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	<title>Mörsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-19T10:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Rheinstetten&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Mörsch (Rheinstetten).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Mörsch&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/57/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/17/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 116&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 16.81&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 9352&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinstetten.de/de/wirtschaft/wirtschaftsportrait/zahlen-daten-fakten/einwohnerzahlen |titel=Einwohnerzahlen - rheinstetten.de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 76287&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07242&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mörsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der drei Stadtteile [[Rheinstetten]]s im Westen [[Baden-Württemberg]]s und hat über 9.300 Einwohner. Die Fläche der Markung beträgt 1681 Hektar und ist somit flächenmäßig der größte Stadtteil Rheinstettens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mörsch liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] am Übergang vom [[Hochgestade]] zum [[Tiefgestade]] und nimmt den größten Teil der Rheinstettener Fläche ein. Im Osten erstrecken sich Teile des [[Hardtwald (Karlsruhe)|Hardtwaldes]], im Westen sind einige Äcker und Naturschutzgebiete. Westlich der besiedelten Fläche Mörschs ist der Tankgraben, welcher auf den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte oder Stadtteile grenzen an Mörsch, beginnend von Norden im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
[[Forchheim (Rheinstetten)|Forchheim]] (Stadtteil von Rheinstetten), [[Ettlingen]], [[Durmersheim]], [[Neuburgweier]] (Stadtteil von Rheinstetten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Ulrich - Mörsch -001.JPG|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche St. Ulrich]]&lt;br /&gt;
Der Name Mörsch geht vermutlich auf ahd. &amp;#039;marisk&amp;#039; zurück, was so viel heißt wie „beim sumpfigen, nassen Land“.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Diemer: Die Ortsnamen der Kreise Karlsruhe und Bruchsal. Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg; Reihe B 36.Band; S. 43f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] führte eine Straße vom [[Rhein]] an Mörsch vorbei nach [[Vicus von Ettlingen|Ettlingen]]. Im Mörscher Wald wurden Götterskulpturen und ein Altar sowie Tongeschirr gefunden. Zudem existierte ein römisches Gräberfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
940 wird Mörsch zum ersten Mal als &amp;quot;Meriske&amp;quot; urkundlich erwähnt, in einer Schenkungsurkunde von König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] an das [[Bistum Speyer]]. Danach ging es in den Besitz des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Klosters Weißenburg]] über, später gehörte Mörsch den Badischen Markgrafen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde für die Arbeiter eine [[Karlsruher Lokalbahn|Lokalbahn]] gebaut, die eine Verbindung nach [[Karlsruhe]] herstellte. Im Süden ging die Bahn weiter nach [[Durmersheim]]. Die Linie ist vergleichbar mit der heutigen [[Stadtbahn_Karlsruhe#Verkehrsangebot|Stadtplanlinie S2 der Verkehrsbetriebe Karlsruhe]]. Während des Zweiten Weltkriegs wurden große Teile Mörschs zerstört. Danach wurde das damalige Dorf recht schnell wiederaufgebaut und nahm wieder einen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Mörsch zusammen mit [[Forchheim (Rheinstetten)|Forchheim]] und [[Neuburgweier]] zur Gemeinde Rheinstetten zusammengelegt&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=482}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche 2000 die Stadtrechte bekam und sich seit 2005 [[Große Kreisstadt]] nennen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mörsch kommen die beiden Bundesliga-[[Motoball]]vereine [[MSC Taifun Mörsch]] und [[1. MSC Mörsch 1962]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan Gerstner]] (1885–1971), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenbürger von Mörsch sind:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinstetten.de/Kultur-und-Tourismus/Stadtportrait-und-Geschichte/Ehrenbuerger/c516.html Ehrenbürger].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966, 26. Januar: Bernhard Rihm, Bürgermeister von Mörsch 1946–1965&lt;br /&gt;
* 1968: Linus Ball, Gemeinderat und Leichenschauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mörsch (Rheinstetten)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heilsbeste.de/rheinstetten_info_2.htm Die Geschichte der Stadt Rheinstetten und ihrer Ortsteile]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4383000-6}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rheinstetten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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