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	<title>Möringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:32:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=M%C3%B6ringen&amp;diff=406893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-02T17:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stendal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/35/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/44/41/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 41 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.35&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 554&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39576&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039329&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche-Moeringen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Groß Möringen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Möringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Stendal]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Möringen, ein [[Straßendorf]] mit Kirche, das frühere &amp;#039;&amp;#039;Groß Möringen&amp;#039;&amp;#039;, liegt etwa 8 Kilometer westlich der Kernstadt von Stendal in der [[Altmark]]. Südlich des Dorfes strömt die [[Uchte (Biese)|Uchte]] nach Osten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Das Gelände um Möringen ist leicht hügelig und steigt nördlich und südlich der Uchte allmählich um rund 15 Meter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Klein Möringen]] im Nordwesten, [[Schönfeld (Bismark)|Schönfeld]] im Norden, [[Wahrburg]] und Stendal im Osten, [[Tornau (Stendal)|Tornau]] und [[Döbbelin (Stendal)|Döbbelin]] im Südosten, der Bahnhof Möringen und [[Insel (Stendal)|Insel]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Möringen bildet sich durch die Ortsteile Möringen (ehemals Groß Möringen) und Klein Möringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das heutige Dorf entstand aus einer Vorgängersiedlung um die Kirche herum zusammen mit einem großen Gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1200 gehörten dem Grafen Albrecht von Osterburg &amp;#039;&amp;#039;in Moringe&amp;#039;&amp;#039; 4 Hufen Landes. Am Rand der Urkunde steht &amp;#039;&amp;#039;magna Moringe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Rohrlach/Diestelkamp: [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt|LHASA]], Rep. U 21 Kloster Krevese Nr. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler-Beiträge&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1201 wird als Ergänzung in einer Urkunde &amp;#039;&amp;#039;Morungen prope Stendal, slauitica villa postea deserta facta&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt, übersetzt: „Morungen bei Stendal, der slawische, später wüste Ort“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-17&amp;quot; /&amp;gt; 1238 wurden &amp;#039;&amp;#039;Duo Moringen majus et minus&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, also beide Möringen, Groß und Klein. Sie gehörten zum Besitz des Grafen [[Siegfried von Osterburg]] in der Altmark, mit dem Siegfried vom [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|St. Ludgerikloster Helmstedt]] belehnt worden war und den er 1238 dem Abt [[Gerhard von Grafschaft|Gerhard von Werden und Helmstedt]] überschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1841&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Grote Moringhen&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1687 &amp;#039;&amp;#039;Grossen&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Möring&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt; und 1804 Dorf und Gut &amp;#039;&amp;#039;Groß Möhringen&amp;#039;&amp;#039; mit Schmiede, Windmühle, einem Leineweber und einem Rademacher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 1902 wurde die amtliche Schreibweise für die Landgemeinde und den Gutsbezirk auf &amp;#039;&amp;#039;Groß-Möringen&amp;#039;&amp;#039; festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1902&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Postsäule ist bis heute erhalten geblieben. Die erste Schule wurde 1907 in Möringen gebaut. Als 1974 ein neues Schulgebäude entstand, zog die Kindertagesstätte „Kinderland“ in das alte Gebäude. Im Jahre 2001 feierte Möringen sein 800-jähriges Bestehen. Neben kleinen Gewerbebetrieben prägt heute die Landwirtschaft, die sich unter anderem auf die [[Saatzucht]] spezialisiert hat, das Bild Möringens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendal-Magazin-2015-10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] meint, der Ortsname weist durch die Endung „-ingen“ auf eine Nordschwabengründung hin und bedeutet „Siedlung am Moor“ der vorüberfließenden Uchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann-1932&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsnamen auf -ingen sind fränkische Entsprechungen der gallischen personenbezogenen, besitzanzeigenden Ortsendung -iacon. Die Personen, auf die sie sich beziehen, waren in der Regel wohlhabende, lokal einflussreiche Persönlichkeiten. Möringen kann z. B. aus „Gut des Pferdebesitzers“ (siehe germ. *marha-) oder „Gut des Großen“ (siehe germ. *meiur) entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Delamarre, Xavier |Titel=Noms de lieux celtiques de l&amp;#039;Europe ancienne (-500 - +500): dictionnaire |Auflage=2. Auflage |Verlag=Éditions Errance |Ort=Arles Cedex |Datum=2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung Koblack ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Möringen liegt etwa zwei Kilometer nördlich vom Dorf Möringen die [[Wüstung]] Koblack.