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	<title>Mötz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:15:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6tz&amp;diff=229884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Anreiter; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-05T16:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Anreiter; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Zur deutschen Künstlerin siehe [[Linde Mötz-Grübl]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at moetz.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/16/50/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 10/57/20/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 654&lt;br /&gt;
|Fläche             = 5.86&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6423&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 52 63&lt;br /&gt;
|Kfz                = IM&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70211&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT334&lt;br /&gt;
|Adresse            = Kirchplatz 3&amp;lt;br /&amp;gt;6423 Mötz&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.moetz.gv.at/ www.moetz.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Michael Kluibenschädl&lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 13 Mötzer Einheitsliste&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Gesamtansicht Mötz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Mötz Richtung Nordosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mötz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70211}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70211}}) im [[Bezirk Imst]] ([[Gerichtsbezirk Silz]]) in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mötz liegt im [[Oberinntal]] zwischen [[Telfs]] und [[Imst]]. Die Gemeinde dehnt sich nördlich des [[Inn]] entlang des Klammbachs aus. Von Mötz führt eine Straße zum [[Mieminger Plateau]]. In den letzten Jahrzehnten hat die Gemeinde einen großen Bevölkerungszuwachs durch Zuzug erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = &lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Obsteig]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Mieming]]&lt;br /&gt;
| WEST = &lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Silz (Tirol)|Silz]]&lt;br /&gt;
| SUED = &lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Stams]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mötz im oberinntal um 1915.jpg|mini|links|Mötz um 1915]]&lt;br /&gt;
Der Name Mötz hat eine vorrömische Wurzel, was auf eine sehr frühe Besiedelung hinweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappenfibel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eduard Widmoser | Titel=Tiroler Wappenfibel | Auflage= | Verlag=Tyrolia-Verlag | Ort=Innsbruck | Jahr=1978 | ISBN=3-7022-1324-4 | Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine angebliche Erstnennung in einer Urkunde [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] von 1166 als &amp;#039;&amp;#039;Mezzis&amp;#039;&amp;#039; gilt allerdings als gelehrte Fälschung des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 184–185, Nr. 625| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1283 wird die Örtlichkeit in einer [[Lateinisch|lateinischen]] Schenkungsurkunde als &amp;#039;&amp;#039;villa quae dicit Mets&amp;#039;&amp;#039; (‚Siedlung, die Mets genannt wird‘) bezeichnet. Im Inntaler Steuerbuch von 1312 wird &amp;#039;&amp;#039;Metsch&amp;#039;&amp;#039; als Unterabteilung des Gerichtes [[Burg St. Petersberg|Petersberg]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappenfibel&amp;quot; /&amp;gt; Mit o oder ö wird der Name erst ab dem 16. Jh. verschriftlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht womöglich auf den antiken [[Flurname]]n *&amp;#039;&amp;#039;makia&amp;#039;&amp;#039; (‚Feuchtgebiet‘) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |BandReihe=17 |ISBN=3703004495 |Seiten=55 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich ein Teil der Gemeinde [[Mieming]], wurde Mötz erst 1959 eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1959&amp;amp;page=25&amp;amp;size=45 Landesgesetzblatt für Tirol, Nr. 6/1959.