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	<title>Mörsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:55:21Z</updated>
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		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-09-30T19:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mörsbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/43/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/47/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mörsbach im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hachenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 340&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57629&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02688&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143265&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gartenstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;57627 Hachenburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/moersbach/ www.hachenburg-vg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Winter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mörsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hachenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Limburg an der Lahn]] und [[Siegen]], im Natur- und Landschaftsschutzgebiet [[Kroppacher Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind Obermörsbach, Niedermörsbach, Wintershof und Burbach. Zudem gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Birkenhof, Im Hähnchen, Wiesenhof und Forsthaus zur Gemeinde.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Gemeinde liegen [[Selbach (Sieg)]] und [[Fensdorf]] ([[Verbandsgemeinde Wissen]]), im Südosten [[Kundert]], im Südwesten [[Heimborn]] und im Westen [[Stein-Wingert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alle vier heute zu Mörsbach gehörenden Ortschaften gehörten zum [[Kirchspiel]] [[Kroppach]] und bis Ende des 18. Jahrhunderts [[Landeshoheit|landesherrlich]] zur [[Grafschaft Sayn]]. Die Einwohner wurden nach der Einführung der [[Reformation]] in der Grafschaft Sayn erst lutherisch und später reformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Landesteilung der Grafschaft Sayn im 17. Jahrhundert gehörte Müschenbach zur [[Grafschaft Sayn-Hachenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 kam die Grafschaft auf dem [[Erbschaft|Erbweg]] an die Fürsten von [[Nassau-Weilburg]]. Im Zusammenhang mit der Bildung des [[Rheinbund]]es kam die Region und damit auch Mörsbach 1806 an das neu errichtete [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung waren die beiden Gemeinden Niedermörsbach und Obermörsbach dem [[Amt Hachenburg]] zugeordnet. Burbach  und Wintershof waren bereits Teile der Gemeinde Niedermörsbach. Nach der [[Annexion]] des Herzogtums Nassau, kamen beide Gemeinden 1866 an das [[Königreich Preußen]] und gehörten von 1868 an zur Provinz [[Hessen-Nassau]] und zum [[Oberwesterwaldkreis]]. Seit 1946 ist die heutige Ortsgemeinde Mörsbach Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 7. Juni 1969 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Niedermörsbach (276 Einwohner) und Obermörsbach (248 Einwohner) unter dem Namen „Mörsbach (Oberwesterwaldkreis)“ neu gebildet. Der Namensbestandteil „(Oberwesterwaldkreis)“ entfiel am 1. Januar 1975.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=188, 204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
→ siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Mörsbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ober- und Niedermörsbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz niedermoersbach2009 038.jpg|mini|Blick auf Niedermörsbach und Obermörsbach, vorn links die ehemalige Grundschule, jetzt Bürgerhaus und Kindergarten|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
1335 wurde Mörsbach als &amp;#039;&amp;#039;Mersbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals als in einer [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Urkunde]] erwähnt, als Albero, Priester der Kirche zu [[Hamm (Sieg)|Hamm]] an der [[Sieg (Fluss)|Sieg]] und seine Schwester ihre Güter an die [[Abtei Marienstatt]] verschenkten. Der Name Obermörsbach erscheint erstmals 1562, Niedermörsbach 1569; im Jahr 1609 wird auch ein &amp;#039;&amp;#039;Mittelmörsbach&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Mörsbach&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet vom gleichnamigen Bach und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;sumpfiges Gelände&amp;#039;&amp;#039;. 1579 hatte Obermörsbach acht Häuser und 1793 deren 16, Niedermörsbach dagegen 1579 13, 1653 neun Räuche, 1714 14 Männer und 1793 89 Einwohner. Niedermörsbach hatte 1764 eine Winterschule, offenbar deutlich früher als viele andere Orte der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Mörsbach liegen zwei ehemalige Eisenerzgruben (&amp;#039;&amp;#039;Paul&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schellert&amp;#039;&amp;#039;). Ein Stollen („Freischütz“) befindet sich 300&amp;amp;nbsp;m südöstlich von [[Helmeroth]] am &amp;#039;&amp;#039;Burbachseifen&amp;#039;&amp;#039;, wo schon vor 1856 Eisenerz im Stollenbetrieb abgebaut wurde. Vor 1866 gab es Schwierigkeiten um den Abbau, weil die Grube genau auf der Grenze zwischen dem [[Königreich Preußen]] und dem [[Herzogtum Nassau]] lag. Zu den Anlagen gehörte ein [[Zechenhaus]], ein [[Förderturm]], eine Zwillingsfördermaschine und ein Saugmotor. Vorhanden sind lediglich noch die [[Halde|Abraumhalden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz2009 035.jpg|mini|hochkant|Historische Erdwälle an der ehemaligen preußisch-nassauischen Grenze zwischen Burbach (Mörsbach) und Brunken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz2009 blick auf burbach.jpg|mini|Landschaft in der Kroppacher Schweiz, Stein-Wingert Richtung Idelberg|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Von Wilhelm von Reichenstein erhielt im Jahr 1451 die Abtei Marienstatt u.