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	<title>Mörsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T10:53:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6rsfeld&amp;diff=220623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-03-03T19:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Mörsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/44/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7/56/6/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Mörsfeld in KIB.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
| Höhe             = 275&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67808&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06358&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07333046&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE MOP&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Neue Allee&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;br /&amp;gt;67292&amp;amp;nbsp;Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.kirchheimbolanden.de/de/moersfeld-hauptnavigation.html www.kirchheimbolanden.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Jan Volker&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mörsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] an, innerhalb derer sie die am weitesten nördlich liegende Ortsgemeinde bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moersfeld panorama.jpg|Panorama Mörsfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Mörsfeld liegt ungefähr 15 Kilometer nördlich vom Gipfel des [[Donnersberg]]s im [[Nordpfälzer Bergland]] und gehört zu dessen Teilbereich [[Rheinhessische Schweiz]]. Die Städte [[Kirchheimbolanden]], [[Bad Kreuznach]] und [[Alzey]] sind jeweils 15&amp;amp;nbsp;km entfernt. Aufgrund der Lage der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] zugehörig, orientieren sich die meisten Einwohner wegen der besseren Verkehrsanbindung jedoch nach [[Rheinhessen]]. Zu Mörsfeld gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Daimbacherhof]], Pfaffenloch und Pfalzblick.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Im Nordosten der Gemarkung erstreckt sich der 286,7 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; und im Süden der 331,8 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Monzenfelder Hübel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung von Mörsfeld befindet sich der [[Schloßbach (Schindelbach)|Schloßbach]], der von links in den [[Schindelbach (Finkenbach)|Schindelbach]] mündet. Im Süden des Gemeindegebiets entspringt der [[Finkenbach (Wiesbach)|Finkenbach]], der teilweise die östliche Gemarkungsgrenze bildet und der im Osten der Gemeindegemarkung von links den Schindelbach aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Daimbacher hof.jpg|mini|Daimbacher Hof mit Abraumhalde im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Am „Daimbacher Hof“ (vormals „Alte Grube“ in Daimbach), einer ehemaligen Quecksilbervererzung mit inzwischen völlig zugewachsenen Berge-Inseln nahe Mörsfeld, wurden bis ins 19. Jahrhundert verschiedene Quecksilber-Minerale abgebaut wie unter anderem [[Cinnabarit]] (&amp;#039;&amp;#039;Zinnober&amp;#039;&amp;#039;), [[Kalomel]] (&amp;#039;&amp;#039;Hornquecksilber&amp;#039;&amp;#039;), [[Moschellandsbergit]] und gediegen [[Quecksilber]]. Daneben wurden hier unter anderem die seltenen bis sehr seltenen Minerale [[Capgaronnit]], [[Eglestonit]], [[Perroudit]] und [[Poyarkovit]] gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fundortbeschreibung und Mineralliste zum Dambacher Hof beim [https://www.mineralienatlas.de/?l=14753 Mineralienatlas] und bei [https://www.mindat.org/loc-17351.html Mindat], abgerufen am 18. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 594&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich ist der Ort nach einem Siedler namens „Moro“ benannt. Bereits Ende des 9. Jahrhunderts soll das Land um Mörsfeld besiedelt gewesen sein, allerdings wurde Mörsfeld erstmals 1381 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte die Gemeinde zur [[Kurpfalz]] und unterstand dort dem [[Oberamt Alzey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteste Hinweise zum [[Bergbau in der Pfalz#Quecksilbererze|pfälzischen Quecksilberbergbau]] gehen auf eine urkundliche Nachricht zurück, die um das Jahr 1100 verfasst wurde. Es wird ein „Altes Werk“ in Daimbach (heute Daimbacherhof bei Mörsfeld) erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MI&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.pollichia.de/arbeitskreise/geowissenschaften/mineralogische_r.pdf| titel=Mineralogische Raritäten in der Pfalz: Moschellandsbergit| zugriff=2019-05-07| werk=Pollicia-Kurier 21(2)-2005| archiv-url=https://web.archive.org/web/20070724010100/http://www.pollichia.de/arbeitskreise/geowissenschaften/mineralogische_r.pdf| archiv-datum=2007-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Mörsfeld in den [[Kanton Kirchheim]] eingegliedert und war Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde 349 Einwohner. Im selben Jahr wurde sie [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Mörsfeld dem [[Landkommissariat Kirchheim]], später &amp;#039;&amp;#039;Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039; an; aus dem das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039;  hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kirchheimbolanden|Landkreises Kirchheimbolanden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Mörsfeld innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Mörsfeld 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Auf dem Daimbacherhof wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit dem [[Kloster Daimbach]] ein Zisterzienserinnenkloster errichtet. Im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Pfälzischen Bauernkrieg]] wurde das Kloster mehrmals verwüstet und anschließend gänzlich verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Mörsfeld besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-kibo.de/KW24/GRMW24/ergebnisse_gemeinde_33304046.html |titel=Gemeinderatswahl 2024 - Mehrheitswahl: Mörsfeld |werk=Kommunalwahl 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2014 gehörten dem Gemeinderat zwölf Ratsmitglieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Jan Volker. Er wurde am 18. Juni 2019 einstimmig vom Gemeinderat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Rheinpfalz |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kirchheimbolanden/artikel/moersfeld-jan-volker-neuer-ortsbuergermeister/ |titel=Mörsfeld: Jan Volker neuer Ortsbürgermeister |datum=2019-06-19 |abruf=2019-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 wurde er mit einem Stimmenanteil von 85,5 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330404600 |titel=Direktwahlen 2024 |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Schwarz und Silber geteilt, oben ein schreitender rotbewehrter, bezungter und bekrönter goldener [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], unten aus blauem [[Schildfuß|Wellenschildfuß]] aufsteigend drei natürliche [[Schilf (Heraldik)|Schilfkolben]] mit grünen Blättern nebeneinander&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1950 durch das [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzische Innenministerium]] verliehen und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1536. Es verweist oben auf den [[Kurpfalz|Kurpfälzer]] Löwen. Unten wird der Ortsname [[Redendes Wappen|redend]] dargestellt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Mörsfeld stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Mörsfeld|fünf Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Mit einem [[Speierling]] im Osten der Gemarkung befindet sich im Bereich der Gemeinde [[Liste der Naturdenkmale in Mörsfeld|ein Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Die Geschichtswerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V. hat 2010 ein Ortsfamilienbuch herausgegeben mit allen Familien von 1650 bis 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Mörsfelder Kerb&amp;#039;&amp;#039; findet am zweiten Wochenende im Juli statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis zum 19. Jahrhundert wurde in Mörsfeld [[Quecksilber]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.pfalzlexikon.de/M.htm| titel=Mörsfeld| zugriff=2019-05-07| hrsg=Jürgen Cronauer| werk=Pfalz-Lexikon| kommentar=private Website| archiv-url=https://web.archive.org/web/20061025083916/http://www.pfalzlexikon.de/M.htm| archiv-datum=2006-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Mörsfeld gibt es vier landwirtschaftliche Betriebe, die eine Gesamtfläche von 650 [[Hektar]] bewirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?key=0733304046 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gebiet der Gemeinde befindet sich der in den Jahren 2019 und 2020 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Windpark Mörsfeld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Mörsfeld verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 404|Landesstraße&amp;amp;nbsp;404]], die den Ort mit Kriegsfeld und mit Wendelsheim verbindet. Mitten im Siedlungsgebiet zweigt von dieser die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 18|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;18]] nach Norden ab. Zur Autobahn [[Bundesautobahn 63|A 63]] ([[Mainz]]–[[Kaiserslautern]]), Anschlussstelle Erbes-Büdesheim, sind es etwa 15 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Bis 1993 befand sich im Wald zwischen Mörsfeld und Stein-Bockenheim das &amp;#039;&amp;#039;Mörsfeld Storage Point&amp;#039;&amp;#039;, ein der US-Armee in Bad Kreuznach angegliedertes Lager für konventionelle Munition. Die Liegenschaft wurde im Zuge der europäischen Truppenreduzierung als Folge des [[Erster Golfkrieg|Ersten Golfkrieges]] (1980–1988) aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Mörsfeld verläuft der mit einem blauen Balken markierte [[Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Monika Böss]] (* 1950), Schriftstellerin, lebt in Mörsfeld.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kriebitzsch]] (1857–1938) bemalte die Fenster der örtlichen St.-Michael-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33304046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchheimbolanden.de/de/moersfeld-hauptnavigation.html Ortsgemeinde Mörsfeld auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5121104/1n7zd2p/| titel=Mörsfeld| zugriff=2019-05-07| abruf-verborgen=1| werk=SWR Landesschau – Hierzuland| datum=2003-11-18| archiv-url=https://archive.today/20130212032651/http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5121104/1n7zd2p/| archiv-datum=2013-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7751040-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1381]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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