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-265&amp;quot; /&amp;gt; [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] beschreibt im Jahre 1909 die Situation so: „2,10 Kilometer südöstlich von der Haltestelle Schönfeld der Stendal-Salzwedeler-Eisenbahn, 100 Meter nördlich von der Bahnlinie, liegt die Ruine der Kirche auf der Feldflur von Groß Möhringen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Koblack wurde 1375 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Villa Copbelake&amp;#039;&amp;#039; genannt und 1521 zum letzten Mal als Wüstung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt; [[Heinrich Christoph Steinhart]] berichtete im Jahre 1800: „bey Grossen&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Möhringen ist die wüste Feldmark Cobelake, vom gemeinen Mann Kobla genannt. Die Grundsteine der Kirche sind noch vorhanden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart-1&amp;quot; /&amp;gt; Zur Wüstung ist die Sage [[Möringen#Die Glocke von Koblack|Die Glocke von Koblack]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf Groß Möringen zum [[Stendalscher Kreis|Stendalschen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Zwischen 1807 und 1813 lag es im [[Landkanton Stendal]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren [[Landkreis Stendal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Groß Möringen mit der Landgemeinde Groß Möringen zur Landgemeinde Groß Möringen vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Groß Möringen und [[Klein Möringen]] zur neuen Gemeinde Möringen zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-2VOkorr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1959 wurden die beiden Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Groß Möringen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klein Möringen&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt; 1965 bestand die Gemeinde Möringen bereits aus Möringen und Klein Möringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte-DDR-1965&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine amtliche Namensänderung ist bisher nicht bekannt geworden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2009 war Möringen eine selbstständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil [[Klein Möringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Möringen am 22. Juni 2009, dass die Gemeinde Möringen in die Stadt Stendal eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Möringen wurden Möringen und Klein Möringen Ortsteile der Stadt Stendal. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Möringen und künftigen Ortsteile Möringen und Klein Möringen wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Möringen wurde ein Ortschaftsrat mit acht Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1734 || 1772 || 1790 || 1798 || 1801 || 1818 || 1840 || 1864 || 1871 || 1885 || 1892 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Groß Möringen&lt;br /&gt;
| 182 || 225 || 225 || 213 || 261 || 190 || 307 || 428 || 428 || 579 || 593&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 371 || 574&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 520 || 614&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gut Groß Möringen&lt;br /&gt;
|  || || {{0}}16 || {{0}}20 || || || || || {{0}}38 || {{0}}63 || || {{0}}21 || || {{0}}54 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle wenn nicht angegeben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||{{0}}725&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||{{0}}677&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||1055&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||976&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||872&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||764&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||682&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||797&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2013||594&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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!Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}559&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}555&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}547&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}556&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}554&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Möringen, die früher zur Pfarrei Groß Möringen in der Altmark gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Groß Möringen stammen aus dem Jahre 1633.