&amp;amp;nbsp;a. auch den großen und kleinen [[Zehnt]]en von Burbach. Als &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;-Ort ist Burbach eine sehr alte Siedlung. Der Name hat sich aus dem [[Althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;pur&amp;#039;&amp;#039; (= Haus, Wohnung) auf die Siedlung übertragen. 1579 hatte der Ort drei Häuser, 1624 sieben Feuerstätten, 1714 zehn Männer  und 1793 44 Einwohner. Gut erhalten sind zwei alte Fachwerkhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Burbach, Richtung [[Selbach (Sieg)|Brunken]], an der historischen Grenze der nassauischen Territorien, liegen Erdwälle, deren Ursprung nicht geklärt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Walter Kwasnik, Dieter Trautmann| Titel=Naturkundliche und kulturhistorische Denkmäler im Westerwald: Kroppacher Schweiz und Hachenburg| Verlag=Westerwald-Verein e. V.| Ort=Montabaur| Datum=1981| Reihe=Westerwälder Beiträge| BandReihe=1| HrsgReihe=Landschaftsmuseum Westerwald Hachenburg| Seiten=72 ff| ISBN=3-921548-07-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintershof ===&lt;br /&gt;
Der kleinste Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wintershof&amp;#039;&amp;#039; war früher ein einzelner Hof, dessen Besitzer &amp;#039;&amp;#039;Winter&amp;#039;&amp;#039; hieß. In einer Urkunde von 1550 heißt es &amp;#039;&amp;#039;„zu Merspach in Winterßhof“&amp;#039;&amp;#039;. 1793 hatte Wintershof drei Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Mörsbach bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/lis/MeineRegion/getMeineHeimat.aspx?key=0714302265&amp;amp;topic=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz - Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 283&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 377&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 487&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Mörsbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Egon Müller (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042910593-OL-411-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses zur Wahl des Gemeinderates Mörsbach am 9. Juni 2024 |werk=Inform – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Winter wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Mörsbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Winter (Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/29/2024/artikel/00000000000043286604-OL-411-2024-29-29-0 |titel=Aus der konstituierenden Gemeinderatssitzung vom 11. Juli 2024 |werk=Inform – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 29/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430226500 |titel=Mörsbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Mörsbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] einstimmig für Christian Winter entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winters Vorgänger Egon Müller hatte das Amt seit 1994 inne und kandidierte nach fünfmaliger Wiederwahl bei der Wahl 2024 nicht erneut als Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreisverwaltung |url=https://www.westerwaldkreis.de/aktuelles-detailansicht/landrat-ueberreicht-ehrennadeln-726.html |titel=Landrat überreicht Ehrennadeln |titelerg=Sieben Ehrenamtler im Westerwald gewürdigt – Egon Müller aus Mörsbach |hrsg=Westerwaldkreis |datum=2017-12-06 |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Schule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule aus Obermörsbach.JPG|mini|Schule aus Obermörsbach]]&lt;br /&gt;
Die Schule aus Obermörsbach wurde Anfang der 1980er-Jahre [[Translozierung|abgebaut]] und im [[Landschaftsmuseum Westerwald]] wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 414|B&amp;amp;nbsp;414]], die von [[Hohenroth (Driedorf)|Hohenroth]] nach [[Hachenburg]] führt. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind in [[Siegen]], [[Wilnsdorf]] oder [[Herborn]] an der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] [[Dortmund]]–[[Gießen]]. Der nächstgelegene [[Intercity-Express|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ortsgemeinde Mörsbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1335–1985. 650 Jahre Mörsbach&amp;#039;&amp;#039;, Mörsbach 1985.&lt;br /&gt;
* Ortsgemeinde Mörsbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mörsbacher Impressionen. 675 Jahre Mörsbach. Jubiläumskalender September 2011 bis Dezember 2012&amp;#039;&amp;#039;, Mörsbach 2011.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58 (2015), S. 74–80.&lt;br /&gt;
* Dieter Trautmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Land an den Dreischläg. Alte Grenzstation bei Burbach&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58 (2015), S. 196–201.&lt;br /&gt;
* Dieter Trautmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Berg-, Flur-, Gewässer- und Wegenamen der Gemarkung Burbach und Mörsbach&amp;#039;&amp;#039;, in: Von Land und Leuten an der Nister 45 (2012), S. 6–25.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchspiel Kroppach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]] 83.&amp;#039;&amp;#039; 1972, S. 209–231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/moersbach/ Ortsgemeinde Mörsbach auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Hachenburg]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14302265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Hachenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4728261-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morsbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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