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	<title>Mühlsteinbruch Scherer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:27:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BChlsteinbruch_Scherer&amp;diff=2242254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wetterwolke: {{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0</title>
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		<updated>2025-10-18T23:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;{{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|NAME                     = Mühlsteinbruch Scherer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME           = Schergrabenbruch&lt;br /&gt;
|BILD                     = Mühlsteinbruch Scherer 1865.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1        = Ansicht 15. Juli 1865. Aquarell von Franz Hölzlhuber (* 1826 Steyr; † 1898 Wien)&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG                = &lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT          = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT = &lt;br /&gt;
|ABRAUM                   = &lt;br /&gt;
|MINERALIEN               = &amp;lt;!-- Unternehmensinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN              = Bürgerliche Mühlstein-brechermeister. Dann Erste österr. Fabriksges. für Erzeugung deutscher Mühlsteine Fries, Burgholzer &amp;amp; Comp. in Perg&lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE             = &lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK             = Tagebau&lt;br /&gt;
|FLÄCHE                   = &lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON        = Mitte des 17. Jhdt.&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS        = 1942&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG         = Museale Freilichtanlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lage des Bergwerks --&amp;gt;|BREITENGRAD              = 48.256626&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD               = 14.629226&lt;br /&gt;
|REGION-ISO               = AT-4&lt;br /&gt;
|STANDORT                 = Mühlsteinstrasse&lt;br /&gt;
|GEMEINDE                 = Perg&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG        = &lt;br /&gt;
|NUTS3_1                  = &lt;br /&gt;
|REVIER                   = &amp;lt;!-- Rohstoffe die gefördert wurden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1                = Natürlicher Mühlstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 1 --&amp;gt;|LAGERFORM1               = &lt;br /&gt;
|LAGERNAME1               = &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1        = &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1          = &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE            = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlsteinbrüche in Perg, Austria.jpg|mini|270px|Abbaustätten]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlsteinbruch Scherer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historischer Mühlsteinbruch samt einer [[Freilichtmuseum|Freilichtanlage]] im nordwestlichen Teil des Steinbruchs. Er befindet sich in der Stadtgemeinde [[Perg]] in [[Oberösterreich]] und steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|128648|WD-Item=Q63884942|Perg|text=Listeneintrag}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef|AT-4|Jahr=2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der seit 1942 stillgelegte Mühlsteinbruch Scherer befindet sich in der Stadt Perg unweit des Mühlsteinmuseums Steinbrecherhaus (Adresse Perg, Mühlsteinstrasse Nr. 43). Frühere Ortsbezeichnung war dort &amp;#039;&amp;#039;Schergraben&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Obervormarkt&amp;#039;&amp;#039;. Der Aufgang zur Freilichtanlage mit den letzten Resten des Mühlsteinabbaues befindet sich am Ende der Mühlsteinstrasse (Haus Nr. 40). Die Begehung ist allerdings nur im Rahmen einer Führung erlaubt. Das sonstige Steinbruchareal ist eingeebnet und weitgehend frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die heutige Freilichtanlage ist der letzte Rest des etwa Mitte des 17. Jahrhunderts erschlossenen [[Steinbruch|Mühlsteinbruchs]]. Noch heute ist die Anlage mit ihren charakteristischen Abbauspuren (Haurillen) ein eindrucksvolles Denkmal der Wirtschafts- und Technikgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1843 hatte Benedikt Pillwein berichtet, dass der Steinbruch 2 [[Joch (Einheit)|Joch]] = 11&amp;amp;nbsp;509&amp;amp;nbsp;m² groß sei. Der &amp;#039;&amp;#039;Schergrabenbruch&amp;#039;&amp;#039; war so der größte Mühlsteinbruch weit und breit. Er blieb der Größte bis zuletzt. Die Länge der Steinbruchwand beträgt ~200 m. Das ist zweimal der Perger Hauptplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlsteine wurden in diesem Steinbruch bis in die 1930er-Jahre abgebaut. Bis 1942 gab es im Steinbruch noch eine Sandgewinnung. 