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	<title>Mühlbachl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:12:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BChlbachl&amp;diff=227932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BChlbachl&amp;diff=227932&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-20T20:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen        = AUT Mühlbachl COA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland    = Tirol&lt;br /&gt;
|Bezirk        = Innsbruck-Land&lt;br /&gt;
|Kfz           = IL&lt;br /&gt;
|NUTS          = AT332&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk= Innsbruck&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl       = 70330&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde      = Mühlbachl&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer= 81204&lt;br /&gt;
|Fläche     = 2.884,79 ha (2021)&lt;br /&gt;
|Gebäude    = 479&lt;br /&gt;
|Adr-Stand  = 2021&lt;br /&gt;
|Ortschaft  = &amp;lt;!--s. Text!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner  = 1453&lt;br /&gt;
|Stand      = 2021-01-01&amp;lt;!--Zählsprengel=wertlos!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Breitengrad=47/08/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/27/07/E&lt;br /&gt;
|Höhe       = 995&lt;br /&gt;
|Dim        = &lt;br /&gt;
|PLZ        = 6143&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort    = Pfons&amp;lt;!--Bestimmungsort lt. Liste von post.at vom 04.01.2022!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl    = 5273&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort= Matrei am Brenner&lt;br /&gt;
|Bild1      = Mühlbachl im Bezirk IL.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1= Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Innsbruck-Land&lt;br /&gt;
|Anmerkungen      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlbachl, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt en Gasthof foto7 2017-07-29 16.07.jpg|mini|Blick auf [[Altstadt (Gemeinde Matrei am Brenner)|Altstadt]] mit der [[Pfarrkirche Matrei am Brenner|Pfarrkirche Matrei]] (bereits auf Pfonser Gebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mützens.jpg|mini|Blick über Mützens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mühlbachl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit zuletzt 1453 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die ehemalige Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Mühlbachl und [[Pfons]] und die Marktgemeinde [[Matrei am Brenner]] wurden mit 1. Jänner 2022 zur neuen gleichnamigen Marktgemeinde Matrei am Brenner zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mühlbachl liegt auf der Westseite des nördlichen [[Wipptal]]s. Das weitläufige Gemeindegebiet erstreckt sich vom Südabhang des Schönbergs entlang des Matreiwaldes bis zur Gemeindegrenze mit Steinach, bei der Mündung des Navistales. In vielerlei Hinsicht ist Mühlbachl mit [[Matrei am Brenner]], [[Pfons]] sowie teilweise mit [[Navis (Tirol)|Navis]] verbunden. Der höchste Punkt ist mit {{Höhe|2717|AT}} der Gipfel der [[Serles]], den [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] als „Hochaltar von Tirol“ bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die gleichnamige [[Katastralgemeinde]] ist mit der ehemaligen Gemeinde deckungsgleich, das Gemeindegebiet gliederte sich in sieben Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|&lt;br /&gt;
* [[Altstadt (Gemeinde Matrei am Brenner)|Altstadt]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16511}})&lt;br /&gt;
* Matreiwald ({{EWZ|AT Ortschaft|16512}})&lt;br /&gt;
* Mühlbachl ({{EWZ|AT Ortschaft|16513}})&lt;br /&gt;
* [[Mützens]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16514}})&lt;br /&gt;
* Obfeldes ({{EWZ|AT Ortschaft|16515}})&lt;br /&gt;
* Statz ({{EWZ|AT Ortschaft|16516}})&lt;br /&gt;
* Zieglstadl ({{EWZ|AT Ortschaft|16517}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden der ehemaligen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Schönberg im Stubaital]]&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Ellbögen]]&lt;br /&gt;
|OST     = [[Pfons]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Matrei am Brenner]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Navis (Tirol)|Navis]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Steinach am Brenner]]&lt;br /&gt;
|SUED    = [[Trins]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[Fulpmes]]&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Mieders]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Mühlbachl, Matrei und Pfons war schon vor über 3000&amp;amp;nbsp;Jahren besiedelt. In Mühlbachl treffen sich zwei wichtige Handelswege, die Brennerstraße nach Innsbruck und die alte Salzstraße nach Hall. In dieser Gegend wurden antike Gräberfelder entdeckt. Aus der großen Anzahl der Grabbeigaben kann man schließen, dass es im Mühlbachler Raum eine wohlhabende prähistorische Siedlung gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlosshügel befand sich wahrscheinlich die römische Straßenstation Matreyum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in einer Tauschurkunde aus der Zeit zwischen 995 und 1005 ein &amp;#039;&amp;#039;molendinum&amp;#039;&amp;#039; (‚kleine Mühle‘) bezeugt ist, ist der heutige Name erstmals 1292 als &amp;#039;&amp;#039;Mulepach&amp;#039;&amp;#039; in einer Rechnungslegung des Probstes von Innsbruck festgehalten worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |BandReihe=17 |ISBN=3-7030-0449-5 |Seiten=159&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte [[Burg Vogelbühel|vordere Veste Matrei]] wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut. Sie befand sich im Besitz der [[Grafen von Andechs]], daraufhin fiel die Burg an Heinrich von Neiffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die später erbaute [[Burg Trautson|hintere Veste Matrei]] ging an die den Habsburgern dienstpflichtigen [[Herrn von Matrei]] über. 1369 vermachte die einzige Tochter der Herrn von Matrei die Burg ihrem Gemahl Hans Trautson von Sprechenstein. Heute ist die Burg im Besitz der Fürsten von [[Auersperg]]. