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	<title>Mörnsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6rnsheim&amp;diff=271764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Die Anhöhe wird im BayernAtlas mit &quot;ß&quot; geschrieben. Die Rechtschreibreform hat keine Geltung für Eigennamen</title>
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		<updated>2026-01-09T10:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Die Anhöhe wird im BayernAtlas mit &amp;quot;ß&amp;quot; geschrieben. Die Rechtschreibreform hat keine Geltung für Eigennamen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Mörnsheim&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mörnsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/52/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/0/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mörnsheim in EI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichstätt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 405 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91804, 91807&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09145&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09176148&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZCI&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 15 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kastnerplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;91804 Mörnsheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.moernsheim.de/ www.moernsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Richard Mittl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mörnsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Burg auf Mörnsheim.jpg|mini|Blick von der Burg auf Mörnsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Gailachtal. Die [[Gailach]] durchfließt das Gemeindegebiet von der Quelle in Mühlheim über den eigentlichen Markt Mörnsheim bis zur Einmündung als rechter Zufluss der [[Altmühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt an die Regierungsbezirke [[Mittelfranken]] und [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]]. Somit liegt er genau am Schnittpunkt der drei Volksstämme, aus denen [[Bayern]] heute besteht, nämlich [[Altbayern|Bayern]], [[Franken (Region)|Franken]] und [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]]. Jedoch gibt es diese Volksstämme auch in anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 15 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Mörnsheim |val=239 |abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=62219220647 |objekt=Gemeinde Mörnsheim |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=2 |gesamtbreite=31em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Altendorf (Mörnsheim)|Altendorf]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Apfelthal]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Ensfeld (Mörnsheim)|Ensfeld]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Finstermühle (Mörnsheim)|Finstermühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Gröblmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hammermühle (Mörnsheim)|Hammermühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Haunsfeld]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Kohlmühle (Mörnsheim)|Kohlmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg (Mörnsheim)|Lichtenberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Marktmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Maxberg (Mörnsheim)|Maxberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* Mörnsheim (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Mühlheim (Mörnsheim)|Mühlheim]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Sonderholzerhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wildbad (Mörnsheim)|Wildbad]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Solnhofen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schernfeld]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Dollnstein]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST  = [[Wellheim]]&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Rennertshofen]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Tagmersheim]]&lt;br /&gt;
| WEST     = [[Rögling]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Langenaltheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Funde von H. Mayer kann davon ausgegangen werden, dass die Anhöhen um Mörnsheim bereits seit der [[Bronzezeit]] besiedelt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil Mühlheim wird erstmals im Testament (in der Schenkung an das [[Kloster Fulda]]) des heiligen [[Sola (Heiliger)|Sola]] (etwa † 794), eines [[Angelsächsische Religion|angelsächsischen]] christlichen Missionars, schriftlich erwähnt. 918 findet der heutige Ortsteil Altendorf als das frühere Mörnsheim erstmals urkundliche Erwähnung. Die erste Erwähnung der [[Burg Mörnsheim]] oberhalb von Mörnsheim erfolgte unter Bischof [[Heinrich I. von Zipplingen]] (regierte 1225–1228). Auf der Burg war das Geschlecht der Mörnsheimer ansässig und hatte die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] bis 1289 zu [[Lehnswesen|Lehen]]. 1354 erhielten die Burg und das Amt von [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] die [[Halsgerichtsbarkeit]]. Bischof [[Friedrich IV. von Oettingen]] (regierte 1383–1415) restaurierte die Burg und ließ einen [[Zwinger]] hinzufügen. Ab 1500 lag Mörnsheim als Teil des Hochstifts im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amtssitz wurde 1612 unter Aufgabe der Burg in den „Kasten“ im Markt (heute [[Rathaus]]) verlegt. Im Jahr 1630 wurde dort der spätere Eichstätter Fürstbischof [[Johann Martin von Eyb]] als Sohn des Mörnsheimer Pflegers Heinrich Konrad von Eyb geboren. 1672 erließ der [[Hochstift Eichstätt|Eichstätter Fürstbischof]] für den Steinbruch eine [[Bergordnung]]. 1760 wurde die Burg teilweise abgetragen; die Zerstörung setzte sich fort. Das Eichstätter Amt verblieb bis 1802 in Mörnsheim. Mit der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam der Ort an [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toscana]], 1805 an Bayern und gehörte 1817–1838 zum Herrschaftsgericht der [[Herzog von Leuchtenberg|Herzöge von Leuchtenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1971 ein Teil der Gemeinde Haunsfeld eingegliedert. Am 1. April 1971 wurde die Gemeinde Altendorf (mit Kohlmühle) eingemeindet, am 1. Juli 1972 Mühlheim (mit Apfelthal und Finstermühle)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 1. Mai 1978 Ensfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=599}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1681 auf 1537 um 144 Einwohner oder 8,6 %. Mörnsheim ist die einzige Gemeinde im Landkreis, deren Einwohnerzahl im genannten Zeitraum gesunken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat besteht aus dem ersten Bürgermeister und zwölf Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Wahlvereinigung]] Mörnsheim 6 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählerschaft Mühlheim 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählergruppe Ensfeld 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Freier Wählerblock Altendorf/Haunsfeld 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl]] am 15. März 2020, Wahlbeteiligung 69,88 %)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahl.info/kandidaten/ort/markt-moernsheim_422.html |titel=Kandidaten und Ergebnisse - Lkr. Eichstätt, Mörnsheim |werk=wahl.info |hrsg=Donaukurier / PNP |datum=2020-03-16 |sprache=de |abruf=2020-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moernsheim.de/Gemeinde/Marktgemeinderat.aspx |titel=Marktgemeinderat |hrsg=Marktgemeinde Mörnsheim |sprache=de |abruf=2020-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Berufsmäßiger erster Bürgermeister ist Richard Mittl (Wahlvereinigung Mörnsheim).