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	<title>Mühlen Eichsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:33:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BChlen_Eichsen&amp;diff=294908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-27T06:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/45/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/15/2/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mühlen Eichsen in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Gadebusch&lt;br /&gt;
|Höhe              = 54&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19205&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038871&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074054&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;19205 Gadebusch&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gadebusch.de/amt-gemeinden/muehlen-eichsen/ www.gadebusch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Ahrens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlen Eichsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈmyːlən ˈaɪksən}}] ist eine Gemeinde im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Gadebusch]] mit Sitz in der Stadt [[Gadebusch]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mühlen Eichsen liegt zwischen der Landeshauptstadt [[Schwerin]] und der Stadt [[Grevesmühlen]] an der [[Stepenitz (Trave)|Stepenitz]], die im Gemeindegebiet die [[Dalbergkuhle]] sowie den [[Groß Eichsener See]] durchfließt. Etwa einen Kilometer südlich von Mühlen Eichsen wird seit 1994 das [[Brandgräberfeld von Mühlen Eichsen|Brandgräberfeld der vorrömischen Eisenzeit]], eines der bedeutendsten Gräberfelder im Kerngebiet der [[Jastorf-Kultur]], systematisch erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Mühlen Eichsen von den Nachbargemeinden [[Rüting]] im Norden, [[Testorf-Steinfort]] im Nordosten, [[Dalberg-Wendelstorf]] im Osten, [[Cramonshagen]] im Südosten, [[Dragun]] im Süden sowie [[Veelböken]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zu Mühlen Eichsen gehören die Ortsteile Goddin, Groß Eichsen, Schönfeld, Schönfeld Mühle und Webelsfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlen Eichsen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Name von Mühlen Eichsen und Groß Eichsen lautete im 12. und 13. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Eichsen&amp;#039;&amp;#039;, in der Geschichte auch &amp;#039;&amp;#039;Exem, Ekessem oder Exen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort gehörte nach dem [[Isfriedscher Teilungsvertrag|Isfriedschen Teilungsvertrag]] 1194 zum [[Bistum Ratzeburg]] und wurde 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] erwähnt, welches die damals zum Bistum gehörenden Ortschaften geordnet nach [[Kirchspiel]]en auflistet. Das heutige Mühlen Eichsen war lediglich ein Mühlengehöft mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Molnecsen&amp;#039;&amp;#039;, was am 2. April 1283 erstmals urkundlich erwähnt wurde, Groß Eichsen wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Magna Eixen&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die spätere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lütken- oder Klein-Eichsen&amp;#039;&amp;#039; für Mühlen Eichsen, die für 1357 bezeugt ist, setzte sich nicht durch. Um 1200 schenkte der Graf von Schwerin die Orte Sülstorf, Goddin, Eichsen und Moraas dem im [[Altmark|altmärkischen]] [[Werben (Elbe)]] beheimateten [[Johanniterorden]]. Dieser erwarb in der Folge weitere Orte und verlegte später seinen Sitz von Sülstorf nach Kraak, wo eine [[Komturei Kraak|Komturei]] gegründet wurde. Mühlen Eichsen erhielt vor 1283 eine Kirche, um dessen Patronat zwischen dem Bischof von Ratzeburg und dem Orden gestritten wurde. Am 2. April 1283 wurde der Streit geschlichtet, der Orden erhielt das Patronat über die Kirchen in Groß- und Mühlen Eichsen. Groß Eichsen wurde Sitz eines Priors und eines Teils der Bruderschaft, hier wurde auch eine für den Ort große Kirche in Kreuzform gebaut, die im 16. Jahrhundert als „Münster zu Groß Eichsen“ bezeichnet wurde. In Folge entwickelte sich diese Kirche zum Wallfahrtsort, der auch von der mecklenburgischen Herzogsfamilie oft besucht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Reformation]] wurde die Komturei aufgelöst, bis 1552 war der Schweriner Domherr Paschen Gustävel Prior, danach übernahm das Gut Groß Eichsen mit allen Gerechtigkeiten der herzogliche Kanzler und Rat Johann Lucka. Herzog [[Johann Albrecht I. (Mecklenburg)|Johann Albrecht&amp;amp;nbsp;I.]] beanspruchte die hohe Gerechtigkeit, Steuer, Landfolge und Jagd. 1560 wurde ein Kontrakt mit Lucka geschlossen und das Gut dem Herzog zurückverschrieben, der es seiner Gattin [[Anna Sophia von Preußen]] als Privateigentum überschrieb. Nach deren Tod 1591 verkaufte er das Gut zusammen mit Goddin an Kurt von Sperling. Mühlen Eichsen wurde 1639 von Herzog [[Adolf Friedrich I. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] an den Gadebuscher Amtmann Hundt verkauft. In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Besitzer, unter anderem der Familien von Rantzau, von [[Stralendorff]], von Schwartz, von Thiemen, [[Könemann (Adelsgeschlecht)|von Könemann]]. Zuletzt gehörte die Begüterung der briefadeligen Familie [[Leers (Adelsgeschlecht)|von Leers]]. Moritz von Leers-Vietlübbe (* 1819; † 1898) stiftete einen Familienfideikommiss. Aus der Linie Mühlen-Eichsen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907 |Sammelwerk=„[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]“ – Hofkalender |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Leers |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1906-11-20 |Seiten=472–474 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198755}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Adelsgeschlechts stammt auch der Autor [[Walter von Leers]] (* 1866; † 1932),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bernhard Koerner, [[Adolf Matthias Hildebrandt]], Oskar Roick |Titel=Genealogisches Handbuch Bürgerlicher Familien, ein Deutsches Geschlechterbuch. 