<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=M%C3%BClchi</id>
	<title>Mülchi - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=M%C3%BClchi"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BClchi&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T04:38:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BClchi&amp;diff=486477&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29049-80: Rechtschreibefehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BClchi&amp;diff=486477&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-17T01:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibefehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mülchi&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mülchi COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 161.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mülchi, am 16. April 2011 von einem Ballon aus aufgenommen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Fraubrunnen&lt;br /&gt;
| BFS = 0545&lt;br /&gt;
| PLZ = 3317&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.102497&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.478341&lt;br /&gt;
| HÖHE = 476&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.81&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 253&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muelchi.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mülchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Fraubrunnen]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Bis zum 31. Dezember 2013 war Mülchi eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2014 fusionierte diese mit den Gemeinden [[Büren zum Hof]], [[Etzelkofen]], Fraubrunnen, [[Grafenried BE|Grafenried]], [[Limpach BE|Limpach]], [[Schalunen]] und [[Zauggenried]] zur neuen Gemeinde Fraubrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mülchi liegt auf {{Höhe|476|CH}}, 13 Kilometer südsüdwestlich der Stadt [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am Südrand der Ebene des [[Limpach (Fluss)|Limpachtals]], auf einem flachen Schwemmkegel des Mülchibachs, der hier aus den Höhen des Rapperswiler Plateaus austritt, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt des Berner Mittellandes. Die nördliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten Limpachs. Von hier erstreckt sich Mülchi südwärts über das rund 1&amp;amp;nbsp;km breite &amp;#039;&amp;#039;Limpachmoos&amp;#039;&amp;#039; bis auf die angrenzende gewellte Landschaft des Rapperswiler Plateaus. Westlich des Taleinschnitts des &amp;#039;&amp;#039;Mülchibachs&amp;#039;&amp;#039; liegt die Waldhöhe von &amp;#039;&amp;#039;Aspi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|523|CH}}), östlich davon der breite Rücken des &amp;#039;&amp;#039;Schöniberges&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|546|CH}} der höchste Punkt von Mülchi erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 18 % auf Wald und Gehölze, 76 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mülchi gehören die Aussensiedlung &amp;#039;&amp;#039;Im Holz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|492|CH}}) auf der Höhe östlich des Dorfes und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden bzw. &amp;amp;#8209;orte von Mülchi sind [[Limpach BE|Limpach]], [[Büren zum Hof]] und [[Etzelkofen]] im Kanton Bern sowie [[Messen SO|Messen]] und [[Unterramsern]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 253 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2007) gehörte Mülchi zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Im Jahr 2002 waren von den Bewohnern 95,9 % deutschsprachig, 1,6 % italienischsprachig, und 1,2 % sprachen Französisch. Die Bevölkerungszahl von Mülchi belief sich jeweils auf folgende Anzahl Einwohner: 1764: 198, 1850: 380, 1900: 282, 1950: 295, 2000: 245. Seit dem Zusammenschluss mit Fraubrunnen im Jahr 2014 wird die Einwohnerzahl nicht mehr separat aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2011|Nationalratswahlen 2011]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 60,5 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 16,2 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 8,8 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 3,7 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 2,6 %, [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] 2,0 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,4 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,4 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 1,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2011/target/NAWAInternetAction.do@method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=545.html &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2011. Resultate der Gemeinde Mülchi.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, 23. Oktober 2011, abgerufen am 11. