorf Brücke Reuss Birmenstorf AG - Mülligen AG 20160808-jag9889.jpg|mini|Brücke über die Reuss]]&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führt die Kantonsstrasse 296 von [[Brugg]] nach [[Mellingen AG|Mellingen]]. Von dieser zweigen Strassen über die Reuss nach [[Birmenstorf]] sowie nach [[Lupfig]] ab. Auf dem Gemeindegebiet liegt das Autobahndreieck Birrfeld, wo die [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] auf die [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] trifft. Der nächste Autobahnanschluss befindet sich knapp zwei Kilometer nordwestlich zwischen Lupfig und [[Hausen AG|Hausen]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie zwischen dem [[Bahnhof Brugg]] und Mellingen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Brugg über [[Windisch AG|Windisch]] und [[Birr AG|Birr]] nach Mülligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Mülligen gibt es einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in [[Windisch AG|Windisch]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Samuel Schwarz (Politiker)|Samuel Schwarz]] (1814–1868), Regierungs-, National- und Ständerat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1699|Mülligen|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Sammelwerk=Kunstdenkmäler der Schweiz |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mülligen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muelligen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mülligen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7520805-2|VIAF=246989364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mulligen AG}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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