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde das Schloss Trautson durch Bombenangriffe großteils zerstört. Heute steht vom Schloss nur noch ein Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gemeindezusammenlegung mit Matrei und [[Pfons]] wurde 1974 durch eine Volksabstimmung abgelehnt, bei einer weiteren Volksabstimmung 2020 aber befürwortet. 2022 fusionierte Mühlbachl mit Matrei und Pfons zur Gemeinde Matrei am Brenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Mühlbachl Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei am Brenner-Mühlbachl}}&lt;br /&gt;
* Auf {{Höhe|1641}} liegt das Wallfahrtskloster [[Maria Waldrast]]. 1429 wurde ein Gotteshaus errichtet und 1621 der Grundstein zu einem Servitenkloster gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot;&amp;gt;[[Dehio Tirol 1980]], Mühlbachl, S.&amp;amp;nbsp;535&amp;amp;nbsp;ffö.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Kapelle Hll. Peter und Paul in Mützens wurde 1236 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Kapellen und Kleindenkmäler &amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Burgruinen [[Burg Trautson|Matrei]] und [[Burg Raspenbühel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brennerwerk]]: Wasserschloss und Überlauf aus 1899&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Das rege Vereinsleben erstreckt sich über die drei ehemaligen Gemeinden Matrei, Mühlbachl und Pfons:&lt;br /&gt;
* Musikkapelle Matrei-Mühlbachl-Pfons (gegründet 1683, eine der ältesten Musikkapellen Tirols)&lt;br /&gt;
* Schützenkompanie Matrei a. Br. und Umgebung&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Mühlbachl (gegründet 1891), Sportverein Matrei u. Umgebung&lt;br /&gt;
* Alpenverein&lt;br /&gt;
* Naturfreunde&lt;br /&gt;
* Theaterverein&lt;br /&gt;
* Schützengilde&lt;br /&gt;
* Bogensportclub&lt;br /&gt;
* Chor&lt;br /&gt;
* Eisschützen&lt;br /&gt;
* Jungbauernschaft-Landjugend&lt;br /&gt;
* Pensionistenverein&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg_Trautson_Hängebrücke_(IMG_20231014_145650).jpg|mini|Hängebrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Mühlbachler Gebiet führen die [[Brennerbahn]], die [[Brennerautobahn]] A&amp;amp;nbsp;13, die [[Brennerstraße]] B&amp;amp;nbsp;182 und die [[Ellbögener Straße]] L&amp;amp;nbsp;38. Der nächstgelegene Bahnhof ist im Ort Matrei. Seit 2020 verbindet eine Fußgänger-Hängebrücke Mühlbachl mit Pfons.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Mariacher |url=https://tirol.orf.at/stories/3041388/ |titel=Hängebrücke im Wipptal nimmt Form an |werk=tirol.ORF.at |datum=2020-03-28 |sprache=de |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 28. Februar 2016 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/muehlbachl.html |titel=Gemeinderatswahl 2010. Gemeinde Mühlbachl |werk=tirol.gv.at |datum= |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Gemeindefusionierung 2022 war Alfons Rastner Bürgermeister von Mühlbachl. Er hatte dieses Amt fast 30 Jahre inne.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Prozent !! Stimmen !! Sitze im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindeliste || 64,98 % || 449 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktiv für Mühlbachl || 35,02 % || 242 || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Herbst 2020 hat die Bevölkerung für eine Gemeindefusion mit [[Matrei am Brenner|Matrei]] und [[Pfons]] votiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Mühlbachl COA.svg|rechts|150px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: „In Blau ein silbernes [[Mühlrad (Heraldik)|Mühlrad]], links beseitet von einem silbernen [[Wellenpfahl]].“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;27/1979 ([https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1979&amp;amp;page=56&amp;amp;size=45 onb.ac.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen wurde 1979 von der Landesregierung verliehen. Mühlrad und Bach versinnbildlichten als [[redendes Wappen]] den Gemeindenamen und bezogen sich auf die zahlreichen Mühlen, die sich entlang des Waldrasterbaches befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der ehemaligen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Gratz]] (1849–1915), Landwirt und Politiker, Mitglied des [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhauses]] 1907–1915&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/WWER/PARL/J1848/Gratz.shtml |titel=Gratz, Johann |werk=parlament.gv.at |abruf=2021-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70330}} (&amp;#039;&amp;#039;Daten werden nicht weitergeführt, Link wird gelöscht!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort|Mühlbachl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7500423-9|VIAF=243216653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlbachl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Matrei am Brenner)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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