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	<title>Mühlwald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:32:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:56 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Südtirol, für den österreichischen Ortsteil siehe [[Mühlwald (Gemeinde Ulrichsberg)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Mühlwald&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;Selva dei Molini&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Pustertal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Pustertal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=1473&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=99,10&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}0,75&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,15&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/53//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/52//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 982&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3479&lt;br /&gt;
| HöheZ = 1229&lt;br /&gt;
| Fläche=104,52&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=6,6&lt;br /&gt;
| Fraktionen=Außermühlwald, [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Ahrntal (Gemeinde)|Ahrntal]], [[Finkenberg]] ([[Nordtirol]], [[Österreich|A]]), [[Gais (Südtirol)|Gais]], [[Kiens]], [[Pfalzen]], [[Pfitsch]], [[Sand in Taufers]], [[Terenten]], [[Vintl]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39030&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0474&lt;br /&gt;
| ISTAT=021088&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81007580210&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Paul Niederbrunner&lt;br /&gt;
| Karte=Mühlwald in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Muehlwald-SelvaDeiMolini.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Selva dei Molini&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021088}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021088}}) in [[Südtirol]]. Der namengebende Hauptort der Gemeinde hat rund 900 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlwald Südtirol 3.jpg|mini|links|Der Hauptort Mühlwald vom Mühlwalder Stausee aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mühlwald nimmt mit Ausnahme des Mündungsbereichs das gesamte vom [[Mühlwalder Bach]] entwässerte [[Mühlwalder Tal]] in den [[Zillertaler Alpen]] ein. Dieses zweigt bei [[Mühlen in Taufers]] (Gemeinde [[Sand in Taufers]]) vom [[Tauferer Tal]] ab, verläuft zunächst in westliche Richtung und biegt schließlich nordwärts zum [[Zillertaler Hauptkamm]] bzw. [[Alpenhauptkamm]] hin ab, wo es in seinem letzten Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Lappachtal&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Die beiden größeren dörflichen Siedlungen im Tal, sowie die zahlreichen Einzelhöfe und kleinen [[Weiler]] befinden sich fast ausnahmslos auf der [[Orographie|orographisch]] linken, sonnenexponierten Talseite. Das Gemeindegebiet ist 104,52&amp;amp;nbsp;km² groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Taleingang befindet sich die [[Streusiedlung]] und Gemeinde-[[Fraktion (Italien)|Fraktion]] [[Außermühlwald]]. Etwa in der Talmitte folgt – nahe dem [[Mühlwalder Stausee]] – der Hauptort Mühlwald auf 1150–{{Höhe|1250|IT|link=true}} Am oberen Talende – bereits nach der Talbiegung gegen Norden – liegt die Fraktion [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]] mit ihrem 1410–{{Höhe|1450}} hoch gelegenen Ortskern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Talschluss mit dem [[Neves-Stausee]] ({{Höhe|1860}}) erheben sich ausgeprägte und vergletscherte Hochgipfel des Zillertaler Hauptkamms, der die [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichische Staatsgrenze]] zum Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] bildet, darunter der [[Hoher Weißzint|Hohe Weißzint]] ({{Höhe|3371}}), der [[Großer Möseler|Große Möseler]] ({{Höhe|3480}}) und der [[Turnerkamp]] ({{Höhe|3418}}). Der Hauptort ist eingerahmt von zwei Nebenkämen des Zillertaler Hauptkamms: Im Süden ist dies ein Kamm der beim Hohen Weißzint abzweigenden [[Pfunderer Berge]], der zunächst gegen Süden und später nach Osten streicht und hier das Mühlwalder Tal vom [[Pfunderer Tal]] und [[Pustertal]] trennt. In diesem ragt südwestlich des Hauptorts, gut sichtbar vom Ortskern, der [[Reisnock]] ({{Höhe|2663}}) auf. Am Turnerkamp hingegen nimmt der Mühlwalder Kamm seinen Anfang, der die Gemeinde u.&amp;amp;nbsp;a. mit der [[Tristenspitze]] ({{Höhe|2716}}) im Norden und Nordosten vom [[Weißenbachtal (Ahrntal)|Weißenbachtal]] trennt, und zuletzt mit dem [[Speikboden (Zillertaler Alpen)|Speikboden]]-Massiv den Talausgang beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzjährig erreichbar ist Mühlwald über die Talstraße vom Tauferer Tal her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlwalder Schießstand FF 1905.jpg|miniatur|Der alte Mühlwalder [[Schießstand]] im Jahr 1905 aus Anlass des Besuchs von [[Erzherzog Franz Ferdinand]]]]&lt;br /&gt;