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] in Stendal im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Umfahrung Stendal Möringen.jpg|mini|Umfahrung von Stendal an der Bahnstrecke Hannover–Berlin bei Möringen]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Christina Jacobs ist Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Möringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt; Sie war auch die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Möringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die Wählergemeinschaft „Wir für Möringen/Klein Möringen“ alle 8 Sitze. Gewählt wurden 5 Männer und 3 Frauen. Von 549 Wahlberechtigten hatten 377 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 68,67 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Leonhard in Möhringen im Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt.JPG|mini|Evangelische Dorfkirche St. Leonhard in Möringen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Stendal#Möringen |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Stendal}}&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Groß Möringen]] an der alten [[Militärstraße|Heerstraße]] nach Stendal ist ein [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]] aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Eine [[Dendrochronologie|dendrochronologische]] Untersuchung einer Probe mit [[Schnittholz#Waldsaum|Waldkante]] des Eichen-Dachwerkes des [[Kirchenschiff]]s lieferte ein Fälldatum um etwa 1171.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frommhagen/Schöfbeck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* Das [[Sühnekreuz Möringen|Sandsteinkreuz von Groß Möringen]] steht gut sichtbar am östlichen Ortsausgang auf dem Windmühlenberg. Als Entstehungszeit wird das 15. Jahrhundert vermutet. Es war bereits vor 1945 zerbrochen. Die Bruchstücke des Kreuzes waren danach viele Jahrzehnte auf dem Pfarrgrundstück eingelagert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittag 2006&amp;quot; /&amp;gt; In einer [[Möringen#Das Möringer Steinkreuz|Sage]] wird darüber berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Vor der Schule an der Dorfstraße steht ein Gedenkstein von 1975 zur Erinnerung an Opfer und [[Widerstandskämpfer|Kämpfer]] gegen [[Imperialismus]] und Krieg.&lt;br /&gt;
* Im Pfarrgarten vor der Kirche steht eine Gedenkanlage für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, einzelne geschnitzte Eichenholzkreuze mit Namen im Halbkreis um ein großes Kreuz mit Eisernem Kreuz und Inschrift in der Mitte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Zwei Kilometer südlich von Möringen führt die [[Bundesstraße 188]] ([[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] – [[Wolfsburg]] – [[Stendal]] – [[Rathenow]]) vorbei.&lt;br /&gt;
* Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendalbus.de/de/fahrplaene_strecken/linie/941 |titel=Fahrplan der Linie 941 |werk=Stendalbus |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möringer Bahnhof liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Bahnstrecke Berlin–Stendal–Hannover]] und wird meist im Stundentakt von [[Regionalbahn]]en (Linie RB 35) in Richtung [[Stendal Hauptbahnhof|Stendal]] und [[Wolfsburg Hauptbahnhof|Wolfsburg]] bedient. Unweit des Nachbarortes [[Klein Möringen]] befindet sich zudem der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;[[Steinfeld (Altmark)|Steinfeld (b Stendal)]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Stendal–Uelzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus Groß Möringen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinkreuz in Möringen, Altmark.jpg|mini|hochkant|[[Sühnekreuz Möringen|Steinkreuz auf dem Mühlenberg]]]]&lt;br /&gt;
=== Das Möringer Steinkreuz ===&lt;br /&gt;
Die Sage berichtet: Das Kreuz wurde zum Gedenken an einen dort erschlagenen Glockengießer errichtet. Meister und Geselle waren in Streit geraten, und einer hatte den anderen erstochen. Beckmann schilderte diese Sage im Jahre 1753,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot; /&amp;gt; [[Heinrich Christoph Steinhart]] im Jahre 1800,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart-1&amp;quot; /&amp;gt; [[Jodocus Temme]] überlieferte 1839 die Sage als &amp;#039;&amp;#039;Das steinerne Kreuz bei Großen-Möhringen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Temme 1839&amp;quot; /&amp;gt; [[Hanns H. F. Schmidt]] erzählte 1994 sie unter dem Titel „Vom Möringer Steinkreuz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glocke von Koblack ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Christoph Steinhart]] berichtete im Jahre 1800:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart-1&amp;quot; /&amp;gt; Eine Sau hatte am Gemäuer der alten Kirche von [[Möringen#Wüstung Koblack|Koblack]] ein Loch gewühlt und ihre Jungen darin geworfen. Der Kessel stellte sich als Kirchenglocke heraus. Die [[St. Nikolaus (Stendal)|Domgemeinde in Stendal]] beanspruchte die Glocke daraufhin und wollte sie mit einem Gespann von 16 Pferden abtransportieren lassen, was misslang. Einem Bauern gelang es, mit einem Wagen mit nur 8 Pferden die Glocke nach Groß Möringen zu bringen. Im Jahre 1865 schilderte [[August Höpfner]] die Sage als Gedicht „Recht vor Macht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höpfner-Sagen&amp;quot; /&amp;gt; [[Alfred Pohlmann]] zitiert in 1901 die Sage wörtlich nach Angaben vom Pastor Karl Schapper aus Groß Möringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot; /&amp;gt; Der identische Text findet sich 1908 im Altmärkischen Sagenschatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit den gleichen Fehlern, aber mit Verweis auf den [[Almanach|Kalender]] [[Altmärkischer Hausfreund]], 1889.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Gottfried Christian Iffland]] (* 17. Dezember 1788 in Groß Möringen; † 8. November 1857 in Berlin), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Gansauge]] (* 1798 in Groß Möringen; † 1871 in Berlin), preußischer Generalleutnant &lt;br /&gt;
