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	<title>Mörtitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:33:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6rtitz&amp;diff=1752065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heiner Martin: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ +WL</title>
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		<updated>2026-01-17T04:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; +WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mörtitz&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Doberschütz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/30/5.32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/38/37.08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 104 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.26&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 739&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1995-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04838&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03423&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mörtitz.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mörtitz wk1 1.JPG|mini|Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mörtitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Doberschütz]] im [[Landkreis Nordsachsen]] des Freistaates [[Sachsen]]. Der Ortsteil Mörtitz besteht aus den Siedlungsbereichen Mörtitz, [[Mensdorf]] und [[Rote Jahne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Mörtitz liegt nördlich der Stadt [[Eilenburg]]. Im Westen fließt die [[Mulde (Fluss)|Mulde]] am Ort vorbei. Im Osten führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 11|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;11]] (Eilenburg–Bad Düben) vorbei. Jenseits dieser Straße verläuft die [[Bahnstrecke Pretzsch–Eilenburg]], an der früher ein Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Mörtitz&amp;#039;&amp;#039; existierte. Der nächste Bahnhof ist heute &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Eilenburg Ost|Eilenburg Ost]]&amp;#039;&amp;#039;. Östlich der Bahnstrecke beginnt der Naturpark [[Dübener Heide]]. Der [[Flugplatz Eilenburg|Militärflugplatz Eilenburg]], der sich östlich von Mörtitz im Ortsteil Rote Jahne befand, wurde von der [[NATO]] als &amp;#039;&amp;#039;Mörtitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Südlich von Mörtitz verlief eine [[Strategische Bahn Mörtitz–Kospa|Strategische Bahnstrecke nach Kospa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mörtitz wurde 1260 erstmals urkundlich erwähnt, Mensdorf 1314. Das Dorf gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam es zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem es bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurden Mensdorf und Rote Jahne nach Mörtitz eingemeindet. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Einwohnerzahl Mörtitz’ bei knapp über 1.000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Mörtitz Angaben zur Geschichte von Möritz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der zweiten Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Mörtitz mit Mensdorf und Rote Jahne dem [[Kreis Eilenburg]] im [[Bezirk Leipzig]] angeschlossen, welcher 1994 im [[Landkreis Delitzsch]] aufging. Am 1. Januar 1996 erfolgte die Zusammenlegung mit fünf weiteren Gemeinden zur Gemeinde Doberschütz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doberschuetz.de/ Informationen über Mörtitz auf den Seiten der Gemeinde Doberschütz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Mörtitz|Kirche]] besitzt keinen Glockenturm. Nach dem Hochwasser 2002 wurde sie 2008 wieder eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mörtitz befindet sich ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, bei dem jedem Gefallenen ein Stein gesetzt ist. Des Weiteren gibt es eine Gedenktafel für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Doberschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058423908|VIAF=310688575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mortitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doberschütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1260]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heiner Martin</name></author>
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