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	<title>Mötschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:22:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6tschwil&amp;diff=494979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Mötschwil-coat of arms.svg → File:CHE Mötschwil COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
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		<updated>2025-08-07T07:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:M%C3%B6tschwil-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Mötschwil-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Mötschwil-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_M%C3%B6tschwil_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Mötschwil COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Mötschwil COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mötschwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mötschwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Emmental|Emmental]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Hindelbank]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0416&lt;br /&gt;
| PLZ = 3324&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.04972&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.568621&lt;br /&gt;
| HÖHE = 530&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.9&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 119 &amp;lt;!--wegen Fusion bitte hier Zahl lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2020&amp;lt;!-- letzte beim BfS verfügbare Zahl, bitte hier Zahl lassen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mötschwil 2016.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2021]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mötschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Hindelbank]] im [[Schweiz]]er im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Bern|Bern]]. Bis zum 31. Dezember 2020 war Mötschwil eine eigene politische Gemeinde im [[Verwaltungskreis Emmental]]. Am 1. Januar 2021 [[Gemeindefusionen in der Schweiz|fusionierte]] sie zur Gemeinde Hindelbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mötschwil liegt auf {{Höhe|530|CH}}, 4,5&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Burgdorf BE|Burgdorf]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am südlichen Rand der Schwemmebene der [[Emme]], leicht erhöht am Rand des &amp;#039;&amp;#039;Mooses&amp;#039;&amp;#039; und am Fuss der [[Molasse]]hügel des höheren Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,9&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen leicht gewellten Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Der nördliche Teil wird vom Plateau des Mooses eingenommen, das im Nordwesten vom Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Chräiholz&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten vom &amp;#039;&amp;#039;Büelhölzli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|543|CH}}) begrenzt wird. Nach Süden erstreckt sich Mötschwil in die breite Talmulde von Schleumen, umgeben von den bewaldeten Molassehöhen von &amp;#039;&amp;#039;Haselberg&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|651|CH}} die höchste Erhebung von Mötschwil) im Westen, &amp;#039;&amp;#039;Rosenhölzli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|601|CH}}) im Süden und &amp;#039;&amp;#039;Schneiteberg&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|620|CH}}) im Osten. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze und 64 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mötschwil gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Schleumen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|552|CH}}) in einer Talsenke östlich des Haselberges und einige Einzelhöfe. Nachbarort von Mötschwil ist der Ortsteil Hindelbank in der gleichen Gemeinde, Nachbargemeinden sind [[Lyssach]], [[Rüti bei Lyssach]], [[Burgdorf BE|Burgdorf]] und [[Krauchthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 119 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2020) gehörte Mötschwil zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Im Jahr 2000 waren von den Bewohnern 99,1 % deutschsprachig, und 0,9 % sprachen Englisch. Die Bevölkerungszahl von Mötschwil belief sich 1850 auf 198 Einwohner, 1900 auf 234 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl durch starke Abwanderung um fast 50 % ab. So lebten 2000 in Mötschwil genau so viele Menschen wie 1764.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;12&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1764|| 1850 || 1880 || 1900 || 1930 || 1950 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||   112   ||    198  ||  229 ||  234 ||   207 ||   208 ||  152  ||  144 ||  112 || 137 || 119 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Mötschwil wird im Wahlarchiv des Kantons Bern gemeinsam mit seiner Nachbargemeinde&amp;amp;nbsp;[[Rüti bei Lyssach]]&amp;amp;nbsp;erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen:  [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 37,7 % (−9,0 %), [[Die Mitte|Mitte]] 13,7 % (+3,4 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,7 % (+6,2 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 10,2 % (−9,4 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 9,4 % (+5,0 %), [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] 6,8 % (+2,6 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 5,4 % (+4,5 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 2,7 % (−2,6 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Mötschwil/Rüti bei Lyssach |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mötschwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Burgdorf und in der Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mötschwil liegt an der alten Hauptstrasse von Bern via [[Hindelbank]] nach [[Burgdorf BE|Burgdorf]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) befindet sich rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Die frühere Buslinie der [[Regionalverkehr Mittelland]] AG, welche die Strecke von Burgdorf via Hindelbank nach [[Bolligen]] bediente, wurde eingestellt. Somit ist die Gemeinde nicht mehr an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1294 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Müschwile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Mötschwile&amp;#039;&amp;#039; (1327), &amp;#039;&amp;#039;Mütschwile&amp;#039;&amp;#039; (1380) und &amp;#039;&amp;#039;Mötschwil&amp;#039;&amp;#039; (1452). Die Herkunft des Ortsnamens ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] unterstand Mötschwil der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem das Dorf unter die Herrschaft der Berner gelangt war, wurde es im 15. Jahrhundert dem Schultheissenamt Burgdorf zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Mötschwil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Im Jahr 1911 wurde der bis dahin offizielle Doppelname &amp;#039;&amp;#039;Mötschwil-Schleumen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Mötschwil&amp;#039;&amp;#039; abgeändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hindelbank}}&lt;br /&gt;
Im alten Ortskern sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser im bernischen Landstil überwiegend aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Mötschwil besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Hindelbank. Im Dorfkern sind im Skulpturenpark der Luginbühlstiftung zahlreiche Figuren des Eisenplastikers Bernhard Luginbühl ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kobel]] (1896–1981), Obst-, Wein-, Gemüse- und Gartenbauwissenschaftler, geboren in Schleumen&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Luginbühl]] (1929–2011), Bildhauer und Eisenplastiker, war wohnhaft in Mötschwil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|253|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0927|Mötschwil|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Emmental}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4842492-4|VIAF=238800251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Motschwil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hindelbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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