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	<title>Müddersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:57:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%BCddersheim&amp;diff=709079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner am 3. Juni 2025 um 07:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-03T07:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Müddersheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Vettweiß&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Mueddersheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemalige Gemeinde Müddersheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/45/9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 6/39/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.25&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 727&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle  = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vettweiss.de/gemeinde/einwohnerzahlen.php Einwohnerzahlen abgerufen am 15. Juli 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 52391&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02424&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Müddersheim Ziegelei.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Alte Ziegelei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müddersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nordöstlich von Vettweiß auf dem Steilhang des [[Neffelbach]]es, einer tektonischen Setzung in der [[Jülich-Zülpicher Börde|Zülpicher Börde]]. Nachbarorte sind [[Disternich]] und [[Gladbach (Vettweiß)|Gladbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Blasonierung lautet: „In Silber ein gezahntes rotes Windmühlenkreuz; im schwarzen Schildhaupt ein silbernes Kreuz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Müddersheim, Vorratsgefäß 5000 v. Christus.jpg|mini|hochkant|Vorratsgefäß, um 5000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
Bereits in den Jahren 1955 und 1959 wurde westlich des Dorfes Hinweise auf eine [[jungsteinzeit]]liche Siedlung der [[bandkeramische Kultur|bandkeramischen Kultur]] nachgegangen. Eines der dort freigelegten Gefäße, die in die Zeit zwischen 5500 und 4900 v. Chr. datiert worden waren, gehörte beispielsweise zu den großen keramischen Vorratsbehältern, die ein Zeichen einer sesshaft gewordenen Bevölkerung angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die zahlreichen Spuren ausgedehnten [[Römisches Reich|römischer]] Siedlungsflächen und die entsprechenden Funde ließen auf eine sehr frühe [[Besiedlung]] schließen. Eine außerdem gefundene Anzahl von [[Matronenstein]]en in Müddersheim zeigt eine gewisse Siedlungskontinuität, die in die nachrömische Zeit übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fränkische Zeit und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist abgeleitet von dem fränkischen Herrennamen &amp;#039;&amp;#039;Modirih&amp;#039;&amp;#039;. Erstmals wird Müddersheim im Jahre 1057 als &amp;#039;&amp;#039;Muotersheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Erzbischof [[Anno II.]] von [[Erzbistum Köln|Köln]] bekundet in einer Urkunde, dass die Königin [[Richeza von Polen]] von ihm, neben einer Reihe anderer [[Gutshof|Güter]], auch die Nutznießung der &amp;#039;&amp;#039;Villa Moedesheim&amp;#039;&amp;#039; erhalten habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenprozesse ===&lt;br /&gt;
Zu den schwärzesten Kapiteln der Dorfgeschichte gehören die 13 Original-Hexenprozess-Protokolle, die sich im [[Burg Müddersheim|Schloß-Archiv]] befinden und einen erschütternden Einblick in die frühneuzeitliche Geistes- und Gedankenwelt bieten. In den Jahren 1630/31 wurden bei [[Hexenverfolgung]]en in Müddersheim allein 13 Personen, sieben Frauen und sechs Männer,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anton-praetorius.de/downloads/namenslisten/Hexenprozesse_Mueddersheim.pdf &amp;#039;&amp;#039;Namen der Opfer der Hexenprozesse / Hexenverfolgung Müddersheim&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; als angebliche [[Hexe]]n und [[Hexer]] durch den [[Strang]] getötet und ihre Leichen „zu Pulver und Asche verbrannt“, weil sie Tiere verzaubert, Gott abgeschworen und sich dem Teufel zugesagt, an Hexenzusammenkünften bei der Ortschaft [[Poll (Nörvenich)|Poll]] teilgenommen, die heilige [[Hostie]] verunehrt und [[Unwetter]] gemacht hätten, wie sie alle nach den Gerichtsprotokollen der Reihe nach auf der [[Folter]] gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bildatlas der Kreissparkasse Düren: &amp;#039;&amp;#039;Das Dürener Land&amp;#039;&amp;#039;, Düren 1971, Müddersheim, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müddersheim war jahrhundertelang eine eigene [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18., 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Müddersheim nach der Evakuierung von [[Düren]] Sitz der [[Kreisverwaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurden Disternich, [[Gladbach (Vettweiß)|Gladbach]], [[Lüxheim]] und [[Sievernich]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1972 kam Müddersheim im Rahmen des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] zur neuen Gemeinde Vettweiß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Direkt am Ort vorbei führt die alte römische Heerstraße von [[Zülpich]] nach [[Neuss]]. Dem Verlauf der Heerstraße folgt heute die [[Bundesstraße 477|B 477]]. Durchgangsverkehr gibt es im Ort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busse des [[Rurtalbus]] binden heute den Ort durch die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 208 und 232 an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] an. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 208 von der [[Dürener Kreisbahn]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|208}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|232}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R208}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 fuhr am Ort entlang die [[Kleinbahn]] und [[Straßenbahn]] von Düren über Nörvenich nach Zülpich und Embken. Der Verkehr wurde 1960 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Distelrath–Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt. Es gibt einige kleinere Gewerbebetriebe im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* alte Fachwerk- und Gutshäuser&lt;br /&gt;