1988 entstand die Freilichtanlage in einem kleineren Teil des Steinbruchs. 2009 erhielt diese Anlage zusammen mit dem Ensemble [[Erdstall Ratgöbluckn]] und [[Steinbrecherhaus]] den Denkmalschutz. Der Mühlsteinbruch wird im Rahmen des [[Donauradweg]]s und des [[Donausteig]]s als Perger Sehenswürdigkeit angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der im [[Tertiär]] vor 30 bis 40 Millionen Jahren an einigen Stellen nördlich und südlich der heutigen [[Machland]]ebene entstandene [[Sandstein]] ist so hart, dass daraus Mühlsteine gewonnen werden konnten. Neben dem Mühlsteinbruch Scherer entstanden in Perg und näherer Umgebung sowie auch südlich der [[Donau]] in [[Wallsee-Sindelburg|Wallsee]] (Niederösterreich) Mühlsteinbrüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1391 werden die &amp;#039;&amp;#039;Steinprecher von Perg&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt, als in [[Freistadt]] das Gunzentor ([[Linzertor (Freistadt)|Linzertor]]) umgebaut werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pree&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Pree |url=https://www.ooevbw.at/fileadmin/_import/geschichte_der_muehlsteinhauer.pdf |titel=Geschichte der Mühlsteinhauer |werk=ooevbw.at |datum=2007-07-27 |format=PDF |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob es Mühlsteinbrecher oder sonstige mittelalterliche Steinbrecher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Steinbrecher |titel=Steinbrecher |werk=mittelalter-lexikon.de |hrsg=Mittelalter-Lexikon. Enzyklopädie des deutschen Mittelalters |datum= |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren, ist dabei nicht ersichtlich. In der Handwerksordnung der Mühlsteinbrecher in Wallsee werden im Jahr 1520 erstmals die &amp;#039;&amp;#039;Perger Mühlsteinbrecher&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In einer prachtvollen Urkunde vom 30. November 1582 bestätigte [[Rudolf II. (HRR)|Kaiser Rudolf II]] die [[Handwerksordnung]] und die monopolartigen Privilegien der Perger Mühlsteinbrechermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Mühlsteinbrechermeister hatten daraufhin im Markt Perg stets eine große Bedeutung. Ihre Perger Mühlsteinbrecherzunft (Mühlsteinbrecher&amp;#039;&amp;#039;zeche&amp;#039;&amp;#039;) bestand bis 1859.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pree&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1872 führte die Firma Fries, Burgholzer &amp;amp; Comp. die Mühlsteinproduktion weiter. Die Handwerksbezeichnung mutierte ab 1872 von Mühlstein&amp;#039;&amp;#039;brecher&amp;#039;&amp;#039; zu Mühlstein&amp;#039;&amp;#039;hauer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pree&amp;quot; /&amp;gt; Nach 1918 starb das Handwerk der Mühlsteinhauer aber nach und nach aus. Während in Perg noch bis in die 1930er-Jahre Mühlsteine abgebaut wurden, endete der Mühlsteinabbau in Wallsee bereits im Jahr 1895.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Frauendorfer |Titel=Die Mühlsteinbrecher von Niederwallsee. Geschichte eines sehr alten Handwerks |Sammelwerk=Publikation des Vereins zur Erforschung der Mostviertler Geschichte |Band= |Ort= |Datum=2020 |Seiten= |Online=http://vemog.at/wp-content/uploads/2020/04/Die-M%C3%BChlsteinbrecher-von-Niederwallsee.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Perger Mühlsteinbrüche insgesamt ==&lt;br /&gt;
Die insgesamt 7 bis 8 bekannten und lokalisierbaren Perger Mühlsteinbrüche sind (von West nach Ost):&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |einzig=0 |section=Die Perger Mühlsteinbrüche insgesamt |text= der Perger Abbaustätten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitlingerbruch.&amp;#039;&amp;#039; ~ 950&amp;amp;nbsp;m² laut Urmappe von 1826 Weinzierl, 3090&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate |text=Lage|NS=48.255734 |EW=14.617131 |type=landmark |region=AT-4 |name=Zeitlingerbruch}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westlicher Kerngrabenbruch.&amp;#039;&amp;#039; ~ 3800&amp;amp;nbsp;m² laut Urmappe von 1826 Weinzierl, 4200&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate|text=Lage|NS=48.254441|EW=14.622106|type=landmark|region=AT-4|name=Kerngrabenbruch West}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Östlicher Kerngrabenbruch.