Der „sprechende“ Ortsname von Mühlwald („[Wasser-]Mühlen in einem waldreichen Gebiet“) ist als &amp;#039;&amp;#039;Mullenwalt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mulenwalt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mülbalt&amp;#039;&amp;#039; seit ca. [[1160]] bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Bozen: Athesia 1995, S. 262. ISBN 88-7014-634-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster [[Grundherr]] in Mittelalter und Früher Neuzeit war das [[Schloss Sonnenburg|Kloster Sonnenburg]]. Im 12. Jahrhundert (1163/64) tauschten die Grafen von [[Valley]] umfassenden Besitz an der Südflanke des Mühlwaldertales zwischen dem Putzenbach und dem Wurmtal- oder Passenbach gegen eine Hofstatt in [[Hötting]] für den Sonnenburger Konvent ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2012 | Seiten= 160–161, Nr. 587| ISBN= 978-3-7030-0485-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlwald und Lappach gehörten bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum [[Gerichtsbezirk Taufers]] und waren Teil des [[Bezirk Bruneck|Bezirks Bruneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mühlwald erhielt 1928 ihren heutigen Umfang, als das bis dato eigenständige [[Lappach (Mühlwald)|Lappach]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 kam es in Mühlwald im Kontext des [[Befreiungsausschuss Südtirol|Südtirol-Terrorismus]] zum Mord am örtlich stationierten Carabiniere Vittorio Tiralongo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gvcc.net/system/web/getDocument.ashx?ncd=1&amp;amp;ltc=1&amp;amp;fileid=1032066 |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |zugriff=2015-11-16 |format=PDF; 15 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Forer: 1952–1956&lt;br /&gt;
* Josef Oberlechner: 1956–1964&lt;br /&gt;
* August Aschbacher: 1964–1974&lt;br /&gt;
* Friedrich Mair: 1974–1985&lt;br /&gt;
* Josef Unterhofer: 1985–2010&lt;br /&gt;
* Paul Niederbrunner: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mühlwald ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 99,45 %&lt;br /&gt;
| 99,79 %&lt;br /&gt;
| 99,19 %&lt;br /&gt;
| 98,90 %&lt;br /&gt;
| 99,10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 0,55 %&lt;br /&gt;
| 0,21 %&lt;br /&gt;
| 0,73 %&lt;br /&gt;
| 0,90 %&lt;br /&gt;
| 0,75 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,07 %&lt;br /&gt;
| 0,21 %&lt;br /&gt;
| 0,15 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der [[Dienstleistung]]ssektor inklusive [[Fremdenverkehr|Tourismus]] und das produzierende Gewerbe waren bisher im Gegensatz zu den anderen Gemeinden des [[Tauferer Ahrntal]]s nur von relativ geringer Bedeutung. Aus diesem Grund arbeitet ein Großteil der Erwerbstätigen außerhalb der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich zwei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] im Hauptort Mühlwald und in Lappach, die beide dem deutschen [[Schulsprengel]] der Nachbargemeinde Sand in Taufers angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://civis.bz.it/de/kontakte/institution.html?id=1003472 |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |titel=Schulsprengel Sand in Taufers |zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Mühlwald|Liste der Naturdenkmäler in Mühlwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Kraft des Wassers“ wurden Themenwege erschlossen, auf denen regelmäßig geführte Wanderungen angeboten werden. Beginnend beim Wasserkraftwerk Mühlwald am Mühlwalder See führt der Themenweg vorbei an alten Mühlen, an einem Moor mit Quellgebiet und in weiterer Folge durch eine Klamm mit einem Wasserfall, um dann am [[Neves-Stausee]] in Lappach zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[David Seeber]] (1934–2023), italienisch-deutscher Publizist&lt;br /&gt;
* [[Albuin Forer]] (1912–1975), Politiker der [[Südtiroler Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Berger (Politiker)|Hans Berger]] (* 1947), Politiker der Südtiroler Volkspartei&lt;br /&gt;
* [[Norbert Huber (Rennrodler)|Norbert Huber]] (* 1964), italienischer Rennrodler und Hotelier in Mühlwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Santifaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Mühlwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 1925, S. 52–54.  [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.02.1925/256113/24 (online)]&lt;br /&gt;
* [[Bertha Richter-Santifaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofnamen der Gemeinde Mühlwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern&amp;#039;&amp;#039; 4, 1925, S. 54–60.  [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.02.1925/256113/26 (online)]&lt;br /&gt;
* David Seeber: &amp;#039;&amp;#039;Wir Seebers. Eine Familiengeschichte in sechs Generationen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Freiburg i. Br. 2021 (ohne ISBN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Mühlwald}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.muehlwald.bz.it/system/web/default.aspx Website der Gemeinde Mühlwald]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.muehlwald.bz.it/de/Wissenswertes/Zahlen_und_Fakten# Wappen auf Muehlwald.bz.it]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|55|Mühlwald}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Pustertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4997785-4|VIAF=248306527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlwald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlwald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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