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mötz bestand schon 1290 eine Brücke über den Inn, was den Ort als Verkehrsknotenpunkt und Ausgangspunkt der Innschifffahrt bedeutend machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Mötz Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Locherboden01.jpg|mini|Gnadenkapelle und Wallfahrtskirche Locherboden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haengebruecke-Moetz.JPG|mini|[[Stamser Steg|Hängebrücke über den Inn]] bei Mötz (Ansicht Richtung Süden)]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Mötz]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Locherboden]]: 1896 errichtet, neugotisch; thront auf einem Felsen oberhalb von Mötz. Sie ist unter anderem über eine &amp;#039;&amp;#039;Hängebrücke&amp;#039;&amp;#039; (errichtet 1935) über den Inn von Stams aus erreichbar.&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Locherboden#Gnadenkapelle (sogenannte Ursprungskapelle)|Ursprungskapelle Locherboden]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtwallfahrtskapelle Locherboden]]&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Birgele]]: barock, steht südwestlich des Dorfes am südlichen Fuß eines bewaldeten Hügels, wurde 2005 restauriert&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus von Mötz: Am Kirchplatz Nr. 1, Widum, steht das zweigeschoßige, würfelförmige &amp;#039;Pfarrhaus von Mötz&amp;#039;, ein kulturgeschichtlich bedeutendes Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert. Dank seiner Lage in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche bildet es mit dieser ein Denkmalensemble, das für das Ortsbild von Mötz von charakteristischer Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Computer Club Mötz&lt;br /&gt;
* ESK Mötz&lt;br /&gt;
* Fußballverein Spielgemeinschaft SGP [[Silz (Tirol)]]/Mötz&lt;br /&gt;
* kult der Verein&lt;br /&gt;
* Landjugend und Jungbauernschaft Mötz&lt;br /&gt;
* Mötzer Bastelrunde&lt;br /&gt;
* Musikkapelle Mötz&lt;br /&gt;
* Jugendorchester Mötz&lt;br /&gt;
* Nachbarschaftshilfe und Vinzenzverein Mötz&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Mötz&lt;br /&gt;
* Turnverein Mötz&lt;br /&gt;
* Radverein Silz(Tirol)/Mötz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ortsstelle des Roten Kreuzes in Mötz&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Mötz&lt;br /&gt;
* Tiroler Bergwacht (Einsatzstelle Mötz und Umgebung)&lt;br /&gt;
* Schützenkompanie Mötz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jenische ==&lt;br /&gt;
Mötz gehört auch zum Lebensraum der [[Jenische]]n, die sich außerhalb des Dorfes in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mötzer Klamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend werden die Jenische als „Karrner“ bezeichnet, weil sie keiner herkömmlichen Beschäftigung nachgingen, sondern mit dem Karren unterwegs waren. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich zudem als Besenbinder, Pfannenflicker und Bettler. Man kennt sie im Dorf und in der Umgebung aber auch unter dem Namen „Laninger“ oder Jenische, anderweitig im Alpenraum auch als Dörcher, Begriffe, die durchwegs negativ besetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenische Gruppen, mit einer über Generationen entwickelten eigenen Kultur und einer je nach Gruppe oder Region variierenden internen Gruppensprache [[Jenische Sprache|Jenisch]] sind in allen deutschsprachigen Ländern und einigen angrenzenden Ländern (besonders in Frankreich und den Beneluxländern), anzutreffen. Jenische in [[Nordtirol|Nord-]] und [[Südtirol]] sind noch wenig erforscht. Ihre Verbreitung vor allem im Tiroler Oberinntal soll auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, als Missernten, Überbevölkerung und die durch das Erbrecht verursachte Aufsplitterung von Grund und Boden viele Menschen zwang, die Dorfgemeinschaft zu verlassen und mit Karren über Land zu ziehen. Sie entwickelten sich zu einem nicht unwesentlichen Wirtschaftsfaktor, indem sie die sesshafte Bevölkerung mit lebensnotwendigen Waren und Dienstleistungen versorgten, die in Zeiten mangelnder Nahversorgung nicht erhältlich gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor der Zeit des NS-Regimes wurden sie vielfach diskriminiert und während des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] dann als „Asoziale“ in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert. Heute setzt sich der Jenische Kulturverband Österreich für ihre Anerkennung als nationale Minderheit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Mötz hat wenige ortsansässige Betriebe und daher einen hohen Außenpendleranteil. Es gibt 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von insgesamt 79 Hektar. In diesen Betrieben sind 45 Arbeitskräfte beschäftigt (Stand 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mötz ist vorwiegend eine Wohngegend, spielt jedoch im Sommer