* [[Karl Schapper (Widerstandskämpfer)|Karl Schapper]] (* 27. August 1879 in Groß Möringen; † 1. Februar 1941), christlicher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, ermordet in [[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schapper]] (* 1. August 1891 in Groß Möringen; † 20. April 1976 in Döllnitz), evangelischer Theologe, Propst der Altmark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1503–1509}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=98–99}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=298|Seiten=298–299|Fundstelle=59. Groß Möhringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Möringen |Sammelwerk=Stendal Magazin |Datum=2015-10-04 |Online=https://stendal-magazin.de/ein-ortsteil-von-stendal-stellt-sich-vor-diesen-monat-moeringen/}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html |autor=Hansestadt Stendal |titel=Ortschaften |werk=stendal.de |abruf=2023-04-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Möringen|val=object_1077936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-2VOkorr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Berichtigung zur Zweiten Verordnung vom 20. Juli 1950 (GuABl. S. 274) zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S 161) vom 25. August 1950 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-25 |Seiten=322 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-S 322 3VO 2VOKorr.jpg|Digitalisat]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1902&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1902 |ZDB=3766-7 |Seiten=410, 433 |Fundstelle=Nr. 1651, 1761}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1928&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |ZDB=3766-7 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Möringen in die aufnehmende Stadt Stendal |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=20 |Datum=2009-10-19 |ZDB=2665593-7 |Seiten=272-273 |Online=https://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6028,1037/ablatt09_20.pdf |KBytes=1400 |Abruf=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=329, 569–570}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg |Autor=[[Johann Christoph Bekmann|Johann Christoph Becmann]], Bernhard Ludwig Beckmann |Band=2 |Ort=Berlin |Datum=1753 |Fundstelle=5. Teil, 1. Buch, II. Kapitel, Spalte 259 |Online=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/71148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=261 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00283}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2013/moeringen_stadt-stendal_lk-stendal_1812_1813_1866_1870_1904_wk1_wk_sa.html |titel=Möringen, Stadt Stendal |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |werk=www.denkmalprojekt.org |datum=2020-06-01 |zugriff=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd-Volker Brahms |Titel=Erstmals seit der Wende ein Plus |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2015-01-13 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyco |Titel=Nach zehn Jahren wieder unter 40.000 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2020-01-10 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyko |Titel=Und es werden immer weniger |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2022-01-11 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yulian Ide |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder! |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |Datum=2023-01-21 |Seiten=19–20 |DNB=1047269554}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leon Zeitz |Titel=Einwohnerzahl geht zurück |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2024-01-16 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frommhagen/Schöfbeck&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Frommhagen, Steffen-Tilo Schöfbeck |Titel=Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit |TitelErg=Baumringdatierung - Verfahren der »Datierung von Bauhölzern« in der Altmark |Verlag=dr. ziehten verlag |HrsgReihe=Hartmut Bock |Ort=Oschersleben |Reihe=Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete |BandReihe=Band 8 |Datum=2002 |Seiten=486}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/43145,1214/2024_03_02_hauptsatzung_4_nderung_lesefassung_finale_fassung.pdf&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-03-02&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Möringen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1503–1504 |Fundstelle=Möringen w und sw Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12 Groß Möringen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1504–1509 |Fundstelle=Groß Möringen sw Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html |autor=Hansestadt Stendal |titel=Ortschaften der Hansestadt Stendal |werk=stendal.de |datum=2020-07-09 |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höpfner-Sagen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[August Höpfner]] |Titel=Sagen und Geschichten der Altmark und Priegnitz. Gedichte. |Verlag=Koenig |Ort=Berlin |Datum=1865 |Online={{Digitalisat|MDZ=10111343|SZ=00030}} |Seiten=18 |Fundstelle=Recht vor Macht (Sage aus Morungen bei Stendal)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1841&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wilhelm Behrens |Titel=Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238 |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=4. Jahresbericht |Datum=1841 |Seiten=52 |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/04_JBAGV_1841.