* die [[Burg Müddersheim]], (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* die [[St. Amandus (Müddersheim)|Kirche St. Amandus]]&lt;br /&gt;
* die [[Müddersheimer Mühle]]&lt;br /&gt;
* die [[Müddersheimer Ölmühle]]&lt;br /&gt;
* die [[Antoniuskapelle (Müddersheim)|Antoniuskapelle]], (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchemueddersheim.JPG|mini|Die Kirche]]&lt;br /&gt;
1074 wird die Kirche erstmals als Besitz des Stiftes [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]] in [[Köln]] erwähnt.&lt;br /&gt;
Der Kölner Baumeister [[Nikolaus Krakamp]] war auch überregional tätig. 1764 errichtete er für die Familie des [[Freiherr]]n von [[Geyr von Schweppenburg|Geyr]], für die er schon 1754 ein repräsentatives Wohnhaus an der Kölner Breitestraße gebaut hatte, die Kirche St. Amandus.&amp;lt;ref name = Vogts &amp;gt;Hans Vogts, &amp;#039;&amp;#039;Das Kölner Wohnhaus bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band II, S. 229 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Amandus (benannt nach dem Heiligen Amand) wurde 1777/78&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.vettweiss.de/gemeinde/ortschaften.php | titel=Gemeinde Vettweiss – Unsere Gemeinde – Müddersheim | zugriff=2012-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von der heute noch existierenden Bauunternehmung Zervos aus [[Liblar]] mit den Ziegeln der ortsansässigen Ziegelei erbaut. Sie hat eine reichhaltige [[Rokoko]]-Ausstattung. 1865 erhielt die Kirche eine mechanische Schleifladenorgel mit 15 Registern aus der Werkstatt der [[Geschwister Kalscheuer]] aus Nörvenich. Die Orgel ist eine der wenigen noch aus dieser Werkstatt erhaltenen Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der B 477 befindet sich an einer der Ortszufahrten die markante [[Antoniuskapelle (Müddersheim)|Antonius-Kapelle]] mit einem kostbaren schmiedeeisernen Gitter aus dem Jahre 1669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Müddersheim Burg 1.JPG|mini|Die Einfahrt zur Burg Müddersheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Müddersheim Burg 2.JPG|mini|Vorburg mit Park]]&lt;br /&gt;
Die rechteckige Wasserburg wurde zwischen 1716 und 1720 durch Rudolf Adolf, Reichsfreiherr Geyr von Schweppenburg, auf älteren Fundamenten errichtet. Das freistehende, zweigeschossige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] ist ein sandsteingegliederter, nahezu quadratischer Backsteinbau mit hofseitigem [[Risalit|Mittelrisalit]] und [[Freitreppe]]. Ein Park umgibt die Burg, die durch eine ausgedehnte [[Vorburg|Anlage]] ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich heute noch im Besitz der [[Freiherr]]en [[Geyr von Schweppenburg]] und wird landwirtschaftlich genutzt. Im Volksmund wird der Burgenbesitzer einfach nur „Baron“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Müddersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen, Kindergarten ==&lt;br /&gt;
In die seit 1767 bestehende [[Grundschule]] werden die Kinder aus den Nachbarorten mit Schulbussen gebracht. Weiterführende Schulen gibt es in [[Düren]] und Zülpich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Geyr von Schweppenburg]] (1884–1963), deutscher Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Gisela Keiner]] (1936–2021), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Achim Konejung]] (* 1957), Kabarettist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Direkt neben der Bundesstraße 477 steht noch die Ruine des &amp;#039;&amp;#039;Müddersheimer Ziegelwerk St. Antonius&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 2004 musste der Kreis Düren vom Gelände der alten Ziegelei 212.500 Altreifen entsorgen. Nach dem Kauf der Ziegelei im Jahr 2006 wurden baufällige Teile abgerissen und die noch zu gebrauchenden Hallen als Lagerfläche umgebaut. Das alte Wohnhaus wurde ebenfalls komplett renoviert und ist wieder bewohnt. Die alte Tongrube wandelte sich zu einem See und wurde jahrelang von einem Angelverein befischt, bis er 1994 unter Naturschutz gestellt wurde. 2008 wurde der See erneut von einem Angelverein gepachtet.&lt;br /&gt;
* Am Ortseingang direkt an der Wasserburg befindet sich die [[Mühle|Bannmühle]] von 1628. Dort wohnt Gisela Keiner. Am anderen Ortsende liegt eine Tongrube. Diese Tongrube war aber nur ein halbes Jahr in Benutzung, da dort schlechter Ton abgebaut worden war. Im Moment (2010) wird sie als Kieslager benutzt.&lt;br /&gt;
* Die Bürgerhalle im Ort wird von der IG Ortsvereine Müddersheim e.&amp;amp;nbsp;V. verwaltet.&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Mühlen am Neffelbach}}&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Konejung Stiftung: Kultur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Vogts: &amp;#039;&amp;#039;Das Kölner Wohnhaus bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1966. (Erweiterte Neuauflage der Arbeit von 1914)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Müddersheim&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Dürener Land&lt;br /&gt;
   |Ort=Düren&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Seiten=128&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Bildatlas der Kreissparkasse Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Müddersheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vettweiss.de/gemeinde/ortschaften.php Webseite des Ortes Müddersheim auf www.vettweiss.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4285742-9|VIAF=1387148269722805230000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muddersheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vettweiß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
	</entry>
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