eine kleinere Rolle im Tourismus des mittleren Oberinntals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist über die [[Inntalautobahn]], Ausfahrt Mötz, und über die [[Arlbergbahn]] (Regionalverkehr) erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Mötz besitzt eine Volksschule, einen Kindergarten und eine Musikschule. Im Herbst 1966 wurde der Schulbetrieb der Hauptschule Silz/Mötz im Volksschulgebäude in [[Silz (Tirol)]] aufgenommen. Ab September 1976 fand der Unterricht im neu errichteten Hauptschulbau in Silz statt. Im Oktober 1984 kam es zur Einweihung des Polytechnischen Lehrganges und des Mehrzwecksaales ebenda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 13 Mandataren. Die Wahlen 2016 ergaben folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/moetz.html |titel=Wahlen 2016 {{!}} Mötz |hrsg=Land Tirol |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mötzer Einheitsliste: 5 Mandate&lt;br /&gt;
* Innovativ.sozial.umweltbewusst – SPÖ und Parteifreie: 4 Mandate&lt;br /&gt;
* Frischer Wind für Mötz -Liste Rinner Hubert: 4 Mandate&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2022 trat nur die Partei „MÖTZER Einheitsliste - FÜR ENK“ an und erhielt alle 13 Mandate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/moetz.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Mötz |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Mötz ist Michael Kluibenschädl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moetz.tirol.gv.at/Politik/Buergermeister |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Mötz |sprache=de |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von Gold und Blau geteilter Schild, in der oberen Schildhälfte der Teil eines aus vier Stämmen gefügten schwarzen Floßes, vom oberen Schildrand hereinragend.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1973&amp;amp;page=134&amp;amp;size=45 Landesgesetzblatt für Tirol, Nr. 50/1973.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1973 verliehene Gemeindewappen weist mit dem Floß und dem blauen Feld darauf hin, dass Mötz der Anfangspunkt der Innflößerei bis Hall war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappenfibel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Angela Maria Autsch]] (1900–1944), Sr. Maria Angela vom heiligsten Herzen Jesu, Kloster Mötz, gestorben im [[KZ Auschwitz-Birkenau]], Widerstand gegen das Hitlerregime, 1990 Seligsprechungsprozess durch die [[Erzdiözese Wien]] eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heidi Schleich: „Die jenische Sprache in Tirol“, Diplomarbeit, Universität Innsbruck, 1998&lt;br /&gt;
* Heidi Schleich: „Das Jenische in Tirol. Sprache und Geschichte der Karrner, Laninger und Dörcher“, mit einem Beitrag von Anton S. Pescosta, 2001, ISBN 3-901735-09-7&lt;br /&gt;
* Vlg. des Dt. Kanuverbandes: „Ein Führer auf dem Inn. Von Mötz bis Passau“, Untertürkheim, 1933&lt;br /&gt;
* Bauwelt 11/1999. Thema: „Auf kargen Wegen“. (u.&amp;amp;nbsp;a. Pierre de Meuron: Nacht-Wallfahrtskapelle Locherboden in Mötz), Bertelsmann Berlin 1999&lt;br /&gt;
* Diverse Autoren: „Quart Heft für Kultur Tirol. Nr. 8/2006.“ (u.&amp;amp;nbsp;a. Thomas Stangl, der über einen Fußmarsch von Untermieming über Mötz und Silz nach Sautens in seiner Serie „Landvermessung“ berichtet) Hg. Kulturabteilung des Landes Tirol. Innsbruck, Wien: Haymon 2006.&lt;br /&gt;
* Red. von [[Nikolaus Grass]]: Reihe [[Schlern-Schriften]]. Bd. 167: „Beiträge zur Kultur- und Kunstgeschichte Tirols.“ (Beitrag: Eine sagenhafte Innbrücke bei Mötz von Norbert Mantl), Universitätsverlag Wagner, Innsbruck,&lt;br /&gt;
* Gaston Vélez de Mendizabal: „Verzehrendes Feuer: Sr. Angela Maria Autsch, der Engel von Auschwitz.“ 1997, Maria Roggendorf&lt;br /&gt;
* Hermann Multhaupt: „Engel NR. 512. Schwester Angela Autsch. Ein Stück Himmel in Auschwitz.“ [[Bergmoser + Höller Verlag]], 1989, Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|70211}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moetz.tirol.gv.at/system/web/default.aspx Gemeinde Mötz]&lt;br /&gt;
* [http://fp.tsn.at/meinhardinum-stams/ausgabe_2001.htm Geschichte von Locherboden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Imst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4535010-3|VIAF=9239161938141039870006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Motz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mötz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mieminger Kette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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