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-265&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digital.slub-dresden.de/oai:de:slub-dresden:vk:id-10006535 |titel=Karte des Deutschen Reiches Blatt 265: Gardelegen |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |datum=1906 |abruf=2020-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge |Titel=Der Kreis Stendal Land |Verlag=Hopfer |Reihe=Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen |BandReihe=3 |Datum=1933 |DNB=362544441 |Seiten=82–88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=323 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214762 |wayback=20190324101325 |text=archiviert auf archive.org}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittag 2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lothar Mittag]] |Titel=Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt |Reihe=Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel |BandReihe=Band 5 |ISBN=3-00-020624-8 |Datum=2006 |Seiten=86–87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte-DDR-1965&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik. Ministerium für Post- und Fernmeldewesen |Titel=Verzeichnis der Orte, Ortsteile und Wohnplätze in der Deutschen Demokratischen Republik und deren postalische Bezeichnung. Ausgabe 1965 |Datum=1965 |ZDB=1495827-2 |Seiten=129, 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/stendal/moeringen-uenglingen/ |titel=Pfarrbereich Möringen-Uenglingen |abruf=2020-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Pohlmann]] |Titel=Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark |Verlag=Franzen &amp;amp; Große |Ort=Stendal |Datum=1901 |Seiten=156–158 |Fundstelle=4. Die Glocke von Koblack |Online=https://archive.org/details/bub_gb_q4M-AAAAYAAJ/page/n173/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-17&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=17 |Seite=436 |Scan=474 |Fundstelle=Anmerkung zur Urkunde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Altmärkischer Sagenschatz |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark |BandReihe=2 |Verlag=Klinkhardt |Ort=Leipzig |Datum=1908 |ZDB=1198714-5 |Autor=Superintendent Horn, Gardelegen |Fundstelle=31. Die Glocken von Groß-Möringen |Seiten=138–140 |Online=https://archive.org/details/bub_gb_KS4WAAAAYAAJ/page/n153/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanns H. F. Schmidt]] |Titel=Das große Sagenbuch der Altmark |TitelErg=Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau |Verlag=dr. ziethen verlag |Ort=Oschersleben |Datum=1994 |ISBN=3-928703-42-0 |Seiten=160 |Fundstelle=Vom Möringer Steinkreuz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendal-Magazin-2015-10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Möringen |Sammelwerk=Stendal Magazin |Datum=2015-10-04 |Online=https://stendal-magazin.de/ein-ortsteil-von-stendal-stellt-sich-vor-diesen-monat-moeringen/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler-Beiträge&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Diestelkamp |Titel=Zur Frühgeschichte des Benediktinernonnenklosters Krevese |Hrsg=im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark |BandReihe=Band VI |ZDB=212026-4 |Seiten=111–112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Christoph Steinhart]] |Titel=Ueber&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; die Altmark. Ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg |Band=1 |Verlag=Franzen und Grosse&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; |Ort=Stendal |Datum=1800 |Seiten=168, 169 |Online={{Digitalisat|MDZ=10012448|SZ=00184}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann-1932&amp;quot;&amp;gt;nach Friedrich Hoßfeld: {{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Stendal |Sammelwerk=Altmärkische Tageszeitung |Ort=Stendal |Datum=1932-07 |ZDB=2511766-X |Fundstelle=Beilage „Die Altmärkische Heimat“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Temme 1839&amp;quot;&amp;gt;Jodocus Donatus Hubertus Temme: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Das steinerne Kreuz bei Großen-Möhringen|Das steinerne Kreuz bei Großen-Möhringen]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkssagen der Altmark&amp;#039;&amp;#039;. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1839, S. 14 ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Der Stadtwahlleiter |Titel=Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Möringen  in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024 |Hrsg=Hansestadt Stendal |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/45242,1214/_ffentliche_bekanntmachung_ber_die_feststellung_des_endg_ltigen_wahlergebnisses_der_ortschaftsratswahl_in_der_ortschaft_m_ringen_in_der_hansestadt_stendal_am_9._juni_2024.pdf |Datum=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die Wüstungen der Altmark |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=43 |Verlag=Hendel |Ort=Halle a.S. |Datum=1909 |Seiten=109-111 |Fundstelle=Nr. 112 |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/receive/HisBest_cbu_00021036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966 |Seiten=98–99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stendal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1049138406|VIAF=307304226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moringen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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