&amp;#039;&amp;#039; ~ 4400&amp;amp;nbsp;m² laut Urmappe von 1826 Weinzierl, 6100&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate|text=Lage|NS=48.253936|EW=14.623171|type=landmark|region=AT-4|name=Kerngrabenbruch Ost}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neubruch.&amp;#039;&amp;#039; ~ 850&amp;amp;nbsp;m² laut Urmappe von 1826 Weinzierl, 2100&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate|text=Lage|NS=48.251635|EW=14.625816|type=landmark|region=AT-4|name=Neubruch}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eysabruch&amp;#039;&amp;#039; (am Fuße des Kalvarienbergs). Nicht in Urmappe. ~ 1100&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate|text=Lage|NS=48.250764|EW=14.628299|type=landmark|region=AT-4|name=Eysabruch}}. Die Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Eysa&amp;#039;&amp;#039; verweist auf eine frühere dortige Eisenerzeugung aus [[Raseneisenerz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold Josef Mayböck]] |Titel=Schlüssige Hinweise auf frühere Eisenerzeugung |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Heimatblätter]] |Band=Jahrgang 64, Heft 1/2 |Datum=2010 |Hrsg=Amt der OÖ. Landesregierung |Seiten=81 |Online={{OöHeimatblätter |jahr=2010}} |Abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Bruch&amp;#039;&amp;#039; (unweit der Mühlsteinstrasse). Nicht in Urmappe. 400&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate |text=Lage|NS=48.254002 |EW=14.629310 |type=landmark |region=AT-4 |name=kleiner Bruch}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schergrabenbruch&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mühlsteinbruch Scherer&amp;#039;&amp;#039;. ~7100 m² laut Urmappe von 1826 Perg, 11509&amp;amp;nbsp;m² laut Benedikt Pillwein 1843, 10200&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate |text=Lage|NS=48.256232 |EW=14.629263 |type=landmark |region=AT-4 |name=Schergrabenbruch}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dollbergbruch&amp;#039;&amp;#039;. Nicht in Urmappe. ~ 2700&amp;amp;nbsp;m² laut DGM. {{Coordinate |text=Lage|NS=48.254091|EW=14.632578|type=landmark |region=AT-4 |name=Dollbergbruch}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfte noch mehr, bis zu 15 Abbaustätten gegeben haben. Die Größenabschätzung erfolgte laut dem Franziszeischer Kataster der Habsburgermonarchie ([[Franziszeischer Kataster#Urmappe|Urmappe]]) und dem digitalen Geländemodell (DGM) im Raum-Informations-Systems Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kerngrabenbruch&amp;#039;&amp;#039; gilt als älteste Abbaustätte. Dokumentiert ist, dass 1636 im &amp;#039;&amp;#039;östlichen&amp;#039;&amp;#039; Kerngrabenbruch gleich 3 Meister mit ihren Knechten und Helfern die Mühlsteine brachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Grüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schlosses und der Herrschaft Windhag bei Perg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, Linz 1937, S. 229 (Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Steinbrüche&amp;#039;&amp;#039;, {{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_87_0185-0311.pdf#page=45}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Kerngrabenbrüche wurden von Clemens Beutler in der Ansicht von Perg in der Topographia Windhagiana von 1656 auch korrekt eingezeichnet. Seit 2021 ist der &amp;#039;&amp;#039;westliche&amp;#039;&amp;#039; Kerngrabenbruch für die Öffentlichkeit auch zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auswärtige Abbaustätte eines &amp;#039;&amp;#039;Perger&amp;#039;&amp;#039; Meisters war einige Jahre in der Ortschaft Gratz bei [[Engerwitzdorf]], {{Coordinate |text=Lage|NS=48.332160 |EW=14.458354 |type=landmark |region=AT-4 |name=Gratz}} &amp;lt;ref&amp;gt;Florian Eibensteiner, Werner Marschner: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Perger Mühlsteinbrecher&amp;#039;&amp;#039;. S. 16, Fußnote 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Erfolgreiche und von Perg unabhängige Abbaustätten gab es auch in [[Wallsee-Sindelburg#Geschichte|Wallsee]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; caption=&amp;quot;Perger Mühlsteinbrüche (Auswahl)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberoesterreich-Muehlsteinbruch-Zeitling-Zaubertal.JPG|Zeitlingerbruch&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberoesterreich-Zeitlingerberg-Kerngraben-Muehlsteinbruch-Westteil.JPG|Westlicher Kerngrabenbruch&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberoesterreich-Linzerstrasse-Muehlsteinbruch-Eysa.JPG|Eysabruch. Haurillen&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberoesterreich-Muehlsteinstrasse-Kleiner-Muehlsteinbruch.jpg|Kleiner Bruch. Haurillen&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberösterreich-Mühlsteinstr-Mühlsteinbruch-Scherer.JPG|Schergrabenbruch. Freilichtmuseum&lt;br /&gt;