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mülchi 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mülchi war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Mülchibachs wurde früher für den Betrieb einer Mühle genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Ausserhalb des primären Sektors sind nur sehr wenige Arbeitsplätze im Dorf vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung sowie in der Agglomeration [[Bern]] und im Raum Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von [[Bätterkinden]] nach [[Lyss]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Bätterkinden nach [[Messen SO|Messen]] bedient, ist Mülchi an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1272 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mulnheim&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Mulheim&amp;#039;&amp;#039; (1354), &amp;#039;&amp;#039;Mulchein&amp;#039;&amp;#039; (1531), &amp;#039;&amp;#039;Mülchy&amp;#039;&amp;#039; (1570) und &amp;#039;&amp;#039;Mülchi&amp;#039;&amp;#039; (1637). Die ursprüngliche Bedeutung des Ortsnamens lautet &amp;#039;&amp;#039;Siedlung bei der Mühle&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet vom [[althochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;mulin&amp;#039;&amp;#039; (Mühle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] stand Mülchi unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Im 13. Jahrhundert erwarb das [[Kloster Fraubrunnen|Zisterzienserinnenkloster Fraubrunnen]] den Zehnten über Mülchi. Im Jahr 1406 gelangte das Dorf unter Berner Herrschaft und wurde dem Landgericht [[Zollikofen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1773 wurde Mülchi durch einen Grossbrand vernichtet, drei Häuser überstanden den Brand. Im Wesentlichen prägen also Bauten, die nach 1773 entstanden sind, das Erscheinungsbild Mülchis. Nach dem Brand forderte die Obrigkeit, dass die Häuser weiter auseinander wieder aufgebaut würden und dass sie nun mit Ziegeln zu decken seien. Es entstand ein neues Siedlungsbild. Mülchi wurde damit auch zum Vorbild für andere Dörfer, denen später ein ähnliches Schicksal zustiess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|306|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]|Datum=2017-02-22|Abruf=2021-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Mülchi während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 18. Jahrhundert wurden grosse Anstrengungen unternommen, der Versumpfung des Limpachtals entgegenzuwirken. Neues Kulturland wurde jedoch erst während der kantonsübergreifenden [[Melioration]] in den Jahren von 1939 bis 1951 gewonnen. 1978–1985 legte Mülchi den privaten Wald zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Minger]], der spätere Bundesrat, wurde 1881 in Mülchi geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|4612|Rudolf Minger|Autor=Peter Stettler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Welschlandjahr arbeitete er bis 1907 auf dem elterlichen Hof, wo er sich während einer längeren Krankheit autodidaktisch weiterbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Mülchi gehörte seit je zur Pfarrei bzw. Kirchgemeinde [[Messen SO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fraubrunnen}}&lt;br /&gt;
Mülchi verfügt mit seinen zahlreichen charakteristischen Bauernhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert über ein schützenswertes Ortsbild von nationaler Bedeutung. An der Moosgasse westlich des Dorfes befindet sich eine typische [[Tauner]]siedlung. Die ehemalige Mühle stammt von 1848. Mülchi besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur solothurnischen Pfarrei Messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Stand 2023 sind in Mülchi folgende Vereine aktiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.muelchi.ch/ Dorfleist Mülchi] (seit 2014)&lt;br /&gt;
* [https://www.sg-muelchi.ch Schützengesellschaft Mülchi] (seit 1892)&lt;br /&gt;
* Hornussergesellschaft Mülchi&lt;br /&gt;
* [http://www.rosedornezunft.jimdofree.com/ Rosedornezunft] (Fasnachtsverein)&lt;br /&gt;
* [http://www.männerchor-mülchi-limpach.ch/ Männerchor] Limpach-Mülchi&lt;br /&gt;
* [http://www.schwimmbad-messen.ch/ Schwimmbad Messen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Minger]] (1881–1955), Bundespräsident&lt;br /&gt;
* [[Werner Salzmann (Politiker, 1962)|Werner Salzmann]] (* 1962), Ständerat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
Seit dem 18. November 2015 liefert die &amp;#039;&amp;#039;Wetterstation Mülchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetter-muelchi.ch/ |titel=Website der Wetterstation Mülchi |abruf=2017-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daten ins Internet und an zahlreiche Wetterdienste wie z.&amp;amp;nbsp;B. Meteonews, Wetter.com, Weather Underground. Seither wurde Mülchi mehrmals bei SRF Meteo im Fernsehen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 150.JPG|Käserei im Zentrum von Mülchi&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 136.JPG|Dorfeingang von Mülchi&lt;br /&gt;
 Mülchi aus Sicht vom Bucheggberg.jpg|Mülchi aus Sicht vom Buechibärg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bühlmann (Politiker)|Fritz Bühlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der alamanischen Dorfanlage und von Bränden im Bernbiet, insbesondere vom grossen Brand in Mülchi von anno 1773&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, Heft 2–3. 1924. S. 191–199 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbg-001%3A1924%3A20#227 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muelchi.ch/ Website des Dorfleists Mülchi]&lt;br /&gt;
* {{HLS|306|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0934|Mülchi|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wetter-muelchi.ch/ Website der Wetterstation Mülchi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4751053-5|VIAF=247850386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mulchi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraubrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29049-80</name></author>
	</entry>
</feed>