1910 |Sammelwerk=Deutsches Geschlechterbuch |Band=16 |Nummer=Ziemssen I |Verlag=C. A. Starke |Ort=Görlitz |Datum=1910 |Seiten=569 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8152366}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er publizierte die &amp;#039;&amp;#039;Zöglingsverzeichnisse I und&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie Brandenburg]] und bewirkte damit frühzeitig eine Öffnung des Fundus für die breite genealogische Forschung. Das Allodialgut Mühlen-Eichsen umfasste um 1928 konkret 380&amp;amp;nbsp;ha. Dem Besitzer Ernst von Leers stand Administrator K. Block als Verwalter zur Seite. Administratoren waren den Gutsbesitzer oft durch die Kreditgeber, den Ritterschaft- und Landwirtschaftsbanken, empfohlen worden. Gut Goddin hatte eine Größe von 523 ha, Groß Eichsen 369 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4. |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=177 f. |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Güterkomplex konnte durch Axel von Leers (* 1893; † 1959) bis zur [[Landreform|Bodenreform]] gehalten werden. Die Nachfahren gingen nach La Paz, Entre Rios (Argentinien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Goddin und Webensfelde eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schönfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1194 als Stiftsgut &amp;#039;&amp;#039;Sconenuelde&amp;#039;&amp;#039; im [[Ratzeburger Zehntregister]] genannt. Erste Lehnsträger waren vermutlich die Herren von Schönfeld und danach u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von Schöneich (1512–1603), von [[Restorff (Adelsgeschlecht)|Restorff]] (bis um 1718),  von Falckenberg (bis 1724), von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]] (bis vor 1746), von [[Parkentin (Adelsgeschlecht)|Berkentin]] (bis 1755), von Bartels (bis 1771), Boeckmann (bis 1793), von Könemann (bis um 1820), von Leers (bis 1930)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck, Klaus Frhr. v. Andrian-Werburg, Friedrich Wilhelm Euler, Silve-Marie v. Hueck geb. v. Bentivegni |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel nach 1400 nobilitiert). 1990 |Sammelwerk=GHdA von 1951 bis 2014; Nachfolge des [[Gothaischer Hofkalender|Gotha-Hofkalender]]; Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=XIX |Nummer=99 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1990 |ISBN=3-7980-0700-4 |ISSN=0435-2408 |Seiten=275–276}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Plessen (bis 1945). Das [[Herrenhaus Schönfeld]] wurde ab 1822 errichtet und diente um 1900 der Familie des Reinhard von Leers (* 1872; † 1921), dann des Sohnes Johann-Peter von Leers (* 1914; † 1978) im [[Minorat]] als Herrensitz. 1933 erwarb Bernhard von Plessen-Damshagen (* 1908; † 2003) den Besitz. Es war nach 1945 Flüchtlingsunterkunft, dann Kindergarten, Schule und danach Ferienheim. 1991 erwarb und sanierte Christian von Plessen, 1939 in Schönfeld geboren, das Haus, den landwirtschaftlichen Betrieb leitet sein Sohn Magnus von Plessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christian von Plessen |Titel=Maueranker und Stier. Plesse {{!}} Plessen. Tausend Jahre eines norddeutschen Adelsgeschlechts |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=2 |Nummer=Haus Damshagen / Schönfeld |Verlag=Thomas Helms |Ort=Schwerin |Datum=2015 |Seiten=827–833 |DNB=1080505326}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE MÜHLEN EICHSEN • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gadebusch.de/downloads/datei/OTAwMDAxMjAxOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2dhZGVidXNjaC9nYWRlYnVzY2gvbWVkaWVuL2Rva3VtZW50ZS9oYXVwdHNhdHp1bmdfZGVyX2dlbWVpbmRlX211ZWhsZW5fZWljaHNlbl92b21fMTAuMTAuMjAxOS5wZGY%3D Hauptsatzung § 1 Abs.2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Backsteingotik|Backsteingotische]] [[Dorfkirche Mühlen Eichsen]] aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Backsteingotische [[Johanniter-Kirche Groß Eichsen]] aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Klassizismus|Klassizistisches]] zweigeschossiges [[Herrenhaus Schönfeld]] von um 1825 nach Plänen von [[Joseph Christian Lillie]]&lt;br /&gt;
* [[Neogotik|Neogotisches]] Gutshaus Mühlen Eichsen von um 1850&lt;br /&gt;
* Alte Wassermühle aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Mühlen Eichsen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kirche Muehleneichsen.jpg|Kirche in Mühlen Eichsen&lt;br /&gt;
   Kirche in Groß Eichsen.jpg|Kirche in Groß Eichsen&lt;br /&gt;
   Muehle Muehleneichsen.jpg|Ehem. Wassermühle in Mühlen Eichsen&amp;lt;ref&amp;gt;Mühlenverein Mecklenburg-Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V., Waren (Müritz); Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke - Berlin - Brandenburg - Mecklenburg-Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V., Parchim (Hrsg.): Vergessene Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern. Berlin: Georgenverlag 1995. Seite 22–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schönfeld Gutshaus.jpg|[[Herrenhaus Schönfeld]] im gleichnamigen Ortsteil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 208]] ([[Wismar]] – Gadebusch) kreuzt in Mühlen Eichsen die Verbindungsstraße von Schwerin nach Grevesmühlen. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Grevesmühlen und Gadebusch – jeweils 13&amp;amp;nbsp;km von Mühlen Eichsen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ufg.uni-jena.de/Projekte/Aktuelle+Projekte/Vorgeschichte/M%C3%BChlen_Eichsen.html Das Brandgräberfeld aus der vorrömischen Eisenzeit in Mühlen Eichsen], Seminar für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7860129-0|VIAF=235759193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MuhlenEichsen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlen Eichsen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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