Datei:Perg-Oberoesterreich-Dollberg-Muehlsteinbruch.jpg|Dollbergbruch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{PillweinOOE|1|402|403||Mühlsteinbruch in Perg|Hervorhebung=Mühlsteinbruch Joch}} (die Flächenangabe 20 Joch ist irreführend. Für den eigentlichen Steinbruch sind 2 Joch = 11509&amp;amp;nbsp;m² offenkundig richtig).&lt;br /&gt;
* Florian und Konrad Eibensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Das Heimatbuch von Perg, Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Linz 1933, S. 111–127 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mühlsteinindustrie von Perg&amp;#039;&amp;#039;, {{landesbibliothek.at |urn-nr=1490779}}, Oberösterreichische Landesbibliothek Signatur I-377a).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Zach]]: &amp;#039;&amp;#039;Perg heute, Die Wirtschaft, Perg im Spiegel der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadtgemeinde Perg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perg, Festschrift anlässlich der Stadterhebung 1969.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1969.&lt;br /&gt;
* Franz Moser: &amp;#039;&amp;#039;Museumspädagogische Unterlagen Stadtmuseum Perg für die Arbeit mit SchülerInnen im Museum.&amp;#039;&amp;#039; Perg im Eigenverlag [[Heimathaus-Stadtmuseum Perg]], Perg 1993.&lt;br /&gt;
* Fritz Weichselbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Die Perger Mühlsteinbrecher.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Steinkellner, Erwin Hölzl, Martin Lehner, Erwin Kastner: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat. Der Bezirk Perg.&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg – Gemeinden des Bezirkes Perg (Herausgeber), Linz 1995, Nachdruck 1996, S. 114–115.&lt;br /&gt;
* Johann Pree: &amp;#039;&amp;#039;Die Perger Mühlsteinbrecher.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Moser und 10 weitere Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Stadt Perg 2009.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Heimatverein Perg und Stadtgemeinde Perg, Linz 2009, ISBN 978-3-902598-90-5, S. 431.&lt;br /&gt;
* Harald Marschner: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturgeschichte des Mühlsteins anlässlich 150 Jahre Fabrik für französische, deutsche und künstliche Mühlsteine Fries, Burgholzer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag. Druck Gutenberg-Werbering, Linz 2022, ISBN 978-3-200-08660-9, S. 96 (&amp;#039;&amp;#039;Perg – Das Mühlsteinzentrum der Monarchie&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Peter Fraundorfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlsteinbrecherzünfte von Perg (OÖ) und Niederwallsee (NÖ)&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2020, 23 Seiten ([https://www.academia.edu/42029303/Die_M%C3%BChlsteinbrecherz%C3%BCnfte_von_Perg_O%C3%96_und_Niederwallsee_N%C3%96_ academia.edu] [PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mühlsteinbruch in Perg|Mühlsteinbrüche in Perg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://sites.google.com/view/muehlsteinmuseum2/startseite Mühlsteinmuseum Steinbrecherhaus in Perg]&lt;br /&gt;
* Bernhard Leitner: [https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Muehlsteinbruch-unter-Denkmalschutz-gestellt;art69,128688 &amp;#039;&amp;#039;Mühlsteinbruch unter Denkmalschutz gestellt.&amp;#039;&amp;#039;] In: nachrichten.at, 20. März 2009.&lt;br /&gt;
* Harald Marschner: [https://www.muehlenfreunde.at/wp-content/uploads/2019/10/Die-Perger-Mühlsteinindustrie_Mail-1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Perger Mühlsteinindustrie. Arbeit und bescheidener Wohlstand über Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039;] In: muehlenfreunde.at (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://oesterreichwiki.org/wiki/Fries,_Burgholzer_%26_Comp.&lt;br /&gt;
   |titel=Fabriksgesellschaft Fries, Burgholzer &amp;amp; Comp.&lt;br /&gt;
   |werk=Österreichwiki&lt;br /&gt;
   |datum=&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-03-25&lt;br /&gt;
   |kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlsteinbruch Scherer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Bezirk Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Perg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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