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	<title>Müllers Stendelwurz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:21:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCllers_Stendelwurz&amp;diff=817355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 13. November 2024 um 18:12 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-13T18:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Müllers Stendelwurz&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Epipactis muelleri&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Masters John Godfery|Godfery]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Stendelwurzen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Epipactis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Limodorinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Neottieae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Epidendroideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Epipactis muelleri plant.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Müllers Stendelwurz (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müllers Stendelwurz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzen[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Stendelwurzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Orchideen]] (Orchidaceae). Sie ist nach dem deutschen Botaniker [[Hermann Müller (Botaniker)|Hermann Müller]] (1829–1883) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipactis muelleri 100705.jpg|mini|Etwas rosa gefärbte Blüte der Schattenform von Müllers Stendelwurz]]&lt;br /&gt;
Müllers Stendelwurz erreicht Wuchshöhen zwischen 25 und 60&amp;amp;nbsp;cm. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in der Regel [[Phyllotaxis|zweizeilig]] angeordnet. Sie sind etwas gefaltet, mehr oder weniger gebogen, lanzettlich spitz und am Rand mehr oder weniger stark gewellt. Die letzten beiden Eigenschaften sind fast immer arttypisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blütenstand ist einseitswendig. Die Blüten sind weißlichgrün, seltener etwas rosa gefärbt. Die Wülste auf der Vorderlippe fehlen oder sind nur angedeutet. Der Durchgang zwischen Vorder- und Hinterlippe ist im Vergleich zur [[Breitblättrige Stendelwurz|Breitblättrigen Stendelwurz]] breit. Die Hinterlippe ist innen rot bis dunkelrot gefärbt. Die Pollenpakete ragen über die Narbe hinaus und können so ungehindert auf diese gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit kann bereits im Juni beginnen, in der Regel jedoch erst im Juli und endet noch im selben Monat, kann aber auch bis in den August andauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach älterer Literatur soll Müllers Stendelwurz keine sterilen, also nichtblühende Triebe bilden. Dies hat sich jedoch als nicht zutreffend erwiesen. Immer wieder werden sterile Pflanzen mit den typischen Merkmalen der Art gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Variabilität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bei den an helleren, über längere Abschnitte des Tages auch sonnigen Standorten wachsenden Pflanzen sind die Laubblätter in der Regel mehr am Stängelgrund angeordnet. Bei der Schattenform verteilen sich diese am Stängel.&lt;br /&gt;
* Das [[Gynostemium]] (der Geschlechtsapparat der Orchideen aus miteinander verwachsenen [[Staubblatt|Staubblättern]] und [[Stempel (Botanik)|Stempel]]) besitzt in der Regel keine Klebdrüse und die Pollenschüssel fehlt, wodurch in aller Regel nur [[Autogamie|Selbstbestäubung]] möglich ist. Es gibt jedoch selten Populationen, bei denen eine Klebdrüse und Pollenschüssel vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genetik ==&lt;br /&gt;
Müllers Stendelwurz besitzt einen [[Karyotyp]] von zwei Chromosomensätzen und jeweils 20 [[Chromosomen]] ([[Zellbiologie|Zytologie]]: 2n = 40), es wird jedoch auch von 19 Chromosomen (2n=38) berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipactis muelleri 260605.jpg|mini|Schattenform von Müllers Stendelwurz am Standort am Rand des [[Härtsfeld]]s]]&lt;br /&gt;
Müllers Stendelwurz hat einen höheren Lichtbedarf als viele andere Arten aus der Gattung der Stendelwurzen. Sie wächst daher hauptsächlich an [[Waldrand|Waldrändern]] und im Saumbereich im Gebüsch. Auf [[Magerrasen|Mager-]] oder [[Trockenrasen]] meist im Schutz von Gehölzen. Sie ist jedoch auch gelegentlich in dichteren Wäldern mit geringerer Helligkeit zu finden.&lt;br /&gt;
Sie wächst nahezu ausschließlich in kalkhaltigen Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kommt in den [[Pflanzengesellschaft]]en „Flaumeichenwälder“ (Ordnung Quercetalia pubescentis-petraeae), „Wirbeldost-Saumgesellschaften“ (Ordnung Origanetalia vulgaris) und „[[Halbtrockenrasen]]“ (Verband Mesobromion erecti) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtverbreitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den [[Pyrenäen]] bis zur [[Slowakei]], nach Süden bis Mittel[[italien]] und [[Istrien]], nach Norden bis zu den [[Niederlande]]n. Es umfasst Westeuropa und Mitteleuropa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Die tatsächliche Verbreitung im Einzelnen ist noch nicht vollständig bekannt. Nach [[Helmut Baumann (Botaniker)|Baumann]] und [[Siegfried Künkele|Künkele]] sind die Höhengrenzen in den Alpenländern folgende: Deutschland 106–930 Meter, Frankreich 280–1500 Meter, Schweiz 435–1300 Meter, Österreich 650 Meter, Italien 130–1590 Meter, Slowenien 340–1050 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt; In Europa steigt die Art von 100 Meter bis zu 1590 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichtere Verbreitungsgebiete liegen in Deutschland vorwiegend entlang des Oberrhein, auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen]] und [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]], entlang des [[Neckar]], von dort ausstrahlend bis [[Mainfranken]]. Außerdem entlang des [[Thüringer Becken]], im [[Weserbergland]] und im äußersten Westen von der [[Mosel]] bis zur [[Eifel]]. Sie übertritt nach Norden kaum die Grenze von der [[Mittelgebirgsschwelle]] ins [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutsche Tiefland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweiz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz ist sie hauptsächlich im Norden verbreitet. Nach Süden gibt es nur wenige Vorkommen entlang der Flüsse. Um die großen Seen ist sie wieder etwas häufiger. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w+ (mäßig trocken aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipactis muelleri 140505.jpg|mini|Austreibende Pflanze mit den arttypisch sichelförmigen, gewellten Blättern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllers Stendelwurz ist in Deutschland durch die [[BArtSchV]] besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Listen]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rote Liste Deutschland: nicht gefährdet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rote Liste Bundesländer:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;05&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Baden-Württemberg]]: 4&lt;br /&gt;
