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	<title>Mühlregal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Komma ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlregal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|iura regalia}}&amp;#039;&amp;#039; = königliche Rechte, [[Regalien]]) bezeichnete man ab dem 9. Jahrhundert ein dem [[Landesherr|Landes-]] oder [[Grundherr]]n zustehendes [[Hoheitsrecht]] bezüglich des Baus und der Unterhaltung von Wassermühlen sowie deren Nutzung ([[Mühlenrecht]]). Auch die ab Ende des 12. Jahrhunderts aufkommenden Windmühlen fielen darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] zählt das Mühlregal zu den grundherrlichen Rechten. Der [[Grundherr]] war gleichzeitig Inhaber des sogenannten [[Bannrecht|Mühlenbannrechts]], das ihm ermöglichte, den Bau weiterer Mühlen in einem bestimmten Umkreis zu verbieten, so dass ein [[Monopol|Gebietsmonopol]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus konnte er durch den sog. Mahl- oder [[Mühlenzwang]] die Untertanen verpflichten, ihr Getreide ausschließlich in der Mühle des Grundherren mahlen zu lassen, was einen [[Anschluss- und Benutzungszwang|Benutzungszwang]] darstellte. Für das Mahlen des Mehls entrichteten die Untertanen dem Müller einen Mahllohn in [[Naturalien]], das heißt, indem sie ihm einen Teil des Mahlgutes überlassen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich bezog der Grundherr in manchen Territorien von dem Müller, der die Mühle als [[Lehen|Reallehen]] empfangen hatte, einen Lehenzins in Form von Geld oder Naturalleistungen, im Regelfall gemahlenes Korn, aber auch andere Güter. Im Kurfürstentum Sachsen wurde beispielsweise im Jahr 1766 der sog. [[Mahlgroschen]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 13. Jahrhundert durften sich die Stadtmüller in [[Zunft|Zünften]] zusammenschließen (Straßburg 1263, Worms 1281).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bannmühle (Herzogenrath)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |text=Peter C. A. Schels: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100406035734 |url=http://u0028844496.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Hauptseite}}&lt;br /&gt;
* Anne-Marie Dubler: [https://zenodo.org/record/33717/files/lhv_08_dubler_mueller_und_muehlen_im_alten_staat_luzern.pdf &amp;#039;&amp;#039;Müller und Mühlen im alten Staat Luzern. Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des luzernischen Landmüllergewerbes 14. bis 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;] Luzerner Historische Veröffentlichungen Bd. 8,  Rex-Verlag Luzern/München 1978, ISBN 3-7252-0324-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Muhlregal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlenrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehnswesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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