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moernsheim.de/Gemeinde/Marktgemeinderat.aspx |titel=Marktgemeinderat |hrsg=Gemeinde Mörnsheim |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser ist seit dem 1. Mai 2002 im Amt. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Bürgermeisterwahl]] am 15. März 2020 wurde er bei einer Wahlbeteiligung von 69,8 % mit einem Stimmanteil von 70,6 % bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen des Marktes Mörnsheim&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot ein silberner Zinnenturm, vor dessen Tor ein blau gekleideter Mann steht, der an goldener Lanze eine rote Fahne hält; darauf die silberne [[Krümme]] des [[Krummstab|Bischofsstabes]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wird seit dem 15. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ |abruf=2020-09-03}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastenhof Mörnsheim.JPG|mini|Historischer Kastenhof (Rathaus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mühlheim Kreis Eichstätt.jpg|mini|Mühlheimer Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mörnsheim gibt es mehrere bedeutende Altbauwerke: Auf dem Schloßberg über Mörnsheim findet sich die Burgruine der [[Burg Mörnsheim]] der Eichstätter Bischöfe. Der &amp;#039;&amp;#039;Kastenhof&amp;#039;&amp;#039; in Mörnsheim dient heute als Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche ist seit 1065 bezeugt. Allerdings ist nur noch der Turm aus dem 13. Jahrhundert; das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist ein Neubau von 1956, jedoch mit älterem Figurenschmuck und einigen historischen [[Jura-Marmor|Juramarmor]]-Grabplatten im Innern. In Altendorf findet sich die Wallfahrtskirche Maria End. Sie wurde 1710 [[Barock|barockisiert]], ist aber [[Gotik|gotischen]] Ursprungs. Die [[Filialkirche]] der Heiligen [[Cyriacus (Heiliger)|Cyriacus]], [[Largus (Heiliger)|Largus]] und [[Smaragdus]] mit [[Karolingische Kunst|karolingischem]] Kern steht im Ortsteil Mühlheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jura-Steinbrüchen finden sich [[Fossilien]] und Versteinerungen. Der Horstbergbruch (so genannt, weil 1841 von der Gemeinde an den Kaufmann Horst aus [[Straßburg]] verkauft,) war der erste, 1668 eröffnete Bruch, dessen blau-graue Steine sich durch große Härte und feines Korn auszeichneten und für die 1798 erfundene [[Lithographie]] bestens geeignet waren. In diesem fand bis 1954 Abbau statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Gemeindeteilen finden sich außerdem [[Jurahaus|Jurahäuser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Mörnsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Gailach]]quelle, [[Jura (Gebirge)|Jura]]-[[Karstquelle]] mit starkem Quellfluss in Mühlheim&lt;br /&gt;
* Sehens- und erlebenswerte Felsformationen, Buchenwälder, Wiesengründe und [[Wacholderheide]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am dritten Sonntag im Oktober wird die [[Kirchweih]] gefeiert. Jedes dritte Wochenende im Mai findet ein [[Altmühltaler Lammauftrieb]] mit 1000 Schafen, Lämmern und Ziegen sowie ein Schäfer- und Handwerkermarkt mit regionalen Spezialitäten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Mit dem Nachbarort [[Solnhofen]] ist Mörnsheim ein Zentrum des Abbaus von [[Solnhofener Stein]] (Juraplattenkalk). Die [[Steinbruch|Steinbrüche]] waren seit dem 16. Jahrhundert die wichtigste Erwerbsquelle der Bevölkerung; in ihnen wurde im 19. Jahrhundert ein hervorragender [[Lithographie]]schiefer gewonnen. Seit 1889 findet ein genossenschaftlicher Abbau desselben statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Martin von Eyb]] (1630–1704), Fürstbischof von Eichstätt&lt;br /&gt;
* [[Dieter Langosch]] (* 1958), Biochemiker und Professor an der TU München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Mörnsheim im Landkreis Eichstätt — Panorama 2008.jpg|600|Blick vom Kronenwirtsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Mornsheim |Band=9 |Seite=63}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Mernsheim |Band=3 |Sp=581 |SpBis=585}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Eder: &amp;#039;&amp;#039;Dollnstein Mörnsheim wandern, schauen, erleben.&amp;#039;&amp;#039; Hercynia, Kipfenberg 1983.&lt;br /&gt;
* Victor Henle: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Mörnsheim 918–2018.&amp;#039;&amp;#039; Chronik der Marktgemeinde Mörnsheim, Mörnsheim 2018.&lt;br /&gt;
* Anton Heuberger: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Ortsgeschichte von Mörnsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1953, Nr. 17, S. 25–27, Nr. 18, S. 29&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler von Bayern]]. Mittelfranken. II. Bezirksamt Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; München 1928 (Nachdruck 1982), S. 211–223.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE=704 |SEITE_BIS=705}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mörnsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: 3. Auflage 1961, S. 462, ISBN 3-520-27703-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horstbergbruch bei Mörnsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Zecherle und Toni Murböck: &amp;#039;&amp;#039;Sehenswerte Natur im Kreis Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Eichstätt 1982, S. 12&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burgruine Mörnsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Zecherle (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser (Kreis Eichstätt).&amp;#039;&amp;#039; Hercynia, Kipfenberg (um 1982), S. 8&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;  2. erweiterte Auflage, Eichstätt 1984, S. 245–247 (mit ausführlicher Bibliographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moernsheim.de/ Markt Mörnsheim]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Mörnsheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4454026-7|VIAF=239183169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mornsheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mörnsheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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