* [[Bayern]]: ungefährdet&lt;br /&gt;
* [[Hessen]]: ungefährdet&lt;br /&gt;
* [[Niedersachsen]]: 2&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfalen]]: 3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]: 4&lt;br /&gt;
* [[Saarland]]: 3&lt;br /&gt;
* [[Sachsen]]: 1&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Anhalt]]: 1&lt;br /&gt;
* [[Thüringen]]: ungefährdet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Trotz der Einstufung „nicht gefährdet“ gibt es dennoch verschiedene Gefährdungsursachen: die typischen Standorte an Waldrändern und Gebüsch werden immer wieder als Lagerplatz für Holz, Gartenabfälle oder Unrat missbraucht, durch übertriebene Pflegemaßnahmen werden schattenspendenden Gebüsche entfernt, Waldränder werden in Weideflächen mit einbezogen und die Pflanzen abgefressen oder niedergetrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Unterarten ===&lt;br /&gt;
Man kann die folgenden Unterarten unterscheiden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cerritae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.P.Grasso}}: Sie kommt in Sizilien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;muelleri&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Epipactis lapidocampi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Klein &amp;amp; Laminger}}): Sie kommt in Westeuropa und in Mitteleuropa vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Sie hat Vorkommen in den Ländern Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Sardinien, Ungarn im früheren Jugoslawien und in der früheren Tschechoslowakei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hybriden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipactis x reinekei 220706.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;reinekei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Kaum zu erkennen ist eine [[Veränderliche Krabbenspinne]], die eine [[Schwebfliegen|Schwebfliege]] erbeutet hat.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nahezu ausschließlich [[Autogamie|selbstbestäubende]] Art kommt Müllers Stendelwurz als pollenspendender Kreuzungspartner kaum in Frage. Bestäubung erfolgt durch den mitgebrachten Pollen von anderen Stendelwurz-Arten. Dennoch sind darunter Hybriden, bei denen der andere Kreuzungspartner ebenfalls selbstbestäubend ist. Hier dürfte die Pollenübertragung durch Insekten erfolgen, die wenige Pollen zufällig von der einen Blüte zur nächsten transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind folgende [[Hybride]]n, die zum Teil schwer zu bestimmen sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;barreana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|B.Baumann &amp;amp; H.Baumann}} (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis latina&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;heterogama&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.Bayer}} (&amp;#039;&amp;#039;[[Braunrote Stendelwurz|Epipactis atrorubens]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;reinekei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.Bayer}} (&amp;#039;&amp;#039;[[Breitblättrige Stendelwurz|Epipactis helleborine]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;bayeri&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Schmallippige Stendelwurz|Epipactis leptochila]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht beschrieben sind bisher die Hybriden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Übersehene Stendelwurz|Epipactis leptochila&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;neglecta]]&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Epipactis placentina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nomenklatur ===&lt;br /&gt;
Müllers Stendelwurz wurde 1921 durch [[Masters John Godfery]] in &amp;#039;&amp;#039;Journal of Botany, British and Foreign&amp;#039;&amp;#039; Band 59, S. 106 [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synonyme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helleborine muelleri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Godfery) Bech.}} (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epipactis helleborine&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;muelleri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Godfery) O. Bolòs}} (1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* AHO (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Verlag AHO Thüringen Uhlstädt – Kirchhasel 2005, ISBN 3-00-014853-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Epipactis muelleri|Zugriff=2016-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Oskar Sebald u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage Band 8, Seite 302. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-3359-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Epipactis.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1016830|WissName=Epipactis muelleri Godfery| Abruf=2024-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/c4484f05-18b1-467a-b946-eed9f752b4d7 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Epipactis muelleri|Müllers Stendelwurz (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|25162|Epipactis muelleri Godfery, Müller-Ständelwurz}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1111}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2136}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/helleborine_agg.htm#M%C3%BCllers%20Stendelwurz  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 175990&lt;br /&gt;
|ScientificName= Epipactis muelleri&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2011&lt;br /&gt;
|Assessor= Rankou, H.&lt;br /&gt;
|Download= 9. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionales:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.m-klueber.de/or-epipactis-muelleri Die Orchideen der Rhön: &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;, Müllers Stendelwurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.aho-bayern.de/taxa/ep_muel.html AHO Bayern: Müllers Stendelwurz (&amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?page=muelleri AGEO Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;Epipactis muelleri&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbreitungskarten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.orchideen-kartierung.de/GERMANY/EPMUELL/Epmu.html Deutschland (Arbeitskreise Heimische Orchideen)]&lt;br /&gt;
*[http://www.floraweb.de/MAP/scripts/esrimap.dll?name=florkart&amp;amp;cmd=mapflor&amp;amp;app=distflor&amp;amp;ly=gw&amp;amp;taxnr=2136 Deutschland (Floraweb)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ageo.ch/orch/k/muelleri.gif Schweiz (AGEO)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stendelwurzen|Mullers Stendelwurz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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